Nur 0,0004712 Prozent!! BUND Aktivist weiss nicht wieviel CO2 von Deutschland in die Luft abgegeben wird!

Nur mit 0,0004712 Prozent*) ist Deutschland am CO2-Gehalt der Luft beteiligt, die die Erde umgibt. Und mit diesem winzigen Anteil begründet Deutschland eine aberwitzige Politik, die sich Klimaschutzpolitik nennt. Den meisten Menschen ist dieser völlig unbedeutende Anteil nicht bekannt. Ein Leser schreibt, was die FAZ Redaktion ihren Lesern vorenthält. Die FAZ teilte diesen Sachverhalt bislang nur über die Leserbriefecke ihren Lesern mit (Ausgabe vom 14. Januar).

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Oben: Lord Monckton im Gespräch mit einer Greenpeace Aktivistin am 4.12.09 in Berlin.

Der Leser Dr. Ing. Urban Cleve aus Dortmund beschreibt darin eine Begegnung mit einem Mitarbeiter des Bundes Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wie folgt:

„Ich wurde kürzlich auf dem Westenhellweg an einem Stand des „BUND" von einem Mitarbeiter auf CO2 angesprochen.

Danach folgte folgendes Gespräch:

‚Wie hoch ist denn der Anteil des CO2 in der Luft?’

Antwort: ‚Hoch’.

‚Wie hoch denn?’

‚Sehr hoch.’

‚Wie viel Prozent?’

‚Weiß ich nicht.’

‚Was ist denn sonst noch in der Luft?’

Keine Antwort, nur ein staunendes Gesicht.

‚Haben Sie schon mal etwas von Sauerstoff gehört?’

‚Ja, sicher, Sauerstoff ist in der Luft.’

‚Wieviel Prozent denn?’

‚Weiß ich nicht.’

Meine Antwort: ‚21 Prozent.’

Das erschien ihm glaubhaft.

Neue Frage: ‚Was ist denn sonst noch in der Luft? Haben Sie schon mal etwas von Stickstoff gehört?’

‚Ach ja, sicher Stickstoff ist auch noch in der Luft.’ ‚Wieviel Prozent?’

‚Weiß ich nicht."

Meine Erläuterung: ‚Etwa 78 Prozent.’

Mein Gesprächspartner drehte sich um und sagte: ‚Das glaube ich Ihnen nicht, das kann nicht stimmen, denn dann bleibt ja für CO2 nichts mehr übrig’, drehte sich um und ging.

Er hatte diesmal fast recht. Es sind nur 0,038 Prozent CO2 in der Luft.

Wer noch rechnen möchte:

Also 0,038 Prozent CO2 sind in der Luft; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch*. Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent also 0,00152 Prozent. Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent. Damit beeinflusst Deutschland 0,0004712 Prozent des CO2 in der Luft. Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.“

Die Informationspflicht dem Zeitgeist geopfert

Warum erfahren FAZ-Leser eine solche entscheidende Information nur über einen Leserbrief, nicht aber in der überaus umfänglichen Berichterstattung und Kommentierung über Klimawandel und Klimaschutz durch die Redakteure und Korrespondenten selbst? Gelegenheit und Verpflichtung dazu wäre spätestens vor, während und nach der bombastischen „Klimaschutzkonferenz“ der Vereinten Nationen vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen gewesen. Andere Medien haben sich damit ebenfalls nicht hervorgetan und einen wesentlichen Teil ihrer Informationspflicht lieber dem politischen Zeitgeist geopfert.

Wie gut, dass es andere Informationsmöglichkeiten gibt, vor allem im Internet. Dazu gehört auch dieser Blog. Er verschafft Ihnen, verehrte Leser, immerhin einen Informationsvorsprung.

Die Kopenhagen-Konferenz ist mit ihrem Ziel erfreulicherweise gescheitert (siehe meinen Beitrag vom 20. Dezember 2009). Und Sie wenigstens wissen, warum ich das für erfreulich halte.

x) Es sind nicht nur drei Nullen hinter dem Komma, sondern sogar vier. Ein anderer FAZ-Leser hat nachgerechnet und kommt auf 0,00004712 Prozent (FAZ vom 20.1.2010).

Sehen Sie hier ein vergleichbares Frage & Antwortspiel mit einer Greenpeace Aktivistin

Mit Dank an Autor Dr. Krause "Junge Freiheit" und FAZ Leserbriefschreiber Dr. Cleve

* Anmerkung der Redaktion: Es gibt für viele Leute Probleme Emissionen und Konzentration auseinander  zu halten. Der genaue Anteil des antropogenen CO2 an der atmosphärischen Konzentration ist unbekannt. Dr. Cleve schätzt hier 4 %. (Das IPCC schätzt 3 %) Tatsache ist, dass es auch nur sehr grobe Schätzungen zum Anteil des Menschen an den Emissionen gibt. Das UBA schätzt diesen Anteil auf 1,2 % (ja, so genau sind die). Andere Experten schätzen ihn auf 3-4 %. Wohlgemerkt, an den Emissionen! Wieviel davon in der Atmosphäre verbleibt, weiss wiederum keiner, da die möglichen Quellen und Senken weder genau bekannt sind, noch hinreichend genau quantifziert werden können. Für Leser, die an Details interessiert sind, lohnt es sich hier nachzuschauen: http://tinyurl.com/yjfgmsp

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69 Kommentare

  1. Noch eine viel wichtigere Frage: Ungefähr 400 von 1 Million Luftmolekülen sind also CO2. Das gilt auch in 6 km Höhe, wo die angebliche „Treibhausschicht“ liegen soll. Sie soll angeblich die langwellige Wärmestrahlung der Erde absorbieren und somit die Aufheizung der Erde bewirken.

    Frage: wie schaffen das nur 400 CO2 Moleküle auf 999600 Luftmoleküle ? Wenn diese wenigen Moleküle die ganze abgestrahlte Wärmestrahlung der Erde absorbieren würde, würden sie dadurch komplett zerfallen !

  2. Man muss doch die 400ppm auf 100% setzen um den Anteil Dtl. zu berechnen und nicht die 0,04% CO2 von der Gesamtluft als Grundlage nehmen. Die Rechnung in dem Bericht ist prozentual richtig aber die Aussage „Damit beeinflusst Deutschland 0,0004712 Prozent des CO2 in der Luft.“ ist nicht korrekt.

    400ppm (gesamt) : 3% (anthropogen, eher 1-2%) = 12ppm (antropogen) : 2% (Dtl.) =
    0,24ppm (Dtl., 400ppm : 0,24ppm = 0,06%).

    Auch wenn ich aktuellere Zahlen nehme komme ich auf einem Anteil Deutschlands am CO2 von 0,06%.

  3. #65: Krishna Gans sagt:

    „http://tinyurl.com/yf3n23z Da steht die Antwort von Herrn Dittrich, bei Eike, wo es hingehört.“

    Schön, dass es die Reaktion von Dittrich noch gibt. Das ändert aber nicht viel daran, dass die Diskussion im Publikationsmenu oder auf der Dittrischen Seite nicht entsprechend verlinkt ist.

    Nun müßte man nur noch einschätzen können, wer Recht hat bezüglich radiative forcing (ob man da noch was abziehen muss oder nicht und damit 1,1 oder .34 rauskommt). Wieviele Leute können das hier? Ich geh dann mal im passenden ipcc kapitel stöbern … http://preview.tinyurl.com/2n27cn

    PS: Gibts noch das Latif Zitat? Oder habe ich doch richtig gelesen und Latif hat gar keine 20-jährige Abkühlung vorausgesagt …

  4. #62: Krishna Gans sagt:
    „Andersherum wird ein Schuh draus. Ich hatte seinerzeit bei Rahmstorf im Blog, als noch nicht so restriktiv skeptische Meinungen zensiert wurden, auf Herrn Dittrichs Antwort verlinkt.“

    Raten Sie mal, woher ich von der Reaktion Dittrichs wusste … unter anderem durch Ihren Link. Der führt nur mittlerweile ins Leere und die Antwort ist nicht zusammen mit den Thesen Dittrichs verlinkt. Es stehen mir also momentan Dittrichs Thesen hier zur Verfügung und wenn ich suche die Antworten Rahmstorfs. Aber ich muss danach suchen. Es ist nicht so, dass die Diskussion hier quasi als „wissenschaftlicher Disput“ präsentiert wird, was ja bei entsprechender Qualität der Antwort Dittrichs seine Argumente untermauern würde. Also her mit beiden Links und unter Dittrich verlinken …

  5. #60 Herr NB
    @Echt, wie wäre es die Seriösität anstatt an unsympatisch wirkenden nebensächlichen Sticheleien festzumachen …

    Na-Nu? Der erste Ansatz zur Selbsterkenntnis bei Ihnen?

    #62 Danke

  6. @Marvin Müller
    Andersherum wird ein Schuh draus. Ich hatte seinerzeit bei Rahmstorf im Blog, als noch nicht so restriktiv skeptische Meinungen zensiert wurden, auf Herrn Dittrichs Antwort verlinkt.
    Eine Stellungnahme des GröKliFaz blieb erwartungsgemäß aus.

  7. #59: Demmig sagt:
    „Ich kann mich nicht erinnern, das von den AGW die Positionspapiere von Herrn Dr. Dittrich widerlegt wurden.“

    In der Klimalounge hat Rahmstorf Dittrichs Thesen „zerlegt“. Es gab wohl mal eine Widerlegung der Rahmstorfen Argumente, aber die findet man hier nicht so einfach (ich hätte sie an der gleichen Stelle erwartet, wie Dittrichs Thesen). Man könnte den Eindruck bekommen, da will jemand vermeiden, dass Leser auf die Rahmstorfschen Erwiderungen aufmerksam wird. Das ist natürlich bestimmt nur ein falscher Eindruck und ich bin nur nicht in der Lage, die erwiderungen hier zu entdecken, oder?

  8. Lieber Herr Demmig,

    „Nicht das mich das stört, nur es schmälert deren Seriosität.“

    Echt, wie wäre es die Seriösität anstatt an unsympatisch wirkenden nebensächlichen Sticheleien festzumachen mit anderen Quellen zu prüfen, z.B. in Lehrbüchern oder dem Besuch eines wissenschaftlichen Instituts oder einer Vorlesung?

    „Spurengase haben auch nur „Spureneinflüsse“,“

    Meinen Sie wirklich, man müsste auf diese Ihre These etwas antworten?
    Das wäre so, als wenn jemand fordert, seine These 1+1=3 sei richtig, solange ihm niemand das Gegenteil bewiesen hätte. Herr Demmig, man muss nicht jedem den A. hinterhertragen.

    „Ich kann mich nicht erinnern, das von den AGW die Positionspapiere von Herrn Dr. Dittrich widerlegt wurden. “

    Das gilt dito auch für diese Papiere.

    „Dazu gehören auch die beobachtbaren Fakten wie wachsende Polkappen und die fallenden Temperaturen der letzten Jahre.“

    Die These, diese Beobachtungen oben würden a priori der CO2-Wirkung widersprechen, ist genauso albern wie das Postulat 1+1=3.

  9. #58
    Wenn ich gleich den ersten Kommentar dazu zitieren darf:
    The narrow, biased and unscientific perspective presented in your article causes me to continue to lose respect for your magazine’sscientific credibility and objectivity.
    Das kann nicht besser ausgedrückt werden.

    Weiterhin:
    1. Es ging um die Unkenntnis von Berufsprotestierer – was soll Ihr Beitrag?
    2. Für mich sind #58 und auch #57 daher nicht´s als Ablenkungsmanöver.

    Denn wo ist der Beweis?
    Spurengase haben auch nur „Spureneinflüsse“, da nutzen Verweise auf alte Wissenschaftler nichts, es genügt eine Gegenstellungsnahme.

    Ich kann mich nicht erinnern, das von den AGW die Positionspapiere von Herrn Dr. Dittrich widerlegt wurden.
    Dazu gehören auch die beobachtbaren Fakten wie wachsende Polkappen und die fallenden Temperaturen der letzten Jahre.

    Ausserdem, eine Ablehnung der aufgedeckten Manipulationen habe ich bei unseren AGW’lern noch nicht gelesen.

    Damit Sie es aber nicht falsch verstehen. Ich empfinde die Beitrage der NF, NB, MM und nun auch Tim als eine Bereicherung. Wenn ich mir auch wünsche, diese Jungs könnten mal ohne Polemische Seitenhiebe auskommen. Nicht das mich das stört, nur es schmälert deren Seriosität.

  10. Aus : http://www.scientificamerican.com/ article.cfm? id=seven-answers-to-climate- contrarian-nonsense von Scientific American (sehr ungrün übrigens)

    Quelle „Scientific American, is the oldest continuously published magazine in the U.S. and has been bringing its readers unique insights about developments in science and technology for more than 160 years.“
    Claim 1: Anthropogenic CO2 can’t be changing climate, because CO2 is only a trace gas in the atmosphere and the amount produced by humans is dwarfed by the amount from volcanoes and other natural sources. Water vapor is by far the most important greenhouse gas, so changes in CO2 are irrelevant.

    Although CO2 makes up only 0.04 percent of the atmosphere, that small number says nothing about its significance in climate dynamics. Even at that low concentration, CO2 absorbs infrared radiation and acts as a greenhouse gas, as physicist John Tyndall demonstrated in 1859. The chemist Svante Arrhenius went further in 1896 by estimating the impact of CO2 on the climate; after painstaking hand calculations he concluded that doubling its concentration might cause almost 6 degrees Celsius of warming—an answer not much out of line with recent, far more rigorous computations.

    Contrary to the contrarians, human activity is by far the largest contributor to the observed increase in atmospheric CO2. According to the U.S. Geological Survey, anthropogenic CO2 amounts to about 30 billion tons annually—more than 130 times as much as volcanoes produce. True, 95 percent of the releases of CO2 to the atmosphere are natural, but natural processes such as plant growth and absorption into the oceans pull the gas back out of the atmosphere and almost precisely offset them, leaving the human additions as a net surplus. Moreover, several sets of experimental measurements, including analyses of the shifting ratio of carbon isotopes in the air, further confirm that fossil-fuel burning and deforestation are the primary reasons that CO2 levels have risen 35 percent since 1832, from 284 parts per million (ppm) to 388 ppm—a remarkable jump to the highest levels seen in millions of years.

    Contrarians frequently object that water vapor, not CO2, is the most abundant and powerful greenhouse gas; they insist that climate scientists routinely leave it out of their models. The latter is simply untrue: from Arrhenius on, climatologists have incorporated water vapor into their models. In fact, water vapor is why rising CO2 has such a big effect on climate. CO2 absorbs some wavelengths of infrared that water does not so it independently adds heat to the atmosphere. As the temperature rises, more water vapor enters the atmosphere and multiplies CO2’s greenhouse effect; the IPCC notes that water vapor (pdf) may “approximately double the increase in the greenhouse effect due to the added CO2 alone.”

    Nevertheless, within this dynamic, the CO2 remains the main driver (what climatologists call a „forcing“) of the greenhouse effect. As NASA climatologist Gavin Schmidt has explained, water vapor enters and leaves the atmosphere much more quickly than CO2, and tends to preserve a fairly constant level of relative humidity, which caps off its greenhouse effect. Climatologists therefore categorize water vapor as a feedback rather than a forcing factor. (Contrarians who don’t see water vapor in climate models are looking for it in the wrong place.)

    Because of CO2’s inescapable greenhouse effect, contrarians holding out for a natural explanation for current global warming need to explain why, in their scenarios, CO2 is not compounding the problem.

  11. #55: Bernd Hartmann sagt:

    „zum 1.Punkt Ihrer Antwort: Natürlich habe ich mir auch den Text angehört! Ansonsten kann ich es mir einfach machen und Herrn Krishna Gans (#54)zitieren.“

    Da haben Sie es sich wirklich einfach gemacht und den eigentlichen Punkt überlesen. Es ging um den Eindruck, der vermittelt wurde: „das ist lächerlich wenig und hat überhaupt keine Bedeutung.“

    „Zum 2. Punkt: Vielleicht haben Sie sich mit Ihrem Hinweis auf den Link ein Eigentor geschossen?! Wenn Herr Dipl. Ing. P. Dietze schon von „Gegenstrahlung“ und „Kelvin-Temperatur“ spricht, klingt das sehr verdächtig und spricht indirekt von autodidaktischer Aneignung physikalischen Wissens (was aber noch nichts über dessen Qualität etwas aussagen muss, will ich anerkennen).“

    Sie haben ja gelesen, dass Herr Dietze diese Analyse im Rahmen von SEPP (SCIENCE & ENVIRONMENTAL POLICY PROJECT, gegründet von Fred Singer) gemacht hat. Wenn Sie seine Quallifiaktionen in Zweifel ziehen wollen, hebt mich das nicht wirklich an.

    „Deshalb war es, eine Antwort von Ihnen persönlich erhalten zu wollen, so etwas wie eine Zumutung meinerseits. Verzeihung!“

    Darf ich nochmal Ihre Frage zitieren, auf die ich geantwortet habe? „Durch wen, wann und wo wurde die „langwellige Abstrahlung von CO2“ vor allem innerhalb der Erdatmosphäre „in situ“ direkt gemessen?“. Eine Referenz darauf habe ich Ihnen gegeben. Ich dachte, sie wollten sich über solche Messungen unterhalten…

    „Oder wissen Sie es selbst doch genau? Dann erklären Sie es mir bitte mit eigenen Worten und verweisen bitte nicht auf Ihren Emotionen entsprechende „Autoritäten“ (das soll keine Kritik sein, sondern die Konstatierung allzu menschlichen Verhaltens).“

    Wie soll man aus der Frage entnehmen, dass Sie von mir eine Erklärung haben wollen und was ich erklären soll, steht auch nicht da. Waren Sie beim Verfassen des Textes in Gedanken irgendwie bei etwas völlig anderem?
    Und das ich auf eine „Autorität“ verweise … Verfolgen Sie doch mal die Diskussion mit Herrn Wehlan, da sehen, warum man es sich abgewöhnt, etwas mit eigenen Worten zu schildern. Vor allem, da der natürliche Treibhauseffekt eigentlich etwas so einfach zu verstehendes ist und sogar auch nur von einem Bruchteil der einer menschengemachten globalen Erwärmung skeptisch gegenüberstehenden angezweifelt wird. (UNd ich bitte hierbei den Unterschied zwischen natürlichem Treibhauseffekt und AGW (menschengemachter globaler Erwärmung) zu beachten …)

  12. #54: Krishna Gans sagt:
    „Dem ist nun mal so, ob ihnen das gefällt oder nicht – Spurengas – heiß sowas.“

    Schön wie Sie das aus dem Kontext reissen. Dass CO2 ein Spurengas ist, bestreitet hier niemand. Was bestritten wird, ist, dass es eine Wirkung haben kann. Bzw. der eigene Anteil an der Erzeugung wird runtergespielt, indem man ihn noch ein paar Zehnerpotenzen runterrechnet.
    Beides schön kombiniert hier im Thread, erst das runterrechnen, dann Bedeutung runterspielen…

  13. Lieber Herr Müller,
    zum 1.Punkt Ihrer Antwort: Natürlich habe ich mir auch den Text angehört! Ansonsten kann ich es mir einfach machen und Herrn Krishna Gans (#54)zitieren.
    Zum 2. Punkt: Vielleicht haben Sie sich mit Ihrem Hinweis auf den Link ein Eigentor geschossen?! Wenn Herr Dipl. Ing. P. Dietze schon von „Gegenstrahlung“ und „Kelvin-Temperatur“ spricht, klingt das sehr verdächtig und spricht indirekt von autodidaktischer Aneignung physikalischen Wissens (was aber noch nichts über dessen Qualität etwas aussagen muss, will ich anerkennen). Aber nichts für ungut! Der Appendix zu seinem Statement spricht auch Bände über die Strittigkeit des Themas, was objektiv nun `mal aufgrund real existierender Wissenslücken so ist. Deshalb war es, eine Antwort von Ihnen persönlich erhalten zu wollen, so etwas wie eine Zumutung meinerseits. Verzeihung! Oder wissen Sie es selbst doch genau? Dann erklären Sie es mir bitte mit eigenen Worten und verweisen bitte nicht auf Ihren Emotionen entsprechende „Autoritäten“ (das soll keine Kritik sein, sondern die Konstatierung allzu menschlichen Verhaltens).Falls Sie das selbst, oder wer auch immer, überzeugend „drauf“ haben, dann klänge das m. E. sehr nobelpreisverdächtig. Ich höre jetzt aber auf!
    Mfg
    Bernd Hartmann

  14. @Marvin Müller #53
    Zitat:
    ——
    Hmm, haben Sie sich die Texte des videos auch angehört? Die Betonung der Erklärungen zu den Mengen lagen deutlich auf „das ist eine winzige Menge“, dann auch noch mehrfach wiederholt.
    —–
    Dem ist nun mal so, ob ihnen das gefällt oder nicht – Spurengas – heiß sowas.

  15. #51: Bernd Hartmann sagt:
    „Auch aus jedem Kontext gerissen, ist das Video überhaupt keine Verdummung. Im Video werden für jeden erst einmal die Mengenverhältnisse der Atmosphärengase plastisch und auch richtig dargestellt.“

    Hmm, haben Sie sich die Texte des videos auch angehört? Die Betonung der Erklärungen zu den Mengen lagen deutlich auf „das ist eine winzige Menge“, dann auch noch mehrfach wiederholt. Es mag ein falscher Eindruck bei mir entstanden sein, aber bei mir kam an, das ist lächerlich wenig und hat überhaupt keine Bedeutung. Genau wie hier im thread und auch anderswo – das Video wurde ja nicht nur hier im immer gleichen Kontext zitiert …

    „Bitte, Herr Müller, helfen Sie mir auf die Sprünge: Durch wen, wann und wo wurde die „langwellige Abstrahlung von CO2“ (außer im Wellenlängenbereich 2-5 µm und 15 µm)vor allem innerhalb der Erdatmosphäre „in situ“ direkt gemessen?“

    Warum die Betonung auf die Wellenlängen? Spektren aus dem All und auf der Erde gemessen sind z.B. hier http://preview.tinyurl.com/yl4e6k4 zu finden.

  16. Nicht nur ein BUND-Aktivist weiß nicht viel über Umweltschutz, alle Verbände, insbesondere Greenpeace und WWF sind absolut grüne Leuchten, von Freunde der Erde keine Spur. Sie lehnen Kernkraft rigoros ab, ab mit ihrer Verteufelung des lebensnotwendigen C02 sorgen alle Verbände für eine Wiedergeburt dieses fast C02-freien Energieträgers.
    Außerdem bekämpfen sie in ihren Mitgliedszeitschriften immer noch die angebliche Erwärmung, währenddessen steuert der Planet auf eine neue kleine Eiszeit zu.
    Interessant ist auch die Haltund der Naturschutzverbände vor 30 jahren als das Kohlekraftwerk Heilbronn gebaut werden sollte. Durch den Wasserdampf des Kühlturmes und die Abgase des Schornsteins (C02) rief man zu Protesten gegen eine lokale Abkühlung auf und war solidarisch mit den Winzern, die eine Qualitätsminderung ihres Weines befürchteten. Hauptsache dagegen, ehemals wegen der Abkühlung und heute wegen der Erwärmung.

  17. #40 Krishna Gans
    #49 Marvin Müller
    Auch aus jedem Kontext gerissen, ist das Video überhaupt keine Verdummung. Im Video werden für jeden erst einmal die Mengenverhältnisse der Atmosphärengase plastisch und auch richtig dargestellt. Was dann tatsächlich durch die wirklich unzweifelhaft menschengemachte Störung des natürlichen Gleichgewichts durch zusätzlichen CO2-Eintrag passsiert, wird nicht gesagt. Was geschieht denn nun wirklich? Wer weiß es genau?
    Bitte, Herr Müller, helfen Sie mir auf die Sprünge: Durch wen, wann und wo wurde die „langwellige Abstrahlung von CO2“ (außer im Wellenlängenbereich 2-5 µm und 15 µm)vor allem innerhalb der Erdatmosphäre „in situ“ direkt oder aber auch unter Laborbedingungen gemessen?
    Vielen Dank im Voraus.
    Mit freundlichem Gruß
    Bernd Hartmann

  18. #40: Krishna Gans sagt:

    „Damit jeder mal die Relationen in Sachen CO2 und 385 ppm erkennt: http://tinyurl.com/y97qrox
    Viel Spaß !!“

    Ein schönes Beispiel. Da wird dann auch schnell klar, wie einfach es ist, die Menge zu verdoppeln 🙂

    „Sie wissen demnach auch, daß Ihr … der Verdummung der hier Lesenden und Diskutierenden dient, und sonst nichts.“

    Das passt gut auf den Versuch des Artikels. Die im Video gezeigte „winzige“ Menge ist verantwortlich für die gemessene langwellige Abstrahlung von CO2. Der Versuch, das durch die Zahlenspielerei zu relativieren, ist in der Tat eine Verdummung der Leser und Betrachter des Videos. Und es ist interessant zu beobachten, wie viele das mit sich machen lassen …

  19. Lieber Herr WoKi,

    von Überlaufen habe ich nichts geschrieben. Wenn Ihnen das Badewannenbeispiel nicht gefällt, so lesen Sie meine Berechnung mit den Originalgrößen.

    Lieber Herr Weber

    „Vielen Dank für Ihren Offenbarungseid in #43.“

    Wieso Offenbarungseid? Sie sollten einfach mal lesen (IPCC report 2007) anstatt Dinge zu unterstellen.

    „Wenn es früher schon viel höhere CO2-Konzentrationen gab und diese Werte auch durch das vollständige Verbrennen aller Kohle und Öl-Vorräte nicht erreicht werden können,wo bleibt da die Katastrophe??“

    Wer behauptet, dass es keine klimatischen Katastrophen in der geologischen Vergangenheit gab, die viel größer als die schlimmsten Szenarien für den nächsten 200 Jahre waren? Der IPCC und ernsthafte Geowissenschaftler jedenfalls nicht!
    Und wieder die Aufforderung: Überprüfen Sie meine Aussagen, anstatt zu spekulieren.

    „Ihr zweiter Absatz soll doch wohl nicht eine Aufforderung zur Abschaffung der Menschheit sein?“

    Meinen Sie diesen Abschnitt? :
    „Klar, aber auf den Zeitraum der letzten Jahrzehnte beschränkt läuft es nunmal so ab, dass ohne Menschen die CO2-Konzentration heute ca. 30% geringer wäre als sie ist. Das ist einfach so und nichts anderes habe ich beschrieben.“

    Da steht genau das, was da steht, nicht mehr und nicht weniger. Ich habe keinen Einfluß darauf, was Sie sich daraus zusammenreimen. Ich warne Sie nur: legen Sie mir nicht Dinge in den Mund, die ich nicht schrieb (und auch nicht meinte)! Trotzdem wir grundsätzlich verschiedener Meinung sind, darf ich von Ihnen ein faires Verhalten erwarten!

    „Damit der natürliche Kreislauf natürlicher abläuft? Was wollen Sie damit beschreiben? Die Natur ohne den unnatürlichen Menschen?“

    Herr Weber, was konstruieren Sie da Probleme, die keine sind? Die Sache ist ganz einfach: Woher das CO2 stammt, ist völlig egal. Der einzige Unterschied zwischen den meisten natürlichen Quellen und anthropogenen ist, dass man letztere regeln kann.

  20. Liebe/r NB
    Vielen Dank für Ihren Offenbarungseid in #43.
    Wenn es früher schon viel höhere CO2-Konzentrationen gab und diese Werte auch durch das vollständige Verbrennen aller Kohle und Öl-Vorräte nicht erreicht werden können,wo bleibt da die Katastrophe??
    Ihr zweiter Absatz soll doch wohl nicht eine Aufforderung zur Abschaffung der Menschheit sein?
    Damit der natürliche Kreislauf natürlicher abläuft? Was wollen Sie damit beschreiben? Die Natur ohne den unnatürlichen Menschen?
    Neben Zahlen und Berechnungen darf man auch Mitteilungen und Meinungen hinterfragen.Uuf
    Ihre Antwort bin ich gespannt.
    MfG
    Michael Weber

  21. Hallo,

    so ein Badewannen-Beispiel kann sich nur ein Lehrer ausdenken und natürlich werden dabei die Größenverhältnisse völlig ignoriert.

    Hier die Definition unter Wahrung der Größenverhältnisse:

    Wasser – Volumen vom CO2
    Wanne (100 l) – Volumen der Atmosphäre
    Zufluß/Abfluß – natürliche und anthropogene Zuflüsse/Abflüsse
    Milli-Liter – ml entspricht ppm (Größenverhältnisse müssen erhalten bleiben)
    Jahr = Jahr (Zeiten kann man nicht „komprimieren“)

    100 l entsprechen dem Volumen der Atmosphäre
    38 ml Wasser entspricht dabei dem CO2-Anteil in der Atmosphäre von 380 ppm

    –> Von den 38 ml Wasser sind also 4% vom „Menschen“, macht also 1,52 ml.

    In einem Jahr kommen also zu 38 ml Wasser (im Gleichgewicht vom Zufluß/Abfluß) 1.52 ml zusätzlich dazu. Ein Tropfen aus einer Pipette hat ungefähr ein Volumen von 0,6 – 0,8 ml. Also machen 1,52 ml ungefähr zwei Tropfen in einem Jahr aus.

    Wenn man jetzt die Wanne zum Überlaufen bringen wollte, müsste man ca. 65.000 Jahre warten, wenn man mal annimmt, dass die Verdunstung vom Wasser nicht stattfindet.

    Gott oh Gott!!

  22. #41: Armin Ulrich sagt:

    „In ihrer Bibliothek fand sich in einem Klimarettungsbuch ein Zitat von Franz Alt „oder brauchen wir einen grünen Adolf …“

    Hatten wir schon.

    “ … «Reichsnaturschutzgesetz», welches den Umgang mit der Natur reglementieren sollte, zudem wurden weitere Gesetze zur Kontrolle der Luftverschmutzung erlassen. Außer der Tatsache, dass politische Gegner in Konzentrationslager deportiert wurden, herrschte eine frohe und «grüne» Stimmung in Nazi-Deutschland.“

    http://tinyurl.com/ykkd28u

    À propos Klimanazis, FTD titelt:
    „Weltklimarat stolpert in Gletscherspalte“
    – Erwähnenswertes von den IPCC-WWF-Zahlendrehern:

    „… Murari Lal, der Autor des betroffenen Kapitels im Bericht, wies daher die Schuld von sich: „Wenn es einen Fehler gibt, liegt er bei der Behauptung Doktor Hasnains.“
    Hasnain arbeitet inzwischen für das Teri-Institut des IPCC-Chefs Pachauri in Indien. Das Institut betreibt unter anderem ein Programm zur Gletscherbeobachtung. Es finanziert sich überwiegend durch Forschungsprojekte und Joint Ventures.
    Pachauri und Hasnain hatten erst am vergangenen Freitag gemeinsam mit Islands Präsidenten Olafur Grimsson eine neue Kooperation präsentiert. …“

    http://tinyurl.com/ydmmsgo

  23. Hallo, ich lese schon einige Zeit hier bei EIKE im Forum, und bin froh, daß es hier noch Meinungsfreiheit gibt…..
    Das Badewannenbeispiel ist auch meiner Ansicht nach schlecht, denn wenn die Wanne der Atmosphäre entspricht, und die Füllmenge bei der der Abfluß geöffnet wird, 280l (280ppm), dem CO2-Gehalt in der Luft entspricht, dann müßte die Wanne meiner Ansicht nach schon ganz schön groß sein……

    EckhardBoor

  24. Lieber Herr Weber,

    da der Kohlenstoff, der anthropogen freigesetzt wird, aus natürlichen Quellen kommt, können Sie dies auch als Schwankungen eines natürlichen Systmes sehen. Die gab es schon immer, wir wissen auch (siehe u.a. IPCC report 2007), dass in geologischen Zeiträumen die CO2-Konzentration schon viel höher als heute waren und diese Werte wird sie selbst nach Verbrennen der letzten Kohle und Öl in den nächsten Jahrhunderten nicht erreichen.

    Klar, aber auf den Zeitraum der letzten Jahrzehnte beschränkt läuft es nunmal so ab, dass ohne Menschen die CO2-Konzentration heute ca. 30% geringer wäre als sie ist. Das ist einfach so und nichts anderes habe ich beschrieben.

  25. Herr Gans,

    wenn ich die Kommentare richtig verfolgt hatte, diente die „Badewanne“ lediglich dazu, klarzumachen, dass es unsinnig ist, die anthropogenen CO2-Emissionen in Bezug zur Gesamtemission von CO2 zu setzen.

    Wenn Sie jetzt fordern, die „Badewanne“ müsse auch die Komplexität der Ozeane (das mit den Magnetfeldern wusste ich nicht 😉 widerspiegeln, dann überfrachten Sie das Beispiel. Mein Badewasser wird mit der Zeit leider kälter…

  26. Der Artikel ist wirklich signifikant.
    Bis vor kurzem wohnte ich mit einer Biologie- und Chemielehrerin zusammen.
    Natürlich war sie erwärmungsgläubig.
    Natürlich mußte ich ihr die Flammenfärbung am Gasherd zeigen (Chemielehrerin!!!!).
    Natürlich hat sie bisher alle möglichen Ziele in der Welt angeflogen – die Tochter ist soweit indoktriniert, daß sie als Lebensziel „Flugzeuge verhindern zur Klimarettung“ hat, mit 12 Jahren.
    Die Liste an von ihr „zu Tode geliebten“ ist lang: 5 Rennmäuse, ein Flußkrebs (überpflanzung des Aquariums, ein Meisenküken durch falsche Fütterung …
    In ihrer Bibliothek fand sich in einem Klimarettungsbuch ein Zitat von Franz Alt „oder brauchen wir einen grünen Adolf ..“
    Natürlich kam bei ihr nicht das Gefühl auf, daß hier etwas nicht stimmen kann.
    Man will mitreden, seine Meinung vertreten.

  27. Damit jeder mal die Relationen in Sachen
    CO2 und 385 ppm erkennt:
    http://tinyurl.com/y97qrox
    Viel Spaß !!

    @NB
    Ihr Badewannenbeispiel ist ein Strohmann von jemanden, der so tut, als daß das ganze System linear funktioniere.
    Da dem nicht so ist, ist Ihr Beispiel Humbug und reine Spiegelfechterei.
    Sie wissen, daß über das Jahr unterschiedliche und variable Mengen CO2 von Pflanzen per Photosynthese aufgenommen und bei Atmung wieder ausgeschieden werden.
    Sie wissen außerdem, daß es an verschiedenen Stellen der Ozeane Iindischer Ozean, Arabische See) zu Ausgasungen kommt, die wassertemperaturabhängig variieren.
    Sie wissen, daß bei variablen kühleren Temperaturen unterschidliche Mengen CO2 von den Meeren aufgenommen werden.
    Sie wissen, daß ein sich änderndes, sich z. Z. schwächendes Magnetfeld auf die Aufnahmefähigkeit von CO2 der Meere negativ auswirkt.
    Sie wissen demnach auch, daß Ihr Badenwannenbeispiel der Verdummung der hier Lesenden und Diskutierenden dient, und sonst nichts.
    Es taugt nicht mal als schlechtes Beispiel, schade.
    Lassen Sie sich bitte was anderes einfallen, danke.

  28. Liebe/r NB
    Die 55,8ccm sind der nach Ihren Angaben berechnete
    „deutsche Anteil“(3,1%), die bei Vermeidung die Überschwemmung nicht verhindern werden.Ihr grundsätzlicher Denkfehler ist, daß Sie einen
    Kreislauf als offenes System darstellen, in dem Sie beliebig „anthropogene Hähne“ öffnen.Dem Kreislauf auf der Erde wird von aussen nur Energie zugeführt,aber kein CO2.Also ändert sich
    an der materiellen Grundlage des CO2-Kreislaufs nichts.Für den Kreislauf ist es egal ob das CO2
    von Bodenbakterien,Rindviechern oder Menschen stammt.Er funktioniert seit Jahrmillionen mit
    unterschiedlichen Werten. Lassen Sie also den
    fiktiven „anthropogenen Hahn“ weg,erleben Sie
    ein natürliches Schwanken je nach Pumpenleistung.
    Wenn Sie sich allerdings auf einen bestimmten
    Wasser(CO2)stand fixieren, können Sie jede Abweichung als Katastrophe verkünden.Ist aber
    nur eine selbstgebastelte Scheinkatastrophe
    mit der Sie anderen Angst machen können,wenn
    Sie darauf Wert legen.
    Für den Verkauf von Umweltzertifikaten ist diese
    erzeugte Angst zweifellos sehr nützlich, für
    wissenschaftliche Erkenntnisse eher nicht.
    MfG
    Michael Weber

  29. @mj: Korrekter Beitrag.
    Klar ist, daß dieser ominöse „menschengemachte“ CO2-Anteil aberwitzig gering ist, WENN er denn etwas mit der nichtvorhandenen Erderwärmung zu tun hätte. WISSENSCHAFTSBETRUG ist das brisante Thema, und diese unsägliche offiziöse Klimaktastrophenhysterie ist schlicht BELEIDIGEND für gut durchschnittlich gebildete Menschen. Der Klimakatastrophen-Kaiser steht seit 1998 mit nacktem, mittlerweile blaugefrorenem Hintern vor uns, und tönt: „Experten warnen …“

  30. Nun habe ich tatsächlich einen Fehler bei EIKE entdeckt:

    „Mit Dank an Autor Dr. Krause „Junge Freiheit“ und …“

    Herr Dr. Klaus Peter Krause ist Autor bei „Freie Welt“.

    Ich weiß nicht, ob Herr Dr. Krause auch in der „Jungen Freiheit“ veröffentlichen würde – als Autor wird er dort nicht geführt.

    Ich gehe davon aus, dass, wie bisher, falls es notwendig war, die Mitteilung schnellstmöglich aktualisiert wird und sende meinen Dank an EIKE.

    Weiter so!

  31. An alle Hobby Mathematiker hier im Forum. Es lässt sich vortrefflich darüber Streiten, ob die vierte oder die fünfte Stelle hinter dem Komma relevant ist oder nicht. Oder ob sich die Zahlen auf die Luft oder eben nur auf das CO2 beziehen. Tatsache ist, dass Deutschland, selbst wenn es auf 100% der CO2 Emissionen verzichtet, die Zusammensetzung der Luft nicht verändern kann. Daran ändert auch unsere Klimakanzlerin, die heilige Angela, nichts. Aber genau mit diesen Minimaleffekten wird eine Vorreiterrolle Deutschlands in der Welt in Sachen Klimaschutz begründet und eine Subventionsmaschine in Gang gebracht, die mehrere hundert Milliarden Euro schwer ist.

  32. Lieber Herr Weber,

    es freut mich, dass wir uns nun doch nochmal inhaltlich auseinandersetzen.

    „Wenn ich Ihr Beispiel richtig verstehe“

    Ich glaube nicht ganz, die Zahlen und Größen werfen Sie durcheinander, denn:

    „Anteil(3,1%)an den 1.800ccm = 55,8ccm “

    was soll das sein, bei mir gibt es den Zusammenhang nicht?

    „Kreislauf reden, muss das Abwasser wieder als
    Zuwasser auftauchen.Die 100 Liter extra sind irreführend,weil sie in Ihrem Modell von außerhalb des Kreislaufs zugefügt werden. Nehmen Sie doch einfach ein Wanne, die in einem Kreislauf steht, der von einer unregelmässigen Pumpe angetrieben wird. Da steigt und fällt der Wasserspiegel mit der Pumpenleistung.Das System
    CO2-Kreislauf funktioniert seit Millionen von Jahren mit der Sonne als Pumpe.“

    Von mir aus nehmen Sie eine unregelmäßig anbeitende Pumpe, die im mIttel 55 l/min umwälzt, also hinzu- und abpumpt. Dann schwankt der Wasserpegel ein bisschen. Die entsprechenden Schwankungen können Sie anhand CO2-Messungen ablesen: etwa 6 ppm/Jahr CO2 (6 l/min Wasser). Denn öffnen Sie den „anthropogenen Hahn“ und lassen einfach mehr oder weniger konstant 4 l/min zulaufen: Der Pegel schwankt weiter aber unterlegt ist ein Trend, der dazu führt, dass der Wasserpegel langfristig kontinuierlich ansteigt! Nach ein paar Minuten sind 100 l mehr drin!

  33. Hallo zusammen,
    ich komme auf ein etwas andres Resultat. In den letzten 150 Jahren stieg der CO2 Anteil von 0,028 auf 0,038 %. Also sollte man bei der Berechnung von dieser Erhöhung von 0,01 % ausgehen. Dann wäre der von Menschenhand angerichtete Schaden bei 0,0000155 %.

    Alois

  34. Lieber Herr S. Meier,

    “ Denn es ist ja nicht so, das die Atmosphäre durch das „natürlich“ produzierte CO2 gesättigt ist und genau unser Einfluss das totale Chaos einleitet. Denn eines sollten Sie immer bedenken, auch wir sind natürliche Lebewesen und alles CO2 das wir frei setzen ist natürlichen Ursprungs.“

    Diesen Eindruck wollte ich auch nicht erzeugen. Woher das CO2 stammt, ist egal. Es geht nur um die Änderung eines Klimafaktors (radiative forcing), der vorher konstant war und sich im Laufe der Zeit durch Eintreten eines Ungleichgewichts in der Bilanz verändert.

    Angenommen, es hätte sich seit ein paar Jahrzehnten eine riesige Vulkanspalte aufgetan, die Mrd. t CO2 pro Jahr ausstößt: Sie hätten dann den gleichen Effekt!

  35. Nur keine Angst Herr NB, Ihr Badewannen-Beispiel ist nicht besonders kompliziert, sondern simpel und gut verständlich. Aber das Klima leider nicht… Denn es ist ja nicht so, das die Atmosphäre durch das „natürlich“ produzierte CO2 gesättigt ist und genau unser Einfluss das totale Chaos einleitet. Denn eines sollten Sie immer bedenken, auch wir sind natürliche Lebewesen und alles CO2 das wir frei setzen ist natürlichen Ursprungs.

    Es geht wohl wieder nur um die Zahlen, welche den einten nicht passen, weil sie zu hoch sind und somit alles „hochgepusht“ wird. Aber solange man nichteinmal weiss, wie stark das CO2 der Luft unser Klima beeinflusst, sind solche Zahlen nichts wert.

  36. Liebe/r NB
    Wenn ich Ihr Beispiel richtig verstehe, rettet es die Badewanne vor dem Überlaufen,wenn der deutsche
    Anteil(3,1%)an den 1.800ccm = 55,8ccm vermieden
    wird.Dürfte kaum reichen!Und da wir von einem
    Kreislauf reden, muss das Abwasser wieder als
    Zuwasser auftauchen.Die 100 Liter extra sind
    irreführend,weil sie in Ihrem Modell von außerhalb des Kreislaufs zugefügt werden.Nehmen
    Sie doch einfach ein Wanne, die in einem Kreislauf steht, der von einer unregelmässigen Pumpe angetrieben wird. Da steigt und fällt der
    Wasserspiegel mit der Pumpenleistung.Das System
    CO2-Kreislauf funktioniert seit Millionen von
    Jahren mit der Sonne als Pumpe.
    MfG
    Michael Weber

  37. Also nochmal zur Übersetzung für die, die wie Herrn Demmig selbst mit diesem Badenwannen-Beispiel überfordert sind:

    Wasser CO2
    Wanne Atmosphäre
    Zufluß/Abfluß natürliche und anthropogene Zuflüsse/Abflüsse
    Liter (l) ppm
    Min Jahr

    Auch Sie vermischen wieder verschiedene Größen, nämlich Raten mit Budgets, auf dem gleichen Prinzip basiert der irreführende Artikel oben und der ganze Unfug um den 4% anthropogenen Anteil.

    PS: Sind Sie das mit der Ingenieurszeitschrift? – na prost Mahlzeit

  38. aber ich bin ja ncht so und will, dass Sie etwas dazulernen. Also Herr Demmig, man übersetzt das Badenwannenbeispiel zum (für Kenner: „schneller“ )Kohlenstoffkreislauf wie folgt:

    Badewanne Kohlenstoffkreislauf
    Wasser
    Liter = l

  39. Lieber Herr Demmig,

    offensichtlich überfordert Sie selbt mein einfaches Badenwannenbeispiel. Tut mir leid, aber noch einfacher kann ich es nicht machen. Entweder Sie arbeiten daran oder lassen das Thema bevor Sie sich hier noch lächerlicher machen.

  40. #25 sehr geehrter Herr NB,

    @wer die Stärke dieser Wirkung durch Voranstellen von exorbitanten Faktoren verschleiert, manipuliert sein Publikum.“

    @CO2-Durchflußmenge oder an die in der Atmosphäre vorhandene Menge.

    Trifft das nicht auch auf Ihr Vernebelungsbeispiel zu?
    Badewanne mit 280 l und dann Differenz 4 Liter hinzu?

    Wenn Sie auf den CO² Gehalt anspielen, dann müssen Sie wohl Ihre 280 Liter x 400ppm (o,ooo 04) x 0,03 (deutscher Anteil) rechnen.

    Es sind und bleiben eben nur „ppm“ an Gesamten Anteil und nicht weitere 100L.
    Als Lehrer wissen Sie das wohl.

  41. Lieber Herr Zausch,

    „Stoffe haben eine Wirkung und wer die Stärke dieser Wirkung durch Voranstellen von exorbitanten Faktoren verschleiert, manipuliert sein Publikum.“

    Exakt. Ich finde es peinlich, dass man auf solche Selbstverständlichkeiten hinweisen muss. Es scheint, dass bei einigen die Sicherung durchbrennt, sobald sie nur „CO2“ lesen und alles daransetzen, jedes Argument, was im paronoiden Wahn nach „Klimaschwindel riecht“, mit aberwitzigsten Behauptungen abzuwimmeln.

    Der Satz: „Damit beeinflusst Deutschland 0,0004712 Prozent (korrekte Rechnung: 0,00004712 Prozent) des CO2 in der Luft“ mag für einigen selbsterklärend sein. In Wirklichkeit muss man sich aber fragen, was mit „beeinflusst“ gemeint ist. Denn für den kritischen Leser stellt sich doch die Frage, was hier der klima-relevante Vergleich ist: den Anteil an der CO2-Durchflußmenge oder an die in der Atmosphäre vorhandene Menge.

    Beispiel: Eine Badewanne wird mit 55 Liter/min gefüllt. Wenn die Badewanne mit 280 Liter gefüllt ist, wird der Abfluß geöffnet. Das Wasser fließe mit 55 l/min ab. Da Zufluß=Abfluß ist, verbleiben immer 280l Wasser in der Wanne, wobei die Wassermoleküle im Volumen ständig ausgetauscht werden.

    Nun erhöht man den Zufluß um 4 Liter/min auf 59 l/min. Dann steigt der Wasserpegel und führt durch den erhöhten Wasserdruck dazu, dass sich die Abflußrate um 2,2 l/min auf 57,2 l/min erhöht. Trotz dieser Wirkung kann jedoch das ursprüngliche Fließgleichgewicht Abfluß=Zufluß nicht weiter aufrechterhalten werden. Damit steigt das Wasservolumen um 1,8 l/min stetig an und nach ein paar Minuten beträgt es 380l.

    Deutschlands Beitrag an der erhöhten Zuflußrate von 4l/min ist 3,1%. Damit muss jedem wohl einleuchten, dass der Anteil an der Zuwachsrate von 1,8 l/min ebenfalls 3,1% beträgt und damit auch der Anteil an den zusätzlichen 100l, die sich durch das Ungleichgewicht kummulieren und das Volumen von konstanten 280l auf 380l ein paar Minuten nach Eintreten des Ungleichgewichts erhöhen.
    Die 100l sind nun die „klimatisch relevante“ Zahl, denn wir reden hier ja von Klimawandel aufgrund genau dieser Ursache gegenüber dem Klima im Gleichgewicht.

    Es ist also unsinnig, sich auf die 380l zu beziehen.
    Völlig falsch ist es sogar, sich auf die Zuflußrate zu beziehen, wie dies in dem 4%(Mensch) zu 96%(Natur)-Vergleich des Artikels getan wird. Denn es ist für den Anstieg im Ungleichgewicht völlig egal wie hoch Zu- und abflußraten im Gleichgewicht sind.

  42. Klima-Fakten: Seit 1998 gibt es keine Erderwärmung, seit 2003 wird es ZUNEHMEND kälter. CRU-Fälscher Phil Jones hat es unmißverständlich zugegeben, sowie die Straftat, die Erdabkühlung durch Datenmanipulation und -Vernichtung vertuscht zu haben. Die zunehmende Erdabkühlung ist aller Welt offenbar.

    Außer: In Sachsen-Anhalt wird es heiß werden, dort wird sich die flüchtige globale Erderhitzung versammeln, und PIK-Önologe Kropp hat schon erforscht, welche Rebsorten zu gedeihen haben:

    “ Neben Müller-Thurgau auch Sauvignon blanc “

    Fragt sich der Weinkenner: Trocken oder semi-sec?
    Auch hier wissen die Klimamodellierer Rat:

    “ Nach dem Modell REMO wird das Klima insgesamt feuchter und die Grundwasserneubildung nicht dramatisch negativ beeinflusst, nach dem Modell WETTREG würde es eher trockener „, erklärte Kropp. …

    Umweltminister Aeikens will die Klimafolgenstudie in den nächsten Monaten ausführlich öffentlich diskutieren und bis Herbst Schlüsse daraus ziehen.“

    Globale Klimaerhitzung war gestern, jetzt geht es um die Heimat!

    „Die Volksstimme hat eine große Serie “ Klimawandel in Sachsen-Anhalt “ veröffentlicht. Sie finden die Serie unter volksstimme.de/klimawandel“

    Hinweis: Dies ist keine Satire.

    http://tinyurl.com/ybha3xk
    (Volksstimme)

  43. @17: Bitte entschuldigen Sie meine Ambiguität! Angesprochen war natürlich E.U. Müller, nicht Sie 🙂

    @18: „es stört mich schon lange, dass die Alarmisten immer alles grösser machen als es ist.“

    Sehr toll. Und die Gegenseite macht alles so klein wie möglich. Aus „Anstieg um ein Drittel bezogen auf 1850 irgendwas“ wird mit ein paar zusätzlichen Faktoren schwuppdiwupp „0,0004712 Prozent irgendwas“

    Solche Zahlenspielereien sind eigentlich der Beweis, dass hier der Leser manipuliert werden soll. Wer meint, er habe hier irgendetwas neues erfahren ist schon in die Falle getappt.

    Ich versuch es auch mal: In Deutschland sterben pro Jahr rund 100.000 Menschen. Davon rund 5.000 im Straßenverkehr, davon 600 in Bayern. Rund 10% bis 20% aller Fahrzeugunfälle mit Personenschaden sind auf Alkohleinfluss zurückzuführen.

    MIBW (Münchner Institut für Bierzelt und Weisswurscht) stellt jetzt folgende Rechnung auf: Das Oktoberfest findet ungefähr in einem zwölftel eines Jahres statt. Laut Statistik sterben in Bayern pro Jahr 120 Menschen durch Alkoholeinfluss im Straßenverkehr, durch 12 ergibt das 10 Menschen pro Oktoberfest. Das sind aber lediglich 0,01%! Das Oktoberfest beeinflusst also lediglich 0,01% der Bayrischen Verkehrsopfer in Deutschland!

    Die Anzahl der Nullen in einer Zahl sagt überhaupt nichts aus. Wenn 0,0004712 Prozent Ihres Morgenkaffees aus Botulinum-Toxin bestehen erleben Sie den nächsten Tag nicht mehr. Wenn Ihr Schnitzel 1400000 pg Zyankali enthält bekommen Sie schlimmstenfalls leichte Magenkrämpfe (bitte trotzdem nicht ausprobieren).

    Stoffe haben eine Wirkung und wer die Stärke dieser Wirkung durch Voranstellen von exorbitanten Faktoren verschleiert, manipuliert sein Publikum.

  44. Lieber Herr Beobachter,

    die Zahlen inkl. die 4% anthropogene jährliche Emissionsrate habe ich alle aus dem IPCC 2007. Wenn Sie meine Erklärung verstanden hätten, so würden Sie wissen, worin der Unterschied zwischen 4% anthropogene jährliche Emissionsrate und 21% anthropogenem CO2 in der Atmosphäre besteht. Ist eigentlich nicht so schwer…!

    Lieber Herr Rucki,

    „alles ist relativ“, auch mit Penny-stocks können Sie Millionen machen. Was besagt die reine Zahl 3 ppm? -Nichts!

  45. #15: Demmig sagt:

    „ohh wie toll, ein Rechenfehler – der auch noch als solcher zu erkennen ist – damit kann, ja muss man wohl den eigentlichen Sinn und Inhalt des Beitrages in Frage stellen!?!“

    Welchen Sinn und Inhalt hat denn der Beitrag? Einen Bund-Aktivisten lächerlich machen -geschenkt. Den Anteil Deutschlands Kleinrechnen? Da erlaube ich mir halt einen Widerspruch. Wenn das von Menschen produzierte CO2 zu den prgnostizierten Klimaveränderungen führt, sind die 3,1% die entscheidende Zahl – das ist der Anteil Deutschlands an der prognostizierten Veränderung. Wenn man da mit Zahlenjonglieren von ablenken will, sollte man das wenigstens richtig machen. Sonstiger Inhalt? Meiner Meinung nach nicht. Selbst die Ergänzung durch die Redaktion durch einen Link auf Becks Kohlenstoffzyklus erfolgte erst im Nachhinein. Bis dahin war die einzige Substanz die von NB reingebrachten Zahlen.

    „Wenn das alles an intelektuellen Möglichkeiten darstellt, dann sollten sich einige wohl lieber auf den Seiten für den qualifizierten Hauptschulabschluß tummeln. (Wobei die Hauptschüler mir verzeihen mögen)“

    Ich glaube auch, die währen beleidigt, wenn Ihnen jemand eine solche Prozentrechnung unterstellen würde. Daher auch meine Verwunderung über so einen Artikel hier auf Eike.

    „Ich finde so etwas einfach lächerlich.“

    Da sind wir uns ja einig. Noch irritierender ist, daß Eike sowas unkorrigiert stehen läßt. Anstatt dem eigenen Vereinsziel der „Förderung von Wissenschaft und Forschung, die Förderung der politischen Bildung“ zu folgen und z.B. nochmal den von Klimaforschern hergestellten Zusammenhang zwischen zusätzlichem CO2, daraus folgender Temperatursteigerung und den eigenen (begründeten) Zweifeln an den Zusammmenhängen darzustellen so eine Zahlenspielerei. Wenn der Einfluß von zusätzlichem Co2 in der Luft Null ist, sind auch die 3,1% von Null irrelevant. Ist er ungleich Null, muss man darüber nachdenken, wie relevant die 3,1% sind. Es geht aber immer um die 3,1%.
    Und dass ein Alleingang Deutschlands da nicht viel Sinn hat, braucht mir da keiner erklären, das ist mir bewusst.

  46. #13
    o.k. Marvin Müller, nun sind wir beieinander.
    Mein Fehler war, ebenfalls nicht auf den von Deutschland beeinflussbaren Prozentanteil des CO2 in der Luft, sondern den Gesamt-Luftanteil zu rechnen.
    Was zeigt uns das? Das, was ich mit ideologiefrei meinte.
    Die Debatte ging von der Zusammensetzung der gesamten Luft aus. Trotzdem bleibt es falsch, am Ende nicht korrekte Bezüge zu verwenden. Dieses Forum sehe ich also wie Sie, als eine Möglichkeit, Sachlichkeit in die Diskussion zu bringen.
    Zu der gehört dann aber auch, die Unkorrektheiten auf allen Seiten zu benennen.
    Und rein gefühlsmäßig (also emotional und nicht wegen eines Glaubens oder einer Ideologie) steht der Mensch den „Großen“ skeptisch gegenüber. Erst recht, wenn die „Großen“ nicht die Größe haben zuzugeben, dass es auch gute Gründe gegen ihre Schlussfolgerungen gibt.

  47. Eigentlich ist der Artikel noch nicht ganz fertig, denn mann sollte vielleicht noch erwähnen das die angestrebte Reduzierung von ca. 30% bis zum Jahr 2020 stattfinden soll.

    Also verändert Deutschland 0,000014136% der Luft bis 2020 oder im schnitt auf die nächsten zehn Jahre 0,0000014136%

    @Marvin Müller
    Ich würde den Artikel lieber umändern in „0,00004712 der Luft“ den es stört mich schon lange, dass die Alarmisten immer alles grösser machen als es ist. Deswegen wird auch in den Medien immer vom 2 Grad Ziel geredet. Würden die Alarmisten in den Medien von einer änderung von 0,000014136% der Luft sprechen, würde nämlich kein Mensch mehr zuhören.
    Deswegen heist es immer 2 Grad oder 30% Co2 Reduzierung oder xxx Milliarden Tonnen Co2. Einfach um es dramatisch aussehen zu lassen.

    Wieder mal ein tolles Beispiel mit welchen „Tricks“ man so arbeiten kann nur um ein gewünschtes Ergebnis zu erhalten.

    Aber so ist es halt mit den Zahlen. Für den Kimaschutz kann man ja Millarden locker machen, aber wenn es um Notleidende Erdbebenopfer geht, dann müssen 7,5 Millionen ausreichen.
    Kann sich ja jeder selbst mal ausrechnen wievielen Milliarden Menschen man mit einem Jährlichen Budget von 50 Milliarden Euro helfen könnte.

  48. #11: Manfred Zausch sagt:
    „Herr Mueller:

    Auf dieser Seite finde ich genau die gleichen Zahlen, die NB verwendet. Vielleicht möchten Sie klarstellen, wodurch dessen Rechnung relativiert wird?“

    Wo habe ich NBs Rechnung relativiert? Auch er hat herausgestellt, dass die Zahl und ihr Bezug nicht stimmen: „wirkt Deutschland zu 3,1% am anthropogenen radiative forcing durch CO2 mit. Dies ist offenbar etwas anderes als die 0,00004712% von oben…“. Es gibt drei Zahlen in der Diskussion, 3,1% Anteil am vom Menschen erzeugten CO2 (und damit am radiative forcing), 0,124% Anteil am CO2 in der Luft und 0,00004712% der Luft. Und hier will jemand den 3,1%-igen Einfluss durch Zahlenspieleren auf 0,00004712% reduzieren.

  49. Ich persönlich achte noch darauf, dass Luft eigentlich nur aus O2, N2, Ar und H2O besteht. Daraufhin sind die Klimaretter meist etwas mit ihren Methan und CO2 durcheinander. Wirken reichlich verzweifelt. Beruhige sie aber daraufhin, dass CO2 das zweit meiste Treibhausgas in der Luft ist. Kurz danach, als sie ihren Schweiß aus den Stirn wischen und ihren Satz „Sehen sie!“ ablassen konnten, weiß ich sie daraufhin, dass 97% natürlichen Ursprung sind und die Pflanzen es via Photosynthese benötigen. Das letzte was man dann noch wahrnehmen kann ist, dass der eine anfängt zu rechnen und sich dabei unglaubwürdig am Kopf kratzt, der andere ohne nachzudenken mir wutentbrannt nachschaut.

  50. Liebe Leser,

    ohh wie toll, ein Rechenfehler – der auch noch als solcher zu erkennen ist – damit kann, ja muss man wohl den eigentlichen Sinn und Inhalt des Beitrages in Frage stellen!?!

    + +++++ Satire zu Ende:

    Wenn das alles an intelektuellen Möglichkeiten darstellt, dann sollten sich einige wohl lieber auf den Seiten für den qualifizierten Hauptschulabschluß tummeln. (Wobei die Hauptschüler mir verzeihen mögen)
    Ich finde so etwas einfach lächerlich. Auf Rechenfehler hinweisen, gut, aber wenn dann sonst nichts Substanzielles kommt…
    +++++++++++++++
    Den Beitrag finde ich voll zutreffend – das ist bedauerlich, denn ich erlebe nur so etwas. Offenbar haben die Menschen im Arbeitsprozess keine Zeit für nähere Information und auch keine Lust dazu. Andere können mit PC und Internet nicht umgehen.
    Das zeigt m.e. wie manipulierbar viele, zu viele Menschen geworden sind, es ist auch Absicht mit Millionen und gar Milliarden Tonnen CO² zu jonglieren, ohne jemals über Anteile zu reden. Immerhin, wird sehr oft der deutsche Prozentanteil an den Human-made Sources korrekt genannt (FTD D=2,9% vor wenigen Tagen).

    – Am besten funktionieren dann noch solche Hinweise wie auf die Jahrzehnte zurückliegenden Überschwemmungen (Danke Herr Prof. Lüdecke) und warum wird es nachts so kalt.
    Hat jemand noch andere gute Ideen?

  51. „Nur mit 0,0004712 Prozent*) ist Deutschland am CO2-Gehalt der Luft beteiligt, die die Erde umgibt. Und mit diesem winzigen Anteil begründet Deutschland eine aberwitzige Politik, die sich Klimaschutzpolitik nennt.“

    Herr NB hat mit seinen kritischen Anmerkungen zu dieser Prozentzahl natürlich recht, aber selbst, wann man die Originalzahl akzeptieren würde, könnte ich die Schlussfolgerung nicht nachvollziehen.

    Übertragen wir die „Logik“ mal auf unser Wahlrecht. Mein persönlicher Anteil liegt grob geschätzt bei 1 zu 50 Mio., also 0,02 ppm.
    Damit kann ich ein Wahlergebnis sicherlich nicht entscheidend beeinflussen, bleibe ich doch einfach zu Hause, oder? Was aber, wenn alle dieser Logik folgen?

    Und nun zurück zum Klima:
    Wir müssen uns schon als Teil des Ganzen begreifen, kein Land kann allein über Wohl und Wehe entscheiden. Ambitionierte Ziele sind nur erreichbar, wenn alle Länder am gleichen Strang ziehen, sei ihr Anteil auch noch so klein.

    Wenn man dies akzeptiert, spielt die Prozentzahl überhaupt keine Rolle mehr.

  52. #6: Wolfgang Brauns sagt:

    „Zu #2 von Marvin Müller.
    Etwas weniger Eifer verhilft in der Regel zum klareren Urteil und kann vor Rabulistik (Wortverdreherei)schützen.
    Es heißt in dem Artikel nämlich nicht, dass in der Luft die 0,00004712 Prozent sind, sondern: „Damit beeinflusst Deutschland 0,000(0)4712 Prozent des CO2 in der Luft.“
    Ideologiefreie Lesen scheint also schwerer zu sein als die Prozentrechnung.“

    Dann rechnen wir doch mal Ideologiefrei: Laut Artikel sind 4% des CO2 in der Luft vom Menschen verursacht, 3,1% davon aus Deutschland. Wieviel Prozent des Co2 in der Luft wird Deutschland verursacht (beeinflusst)? 4 * 3,1 / 100 = 0,124% des CO2 in der Luft wird von deutschland verursacht (beeinflusst)

    Der CO2 Anteil der Luft beträgt 0,038%. Wieviel Prozent der Luft entspricht der Anteil des von Deutschland verursachten CO2 und wird damit von Deutschland beeinflusst? 0,038 * 0,124 / 100 = 0,00004712 der Luft wird von Deutschland beeinflusst.

    Man mag es mir ja übel nehmen, aber ich sehe leider einen Unterschied zwischen „0,00004712% des CO2 in der Luft“ und „0,00004712% der Luft“ und würde daher lieber „0,124% des CO2 in der Luft“ im Artikel sehen. Vor allem, wenn man sich über jemanden lustig macht, der vergessen hat, wie die Atmosphäre im groben zusammengesetzt ist.

    „Aber wie gesagt, dagegen hilft nur unvoreingenommenes Lesen dessen, was wirklich geschrieben steht.“

    Genau deshalb habe ich mich bisher zu Artikeln gemeldet – weil ich genau gelesen habe. Siehe obige Rechnung mit den falschen Grundmengen, die Äußerungen von Santer, die hier völlig falsch wieder gegeben wurden und Herrn Leistenschneiders Kurvendiskussion, die beim einfachen Hinsehen schon nicht stimmt. Zu anderen Artikeln habe ich mich nicht geäußert, werde ich auch nicht …

  53. #8
    Lieber E.U.Mueller – Die Erläuterungen zur Vorlesung TWK an der TU-Berlin (Inst. F Ökologie) zeigen eine hervorragend gegliederte Arbeit. Kompakt, übersichtlich, auf die wesentlichen Fakten beschränkt und durch die entsprechenden wissenschaftlichen Quellen gestützt. Da erübrigt sich jede weitere Diskussion hinsichtlich der anthropogenen Klimaerwärmung. Da könnten selbst Zeitgenossen mit NoBrain noch ihren Horizont erweiteren.

  54. Herr Mueller:

    Auf dieser Seite finde ich genau die gleichen Zahlen, die NB verwendet. Vielleicht möchten Sie klarstellen, wodurch dessen Rechnung relativiert wird?

    PS: Vorsicht, Rucki. Sie klingen wie die Dame im Video.

  55. @NB
    Sind Sie in Stück in der Realität angekommen und akzeptieren Sie einen Anteil der Menschen von 4% in der Atmosphäre und nicht wie der IPCC unterstellt einen Anteil von 21% anthropogenem CO2 in der Atmosphäre. Dann besteht ja noch Hoffnung.

  56. Lieber NB,

    das ist ja ganz furchtbar was die Deutsche Industrie seit 150 Jahren da angerichtet hat.
    3/1000000 CO2 mehr in der Luft was furchtbar.
    Ich kündige sofort meinen Arbeitsplatz in der pösen Industrie, weil ich beim besten Willen nicht mehr so weiter machen kann und lebe dann vom Staat. Wenn das dann alle machen, gehts auch dem Klima wieder besser, d.h. der Winter wird dann wieder kälter als jetzt, was einen Staatsbankrott durchaus rechtfertigt. Wenn dann kaum mehr was da ist, schlagen sich die Menschen gegenseitig die Köpppe ein und dadurch wird noch weniger CO2 erzeugt und alle sind glücklich.

  57. „Also 0,038 Prozent CO2 sind in der Luft; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch. Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent also 0,00152 Prozent. Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent. Damit beeinflusst Deutschland 0,0004712 Prozent des CO2 in der Luft. Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.“

    Da fehlt noch eine Null, nach den Zahlen oben ist Deutschlands Produktionsanteil an CO2 0,4712 ppm (0,00004712%).
    Das dürfte in etwa stimmen.
    Soweit zur Produktion. Nun die Frage, wie hoch ist denn der Resorptionsanteil (bezogen auf 100% Produktion), denn das produzierte CO2 bleibt ja nicht einfach in der Luft?
    Und eine andere Frage: Wieviel CO2 Moleküle pro 1 Million Luftmoleküle (ppm) sind denn heute in der Luft, weil (!) Deutschland seit Jahrzehnten CO2 produziert?
    Überschlagen kommt 3 ppm raus!

  58. Hier mal detailliert, was man dem BUND ehrlicherweise mitteilen sollte, um die zweifellos bestehenden Bildungslücken der Umweltschutz-Vereinigung über die Umwelt zu mindern, und diese und andere Laien nicht wie der Leser mit sinnlosen Zahlenspielereien zu verwirren:

    In einem Jahr werden weltweit folgende Kohlenstoff-Mengen als CO2 in die Atmosphäre emittiert (Stand ca. 2005):

    120 Mrd. t (54.9%) durch die Landbiosphäre
    90 Mrd. t (41.2%) durchs Meer
    8,6 Mrd. t (3,9%) durch industrielle menschliche Aktivitäten (das Atmen der Menschheit ist in der Landbiosphäre drin!)
    Summe der jährlichen Emissionen: 218,6 Mrd. t (100%)

    Oben findet man also die 4% durch den Menschen wieder.

    Die gegenwärtigen 380 ppm CO2 in der Atmosphäre entsprechen einer Kohlenstoffmasse von 830 Mrd. t. Damit ist klar, dass das in die Atmosphäre emittierte CO2 dort nicht dauerhaft verbleibt, denn dann würde diese Kohlenstoffmasse jährlich um 120 Mrd. t oder der CO2-Gehalt um 55 ppm zunehmen! Die Natur hat nun einige Regelprozesse, die diesen Anstieg durch CO2-Aufnahme vermeiden (% auf Gesamtemissionen bezogen):

    122,5 Mrd. t (56,0%) durch die Landbiosphäre (Photosynthese)
    92,2 Mrd. t (42,2%) durchs Meer
    0 Mrd. t (0,0%) durch industrielle menschliche Aktivitäten
    Summe der jährlichen Entnahme: 214,7 Mrd. t (98.2%)

    Damit verbleiben aber 3,9 Mrd. t (1,8%) Kohlenstoff oder 1,8 ppm CO2 pro Jahr Überschuß in der Atmosphäre zurück, dies ist der beobachtbare CO2-Anstieg!
    Seit Beginn der Industrialisierung hat sich dies auf 100 ppm angesammelt. Wenn Deutschlands weltweiter Anteil immer schon 3,1% war, so wären also 3 ppm des gegenwärtigen CO2 durch Deutschlands industrielle Aktivitäten bedingt oder anders ausgedrückt wirkt Deutschland zu 3,1% am anthropogenen radiative forcing durch CO2 mit. Dies ist offenbar etwas anderes als die 0,00004712% von oben, denn relevant für die Klimaänderung ist ja nicht wieviel CO2 hin- und hergeschaufelt wird, sondern wieviel klimawirksam ist! Also ein typischer Fall von „Zahl richtig, Bezug falsch“!

  59. Zu #2 von Marvin Müller.
    Etwas weniger Eifer verhilft in der Regel zum klareren Urteil und kann vor Rabulistik (Wortverdreherei)schützen.
    Es heißt in dem Artikel nämlich nicht, dass in der Luft die 0,00004712 Prozent sind, sondern: „Damit beeinflusst Deutschland 0,000(0)4712 Prozent des CO2 in der Luft.“
    Ideologiefreie Lesen scheint also schwerer zu sein als die Prozentrechnung.
    Übrigens ist es mir lieber, dass man auch mal einen fehlerhaften Bericht unkommentiert veröffentlicht, als dass man den Alleswisser gibt. So wirken nämlich Ihre Kommentare im Allgemeinen auf mich.
    Aber wie gesagt, dagegen hilft nur unvoreingenommenes Lesen dessen, was wirklich geschrieben steht.

  60. #1: Werner sagt:

    „… den Leute selbst elementarste Grundlagen fehlen.“

    Ja, das sieht man auch an diesem Artikel hier sehr gut. Prozente nicht ausrechnen können, Grundmengen verwechseln, …

    #3: Michael W. Matthes sagt:

    ‚E.I.K.E. fragt:
    „Warum erfahren FAZ-Leser eine solche entscheidende Information nur über einen Leserbrief … ?“

    Man nennt es wohl Qualitätspresse.‘

    Da wird was dran sein. Vielleicht können die ja Prozentrechnung und wissen auch, auf welche Mengen sich die Prozentangaben beziehen.

    Marvin

    PS: Ich hoffe, man sieht mir die bei Copy&Paste verlorengegangene ,1 nach und das freie Wechseln zwischen deutschem und englischen Dezimaltrennzeichen ‚,‘ und ‚.‘ … Das sollte 0,00152 * 3,1 / 100 und 0,124% heissen ,,,

  61. E.I.K.E. fragt:
    „Warum erfahren FAZ-Leser eine solche entscheidende Information nur über einen Leserbrief … ?“

    Man nennt es wohl Qualitätspresse. Die „informierte“ uns, wie knapp doch der ach so begehrte Impfstoff Pandemrix sei, und daß man mancherorts Balgereien vor den Impfanstalten befürchtet. Berliner Lokalradio berichtete live vor Ort: Ein paar Wohnsitzlose und Mekka-Pilger (Saudi-Impfzwang) verloren sich in den Impflokalen. Offenbar hat die Seuche alle einschlägigen Fachjournalisten dahingerafft, daher das aktuelle Schweigen im Qualitäts-Blätterwald: Strafanzeige gegen die Impfmafia. Wie den Leserkommentaren der Qualitätspresse zu entnehmen ist, erkennen die Adressaten die Verwandtschaft zwischen Schweinegrippe-Lüge und Klima-Lüge (Emissionshandel). PANDEMRIX-Climategate:

    „(…) Die politische Dimension um die von Bund und Ländern empfohlenen Impfstoffe gegen Schweinegrippe spitzt sich auch hierzulande zu: Erstmals hat eine Ländervertretung eingeräumt, Vakzine trotz fehlender klinischen Daten bestellt zu haben. Zudem wurde nach Informationen von LifeGen.de das von GlaxoSmithKline den Ländern verkaufte Vakzin Pandemrix bereits im Mai 2008 zugelassen – ein Jahr vor Beginn der von der WHO ausgerufenen Pandemie und noch vor Isolierung des Schweinegrippe-Erregers im Jahr 2009.

    Lediglich eine Kohorte von 240 Patienten diente damals als „Beweis“ für die Sicherheit des Impfstoffs. Die Bevölkerung der Bundesrepublik avancierte ab Herbst 2009 damit de facto ohne vorherige Einwilligung zur humanen Ressource für einen klinischen Großversuch der Pharmaindustrie, nachdem die am RKI angesiedelte STIKO immer wieder die Impfung empfahl und selbst Gesundheitsminister Rösler an der Praxis der STIKO festhielt. LifeGen.de LTD hat daher am 14.1.2010 Strafanzeige und Strafantrag gegen die am RKI angesiedelte Ständige Impfkommission (STIKO) und, um die Ermittlungen in alle Richtungen zu ermöglichen, auch gegen Unbekannt gestellt. Nach Meinung von LifeGen.de besteht der Verdacht von Verstößen gem. § 223, § 224 (1) Abs. 1, § 225 (3) Abs. 1. und 2, § 226 (3) sowie § 228 des StGB. Ebenso Verstöße gegen die Pragraphen 5, 10, 11, 11a, 14 und 15 des AMG zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 28.9.2009 I 3172, (3578). Derzeit überprüft LifeGen.de auch die Chancen einer Verfassungsbeschwerde bez. § 20 Seuchenschutzgesetz. In der auf 10 Seiten verfassten Strafanzeige an die Berliner Staatsanwaltschaft weist LifeGen.de zudem darauf hin, dass das Mittel im Jahr 2008 nur für Erwachsene zugelassen wurde, wie ein LifeGen.de vorliegendes, öffentlich zugängliches Originaldokument ebenfalls belegt. (…)“

    http://tinyurl.com/ye9pqqp
    (lifegen.de)

    In der Schweiz läuft eine Strafanzeige wg. der Klimalüge (google):

    „Siebnen, 3. Januar 2010
    (Versanddatum 4.1.2010)
    Strafanzeige gegen BR Moritz Leuenberger et al. wegen arglistigem Betrug (gem. Art. 146, Ziff. 1 und 2,
    StGB), Finanzierung von Gewaltverbrechen (Art. 260quinquies, StGB) u.a. in Sachen Klimalüge
    …“

  62. Prozentrechnung scheint wirklich schwer zu sein. Die Rechnung im Artikel enthält zwei Fehler, von denen der Leserbriefschreiber nur einen entdeckt hat. Anstatt aber nur korrekt 0.00152 * 3 / 100 zu rechnen, hätte er auch mal den zweiten Fehler korrigieren sollen. Und Eike übernimmt diesen Artikel auch noch und demonstriert die eigene Unsicherheit im Umgang mit der Prozentrechnung.

    Ich bin ja mal gespannt, wie lange es dauert, bis aus „0,00004712 Prozent des CO2 in der Luft“ ein „0.124 Prozent des CO2 in der Luft“ wird. Wahrscheinlich wird das nie passieren …

  63. Ich kann den Beitrag nur bestätigen. In Gesprächen zum Thema CO2 und Klima stelle ich oft fest, dass den Leute selbst elementarste Grundlagen fehlen. Der Unterschied zwischen Russ, CO2, Methan oder Ozon ist vielen unbekannt. Noch schlimmer: die meisten interessieren sich auch nicht dafür.

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