Woher kommt der Strom? Windschwache Woche

13. Februar 2021 Axel Robert Göhring 14

von Rüdiger Stobbe

Mit der vierten Analysewoche wird der Januar des Jahres 2021 abgeschlossen. Die ersten 31 Tage des Jahres waren im Vergleich zu den Vorjahren windschwach. Lediglich an vier der ersten 31 Tage hätte eine angenommene Verdoppelung des mittels Windenergie und Solarkraft gewonnenen Stroms plus Strom aus Biomasse und Wasserkraft ausgereicht, um den Strombedarf Deutschlands zu decken (Abbildung, bitte unbedingt anklicken. Es öffnen sich alle Abbildungen und MEHR).

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Wasserstoff und Kernenergie

10. Dezember 2020 Admin 6

von Dr. Klaus Dieter Humpich
Nun ist der Hype um Wasserstoff auch bis zu den Kernkraftwerken durchgedrungen. Warum auch nicht? Wenn der Staat Subventionen austeilt, greift man halt gerne zu. Bisher ist Wasserstoff (H2) überwiegend ein Grundstoff für die Düngemittel-Industrie (Ammoniak NH3) und zur Veredelung in der Petrochemischen-Industrie (z. B. Entschwefelung von Kraftstoffen, Methanolherstellung etc.)

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Windturbinen erzeugen Berge von Abfall

19. Oktober 2020 Chris Frey 31

Duggan Flanakin
Einführung von Paul Driessen
: Kürzlich schrieb mein CFACT-Kollege Duggan Flanakin über die Abfallberge, die sich während der kommende Jahre durch Sonnenkollektoren anhäufen werden [in deutscher Übersetzung beim EIKE hier]. In dieser Woche greift er das ebenso drängende Thema der Abfälle aus Windkraftanlagen auf. Wie er feststellt, werden allein in den Vereinigten Staaten bereits rund 8.000 Blätter pro Jahr aus dem Betrieb genommen, das sind 32.000 Lkw-Ladungen in den nächsten vier Jahren – die meisten davon für Deponien bestimmt. Und in ein paar Jahren dürften die Zahlen fünfmal so hoch sein. In den nächsten 20 Jahren könnten die USA 720.000 Tonnen Abfallblattmaterial entsorgen müssen, obwohl ihre Deponiekapazität bis 2021 voraussichtlich um 15% sinken wird. Unsere ohnehin schon gravierenden Abfallentsorgungsprobleme werden sich dank sauberer, grüner Energie noch monumental verschärfen. – Ende Einführung

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„Fiese Fasern“: Carbonfasern in Windkraftanlagen

27. Juli 2020 Admin 6

von Stephan Stallmann
Eine sträflich unterschätzte Gefahr bei Havarien von Windkraftanlagen, eine Grauzone in Bezug auf die Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz und der europäischen Rechtsprechung: Carbonfasern sind für den Einbau in Windkraftanlagen nicht geeignet, doch die Behörden ignorieren dies bislang.

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Der Sonntagsfahrer: Die Größenwahnsinnigen

11. Juni 2020 H.j. Lüdecke 6

Dirk Maxeiner
Eine fortgeschrittene, sich der höchsten Sichtweise der deutschen Politik annähernde Praxis des Drehens einer Windmühle liegt darin, während des Drehens der Windmühle sich darauf zu konzentrieren, dass sowohl der Drehende als auch die Handlung des Drehens und die sich drehende Windmühle, samt den darin enthaltenen Mantras und Gebeten, nicht völlig schwindelig machen“.

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No Picture

Wer keine Argumente hat, lüge fabuliere einfach, dass die Argumente des „Leugners“ falsch sind. Das „Belegen“ der richtigen Gesinnung gelingt damit immer

6. Februar 2020 Chris Frey 7

Helmut Kuntz
Neben – oder parallel – mit EIKE gibt es als Klimahysterie- und Ökoprofit-kritische Plattform den Verein „Vernunftkraft“ [3]. Im letzten Infomail dieses Vereins wurde auf eine Plattform hingewiesen, in welcher beispielhaft dargestellt ist, wie man „Gegner“ der eigenen Ideologie niedermacht und verunglimpft. Dabei handelt es sich um LOBBYPEDIA [1].

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Wie Deutschland seinen Wind ausbremst

8. Dezember 2019 H.j. Lüdecke 23

Von Dr. Peter Adel, erschienen zuerst in Achgut am 05.12.2019
Apologeten der Energiewende wollen noch viel mehr Windräder. Doch je dichter die übers Land verteilt sind, desto mehr bremsen sie sich selbst aus. Der Wind wird regelrecht verbraucht. Das hat auch Folgen fürs Klima, weil bei weniger Wind die Niederschläge abnehmen. Erzeugt die Windkraft womöglich die Dürren, die sie eigentlich verhindern soll? Trotz der weitreichenden Folgen hat das offenbar niemand richtig erforscht.

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