Zur Rettung der Wirtschaft müssen kostspielige Klima-Maßnahmen sofort aufgegeben werden!

1. Mai 2020 Chris Frey 9

GWPF Presseerklärung
Eine einseitige Dekarbonisierungs-Politik steht einer wirtschaftlichen Erholung im Wege

London, 27. April: Europäische Regierungen haben keine andere Wahl als die sündhaft teuren Klima-Planspielchen aufzugeben, welche die Nationen mit gewaltigen Kosten und Millionen Arbeitsplatzverlusten belasten würden, falls man eine ökonomische Erholung von den Coronavirus-Lockdowns anstrebt. Dies geht aus einem neuen Report von Rupert Darwall hervor, einem ehemaligen Sonderberater im UK-Finanzministerium.

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Corona oder: welche Katastrophe hätten Sie denn gerne?

24. März 2020 Admin 44

von Gilbert Brands

Über die Corona-Epidemie oder Pandemie, wie sie auch genannt wird, kursieren die verschiedensten Versionen. Egal welche nun zutrifft, die Auswirkungen auf unser Leben sind inzwischen extremer als in Kriegszeiten. Ein Weg, der im Rahmen des Klimawandels im Verlaufe von 10 Jahren beschritten werden könnte, wird von der Corona-Krise in weniger als einer Woche geschafft

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Studie der EU-Kommis­sion enthüllt die Wettbe­werbs-Nachteile auf dem Weltmarkt infolge der Klima­politik

23. Februar 2019 Chris Frey 3

Dr. John Constable, GWPF Energy Editor
Die Strompreise pro Haushalt in den EU28 sind jetzt mehr als doppelt so hoch wie in G20, die Strompreise für die Industrie liegen um 50% höher.
Die dritte der periodisch durchgeführten Studie der globalen Strom- und Gaspreise vergleicht zum ersten Mal die Preise in EU28 mit denjenigen der G20, und zwar im Zeitraum 2008 bis 2016. Die Strompreise pro Haushalt in den EU28 sind jetzt mehr als doppelt so hoch wie in G20, die Strompreise für die Industrie liegen um 50% höher. Die einzigen G20-Staaten mit noch höheren industriellen Strompreisen sind diejenigen mit starken Verpflichtungen pro Erneuerbare.

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Die Klimakatastrophe – der größte Hype des Jahrhunderts?

15. November 2009 Labohm, Glashouse, Labohm 16

Glasshouse-Interview mit dem Ökonomen und Expert Reviewer des IPCC Dr. Hans Labohm
Keine Frage: In Sachen Ökologie und nachhaltigem Umgang mit Ressourcen steht die Menschheit vor gewaltigen Herausforderungen. Unter anderem der Boden- und Grundwasserschutz und damit die Erhaltung sauberen Trinkwassers, der Schutz der Meere oder der schonende Umgang mit seltenen Rohstoffen sind hier wichtige Themenkomplexe. Gehört der Klimawandel auch dazu? Die Kernfragen in diesem Zusammenhang: Verändert der Mensch mit seinen technischen CO2-Emissionen das globale Klima? Gibt es überhaupt einen Zusammenhang zwischen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre und der Entwicklung des globalen Klimas? Lautet die Antwort auf beide Fragen ‘nein’, müssen wir uns die Frage stellen, warum wir im Begriff sind, unsere Volkswirtschaften mit extrem hohen Kosten zu belasten und enorme finanzielle Ressourcen in eventuell sinnlose Projekte zu stecken. Ressourcen, die wir an anderer Stelle weit besser einsetzen – und dringend gebrauchen könnten.
Glasshouse befragte hierzu den Experten Dr. Hans Labohm, als unabhängiger Ökonomen und auf Klimafragen spezialisierter Publizist einer der offiziellen Gutachter des interstaatlichen Ausschusses zum Klimawandel – des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der UN. Seine Botschaft ist eindeutig: Die Hypothese der menschengemachten globalen Erwärmung ist widerlegt. Der bisherigen Klimapolitik der westlichen Welt fehlt jede wissenschaftliche Grundlage.

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