Woher kommt der Strom? Windstromerzeugung gegen Null

8. Oktober 2020 Axel Robert Göhring 4

von Rüdiger Stobbe

Am Montag und Dienstag der 39. Woche ging die Windstromerzeugung gegen Null. Was am Abend des Montags um 19:00 Uhr einen Strompreis von 200,04€/MWh bedeutete. Für 9,832 GW, die Deutschland importieren musste. Was insgesamt 1.966.793,28 € waren, die auf den Tisch des Hauses gelegt werden mussten, damit das benachbarte Ausland den Strom liefert.

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Woher kommt der Strom? Zusammenhang von starker Stromerzeugung durch erneuerbare Energieträger und niedrigen Exportpreisen

13. August 2020 Axel Robert Göhring 13

von Rüdiger Stobbe

Der Strompreis der 31. Woche (Abbildung 2) liegt an einem Tag im negativen Bereich, an zwei Tagen tendiert er gegen Null. Abbildung 3 löst auf. Selbstverständlich ist der windstarke, aber bedarfsarme Sonntag der Tag, an dem der Strom der Mittagsspitze mit Bonus verschenkt werden muss. Am Dienstag und Mittwoch wird der Zusammenhang von starker Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger und niedrigen Exportpreisen offensichtlich.

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Zurechtgebogene Regeln: Warum die Lärmschutzbestimmungen für Windkraftanlagen völlig unzureichend sind

30. Juli 2020 Andreas Demmig 4

stopthesethings
Die Regierungen haben bereits 30 Jahre damit verbracht, die nachteiligen Auswirkungen des Lärms von Windkraftanlagen auf die Nachbarn zu vertuschen, unterstützt von den akustischen Beratern der Windindustrie. Australien kann seine ethisch korrekten Akustikingenieure an einer Hand abzählen. Die meisten von ihnen haben ihre Seelen vor langer Zeit für 30 Silberlinge an die Windindustrie verkauft.

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Woher kommt der Strom? gleichmäßiges Stromerzeugungsbild

8. Juli 2020 Axel Robert Göhring 10

von Rüdiger Stobbe

Die 26. Woche zeichnet sich durch ein gleichmäßiges Stromerzeugungsbild aus. Über Tag – die Sonnenstromerzeugung ist insgesamt gut – kommt es regelmäßig zu einem Stromüberschuss. In der übrigen Zeit importiert Deutschland den fehlenden Strom. Frühmorgens zu niedrigen Importpreisen. Vormittags und abends zu relativ hohen Preisen. Angesichts der doch im Verhältnis recht starken konventionellen Stromerzeugung, die unter dem Strich dennoch nicht ausreicht, um den Strombedarf Deutschlands zu decken, kann einem angesichts des 3. Juli 2020 richtig mulmig werden. Da nämlich beschloss der Bundestag den Kohleausstieg.

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Woher kommt der Strom? – Grüne Wasserstoffstrategie

17. Juni 2020 Axel Robert Göhring 39

von Rüdiger Stobbe

Einmal kratzte der Strompreis diese Woche an der Null-Euro-Marke. Dreimal wurde sie unterschritten. Davon einmal allerdings nur knapp. Dafür waren – wieder mal – der Sonntag und diesmal auch der Montag – Pfingsten, wenig Bedarf, viel Windstrom – fröhliche Stromeinkaufstage für unsere Nachbarländer.

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Woher kommt der Strom? permanente Minderstromerzeugung

30. Mai 2020 Axel Robert Göhring 12

von Rüdiger Stobbe

Der Vorteil einer gewollten und seit Mai praktisch permanenten Minderstromerzeugung, bezogen auf Deutschlands Strombedarf, ergibt sich aus zwei Aspekten. Der importierte Strom kann bei der Herstellung so viel CO2 verursacht haben, wie er will, es kann so viel Atomstrom sein, wie nötig: Deutschland wird damit nicht in Verbindung gebracht. Hinzu kommt, dass der Preis, der für den importierten Strom gezahlt werden muss, in der Regel unter der Rentabilitätsgrenze von 40 €/MWh liegt. Erst ab diesem Preis lohnt es sich für Kohlekraftwerke überhaupt, Strom zu produzieren.

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Woher kommt der Strom? viel zu viel Strom mittels erneuerbarer Energieträger

8. Mai 2020 Axel Robert Göhring 25

von Rüdiger Stobbe

Diese Woche macht Deutschland den besonders billigen Jakob in Sachen Strom. Grund speziell: viel Windstrom, viel Sonnenstrom, insgesamt viel zu viel Strom mittels erneuerbarer Energieträger Wind und Sonne. Grund allgemein: Der Bürger sagt, das Wetter sei schön, der kalte Wind allerdings, der sei lästig. Kann es zu viel aus erneuerbaren Energieträgern erzeugten Strom geben?
Im Prinzip „Nein“, rein praktisch gesehen schon. Das Herunterfahren konventioneller Stromerzeuger ist nur bis zu einem gewissen Grad möglich.

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Woher kommt der Strom? Die Woche des billigen Stroms – aber nicht für den Kunden

5. März 2020 Axel Robert Göhring 3

von Rüdiger Stobbe

Rekorde, Rekorde, Rekorde
Es war die Woche des Windstroms, die Woche der Rekorde und die Woche des billigen Stroms. Nicht für den Stromkunden. Der zahlt – wie immer – die, wenn man von den Bermudas absieht, höchsten Strompreise der Welt. Nein, es waren die Strompreise, die an der Börse aufgerufen wurden, die nach meiner Kenntnis innerhalb einer Woche noch niemals insgesamt so niedrig waren wie in der achten Analysewoche des Jahres 2020.

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Der Preis der Eitelkeiten: Erdrückende Kosten des chaotischen Wind- & Solarstrom – Teil 1 von 2

1. August 2019 Andreas Demmig 25

stopthesethings
Die Behauptung, dass erneuerbare Energien billiger sind als Kohle, Gas und Atomkraft, ist einfach Unsinn. Es gibt einen Grund, warum die von Wind und Sonne besessenen in Deutschland, Dänemark und Südaustralien die höchsten Strompreise der Welt zahlen. Während konventionelle Generatoren rund um die Uhr funktionieren, sorgen Wind und Sonne für Chaos und das noch zu unvorhersehbaren Zeiten.

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