Die Entdeckung einer UHI-Verzerrung im Klima-Netzwerk von China, in welchem Tmin und Tmax als Temperatur-Divergenz herangezogen werden

24. Juli 2019 Chris Frey 5

Nicola Scafetta und Shenghui Ouyang (hier)
Grundlegende Punkte
● Die mittlere Temperatur in China ist seit dem Jahr 1950 um 0,8°C gestiegen.
● Der Ohysik der atmosphärischen Grundschicht zufolge soll die Erwärmung durch den UHI nachts höher liegen
● Die Differenz zwischen Tmin und Tmax wird herangezogen, um Verzerrungen durch die Verstädterung zu ermitteln
● Die Gebiete in China mit der höchsten Divergenz zwischen Tmin und Tmax sind auch die am dichtesten besiedelten Gebiete.
● Daraus folgt, die Erwärmung in China ist zumindest teilweise den UHI-Verzerrungen geschuldet.

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Wärmeinsel- und Stadtklima­effekte als Erwärmungs­verursacher Teil 1: Höhe des Stadt-Stadtrand­effektes von Zürich.

3. August 2017 Chris Frey 16

Stefan Kämpfe, Jürgen Kowatsch
Schon oft haben wir bei unseren Artikeln über die Wärmeinseleffekte (WI) die Leser aufgefordert, mit dem Autothermometer selbst die Temperaturunterschiede zu vergleichen und den Lesern empfohlen, mit dem Auto aus der Stadtmitte hinauszufahren aufs Land und auf einem dunklem unasphaltierten, erdgebundenen Feldweg die kühlere Temperatur abzulesen. Zu allen Jahreszeiten ergeben sich Unterschiede. Das ist der Stadt-Landeffekt. (UHI=urban heat island)

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Die Eisheiligen werden immer kälter, Vorschau auf 2017

7. Mai 2017 Chris Frey 10

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Die Eisheiligen sind die Tage vom 11.Mai bis 15.Mai. Ähnlich wie an Weihnachten immer ein Warmluftvorstoß mit schöner Regelmäßigkeit erfolgt, so tritt sehr oft um die Monatsmitte des Wonnemonates ein Kaltluftstrom arktischen Ursprungs bei uns ein.
Dieser Artikel soll den EIKE-Leser sensibilisieren auf Medienäußerungen der Vorstände des Deutschen Wetterdienstes, die mit schöner Regelmäßigkeit in den letzten Jahren den Medien in der Woche vor dem 11.Mai vollkommen falsches erzählten.

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