US-Demokraten ermutigen Kinder, die Schule zu schwänzen und beim „Klima-Streik“ mitzumachen

screenshot der Webseite Junge Klima Streikende, Haven Coleman, 12 Jahre alt, Mitbegründerin und Co-Leiterin der Klimastreiks und 7th Grade Schülerin [das siebte Schuljahr nach dem Kindergarten], Klimaaktivistin aus Denver.

Original auf Twitter

Angeführt von der inspirierenden @GretaThunberg und @ClimateReality-Leader @havenruthie in den USA kämpfen die Schüler, da ihre Welt davon abhängt.“, sagte der ehemalige Vizepräsident Al Gore in obigem Tweet, der Haven Coleman anpries, eine 12-jährige, die als Mitbegründer und Co-Regisseur des US-Klimastreiks gelistet ist .

„Ich stehe zu allen Schülern, die hier in Atlanta und überall auf der Welt streiken“, twitterte Gore am Freitag, als Tausende von Schülern die Schule aus Protest gegen den Klimawandel schwänzten.

Die Streiks der Studenten wurden von der 16-jährigen Greta Thunberg inspiriert, die im August mit dem Schule schwänzen begann, um vor dem schwedischen Parlament zu protestieren. Thunberg sagte den Vereinten Nationen im Dezember, dass „die Zivilisation von Erwachsenen geopfert wird“, die die Zukunft ihrer Kinder „geklaut“ haben, indem sie nicht sofort fossile Brennstoffe aufgaben.

Seitdem haben Zehntausende Schüler die Schule geschwänzt, um von Politikern zu verlangen, sich unverzüglich mit der globalen Erwärmung zu befassen. Streikende in USA fordern, dass der Kongress die Resolution der New York Democratic Abgeordeten Alexandria Ocasio-Cortez verabschieden.

Unterstützt von gut finanzierten Umweltgruppen protestieren jugendliche Streikende „für den Green New Deal, für einen fairen und gerechten Übergang zu einer 100% erneuerbaren Wirtschaft und für die Beendigung der Schaffung zusätzlicher Infrastruktur für fossile Brennstoffe“, so die Youth Climate Strike Website .

Die Kinder sagen: „Die Untätigkeit [der Regierung] hat uns nur elf Jahre hinterlassen, um die Entwicklung der schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu ändern.“

Diese Frist basiert auf dem irreführenden Medienrummel um einen im Oktober veröffentlichten UN-Bericht. (RELATED: Just 12 Years Left? Let’s Break Down The Alarmist Talking Point Fueling Kids’ Climate Change Strikes) (Zum Thema: Nur noch 12 Jahre? Brechen wir den alarmistischen Gesichtspunkt auf, der Kinder zum Streik gegen Klimawandel anheizt)

Ocasio-Cortez, Aktivisten und Politiker haben behauptet, der Menschheit bleiben weniger als 12 Jahre Zeit, um Emissionen zu reduzieren und eine katastrophale globale Erwärmung zu verhindern – eine Botschaft, die sie verstärkten, als die Studenten am Freitag auf die Straße gingen.

Original auf Twitter

Der kalifornische Abgeordnete Ro Khanna sagte, die Gesetzgeber sollten den Teenagern und Kindern beim Streiken zuhören. Khanna, ein Befürworter der Green New Deal-Resolution, forderte den Kongress auf, sich unverzüglich mit der globalen Erwärmung zu befassen.

„Ich bin so begeistert, zu sehen, wie junge Menschen in diesem Land Maßnahmen gegen den Klimawandel ergreifen“, twitterte Khanna am Donnerstagabend. „Unsere Aufgabe als Gesetzgeber ist es, ihnen zuzuhören.“

„Wenn wir nicht handeln, müssen sie[die Kinder] mit den Folgen der Klimakatastrophe fertig werden„, twitterte der Demokrat.

Die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton pries auch Coleman und die anderen Führer der „You Climate Strike“ -Bewegung in den USA, zu der auch Isra Hirsi, die 16-jährige Tochter von Ilhan Omar Minnesota, eine Aktivistin und Politikerin der Demokratischen Partei gehört.

Original auf Twitter

Drei erstaunliche junge Frauen – Isra Hirsi, 16 Jahre; Haven Coleman, 12 Jahre; und Alexandria Villaseño, 13 Jahre, haben für morgen im ganzen Land Jugendstreiks organisiert. Ihre Forderung: eine lebenswerte Zukunft für ihre Generation.

Schließen Sie sich einem Streik an und verbreiten Sie weiter: https://www.youthclimatestrikeus.org/strikes

Omar, eine Demokratin, will am Freitag in Washington, DC, mit den Klimastreikenden marschieren. Omar ist auch ein Unterstützerin von Green New Deal.

Original auf Twitter

 

Ich befürworte diese Forderung unserer ehemaligen Ministerin, und mache morgen bei dem Marsch mit! Ich hoffe, unser Land und unser Kongress wird auch ihre Forderung beantworten.

Demokratische Führungskräfte und moderate Parteimitglieder versuchen sich jedoch, sich vom Green New Deal zu distanzieren, der eine massive Ausweitung der staatlichen Kontrolle über die Wirtschaft fordert.

Die Republikaner wünschen sich dagegen, dass die Entschließung öffentlich debattiert und sind zuversichtlich, dass eine öffentliche Debatte darüber bei den Wahlen von 2020 gegen die Demokraten eingesetzt werden kann. Einige Republikaner bezeichneten den Green New Deal als einen „Rucksack“ sozialistischer politischer Forderungen.

Gefunden auf The Daily Caller News Foundation vom 15.03.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://dailycaller.com/2019/03/15/democrats-encourage-kids-to-ditch-school-and-join-the-climate-strike/




„Es ist billiger, jedem Amerikaner einen Ferrari zu kaufen, anstatt den Green New Deal zu finanzieren“

„Für den vergleichsweise günstigen Preis von nur 66 Billionen US-Dollar, könnte die Regierung jedem Amerikaner einen Ferrari kaufen“.

[Wirtschaftlich korrekt, würden das wohl Autos aus amerikanischer Fertigung werden. Gar nicht auszudenken, was das für einen Aufschwung an Arbeitsplätzen geben würde]

Screenshot_DCNF_Speech

McConnell stützt sich bei diesem Kostenvergleich auf einem kürzlich veröffentlichten Bericht des American Action Forum (AAF), der die Kosten des Green New Deal auf über 93 Billionen US-Dollar auf zehn Jahre, bzw. 653.000 US-Dollar pro Haushalt und 10 Jahre schätzte. [ist korrekt übersetzt: 10^12 Dollar]

„Was für eine tolle Idee. Aber natürlich müsste jeder einen fahren, bevor die Demokraten den Verbrennungsmotor verbieten “,

witzelte McConnell darüber, dass er lieber jedem Amerikaner einen Ferrari kaufen würde. (RELATED: Here’s Who Stands To Financially Benefit From Mike Bloomberg Not Running In 2020) [Wer profitiert davon, dass Mike Bloomberg (ehemaliger Bürgermeister von NY und reicher Klimaaktivist) nicht für das Amt des Präsidenten kandidieren will)

McConnell schloss sich anderen republikanischen Abgeordneten an, die sich im Senat befanden. Diese kritisierten den Green New Deal, der die radikale Umgestaltung der US-Wirtschaft fordert, um die globale Erwärmung zu bekämpfen und die Programme für Wohlfahrt und soziale Gerechtigkeit dramatisch auszubauen.

„93 Billionen Dollar sind mehr als jeder Dollar, den unsere Bundesregierung bisher in ihrer gesamten Geschichte ausgegeben hat“.

„Das ist mehr als das jährliche BIP aller Nationen auf der Erde“, sagte McConnell. „Für diese Menge Geld könnten wir jährlich das gesamte Autobahnsystem wieder neu aufbauen, und das 250 Jahre jährlich und ein bisschen Geld würde noch übrig bleiben.“

McConnell sagte, der Senat wolle in den kommenden Wochen über den Green New Deal abstimmen und wird damit Empörung bei den Demokraten auslösen, die die Abstimmung als politischen Trick bezeichnen. Viele demokratische Präsidentschaftskandidaten für 2020 unterstützen die Resolution des Green New Deal, die vom der demokratischen New Yorker Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez und dem demokratischen Massachusetts-Senator Ed Markey gepusht wird.

Trotzdem sucht der Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, nach Wegen, die Demokraten vor der Abstimmung über den Green New Deal zu schützen. Schumer plant eine „Offensive“, um den Klimawandel im Jahr 2020 zu einem Top-Thema zu machen und damit Stimmung gegen die Republikaner zu machen.

„Dies ist das erste Mal, dass sich die Demokraten entschlossen haben, den Klimawandel offensiv aufzugreifen“, sagte Schumer der Times in einem Interview, das am Montag veröffentlicht wurde.

Quelle US Gov,  Chuk Schumer

Schumer beabsichtigt auch, wöchentliche Aussprachen zum Klimawandel abzuhalten und die Republikaner dazu zu drängen, über eine alternative Klimalösung abzustimmen. Damit soll der Kongress aufgefordert werden, unverzüglich auf die globale Erwärmung zu reagieren, anstatt [vorher spezifische Aussprachen] und Abstimmungen über den Green New Deal zu halten.

Die Republikaner werden jedoch dafür sorgen, dass der „Green New Deal“ bis zu den Wahlen in 2020 im Gespräch bleibt. Die Wähler sollen die Demokraten mit einer Politik gleichsetzten, die sie als „sozialistisch“ betrachten. [In USA wird „sozialistisch“ oft mit „kommunistisch“ gleichgesetzt, und das ist ein“ rotes Tuch“]

„Autos, Rasenmäher, Verkehrsflugzeuge, alles muss abgeschafft werden, wenn es nach den Demokraten geht“, sagte McConnell.

Gefunden auf The Daily Caller News Foundation

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://dailycaller.com/2019/03/06/mcconnell-buy-americans-ferraris/

 




Der Infraschall von Windstromanlagen ist erst ab 15km Entfernung nicht mehr schädlich für Bewohner

Das Max-Planck-Institut hatte den nicht im hörbaren Bereich lärmenden Infraschall als Ursache für Stress, Schlafstörungen und mehr identifiziert. Eine schwedische Forschergruppe hat festgestellt, dass es das pulsierende Geräusch niederfrequenter Windturbinen (Amplitudenmodulation) ist, das für Schlafprobleme bei Menschen verantwortlich ist, die dazu gezwungen sind, mit ihr zu leben.

[zum Thema Das Umweltbundesamt stellt fest: Infraschall ist schädlich und Infraschall der Windkraftanlagen treibt Deutsche aus ihrem Heim]

Die derzeitigen Planungsregeln, die den Bau riesiger industrieller Windturbinen im Abstand von etwa tausend Metern (oder gar weniger) zu Wohngebäuden zulassen, sind ein Hohn. Die finnische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Sicherheitsabstand mehr als 15.000 Meter betragen sollte.

***

Pilotstudie zeigt bis zu einer Entfernung von 15 km keine signifikante Verringerung der durch Infraschall verursachten Schäden. Bewohner sollten sich mindestens in diesem Abstand oder besser mehr, von Windparks entfernt befinden.

Finnish Environmental Health – SYTeYY , Suomen Ympäristöterveys, 10. Januar 2019

Die in Satakunta und Nordösterbotten, Finnland durchgeführte Pilotstudie zeigt, dass die durch Infraschall verursachte Einwirkungen durch Windkraftanlagen erst in einer Entfernung von mehr als 15 Kilometern von Windkraftanlagen deutlich abnehmen. Die Studie wurde im Frühjahr 2016 von der Finnish Association for Environmental Health (SYTe) durchgeführt.

  • Die Erfahrung zeigt, dass nach dem Bau von Windkraftanlagen, in der Regel innerhalb weniger Monate, Menschen in der Umgebung eine Vielzahl von Krankheitssymptome bekommen, sagt Markku Mehtätalo, Vorsitzender der finnischen Vereinigung für Umweltgesundheit.
  • Es ist recht leicht möglich, die Auswirkungen von Infraschall zu untersuchen und das finnische Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt (THL), hat dies versucht, fährt Mehtätalo fort. In der THL-Studie aus dem Jahr 2016 wurde jedoch beispielsweise davon ausgegangen, dass die Symptome auf den ersten 10 Kilometern deutlich abnehmen würden, wobei mit näheren Abständen zu Windkraftanlagen weitere Symptome feststellbar wären. Die Studie berücksichtigte nicht die Auswirkungen von Windparks auf andere Spezies in Umgebung [Tiere, Insekten].
  • Aus Erfahrung weiß man jedoch, dass normalerweise die Symptome der Menschen in dieser Entfernung nicht nachlassen, sagt Mehtätalo. Messungen haben auch gezeigt, dass die pulsierenden Infraschallimpulse der derzeit im Bau befindlichen Windenergieanlagen in dieser Entfernung nicht wesentlich reduziert sind / werden. Andere Risikofaktoren, die sich in der Nähe der Windkraftanlagen befinden, sind hörbare Windgeräusche und elektromagnetische Felder.

Die Forschungen wurden in Satakunta und Nordösterbotten durchgeführt.

Die Stichprobe der Pilotstudie erfüllt die Anforderungen einer statistischen Analyse. Die Daten wurden von Satakunta und Nordösterbotten gesammelt, hauptsächlich aus Gebieten, in denen Windturbinen 0,5 bis 1,5 Jahre vor dem Interview gebaut wurden (siehe Abbildung 1 aus Nordösterbotten). Für die Studie wurden etwa 50 Familien befragt, wobei die Symptome jedes Familienmitglieds festgestellt wurden. Insgesamt waren rund 200 Personen an der Studie beteiligt.

Quelle Finnish Environmental Health

Abbildung 1: Im gelb umgrenzten Bereich ist der Infraschall von Windkraftanlagen nahezu kontinuierlich. Das Gebiet liegt im Süden der Provinz Oulu in Finnland.

  • Darüber hinaus berücksichtigte die Pilotstudie den Standort aller Windenergieanlagen in Finnland und schloss die Möglichkeit nicht aus, dass die Auswirkungen der Windparks [durch die Summierung] größer sein könnten, als die Auswirkungen eines einzelnen, klar voneinander getrennten Gebiets. sagt Mehtätalo.

 

Die Störung der Nachtruhe ist ein typisches, durch Infraschall verursachtes Symptom.

Die grundlegende Forschungsfrage war, ob die Familie in den letzten sechs Monaten oder innerhalb des letzten Jahres Veränderungen des Gesundheitszustands festgestellt hatte. Der Wortlaut in Bezug auf den Zeitraum, war abhängig davon, wann die Auswirkungen der nächstgelegenen Windkraftanlagen hätte beginnen können. Die Interviewpartner wurden nicht im Voraus über die mögliche Verbindung mit Windkraftanlagen informiert.

  • Die Mehrheit der Befragten konnte keine Änderung ihres allgemeinen Gesundheitszustands feststellen. Sie gaben jedoch viele Antworten auf einzelne symptomatische Fragen, sagt Mehtätalo.
  • Am typischsten waren Schlafstörungen oder veränderte Schlafbedürfnisse, Müdigkeit und verschiedene Schmerzen. Nur einige der Befragten, betrachteten Windkraftanlagen als mögliche Ursache.

 

Abträgliche oder schwere Symptome kommen in der Nähe von Windkraftanlagen dreimal häufiger vor als vorher ohne diese Anlagen

Die Reaktionen wurden nach Schwere der Symptome klassifiziert und einer statistischen Analyse unterzogen. In der Nähe von Windenergieanlagen (weniger als oder etwa 15 km entfernt von Windenergieanlagen) gab es etwa dreimal mehr schädliche oder ernstere Symptome als weiter entfernt (siehe Abbildung 2).

Quelle Finnish Environmental Health

Abbildung 2. Symptome einer fast kontinuierlichen oder oft andauernden Infraschall-Exposition -[linke Säule] weniger als oder etwa 15 km [mittlere Säule] entfernt von Windenergieanlagen und weiter als 15 km [rechte Säule] entfernt von Windenergieanlagen.

  • Basierend auf der Analyse, gibt es einen starken Zusammenhang, dass nach dem Bau von Windkraftanlagen die Mehrheit der Menschen in der Umgebung von Windkraftanlagen Begleiterscheinungen hat. Die meisten Symptome sind typische Stresssymptome, sagt Mehtätalo.

Obwohl einige Personen vermutet haben, dass die Symptome durch Windkraftanlagen verursacht werden, insbesondere wenn die Windkraftanlagen sichtbar sind oder wenn sie vorher von ihren potenziellen gesundheitsschädlichen Auswirkungen gehört haben, erleiden Menschen Symptome unabhängig von ihrer Einstellung. – Die Pilotstudie zeigt, dass die Symptome nicht durch Einstellungen [oder Vorurteile] verursacht werden, sagt Mehtätalo.

Das Auftreten von Symptomen nahm erst ab 15–20 km Entfernung von den Windkraftanlagen signifikant ab (siehe Abbildung 2). Das Risiko für Symptome steigt, wenn sich Windkraftanlagen in verschiedenen Richtungen vom Wohnort aus befinden – [also damit bei Wind aus fast allen Richtungen] und wenn eine Person länger und öfter diesem Infraschall ausgesetzt ist.

 

Der nach den Bauvorschriften einzuhaltende Abstand ist zu gering.

Später, im Jahr 2017 wurde anhand von Infraschallmessungen in verschiedenen Teilen Finnlands festgestellt, dass 15–20 km eine typische Entfernung ist, in der die pulsierenden Infraschallimpulse von Windkraftanlagen unter allen Umständen nachgewiesen werden können, sagt Mehtätalo [1–4]. Laut einer amerikanischen Studie breitet sich Infraschall unter günstigen Bedingungen bis zu einer Entfernung von 90 km zu Windparks aus [5].

Wenn die Stichprobe der Pilotstudie repräsentativ ist, leiden etwa 400.000 Finnen an Symptomen aufgrund von Windkraftanlagen und nur etwa 10.000 von ihnen kombinieren die Symptome mit Windkraftanlagen. Aufgrund der geringen Menge an Forschungsdaten müssen starke Schlussfolgerungen mit Bedacht getroffen werden.

  • Die Studie zeigt jedoch eindeutig, dass in allen früheren Studien der gesundheitsschädliche Bereich als zu klein angenommen wurde, sagt Markku Mehtätalo. – Unter anderem wurde das umfangreiche Material einer anderen amerikanischen Studie, das in mehreren Publikationen verwendet wurde, im Umkreis von 11,7 km von Windkraftanlagen gesammelt. Aus diesem Grund können gesundheitliche Schäden in den Studien nicht erkannt werden, da sich die Symptome in dieser Entfernung nicht ändern.

Completed translation of the original text: SYTe (2019). “Pilottitutkimus osoittaa infraäänihaitan vähenevän merkittävästi vasta yli 15 kilometrin päässä tuulivoimaloista.” 2016. Available: https://syte.fi/2019/01/10/pilottitutkimus-osoittaa-infraaaanihaitan-vahenevan-merkittavasti-vasta-yli-15-kilometrin-paassa-tuulivoimaloista/

 

[Über den vorstehendem Link zum Bericht, bin ich auf eine amerikanische Seite gekommen, der Übersetzer]

Punch & James (2016). Windturbinenlärm und menschliche Gesundheit: Die Geschichte der Windenergieanlagen aus vier Jahrzehnten birgt Risiken. Verfügbar unter: http://hearinghealthmatters.org/hearingnewswatch/2016/wind-turbines-noise-and-health/

 … Interessanterweise versuchen die Befürworter [von Windstromanlagen], jetzt, da sich die Wende in vielerlei Hinsicht gegen die Windindustrie richtet, die Ansichten von Audiologen, Ärzten, Akustikern und anderen, die sich gegen die Windenergieentwicklung in bewohnten Gebieten aussprechen, zu diskreditieren . Betroffene Audiologen, insbesondere diejenigen, die sich mit Cochlea- und Vestibularis durch Lärm und Vibrationen auskennen, müssen zu diesem Thema gehört werden.

 

References:

[1] Auniogroup (2017). The Study Starts. Available: https://www.auniogroup.com/en/2017/03/10/tutkimuksen-kaynnistyminen/
[2] Auniogroup (2017). Infrasound from Wind Turbines Is a New Signal in the Environment. Translation. KauppaSuomi 34/2017, s. 6-7. Available: https://www.auniogroup.com/en/2017/09/11/tuulivoimaloiden-infraaani-on-uusi-signaali-ymparistossa/
[3] Auniogroup (2018). Infrasound Measurements of Wind Turbines in the Ilmajoki Region. Available: https://www.auniogroup.com/en/2018/01/15/ilmajoen-alueen-tuulivoimaloiden-infraaanimittaukset/
[4] Auniogroup (2017). Start of the Wind Turbines in Kokkola. Available: https://www.auniogroup.com/en/2017/12/30/kokkolan-tuulivoimaloiden-kaynnistyminen/
[5] Marchillo et al. (2014). On infrasound generated by wind farms and its propagation in low-altitude tropospheric waveguides. Journal of Geophysical Research: Atmosphere. Available: https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/2014JD022821
Finnish Environmental Health

 

Gefunden auf stopthesethings vom 1. Februar 2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2019/02/01/home-wreckers-finnish-study-finds-wind-turbine-infrasound-unsafe-for-residents-living-within-15-km/

 

Auch auf Eike finden Sie Berichte und Studien aus vielen verschieden Ländern zum Thema




Lernen Sie den neuen Chefberater der „Klimaskeptiker“ des Weißen Hauses kennen

William Happer, ein Wissenschaftler aus Princeton, der an den Gefahren des Klimawandels zweifelt, scheint die Beratungen des Weißen Hauses zu leiten, in Bezug auf der Schlussfolgerung, dass die globale Erwärmung eine Bedrohung darstellt.

Vor fünfundzwanzig Jahren hatte William Happer eine Begegnung mit dem Weißen Haus, die schlecht endete.

Zu dieser Zeit, im Jahr 1993, machte der Princeton-Professor eine Pause von der Wissenschaft, um wissenschaftliche Forschung am US-Energieministerium zu leiten. Er warf einen skeptischen Blick auf eines der Lieblingsprobleme des damaligen Vizepräsidenten Al Gore: die Risiken, die von Chemikalien ausgehen, die Ozon in der Stratosphäre zerstören sollen und dadurch gefährliche ultraviolette Strahlung einzulassen. Wie die Geschichte so geht, ging Happer ins Weiße Haus und sagte Gores Stab, dass er keine Beweise dafür sehe, dass das Ozonloch tatsächlich irgendwann mal jemanden verletzt hätte.

Gore war darüber sichtlich verärgert und Prof. Happer verlor seinen Job.

Heute ist Happer wieder im Weißen Haus und kämpft immer noch gegen unbegründete Behauptungen, wie z.B. die, dass unsere Welt in Gefahr ist. Aber dieses Mal wird sein Anliegen durch den Mann im Oval Office unterstützt.

Happer, 79, wurde im vergangenen Herbst in den Stab des Nationalen Sicherheitsrats von Präsident Trump berufen. Laut den an die Washington Post durchgesickerten Dokumenten, scheint er das Weiße Haus dazu zu drängen, die offizielle Einschätzung der Regierung zum Klimawandel zu überdenken, der zufolge, der Klimawandel als ernsthafte Gefahr für die nationale Sicherheit angesehen wird.

Am Donnerstag (28.02.2109) schickten die Vorsitzenden von vier verschiedenen Ausschüssen im Repräsentantenhaus einen Brief an Präsident Trump und äußerten sich besorgt über die jüngsten Berichte, wonach der Nationale Sicherheitsrat (NSC) ein geheimes Gremium zusammenstellen möchte, das von einem diskreditierten Leugner des Klimawandel geleitet wird. Man befürchtet, dass der überwältigende wissenschaftliche Konsens über Natur und Bedrohungen des Klimawandels untergraben werden könnte.“

Die vier Demokraten erklärten sich „zutiefst besorgt darüber, dass Dr. Happer diese Ausschüsse anzuführen scheint“.

Happer ist eine faszinierende und kontroverse Figur. Er wurde in Indien geboren, als es eine britische Kolonie war, als Sohn eines schottischen Oberst und einer amerikanischen, medizinischen Missionsschwester. Seine Mutter, mit dem jungen Will im Schlepptau, verbrachte einen Teil des Zweiten Weltkriegs als Ärztin am geheimen Standort des Manhattan-Projekts in Oak Ridge, Tenn. Die Familie ließ sich später in North Carolina nieder.

Happer wurde Physiker. Er lehrte an der Columbia University und trat 1980 der Princeton University bei.

„Er ist ein verdammt guter Wissenschaftler“, sagt Steven Koonin , ein prominenter Physiker, der jetzt Professor an der New York University ist und Happer seit 30 Jahren kennt. „Es gibt zwei wirklich bedeutende Beiträge, die mit ihm verbunden sind.“

Eine seiner Arbeiten ermöglichte es, viel bessere Bilder von den Lungen der Menschen aufzunehmen. Eine andere erlaubt es den Astronomen, die Sterne klarer zu sehen.

Gleichzeitig erlangte Happer einen Ruf als skeptischer Wissenschaftler, der unbewiesene Schlussfolgerungen in Frage stellt – insbesondere in Bezug auf die Umweltwissenschaften.

Dieser Ruf wurde durch die Konfrontation von Happer mit Gores Mitarbeitern hinsichtlich der Risiken durch das Ozonloch gefestigt. Der Vorfall wurde in wissenschaftlichen Veröffentlichungen ausführlich behandelt – Physics Today brachte einen Artikel mit dem Titel (~) „Happer verlässt das Energieministerium in einer Ozonwolke, wegen Verletzung der politischen Korrektheit“.

Koonin glaubt, dass Happer das tat, was ein Wissenschaftler tun sollte und verlangte bessere Beweise. „Ich denke, es hat ihn für die Schwammigkeit vieler Umweltwissenschaften sensibilisiert“.

Einige von Happers wissenschaftlichen Kritikern, sehen es jedoch als Misstrauen gegenüber den Wissenschaftlern an, die Umweltrisiken untersuchen.

In den letzten zehn Jahren hat Happer eine leidenschaftliche Kampagne durchgeführt, um Ängste vor der globalen Erwärmung durch Kohlendioxidemissionen und anderer Treibhausgase zu entkräften.

In einer 2015 vom Heartland Institute organisierten Konferenz, die gegen Beschränkungen der fossilen Brennstoffe argumentierte, spottete Happer diese Ängste und bezeichnete sie als Alice-in-Wonderland-Fantasie. „Als ich mich in diese Gebiete einarbeitete musste ich lernen, dass man davon ausging, dass CO2 eine schädliche Erwärmung verursachte. Extremes Wetter und Noahs Flut, wie es ihnen gesagt wird. Ich erinnere mich, das ich dachte:“ Sind die verrückt?“

Tatsächlich ist Kohlendioxid gut für den Planeten, macht Happer geltend. Es ist wie Dünger und macht die Ernte produktiver. „Wir müssen die Dämonisierung fossiler Brennstoffe energisch zurückdrängen. Sie sind überhaupt keine Dämonen, sie sind uns zu diensten.“

Einige Kollegen von Happer in Princeton sprechen öffentlich nur ungern über ihn. Es ist wie eine Verwandtschaft, die aus dem Ruder gelaufen ist.

„Ich meine, ich mochte ihn. Nach unseren Ausschusssitzungen sind wir ein paar Mal auf einen Kaffee gegangen“, sagt Michael Bender , emeritierter Professor für Geowissenschaften und Klimaforscher.

Aber jetzt würde er es jetzt nicht mehr tun. Dies liegt zum Teil am wissenschaftlichen Streit, weil Bender der Meinung ist, dass Happer die Beweise falsch versteht. Aber es liegt auch am Stil von Happer – er hat die Klimawissenschaft als Kult bezeichnet und andere Wissenschaftler beschuldigt, Klimaängste aufgebauscht zu haben, um ihre eigene Karriere anzukurbeln. Ergrimmt ist Bender durch Happers Behauptung: „Die Dämonisierung von Kohlendioxid ist genauso wie die Dämonisierung der Juden unter Hitler.“

„Wissen Sie, es gab einen Punkt, an dem er die Integrität meiner Kollegen angegriffen hat“, sagt Bender, „und ich hatte das Gefühl, dass ich danach keine herzliche Beziehung mehr mit ihm haben könnte.“

Happer, der letzten Herbst im Weißen Haus als leitender Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrats gearbeitet hatte, war nicht autorisiert, zu dieser Geschichte Stellung zu nehmen.

Robert Socolow , ein anderer Princeton-Kollege, hat gemischte Gefühle in Bezug auf Happers Botschaft. Socolows eigene Biografie – zuerst Physiker, dann Umweltfachmann – macht ihn zu einer Art Brücke zwischen Happer und den Umweltwissenschaftlern auf dem Campus von Princeton. Er bezweifelt nicht das technische Verständnis von Happer in Bezug auf die Klimawissenschaft, sagt jedoch, dass „jeder [Wissenschaftler] Bereiche von Irrationalität hat“.

„Ich denke, dass die Umwelt im Allgemeinen und der Klimawandel im Besonderen ein Bereich von Wills Irrationalität ist. Trotzdem denke ich, dass er etwas erreichen kann“, sagt Socolow.

Socolow hofft, dass Happer sich im Weißen Haus weniger wie ein argumentierender Physiker verhält und eher wie eine Person, die sich auf jede Möglichkeit vorbereitet – einschließlich der Möglichkeiten, die er für unwahrscheinlich hält.

„Ein Soldat unterschätzt den Feind nicht. Eine Geschäftsmann unterschätzt nicht die Konkurrenz“, sagt Socolow. „Und selbst wenn, wie Happer es betont, Ungewissheit über den Verlauf des Klimawandels besteht, dürfen die USA diese Risiken nicht unterschätzen.“

Gefunden auf National Public Radio vom 01.03.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://www.npr.org/2019/03/01/698073442/heres-the-white-houses-top-climate-change-skeptic?t=1551553550345&t=1551644137049




Warum „GRÜNE“ ENERGIE nutzlos ist – auch auf der derzeit kalten Seite der Erdkugel

Im ganzen Westen Amerikas hat ein eiskaltes Wetter den tödlichen (wörtlich gemeinten) Fehler in der Wind- und Sonnenenergie aufgedeckt: Sie sind niemals da, wenn Sie sie am dringendsten brauchen.

 

Warum „GRÜNE“ ENERGIE nutzlos ist – verständlich erklärt

John Hinderaker

Hier in Minnesota erleben wir derzeit ein brutales Wetter. Die Temperatur ist in den letzten drei Tagen nicht über minus 17 °C gekommen, und die Tiefstwerte liegen bei  minus 35°C. Und das in den Twin Cities, im Süden des Staates. Gestern erlebte das Zentrum von Minnesota einen Erdgas-Ausfall. Xcel Energy rief seine Kunden dazu auf, die Thermostate auf 16 ° C herunterzudrehen und kein heißes Wasser zu verwenden. Sie [Xcel Energy] brachte sogar einige seiner Kunden in Hotels unter. Warum?

Weil der Wind nicht wehte . Die Energieversorger koppeln Erdgasanlagen mit Windparks, weil Gasgeneratoren schneller als Kohle auf und ab geregelt werden können, wenn der Wind nicht weht.

Was wirft die Frage auf: Warum brauchen wir die Windparks, wenn Erdgas zuverlässig ist? Die Antwort ist: Wir brauchten sie nicht weil. Wenn der Wind nicht weht – wie gestern  – liefert Erdgas den Strom. Zusätzlich heizt es die Häuser auch bei bitterkalten Temperaturen und das ohne Wind. Aber weil der Energieversorger eigentlich auch auf Wind gehofft hatte, war nicht genug Erdgas vorhanden. Der daraus resultierende „Burn-out“ war ein politischer Schock in Minnesota.

Isaac Orr, ein führender Energieexperte und mein Kollege am Center of the American Experiment, erklärt dieses Phänomen im Detail :

Wind produziert in der Region MISO, zu der Minnesota gehört, nur vier Prozent des Stroms. Das ist schon nicht gut, aber der Windstrom kommt real nur zu 24 Prozent der installierten Kapazität. Und wer weiß, wann Strom geliefert wird und wie sich dies im Laufe des Tages verändert.

Kohle dagegen erzeugt 45 Prozent unseres Stroms, Atomkraftwerke 13 Prozent und Erdgas 26 Prozent unseres Stroms.

Genau aus diesem Grund ist der Traum der Lobby für erneuerbare Energien, die Kohle-, Erdgas- und Kernkraftwerke stillzulegen und durch Wind und Solar zu „ersetzen“ – ein Märchen. Es wird einfach nicht so kommen. Weil wir nie wissen, ob und wann der Wind wie stark wehen wird oder die Sonne scheint –  wenn wir sie am dringendsten brauchen.

„Aber der Wind weht immer irgendwo“ – so wollen die Lobbyisten für erneuerbare Energien es uns glauben machen.

Apologeten für erneuerbare Energien argumentieren oft, dass der Wind zwar in Ihrer Nachbarschaft nicht weht, er aber irgendwo weht. Alles, was wir tun müssen, ist der Bau von Windstrom Anlagen und Übertragungsleitungen im ganzen Land, damit wir überall erneuerbare Energie nutzen können. Es stellt sich in der Praxis heraus, dass auch diese alte Kamelle völlig falsch ist.

Zum Beispiel weht der Wind nicht in North Dakota oder South Dakota, wo über 1.800 MW (eine riesige Menge) Windprojekte von Minnesotas Elektrizitätsunternehmen zu massiven Kosten betrieben oder geplant werden.

Die Realität zeigt: Der Wind weht überhaupt nicht immer irgendwo

[Das gleiche gilt für Deutschland und selbst auch für ganz Europa]

Schauen Sie sich nur Kalifornien an, den Staat, dessen grüne Politiker und NGOs sich ständig selbst gratulieren: „Wie grün wir doch sind – wir retten den Planeten!“ Wind bringt 3 Prozent der installierten Windanlagen-Nennleistung, bei Solar sind es 12 Prozent der installierten Nennleistung. Erdgas bringt volle Nennleistung und trotzdem importiert Kalifornien noch satte 27 Prozent des Stroms aus Nevada und Arizona.

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Tage wie heute zeigen perfekt, warum intermittierende, unzuverlässige Energiequellen wie Wind und Sonne keinen Platz in unserem Energiesystem hätten, wenn sie nicht von Politikern und selbsternannten Weltrettern gefordert werden, überschüttet mit staatliche, Subventionen.  Das füllt die Taschen der Versorgungsunternehmen, die garantiert von Wind- und Solarparks profitieren, unabhängig davon, ob sie Strom erzeugen oder nicht.

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Isaacs Nachricht aus der realen Welt beginnt sich Gehör zu verschaffen, zumindest hier in Minnesota.

Die Star Tribune kommt mit der Überschrift „Bittere Kälte zeigt, dass zuverlässige Energiequellen kritisch sind“.

Die Abgeordneten, die sogar noch erwägen, für Minnesota das Mandat für erneuerbare Energien bis 2030 auf 50 Prozent zu verdoppeln, sollten das Wetter dieser Woche als Mahnung nutzen, um ihre Pläne zu überdenken, sich so stark auf Wind und Sonne zu verlassen.

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Kohle befeuerte Kraftwerke stellten 45 Prozent des Stroms bereit- und das Kernkraftwerks von MISO brachte 13 Prozent – das meiste davon aus den Minnesota-Kernkraftwerken Prairie Island und Monticello (die wir übrigens offenhalten sollten). Das Erdgas machte damals 26 Prozent unseres Stromverbrauchs aus, der Rest wurde aus Kanada und anderen US-Bundesstaaten importiert.

Erdgas hat in dieser Woche auch die Häuser von rund 66 Prozent der Einwohner geheizt, bei weitem der am meisten genutzte Brennstoff für die Heizung. Aber es gab nicht genug Gas, um die kalten Temperaturen zu bekämpfen.

Wegen der extremen Kälte forderte Xcel Energy seine Erdgaskunden in Becker, Big Lake, Chisago City, Lindstrom, Princeton und Isanti auf, die Einstellungen ihrer Thermostate zunächst auf 16 °C zu senken, dann bis Donnerstagmorgen auf17°C zu halten. Dann würde das Erdgas reichen, um einen weiträumigen Mangel zu vermeiden, während die Außen-Temperaturen um minus 25°C Null lagen. Einige Xcel-Kunden in der Gegend von Princeton haben die Gasversorgung verloren und Xcel reservierte für sie Zimmer in nahe gelegenen Hotels.

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Die dringende Mitteilung von Xcel zum Einsparen von Erdgas in dieser Woche zeigt, dass es wirklich gefährlich ist, alle unsere Eier in den Korb für erneuerbare Energien plus Erdgas zu legen (Hmm, deutsche Redewendung ist etwa: .. alles auf eine Karte setzen]. Ein Energienetz, das ausschließlich mit Solar-, Wind- und Erdga betrieben wird, würde zumindest mehr Kapazität für Erdgaspipelines erfordern. Dies wird wahrscheinlich von den Fraktionen abgelehnt, die derzeit den Ersatz der Leitung der Linie 3 in Frage stellen.

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Wenn die Abgeordneten in Minnesota aufrichtig davon überzeugt sind, dass wir die Kohlendioxidemissionen so schnell wie möglich reduzieren müssen, müssen sie das seit 1994 bestehende Verbot neuer Kernkraftwerke in Minnesota aufheben.

Nicht nur, dass Kernkraftwerke mit Sicherheit auch bei minus 30 °C betriebe werden können, sondern eine Studie von American Experiment hat auch gezeigt, dass neue Kernkraftwerke nicht nur die Emissionsrate bis 2030 auf den gewünschten Anteil absenken können, sondern das Minnesota auch 30,2 Milliarden Dollar bis 2050 einsparen könnte.

Bleiben Sie dran. Wir werden diesen Bericht in zwei Wochen veröffentlichen. Ich denke, dass dies eine Bombe sein wird, nicht nur in Minnesota, sondern auch in anderen Staaten, in denen die Nutzung intermittierender, unzuverlässiger, ineffizienter „grüner“ Energie immer mehr ausgebaut werden soll.

Gefunden auf Powerline vom 31.01.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://www.powerlineblog.com/archives/2019/01/why-green-energy-is-futile-in-one-lesson.php

 

Anmerkung: zur Karikaturisten des Aufmachers:

Satire darf eben doch nicht alles Karikaturist Götz Wiedenroth von Ausstellung in Flensburg „befreit“

Ein exemplarischer Fall zum Status der Presse-, Meinungs- und Kunstfreiheit in Deutschland




Die Kampagne der Bewerberinnen in der demokratischen Partei auf das Amt des US-Präsidenten hat begonnen: Klimawandel ist die größte Bedrohung des Planeten

„Lass uns der Wahrheit ins Auge sehen – der Klimawandel ist real und es passiert jetzt“, sagte Harris bei ihrer ersten Rede als Kandidatin im kalifornischen Oakland.

Verbrannte Waldflächen in Kalifornien seit 1926

„Jeder hier kennt die Waldbrände im Westen und die Hurrikane im Osten und die Überschwemmungen und Dürren im Herzen des Landes. Aber wir werden uns die Lüge nicht kaufen, wir werden auf der Grundlage wissenschaftlicher Fakten handeln, nicht nach Science Fiction“, sagte Harris sagte bei der Kundgebung, die Tausende anzog.

Start der Kampagne durch Kamala Harris auf Twitter und Podcast Ihrer Rede

Kamala Harris könnte jedoch die einzige sein, die mit „Science Fiction“ hausieren geht, wenn es um Klimawissenschaft geht. Während Wissenschaftler aktiv darüber diskutieren, welche Rolle die globale Erwärmung bei Naturkatastrophen spielen könnte, gibt es nur wenig wissenschaftliche Unterstützung für die Behauptungen, die sie in ihrer Rede gemacht hat.

(RELATED: Kirsten Gillibrand Called Global Warming A ‘Life Or Death Threat’ Despite Billing Taxpayers For Private Jet Travel)

(Ebenfalls zum Thema: Kirsten Gillibrand, New Yorker Senatorin und ebenfalls demokratische Bewerberin auf das Amt des Präsidenten, nannte die globale Erwärmung als „eine der größten Bedrohungen für die Menschheit“. Dieses ungeachtet der Abrechnung von privaten Charterflügen auf Kosten der Steuerzahler. Gillibrand wurde deswegen bereits in der Vergangenheit, da sie mit einem geringeren CO2-footprint ebenso gut Linie geflogen sein könnte oder Bahn oder Auto hätte nehmen können. Die Charterflugrechnung von Gillibrand war die zweithöchste im Senat. Sie wurde nur von ihrem New Yorker Senator Chuck Schumer, einem ebenfalls Demokrat, gekrönt. Umweltaktivisten haben in letzter Zeit die Emissionen der Flugzeuge angegriffen. Sie sehen diese als Angriff auf den Planeten und fordern Kontrolle darüber (Begrenzung).

Das Büro von Gillbrand antwortete nicht auf die Bitte des Daily Caller nach Kommentaren, einschließlich der Frage, ob sie die erste der 2020-Präsidentschaftswahl Kandidaten sein würde, die das Verbot von Reisen mit Privatjets unterstützt).

Ein Blick auf den vierten Bericht des US-amerikanischen National Climate Assessment (NCA) zeigt wenig Anhaltspunkte, für die Behauptung von Kamala Harris, dass „jeder über die globale Erwärmung Bescheid weiß“. Tatsächlich gibt es keine Beweise und nur „ein geringes Vertrauen“, das globale Erwärmung überhaupt ein Auslöser von Naturkatastrophen sein könnte.

Beginnen wir mit westlichen Waldbränden. Der Bericht des NCA, vom Jahr 2017, stellte fest, „dass es keine oder nur sehr geringe nachweisbare Bestätigung für einen Beitrag des Menschen zum Klimawandel in den westlichen Vereinigten Staaten gibt, basierend auf vorhandenen Studien.“

Kalifornien, das Kamala Harris vertritt, erlebte im vergangenen Jahr die schlimmsten Waldbrände der Aufzeichnungen, was 86 Menschen das Leben gekostet und Tausende von Gebäuden zerstört hat. So Tragik das ist, ein Klimaforscher der University of Washington  fand “ keine glaubwürdigen Hinweise„, die das tödliche Feuer mit der globalen Erwärmung in Verbindung bringen.

Für die atlantischen Hurrikane fand die NCA eine Zunahme seit den 70er Jahren, stellte jedoch fest, dass „die nachgewiesene langfristige Zunahme der TC-Aktivität (multidecadal bis centennial) [Tropische Zyklone s.u.] nach Ansicht früherer Änderungen der Beobachtungskapazitäten robust ist.“

Science Direct: Abstrakt

Basierend auf dem tropischen Zyklon-Datensatz des Joint Typhoon Warning Center (JTWC) zwischen 1945 und 2013 hat diese Studie die langfristige Variation des tropischen Zyklons (TC) im Nordwestpazifik (NWP) systematisch analysiert. Die Menschen verzeichneten in diesem Zeitraum jährliche Schwankungen der maximalen Windgeschwindigkeit, des Leistungsverlustindex (PDI) und der Häufigkeit des Typhoon. Die Ergebnisse zeigten, dass diese meteorologischen Parameter einen steigenden Trend zeigen, was impliziert, dass die TC-Aktivität ein Merkmal nicht stationärer stochastischer Prozesse darstellt. Geografisch geben wir die räumliche Verteilung ihrer historischen maximalen Windgeschwindigkeit an, indem wir eine Datenbank mit einem parametrischen TC-Modell kombinieren. Die Ergebnisse zeigen, dass die räumliche Verteilung der TZ-Intensität in der NWP ungleichmäßig ist und das Seegebiet östlich der Philippinen von Taifun am stärksten betroffen ist.

Darüber hinaus stützt sich die im Juni zuletzt aktualisierte Feststellung der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), dass „es verfrüht ist, zu dem Schluss zu kommen, dass menschliche Aktivitäten – und insbesondere Treibhausgasemissionen, welche die globale Erwärmung verursachen – bereits erkennbare Auswirkungen auf die Hurrikan Aktivität hätten. “

Was ist mit Überschwemmungen und Dürren? Die NCA stellte fest, dass in einigen Regionen der USA in den letzten Jahren Dürreperioden und Hitzewellen zu verzeichnen waren, dass jedoch „nach geografischem Maßstab und Dauer die Ära der Dust Bowl der 1930er Jahre der Maßstab für Dürre und extreme Hitze in der historischen Aufzeichnung ist“.

[Dust Bowl wurden in der Zeit der Weltwirtschaftskrise in den USA und Kanada Teile der Großen Ebenen genannt, die in den 1930er Jahren – besonders in den Jahren 1935 bis 1938 – von verheerenden Staubstürmen betroffen waren. Wikipedia]

„Die Analyse von 200 US-amerikanischen Strömungsmessungen deutet auf Bereiche sowohl mit zunehmender als auch mit sinkender Überschwemmungshöhe hin, liefert jedoch keinen zuverlässigen Beweis dafür, dass diese Trends auf menschliche Einflüsse zurückzuführen sind„, berichtete das NCA bezüglich Überschwemmungen.

Das NCA stellte außerdem fest, dass es „nur geringe Hinweise auf einen menschlichen Einfluss auf die beobachteten Niederschlagsdefizite gibt“ und, dass „weder der Niederschlagsanstieg noch der Rückgang der Dürre einem mutmaßlichen anthropogenen Antrieb zuzuschreiben sind.“

Kamala Harris kündigte im Januar ihr Präsidentschaftsbewerbung für 2020 in der Sendung „Good Morning America“ an. Innerhalb von 24 Stunden, wurden etwa 1,5 Millionen Dollar gespendet, hauptsächlich von kleinen Spendern.

Gefunden auf The Daily Caller News Foundation vom 28.01.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://dailycaller.com/2019/01/28/kamala-harris-climate-change-2020/




„Wir sind dümmer geworden“ -Medien setzen Rekordkälte mit globaler Erwärmung gleich

Die New York Times zum Beispiel berichtet auf ihrer Website über die Gefahren von Frostbeulen im Winter, einschließlich eines reißerischen Artikels , der die Rekordhitze in Australien und die Rekordkälte in den USA als zwei Seiten der globalen Erwärmung bezeichnet.

„Ganz allgemein erlebt ein heißer Planet extremes Wetter häufiger und intensiver“, heißt es in dem Artikel der Times, in dem er vor dem „Zeitalter der Wetterextreme“ gewarnt wird.

Auch die Chicago Times, Axios, The Washington Post und andere verbreiten die Theorie, dass die globale Erwärmung den Jet-Stream schwächte, so dass der „Polarwirbel“ nach Süden wandern und Rekordkälte bringen konnte.

(Bill Nyes, [ein bekannter Alarmist] entwarf apokalyptische Szenarien für die ultimativ stattfindende globale Erwärmung: „Die USA müssen ihr Gemüse in Kanada anbauen“)

Viele Experten halten dies nicht für richtig und sagen, es sei ein Hype der Klimamedien. Tatsächlich werden Wetterereignisse, die früher als üblich angesehen wurden, nunmehr der globalen Erwärmung zugeschrieben, die sich über Jahrzehnte abspielt und in Trends gemessen wird, und nicht in kurzfristigen Wetterschwankungen.

Sehen Sie hier das Original auf Twitter

“Klimawandel“ bezog sich einst auf Statistiken, die das gemessene Wetter über Jahrzehnte hinweg zusammengefasst hatten“, bemerkte Roger Pielke Jr, Professor der University of Colorado, auf Twitter.

Heutzutage wird Klimawandel meist als ursächlicher Faktor bei der Zuordnung von Ereignissen über Stunden, Tage oder Wochen verwendet“, sagte Pielke. „Wir sind dümmer geworden.“

 

Literaturausschnitte

Diese zweite Art von Verwirrung liegt sichtbar vor, wenn der Ausdruck „Klimawandel“ selbst als kausaler Faktor verwendet wird. Kommt es beispielsweise zu einem ungewöhnlichen [in einem maximalen Zeitraum von drei Jahren, Meinung des Übersetzers] Ereignis, wird in vielen Medienberichten unweigerlich gefragt: Hat der Klimawandel dieses Ereignis verursacht?

Diese Frage ist von Natur aus unsinnig.

[Der Rest beschreibt am Beispiel eines Baseballspielers, dessen durchschnittliche Performance für sich keinen Grund darstellt, welche Leistung er heute auf dem Platz zeigt]

Unglücklicherweise, drehen sich viele Diskussionen im Kreise und sind gleichermaßen inhaltsleer. Klimawandel an sich verursacht nicht mehr Wetterereignisse. Es kann angenommen werden, dass die Phrase „Klimawandel“ gleichgesetzt wird mit „Kohlenstoff Emissionen“ [und sofort mit „anthropogen“]. In dem Maße, in dem ein solcher Euphemismus in Diskussionen verwendet wird, schafft er Hindernisse für glaubwürdige Diskussionen um Beweise im Zusammenhang mit extremen Wetterereignissen

Winterwetter provoziert oft eine Flut von Artikeln darüber, warum kaltes Wetter die globale Erwärmung nicht widerlegt, aber jetzt bringt die Kälte „Wissenschaftler“, Aktivisten und Experten hervor, die behaupten, dass Erwärmung hinter der Kälte steckt. Sogar Greenpeace-Aktivisten machten mit, hier ist es Mike Hudema:

Sehen Sie hier das Original auf Twitter

Klimawandel bedeutet schwere Hitze, Wirbelstürme, Brände und Luftströmungen und auch extreme Kälte #cold.

Wir spüren bereits die Auswirkungen der #climate Krise. Werden wir etwas dagegen unternehmen? #ActOnClimate #energy #cdnpoli #PolarVortex #Renewables #GreenNewDeal #PanelsNotPipelines

Ergibt das einen Sinn? Natürlich nicht, und viele Wissenschaftler haben darauf hingewiesen.

„Ehrlich gesagt, ist es ein langer, verschwurbelter Weg, um eine solche Verbindung herzustellen“, sagte Kevin Trenberth, Klimaforscher am Nationalen Zentrum für Atmosphärenforschung.

„Über der Arktis ist in einer Polarnacht immer kalte Luft. Die Frage ist, ob sie dort bleibt oder weiterwandert“, sagte Trenberth. „Das alles liegt im Bereich des Wetters. Das ist kein Klima. “

Mehrere Studien haben eine Korrelation und sogar eine Verbindung zwischen der Erwärmung der Arktis und dem Wetter in der mittleren Breite gefordert, einschließlich einer im Jahr 2018 veröffentlichten Studie, in der festgestellt wurde, dass Kälteeinbrüche wahrscheinlicher sind, wenn die Arktis ungewöhnlich warm ist .

Diese Studie litt jedoch unter gravierenden Mängeln, dh. es wurden weder Hypothesen geprüft noch wurde versucht, eine Kausalität zwischen der globalen Erwärmung und den Kälteeinbrüchen festzustellen. Auch die offiziellen Datensätze der Regierungsorganisationdeuten deuten auf weniger Kälteeinbrüche hin, nicht auf mehr.

Gefunden auf The Daily Caller News Foundation vom 30.01.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://dailycaller.com/2019/01/30/media-global-warming-polar-vortex/

 




Trumps Kandidat für die Energie-Regulationsbehörde, war kein Fan Erneuerbarer Energien

McNamee – Präsident Donald Trumps Kandidat für die den Ausschuss der Federal Energy Regulatory Commission (FERC) [Bundesbehörde für die Überwachung des Energiehandels] – versichert bei seiner Anhörung vor dem Senats-Ausschuss für Energy and Natural Resources Committee [~ für Ressourcen), dass er eine unabhängige und faire Regulierungsbehörde leiten wird, wenn er vom Senat in diesem Amt bestätigt wird..

 „Ich weiß, dass ich ehrlich sagen kann, dass ich ein unabhängiger Schiedsrichter sein werde, für die Dinge, um die sich das FERC zu kümmern hat. Ich denke, es ist wichtig, sich das Gesetz und die Fakten anzusehen und diese Entscheidungen auf dieser Grundlage zu treffen “, sagte McNamee am 15. November, bevor demokratische Komitee Mitglieder, seine Unparteilichkeit hinsichtlich  erneuerbarer Energien und fossiler Brennstoffe in Frage stellten.

Wenn der Senat ihn für das Amt bestätigt, wird McNamee als republikanisches Mitglied von FERC fungieren, einer fünfköpfigen Agentur, die den Elektrizitätsmarkt und den zwischenstaatlichen Energiehandel des Landes reguliert. FERC spielt auch eine wichtige Rolle bei der Überwachung von Erdöl- und Erdgaspipeline-Projekten.

Ein kürzlich aufgetauchtes Video könnte jedoch den Bestätigungsprozess von McNamee erheblich erschweren.

„Erneuerbare Energien, wenn sie ein- und ausgeschaltet werden, verfälschen sie die gesamte Physik des Stromnetzes“, sagte McNamee im Februar in einem von Utility Dive [Lobby Gruppe] erhaltenen Video. „Wenn die Leute also über Wissenschaft sprechen wollen, sollten sie über die Physik des Stromnetzes sprechen und wissen, was echte Wissenschaft ist. Und wie produzieren Sie zuverlässig den Strom für Ihr Licht? Mit fossilen Brennstoffen und Nuklearen.

McNamees Rede war während seiner Zeit bei der Texas Public Policy Foundation, einem konservativen Think Tank. Neben seiner Kritik an Wind und Sonne attackierte er auch Aktivisten des Klimawandels.

„Die grüne Bewegung spricht immer von mehr staatlicher Kontrolle, denn es ist der ständige Kampf zwischen Freiheit und Tyrannei“, fuhr er fort. „Es geht um Menschen, die sagen, ich weiß, was für Sie besser ist.“

Der FERC-Kandidat sagte damals, dass fossile Brennstoffe nicht etwas Schmutziges sind, sondern „ein Schlüssel für unseren Wohlstand, unsere Lebensweise und auch für eine saubere Umwelt.“

[[Interessant an der Vita des Kandidaten ist, dass in seiner Tätigkeit auch Projekte „erneuerbarer“ Energie vorkamen.
(Aufstellung hier gekürzt)

Bernie McNamee war in verschiedenen rechtlichen und politischen Positionen auf Bundes- und Bundesland-Ebene tätig. Derzeit ist er am US-Energieministerium (DOE) tätig. …. als Exekutivdirektor des Büros für Politik und als stellvertretender Chefsyndicus für Energie Politik.…

Genehmigung von drei Solarstromerzeugungsanlagen in Virginia.
Genehmigung einer Kombikraftwerkanlage mit 1358 MW für Erdgas in Virginia.
Genehmigung der Umstellung von drei älteren Kohlekraftwerken auf Biomasse in Virginia.
Genehmigung der Pläne für erneuerbare Portfoliostandards (RPS) für einen großen Energieversorger.
Genehmigung von Energieeffizienz- und Erhaltungsplänen für Strom- und Erdgasversorger.
Zulassung verschiedener elektrischer Übertragungsleitungen.
Genehmigung der [Energie-] Tarife für Strom- und Erdgasversorger.
Genehmigung eines [weiteren] Stromerzeugers aus Kernkraft
Genehmigung von integrierten Ressourcenplänen (IRP) für Stromversorger, das betraf Erdgas, Kohle, Kernkraft und erneuerbare Energien. ]]

 

Das neu aufgetauchte Video könnte McNamee Probleme bereiten, der bereits bei seiner früheren Arbeit im Department of Energy von Demokraten Druck bekam. Während seiner Zeit beim DOE (Energieministerium) stand McNamee unter dem Druck, ausfallende Kohle- und Atomkraftwerke zu retten. Dieser Plan wurde zufällig von der Agentur abgelehnt, der er jetzt dienen soll – FERC.

Der demokratische Senator Ron Wyden aus Oregon, Mitglied des Energie- und Rohstoffausschusses des Senats, kündigte bereits seine Absicht an, gegen McNamee zu stimmen, wobei er dessen Aufgabe zum Rettungsplan erwähnte. Andere Demokraten werden ihm wahrscheinlich folgen.

Angesichts der Tatsache, dass die GOP [Republikanische Partei] den Senat kontrolliert, ist es dennoch wahrscheinlich, dass McNamee bestätigt wird. Die republikanische –Senatorin von Alaska, Lisa Murkwoski, die Vorsitzende des Ausschusses, sagte, sie stimme seinen Kommentaren zu. Der demokratische West Virginia Senator Joe Manchin, der einen kohlefreundlichen Staat vertritt, lobte auch die Arbeit von McNamee in Energiefragen.

McNamee muss erst vom Senatsausschuss bestätigt werden und anschließend von der gesamten Senatskammer, um bei FERC tätig zu werden.

Gefunden auf The Daily Caller vom 21.11.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://dailycaller.com/2018/11/21/bernard-mcnamee-criticized-renewables/




Übersicht über den Markt der Windkraft in den USA

US Energieministerium: Marktbericht der Windkraft Technologie

  • Im Jahr 2017 auf erreichte die Nennleistung der Windkraftanlagen in USA 7.017 MW, es wurden 11 Milliarden US-Dollar in neue Anlagen investiert. Die Windenergie trug 6,3% zur Stromversorgung des Landes bei, in vierzehn Bundesstaaten mehr als 10% und in vier dieser Staaten mehr als 30% der gesamten Stromerzeugung.

US_Gov-Zuwachs Windkraft Investitionen

 

  • Die Preise für Windkraftausrüstungen sind von ihren Höchstständen im Jahr 2008 auf 800 bis 950 USD / Kilowatt (kW) gefallen. Die durchschnittlichen Installationskosten von Windprojekten beliefen sich 2017 auf 1.611 USD pro Kilowatt (kW) und lagen damit um 33% unter dem Höchststand von 2009-2010.

 

US_Gov-Lieferanten Windkraft

  • Nach einem Höchststand von 7 ¢ / kWh im Jahr 2009 ist der durchschnittliche langfristige Preis aus Windenergie-Verträgen auf rund 2 ¢ / kWh gesunken
  • Die Beschäftigung im Windsektor erreichte mit 105.500 Vollzeitbeschäftigten einen neuen Höchststand.
  • Angesichts der nach wie vor vorhandenen Steueranreize durch die Bundesregierung, wird für den Inlandsmarkt von 2018 bis 2020 mit Erweiterungen der Windkraftkapazität von 8.000 bis 11.000 MW / Jahr gerechnet, wobei ab 2021 ein Marktrückgang erwartet wird, da Steueranreize auslaufen.

US_Gov-Zuwachs und kumulierte Kapazität Windkraft Weltweit

Präsentation https://www.energy.gov/sites/prod/files/2018/08/f54/2017_wtmr_briefing.pptx

 

Das Energieministerium: Die Top 4-Trends im US Windenergiemarkt

Verkürzte Beschreibung der Aussagen

  1. Verbesserte Leistung von Windstrom Anlagen

Verbesserung des Kapazitätsfaktors (~ Energieausbeute)

 

  1. Windstromanlagen, die ursprünglich für Standorte mit niedriger Windgeschwindigkeit konzipiert wurden, dominieren die Installationen

Wie in Deutschland, die Anlagen werden immer höher und die Flügel immer länger, dadurch, Erhöhung der Nennleistung

Die durchschnittliche „spezifische Leistung“ pro Quadratmeter Rotorfläche reduzierte sich damit von 395 Watt der in den Jahren 1998-1999 installierten Projekte, auf 231 W / m2  der ab 2017 installierten Projekte.

 

  1. Repowering von Windprojekten

Dies verlängert die Projektlaufzeit, und der erneuerte Teil kann steuerlich gefördert werden. Im Jahr 2017 leisteten Windentwickler durch Nachrüstung von 1.317 WKAs eine Leistung von 2.131 MW.

 

  1. Unterschiedliche Anlagengrößen

Die Hersteller von Windindustrieanlagen bieten inzwischen mehrere unterschiedliche Leistungsstufen und Höhen ihrer Windkraftanlagen an. Damit kann dem Trend zu mehr Nennleistung und damit mehr Steuergutschrift bzw. mehr Einnahmen, Rechnung getragen werden.

Marktanteile der Hersteller bei Windpark Projekten, größer sechs Anlagen

Zusammengestellt von Andreas Demmig




Wie geht es weiter mit der Klima- und Energiepolitik der USA?

Die „Blaue Welle“ war nie wirklich siegreich. Der US-Senat ist immer noch in republikanischer Hand, im Repräsentantenhaus haben die Demokraten die Mehrheit erreicht, die Liberalisierung der Trump-Ära sowie Bemühungen zur Produktion fossiler Treibstoffe gehen weiter, und viele [US-]Staaten wechselten von rot nach blau – und fast sämtliche Bürgerinitiativen in fast allen Staaten bzgl. erneuerbarer Energie lösten sich in Rauch auf.

Trotz herkulischer Bemühungen seitens des IPCC und von Aktivistengruppen, den Begriff „Klimawandel“ umzudefinieren und ängstigende Kobolde zu beschwören, zerschellt die globale Besessenheit hinsichtlich globaler Erwärmung, „grüner“ Energie und des Pariser Abkommens auf den harten Klippen der Realität.

Was bedeutet das alles nun für die Energie- und Klimapolitik der USA? Diese kurzen Analyse kann einem gespaltenen Kongress, Gouverneuren und staatlichen Behörden bei der Entscheidungsfindung helfen ebenso wie einer oftmals verwirrten oder fehlgeleiteten Wählerschaft und Menschen auf der ganzen Welt.

Urgrüne Vorschläge wurden krachend zurückgewiesen

Trotz über 150 Millionen Dollar der Milliardäre Tom Steyer, Michael Bloomberg, George Soros und vielen Umweltgruppen sind urgrüne Initiativen krachend gescheitert:

Eine Initiative in Colorado hätte fast im gesamten Staat das Bohren und Fracking unbegrenzt verhindert. Eine in Washington eingebrachte Maßnahme hätte Treibstoffe auf Kohlenstoff-Basis und Kohlendioxid-Emissionen mit einer saftigen Steuer belegt. Eine Gesetzesänderung in Arizona hätte verlangt, dass die Hälfte allen erzeugten Stromes bis zum Jahr 2050 mit „erneuerbarer Energie“ erzeugt werden muss (aber nicht durch Kern- oder Wasserkraft) – „koste es die Verbraucher, was es wolle“. Anti-Öl-und-Bergbau-Initiativen in Alaska und Montana wurden ebenfalls zerschlagen. In Nevada hat man ein Gesetz über „50% erneuerbare Energie bis 2030“ gebilligt, aber es muss im Jahre 2020 noch einmal bestätigt werden, bevor es in Kraft treten kann.

Die Wähler haben auch die Hälfte der republikanischen Mitglieder im „Ausschuss für Klima-Lösungen“ im Repräsentantenhaus aus dem Amt gewählt.

Einige demokratische Gouverneure und Gesetzgeber haben angesprochen, dass sie dem Beispiel Kaliforniens folgen könnten – und einfach die Steuergesetze bzgl. Wind, Solar und Kohlenstoff einführen, welche widerspenstige Wähler gerade zurückgewiesen haben – unabhängig davon, was diese Steuern bzgl. Energiepreise, Arbeitsplätze und Familien mit geringem Einkommen bedeutet hätten.

Beweise in der realen Welt bzgl. eines „menschengemachten Klima-Chaos’“ werden schmerzlich vermisst

Vielleicht verstehen die Wähler besser, was ideologischer motivierte Gesetzgeber und Aktivisten nicht verstehen:

Sorgen der Bevölkerung hinsichtlich Klima und erneuerbare Energie liegen weit hinter Sorgen bzgl. Ökonomie, Beschäftigung, Gesundheit, Einwanderung, nationale Sicherheit und einer Vielzahl anderer Bedenken. Fossile Treibstoffe decken immer noch 80% unseres Energiebedarfs. Beweise für ein „menschengemachtes Klima-Chaos“ aus der realen Welt werden schmerzlich vermisst. Und trotz wiederholter Versicherungen des Gegenteils tun nur wenige Länder irgendetwas, um den Verbrauch von Öl, Gas und Kohle zu reduzieren – oder deren Treibhausgas-Emissionen.

Die Wähler wissen sehr wohl um eine funktionierende Wirtschaft, um Fabriken, Krankenhäuser, Behörden, Internet und Familien – und dass all diesen bezahlbare Energie zur Verfügung stehen muss, wann immer sie welche brauchen – und nicht, wenn sie zufällig gerade verfügbar ist zu Preisen welche Budgets sprengen und Arbeitsplätze vernichten.

Einem Report der Europäischen Medien-Plattform Euractiv zufolge haben von den 197 Nationen, welche so begeistert 2015 das Pariser Klima-Abkommen unterzeichnet hatten, „nur 16 nationale Klima-Maßnahmenpakete beschlossen, die ambitioniert genug sind, um ihre versprochenen Ziele zu erreichen“. Aber auch das ist sehr dehnbar. Kanada ist immer noch eine Supermacht bzgl. fossiler Treibstoffe, und der neue Premier von Ontario hat versprochen, das Grüne Energie-Gesetz sowie Wind- und Solarprojekte zu annullieren – während in Japan Dutzende neuer Kohlekraftwerke gebaut werden, um die Kernkraft zu ersetzen.

Ökonomische Kraftzentren“?

Damit verbleiben 14 „ökonomische Kraftzentren“ mit ausreichenden Klima-Maßnahmen-Plänen: Algerien, Costa Rica, Äthiopien, Guatemala, Indonesia, Mazedonien, Malaysia, Montenegro, Norwegen, Papua New Guinea, Peru, Samoa, Singapur und Tonga. Ob einer dieser Staaten tatsächlich irgendetwas tut, ist fraglich. Und alle anderen, welche das Paris-Abkommen unterzeichnet haben, weil sie den Verbrauch fossiler Treibstoffe nicht reduzieren müssen und Anteil haben wollen an den Billionen Dollar für „Klima-Anpassung und Reparationen“, welche industrialisierte, wohlhabende Nationen einfach nicht zahlen werden.

Außerdem: In ganz Asien sind rund 2000 Gigawatt von Kohlekraftwerken bereits in Betrieb oder im Bau – und viele davon verbrennen den Treibstoff sehr ineffizient und emittieren ungeheure Mengen CO2.

Sowohl Australien als auch Japan haben IPCC-Forderungen zurückgewiesen, den gesamten Kohleverbrauch bis zum Jahr 2050 einzustellen. Deutschland walzt historische Städtchen und Wälder platt, um Braunkohle abzubauen für dessen neue Kohlekraftwerke. Polen verbrennt immer mehr Kohle und bereitet sich außerdem darauf vor, Schiefergas aus den USA zu importieren.

Präsident Trump trat aus dem Paris-Abkommen aus – und der neue Präsident Brasiliens hat Gleiches versprochen.

Die USA sind inzwischen der weltgrößte Ölproduzent und ein Haupt-Ölexporteur. Tatsächlich steigt die Ölproduktion in vielen großen US-Gebieten mit Schiefergas-Lagerstätten immer weiter. Experten zufolge wird die Gesamt-Ölproduktion der USA im Jahre 2025 55 Dollar pro Barrel ausmachen. Auch die Erdgaserzeugung der USA steigt rasant. All das wird zehntausende Arbeitsplätze schaffen oder erhalten und den Staaten Einnahmen in Höhe von Zehner-Milliarden bescheren. Und all das sollen wir aufgeben?

Inzwischen haben sich Land- und Meereis in Arktis und Antarktis erholt und weisen eine normale oder sogar übernormale Ausdehnung auf, während der Meeresspiegel um kaum wahrnehmbare 18 cm pro Jahrhundert steigt. Tuvalu und andere Inselnationen im Pazifik behaupten, dass sie schon bald vom steigenden Meeresspiegel überspült werden – obwohl dieser seit den letzten Pleistozän-Gletschern um über 120 m gestiegen ist … ohne auch nur eine einzige Insel zu verschlingen. Die Korallen wachsen nämlich auf der Suche nach Nährstoffen mit dem steigenden Meeresspiegel mit.

Inseln versinken unter dem Gewicht der auf ihnen errichteten Hochhäuser

Das Kabinett der Malediven hielt im Jahre 2009 geschickterweise eine Unterwasser-Sitzung ab, um ihre vermeintliche Notlage zu unterstreichen. Aber jedwede Überschwemmung durch Meerwasser ist dem Versinken der Inseln unter dem Gewicht der auf ihnen errichteten Hochhäuser geschuldet (hier).

Diese und andere Fakten aus der realen Welt helfen zu erklären, warum das gesamte Paris-Kartenhaus schon bald kollabieren könnte. Und das bringt uns zurück zu den IPCC-Schikanen sowie deren Behauptungen, dass Wind und Solar fossile Treibstoffe ersetzen können.

Seit über 20 Jahren gab es keinen Erwärmungstrend mehr außer während kurzzeitiger El Nino-Ereignisse, welche aber nichts mit Klima zu tun haben. Man entferne sie aus dem Bild, dann ist der Erwärmungstrend minimal, nämlich nicht messbare und bedeutungslose 0,02°C pro Dekade – weit unterhalb der Fehlerbandbreite.

Also definiert das IPCC gerissen und im Geheimen „globale Erwärmung“ und „Klimawandel“ so um, dass damit eine Kombination gemessener (jedoch oftmals „homogenisierter“ und manipulierter) Temperaturen der letzten 15 Jahre gemeint ist – plus hypothetischer, mutmaßlicher und von Computern modellierter Projektionen der nächsten 15 Jahre!

Und auf dieser betrügerischen 30-Jahre-Grundlage soll die Menschheit ein Klima-Armageddon verhindern mittels des Ersatzes aller fossilen Treibstoffe durch vermeintlich „saubere, grüne, erneuerbare“ Energie bis zum Jahr 2050! Das wird nie geschehen.

Allein um den gegenwärtigen Strombedarf in Amerika zu decken, wäre es notwendig, „ein Gebiet doppelt so groß wie Kalifornien mit Windturbinen zu überziehen“, schätzt Robert Bryce. Teilweise liegt das daran, dass Windturbinen einen größeren Abstand voneinander haben müssen, damit die eine nicht im Windschatten einer anderen Steht. Das bedeutet, dass die mittlere Energieerzeugung pro Turbine bis zu 100 mal geringer ist als von prominenten Energie-Experten, Windenergie-Unternehmen und Befürwortern behauptet.

Meine eigenen Berechnungen ergeben, dass wir mindestens eine doppelt so große Landfläche brauchen. Je mehr wir uns nämlich auf Windenergie stützen, desto öfter müssen wir Windräder an weniger windigen Stellen errichten – was die Windschatten-Problematik verschlimmert. Und sogar noch mehr Landfläche ist erforderlich für Backup-Batterie-Komplexe, ultralange Überlandleitungen zu entfernt liegenden Städten sowie konventionelle Rohmaterialien, welche zum Bau von Windrädern, Übertragungsleitungen und Batterien erforderlich sind. Nichts davon ist „frei“ oder „grün“.

Und wie das so ist, Windräder töten auch Bussarde, Greifvögel und Fledermäuse. Eine neue Studie bei Windparks in Indien kam zu dem Ergebnis, dass 75% aller Greifvögel in den Gebieten um die Turbinen zu Tode kommen. Das schlägt natürlich hohe Wellen in lokalen Nahrungsketten. Berücksichtigt man all dies, müssen wir fragen:

Warum sollten die USA auch nur in Erwägung ziehen, wieder in das Paris-Abkommen einzutreten, irgendeine Kohlenstoff-Steuer einzuführen, Kohlenstoff-Abscheidungs-Programme aufzulegen, mehr Landflächen für Windräder zu opfern oder in jeder anderen Hinsicht vor dem IPCC und Umwelt-Aktivisten-Banden in die Knie zu sinken?

Warum sollten irgendwelche US-Unternehmen, Krankenhäuser oder Familien gefesselt werden?

Warum sollte man US-Unternehme, Krankenhäuser, Schulen oder Familien fesseln durch diese teure, unzuverlässige, Arbeitsplätze vernichtende und umweltlich sich verheerend auswirkende „erneuerbare“ Energie, was diese Vorschriften nach sich ziehen würde – ohne jede Auswirkung auf das Klima, selbst wenn die Menschen es tatsächlich fertig gebracht haben, die mächtigen natürlichen Kräfte, die immer den Klimawandel getrieben haben, zum Erliegen zu bringen?

Paul Driessen is policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow and author of articles and books on natural resource issues. He has degrees in geology, ecology and environmental law.

Link: https://www.iceagenow.info/what-next-for-u-s-climate-and-energy-policies/

Übersetzt von Chris Frey EIKE