ClimateGate 20: Auch Herr Schellnhuber wusste von nichts….

Der ehemalige Klima-Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des eingetragenen Vereins Potsdam-Instiutut für Klimafolgenforschung, hat es bislang geschafft, nicht mit den Skandalen der Klimaforschung in Zusammenhang gebracht zu werden.


Video 3-Sat Zusammenfassung eines Interviews mit Prof. Dr. Schellnhuber z.T. Verschwinden der Himalya Gletscher. Aufgezeichnet von Solarkritik

Dabei spielt der deutsche Multi-Funktionär und politische Kader-Schmied Schellnhuber in IPCC- und Climategate-Kreisen eine herausragende Rolle. Sollte er tatsächlich nicht gemerkt haben, dass Hiobsbotschaften über das baldige Verschwinden der Himalaya-Gletscher auf einem reinen Gerücht basierten? Wenn das so sein sollte, so wirft das kein gutes Licht auf die Forschung, die da angeblich in Potsdam betrieben wird. Fest steht jedenfalls, dass Schellnhuber sich das Himalaya-Märchen begeistert zu eigen machte. Zitat: ”Wir sind in der Lage, mit Modellen zu erkennen, dass bei fortschreitender Erwärmung in 100 Jahren alle Himalaya-Gletscher verschwunden sein dürften.” *

Welche Modelle sollen das denn sein? Diese Berechnungen würde man jetzt mal gerne sehen. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, ist es für Glaziologen auf den ersten Blick völlig ausgeschlossen, das so etwas passiert. Danke an den Kollegen Rolf Degen für den Hinweis auf das Zitat.

Aus ACHGUT von Dirk Maxeiner

* Diese Aussage unterstützt der forsche Forscher Schellnhuber kürzlich im Bayerischen Rundfunk (BR5) und schiebt dieses "katastrophale" Abschmelzen auf den Rußausstoss chinesischer Kohle-Kraftwerke. Siehe Audiodatei im Anhang

Was es mit den Fähigkeiten zu wissenschaftlicher Arbeit des Prof. Schellnhuber noch so auf sich hat sehen Sie hier!

Lesen Sie auch weitere Details zum Werdegang der Himalya Gletscher Ente hier

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12 Kommentare

  1. … das IPPC und PIK Theater ist für Wissenschafter zu tiefst unwürdig und für mich gar eckelhaft.

    Nachdem das mit der Klimakatastrophe nu nix wird, suchen die Treiber nach dem letzen Schnipselchen, das man noch aufblasen kann.

    Aber dass Schelnhuber vor laufender Kamera sagt:“Ich kann das ganz einfach ausrechnen“.
    Damit hat es sich entgültig disqualifiziert und ist ein blah blah Quatsch-kopf. Ich hätte auch einen Gruß von Götz von Berlichen für Ihn parat.
    Gruß Gerhard Schweickhardt

  2. Rainer Hoffmann sagt: “ …diese Schellnhuber-Gletscherlüge ja auch nur die Spitze des Eisberges…im wahrsten Sinne des Wortes…

    Videonachweis hier:
    http://tinyurl.com/y8wg3ar

    Dann wird jedem klar, dass dieser Mann zwingend an Alzheimer leiden muss…“

    Ein Opfer, das Hilfe und Betreuung braucht. Alzheimer gilt als Impffolge-Spätschaden; bei Nervengiften (Stapelgiften, z.B. Quecksilber) auch nicht anders zu erwarten.

    „Aluminiumhydroxid – Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen“ – http://tinyurl.com/yafcr8o

    Hoffen wir, daß die CO2-Seilschaft bald vor ein unabhängiges Gremium geschleift wird, wie jetzt die WHO-Pharmamafia. WELT:

    „Experten zerpflücken voreiliges Vorgehen der WHO

    Die Weltgesundheitsorganisation steht wegen ihres Umgangs mit der Schweinegrippe weiter in der Kritik: Im Europarat warfen Experten und Abgeordnete der Organisation vor, die Schweinegrippe voreilig zur Pandemie erklärt zu haben. Dies habe zu Angst und hysterischen Reaktionen bei Regierungen und Medien geführt. …

    Auf hartnäckiges Nachfragen von Abgeordneten räumte der Japaner allerdings ein, dass „einzelne Personen“ möglicherweise Interessenskonflikte verschwiegen haben.

    Die Organisation habe die „Angst vor der Schweinegrippe geschürt“, viele Regierungen hätten daraufhin massenweise Impfstoff bestellt.

    Allein in Deutschland seien 50 Millionen Dosen gekauft worden, sagte Keil, der an der Universität Münster das Zentrum für die Zusammenarbeit mit der WHO beim Kampf gegen Epidemien leitet. Die Folge sei eine „gigantische Verschwendung von Geldern“ … “ (welt.de)

    Die gleiche Handschrift:

    „Man muss eine gewisse Panik schüren, und dann fließt das Geld.“
    Prof. John Christy, Lead author for IPCC reports

  3. “Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich.”
    (3. IPCC-Bericht, Seite 774)

    Klimaflüsterer:
    ”Wir sind in der Lage, mit Modellen zu erkennen, dass bei fortschreitender Erwärmung in 100 Jahren alle Himalaya-Gletscher verschwunden sein dürften.”

    „Dürften“? Das ist ja ein NOCH stärkerer wissenschaftlicher Terminus als „könnten“. Respect. 🙂
    Die (auch ästhetisch ansprechenden) Modelle einer astrologiekundigen Freundin überzeugen mehr, nicht zuletzt, weil ihre Prognosen BESSER als die der Klimalügner sind.

    Ich hegte die offensichtlich naive Vorstellungen, daß ernsthafte Meteorologen bestrebt sind, ein möglichst dichtes Netz von Meßstationen auf- bzw. auszubauen.
    Nachdem jetzt zweifelsfrei herauskam, daß ca. 3/4 der Meßstationen von „anerkannten Experten“ ausgemerzt wurden, kann man die „anerkannte“ Klimaerwärmungswissenschaft (Emissionshandelspropaganda) in die Tonne kloppen.

    Der „Gore-Effekt“: 2009 / 20010 scheint als Saison der KÄLTEREKORDE in die Klimageschichte einzugehen.

    „27.01.2010, 11:38 Uhr
    In der Nacht zu Mittwoch sind in Teilen Brandenburgs wieder Kälterekorde dieses Winters erreicht worden. In Coschen in der Nähe der Mündung der Neiße in die Oder wurden minus 23,7 Grad Celsius gemessen, wie Karsten Kürbis vom privaten Wetterdienst MeteoGroup Deutschland sagte.

    In Manschnow im südlichen Oderbruch sei mit minus 23 Grad Celsius der bislang tiefste Wert der Messreihe seit 1993 an diesem Ort registriert worden. Am süwestlichen Stadtrand von Berlin, in Kaniswall, sank die Temperatur bis auf minus 23 Grad Celsius. Die Region erlebte damit die kälteste Nacht des Winters 2009/10 … “ (berlinonline.de)

    Solche „klimaskeptischen“ Meßstationen wurden von den wahren Experten selbstverständlich längst gelöscht.

    „Eiseskälte hatte auch Burgenland fest im Griff
    Minus 17,9 Grad in Kleinzicken: Die vergangene Nacht brachte auch im Burgenland einen Kälterekord.

    Die kälteste Nacht seit mehr als 15 Jahren
    brachte Temperaturen von bis zu minus 27,6 Grad.“
    (orf.at)

    „In the vast majority of stations we did not see indications for a global warming of the atmosphere.“

    – H.J. Schellnhuber, Physical Review E68, 046133 (2003)

  4. zu #7 nicht 3,5 Grad, sondern 7 Grad
    Bei uns erschien Ende Dezember in der Südwestpresse eine Vorhersage von Herrn Schellnhuber, darin nannte er nicht 3,5 Grad, sondern „neue Studien hätten ergeben, dass der Temperaturanstieg“.. 7 Grad betragen werde.
    Ich habe sofort einen Leserbrief geschrieben und auf seine Falschaussagen hingewiesen und auch betont, dass ich derartige neue Studien nicht kenne, und Herr Schellnhuber auch keine im Artikel nennt. Leider kam der LB nicht.

  5. …und wenn man dann noch seinen „Blödsinn“ mit den 5 unterschiedlichen Zahlenwerten über das angebliche „maximale CO2-Budget um gefährliche Klimawandel zu vermeiden“ berücksichtigt, die innerhalb von 2 Wochen (23.11.-06.12.2009) in 4 verschiedenen TV-Sendungen von Ihm und seinem PIK-Institut verbreitet worden sind…dann ist diese Schellnhuber-Gletscherlüge ja auch nur die Spitze des Eisberges…im wahrsten Sinne des Wortes…

    Videonachweis hier:
    http://tinyurl.com/y8wg3ar

    Dann wird jedem klar, dass dieser Mann zwingend an Alzheimer leiden muss…

  6. wenn man kleine Kinder machen lässt……, nur das Herr Schellnhuber durch seine ,,Beratung“ mehrere Mrd. €uro an Steuergeldern in den Sand gesetzt hat.
    Für ein paar Hundertausend €uro an hinterzogenen Steuern geht der normale Bundesbürger ins Gefängnis.
    Wo ist da bitteschön der Unterschied?

  7. „…Schellnhuber, der auch Berater von Kanzlerin Angela Merkel ist, rechnet nach bisherigem Stand nun mit einem Anstieg um etwa 3,5 Grand, was bisher nie gekannte Dürren sowie Überflutungen und Flüchtlingsströme nach sich ziehen werde…“

    In einer Reuters-Notiz ist er noch Berater

  8. Gleiche Frage – wie zuvor, seit wann ist er nicht mehr Klimafolgenforscherberater ?
    Das er desöfteren die Fakten und Daten verwechselt
    hat, kann auch Kalkül sein.
    Jedenfalls ist er kein unbedeutender Mitläufer, sondern versteht es seit Jahren die Politiker zu
    überzeugen. Wie wäre es sonst möglich, dass z.B.
    die Stadt Potsdam ihm 270000 Euro für eine Klimastudie bezahlt und dto. das Land Sachsenanhalt
    nach seiner Studie glaubt, in 20,30 oder 50 Jahren
    würde das Land veröden !
    Meine Frau sagt immer – der hat einen „irren“ Blick,dem würde ich nicht über den Weg trauen…
    Frau Merkel hat diesbezüglich sicherlich mehr Tiefengang und hat seine „wahren“ Fähigkeiten direkt erkannt…wo es hingeführt hat oder noch
    führen wird, ist noch offen !

  9. Wie erklärt Herr Schellnhuber eigentlich den seit 9 Jahren andauernden Temperaturrückgang mit dem Treibhauseffekt und seiner Modellphysik?
    Wetten: Er zaubert irgendwann eine neue Studie aus dem Hut, die er ständig in den Medien zitieren wird, die es aber gar nicht gibt. Hauptsache dahergeredet.
    Wer von euch weiß einen guten Psychiater, der solche Krankheiten heilen kann?

  10. Schellnhuber ist für mich ein Fall für den Psychiater, es sei denn, dann will ich darüber hinweg sehen, Alzheimer hat bereits die Hand nach ihm ausgestreckt.

  11. Wer keine Krempe am Hut hat und siche seine Hosen mit der Kohlenzange anzieht, der glaubt Schellnhuber weiß von nichts.
    Alle anderen…..

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  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
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