Woher kommt der Strom? – Zusätzliches Analysewerkzeug

8. Februar 2021 Axel Robert Göhring 1

von Rüdiger Stobbe

Mit diesem Artikel, der mittlerweile über zwei Jahre alten, wöchentlich erscheinenden Kolumne, wird ein neues Kapitel zur Frage „Woher kommt der Strom?“ aufgeschlagen. Das neue Analysetool stromdaten.info ermöglicht eine schnelle, oft wesentlich tiefergehende Betrachtung unserer Fragestellung.

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Woher kommt der Strom? Eine zweigeteilte Woche

28. Januar 2021 Axel Robert Göhring 1

von Rüdiger Stobbe

Eine zweigeteilte Woche. Zunächst eine regenerative Stromerzeugung, die den konventionellen Stromerzeugern zunächst – und bis auf einen kleinen Zeitraum – eine gute Nachführarbeit ermöglichte. Die Preise, die in den ersten drei Tagen für den Exportstrom erzielt werden, sind insgesamt auskömmlich.

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Woher kommt der Strom? Die Konventionellen müssen übernehmen

16. Dezember 2020 Axel Robert Göhring 6

von Rüdiger Stobbe

Eine Woche, die wieder mal eindrucksvoll belegt, weshalb etliche Zeitgenossen meinen, von Flatterstrom reden zu müssen, wenn sie von der Windstromerzeugung meinen. Der gesetzte Wissenschaftston sagt, die Windstromerzeugung sei „volatil“. Wie auch immer, es geht auf und ab, irgendeine Form der Kontinuität in Sachen Windstromerzeugung ist nicht auszumachen.

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Woher kommt der Strom? für Windmüller vielversprechend

11. Dezember 2020 Axel Robert Göhring 1

von Rüdiger Stobbe

48. Woche 2020
Die Woche begann für die Windmüller vielversprechend. Der Wind bläst kräftig, die Windstromerzeugung ist stark. Leider ist der Sonntag bedarfsarm. Die Preise purzelten an der Börse in den „Nahe Null“-Keller. Das allerdings stört unsere Windmüller wenig. Sie bekommen den laut EEG vereinbarten Preis für den Strom, der per Windkraft oder Solaranlagen erzeugt wird. Regelmäßig. Vom Stromkunden und demnächst teilweise, damit die immer größer werdenden Beträge nicht so auffallen, direkt vom Staat. Also vom Steuerzahler. Der in aller Regel auch Stromkunde ist. Ein Taschenspielertrick.

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Woher kommt der Strom? Geteilte Woche

17. September 2020 Axel Robert Göhring 5

von Rüdiger Stobbe
Den Sonntag – diese Woche ein echter Sonderfall (s.u.) – mal abgezogen, teilt sich die 36. Woche in ziemlich genau zwei Hälften (Abbildung, bitte unbedingt anklicken, es öffnen sich alle Abbildungen und mehr). Montag bis einschließlich Mittwoch ist die Windstromerzeugung sehr gering.

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Woher kommt der Strom? Sonnenstromerzeugung nicht befriedigend für Hochsommer

4. September 2020 Axel Robert Göhring 11

von Rüdiger Stobbe

An drei Tagen der 34. Woche war die Windstromerzeugung – unerwartet? – schwach. Die Sonnenstromerzeugung war auch nicht befriedigend für Hochsommerzeiten. Die Folge waren zum Teil sehr hohe Preise, die Deutschland für den Import fehlenden Stroms an seine Nachbarn bezahlen musste. Dafür waren die Exportpreise über die Mittagsspitze, wenn Deutschland einen Stromüberschuss erzeugte, niedrig. Was unsere Nachbarn gerne zu rentablen Preisdifferenzgeschäften nutzen.

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Woher kommt der Strom? Windstromerzeugung unter zehn Prozent von gesamt

20. August 2020 Axel Robert Göhring 10

von Rüdiger Stobbe

Wenn man vom Mittwoch absieht, lag die Windstromerzeugung der 32. Woche immer unter zehn Prozent der Gesamtstromerzeugung. Die Sonne hingegen schien meist recht ordentlich auf die Solarmodule. Es ist halt Sommer. Womit wir beim Winter-Sommer-Gefälle wären. Auch eine starke Sonnenstromerzeugung im Sommer kann die fehlende starke Windstromerzeugung des Winterhalbjahres nicht ersetzen. Um das zu erreichen, müssten noch Millionen Solarmodule installiert werden.

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Woher kommt der Strom? Das Energiewende-Paradoxon

13. Juni 2020 Axel Robert Göhring 5

von Rüdiger Stobbe

Manchmal liegt in der volatilen Stromerzeugung durch Wind- und Sonnenkraft eine gewisse Tragik. Wie bereits in der vergangenen Woche wurde besonders viel Strom am Sonntag regenerativ erzeugt. Der Tag, an dem der Strombedarf am geringsten ist. Der Tag, an dem der Strom zum Teil nicht nur verschenkt, sondern den Beschenkten auch noch Geld gegeben werden muss, damit sie den Strom abnehmen. An diesem Sonntag war der Handel an der Strombörse für Deutschland ein besonders schlechtes Geschäft. Dazu mehr in den Tagesanalysen.

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Woher kommt der Strom? fast durchgängiger Stromimport

13. Mai 2020 Axel Robert Göhring 3

von Rüdiger Stobbe

Bitte lassen Sie sich nicht irritieren. Es wurde wahrscheinlich nur versäumt, den Vermerk in den Agora-Charts „Derzeit ist der Datenzufluss zum Agorameter gestört. Die Darstellung ist daher nicht aktuell.“ zu entfernen. Der Fehler, der zu diesem Vermerk geführt hat, wurde sicher längst behoben.

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Woher kommt der Strom? Schönes Frühlingswetter, zuviel Saft im Netz.

2. Mai 2020 Axel Robert Göhring 19

von Rüdiger Stobbe

Die 16. Woche war von schönem Frühlingswetter geprägt. Dementsprechend war die Sonnenstromerzeugung insgesamt stark. Windstrom hingegen konnte nur am Montag in ausreichendem Maß erzeugt werden. Zusammen mit der recht starken Sonnenstromerzeugung kam es, wie es kommen musste. Insgesamt war viel zu viel Strom im Markt. Dieser wurde an das benachbarte Ausland mit einem zum Teil erheblichen Bonus abgegeben. Danach ließ die Windstromerzeugung nach. Deutschland verließ sich in der restlichen Woche nahezu vollständig auf Stromimporte aus genau diesem europäischen Ausland, welches den Strom vorher, teilweise mit Bonus, geschenkt bekommen hatte.

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Woher kommt der Strom? Es bleibt desaströs

12. März 2020 Axel Robert Göhring 7

von Rüdiger Stobbe
Der Blick auf den Agora-Wochenchart offenbart die Volatilität, die Schwankungsbreite insbesondere der Windstromerzeugung im Winterquartal. Sonnenstrom wird da ohnehin nur wenig erzeugt. Auch wenn die Sonne desto kräftiger scheint, je näher die Tag-Nachtgleiche, der Frühlingsanfang, kommt, erreicht die Sonnenstromerzeugung nicht mal 0,1 Terawattstunden (TWh)/Tag.

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