Frau Dr. Anja Weisgerber CSU bei Ihrer Rede am 28.6.18. Bild Screenshot Deutsche Bundestag

Bedeutende Geister des Jahrhunderts – heute Dr. Anja Weisgerber – Teil 2

4. Juli 2018 Admin 33

von Michael Limburg
am 28.6.18 wurde im Bundestag der Antrag der AfD vorgestellt und debattiert, der die Regierung auffordert, sämtliche „Klimaschutzbemühungen“ wegen erwiesener Nutz- und Wirkungslosigkeit einzustellen. Aus der anschließenden Debatte ragten drei Beiträge hervor, den zweiten wollen wir hier jetzt vorstellen und ein wenig analysieren. Teil II Dr. Anja Weißgerber CSU!
Für alle gilt jedoch: Sie hatten alle den gemeinsamen Nenner, dass keiner der Redner den Antrag gelesen hatte, oder wenn doch, nicht verstanden, oder wenn doch, wider besseres Wissen das Gegenteil dessen behauptete, was im Antrag steht. Teil I finden Sie hier

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Immer wieder ratsam: Experimentelle Überprüfung! Bild: Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Experimen­telle Verifi­kation des Treibhaus­effektes Teil 1: Die gegen­seitige Beein­flussung von Wolken und Treibhaus­gasen

25. März 2018 Chris Frey 66

Dr. Michael Schnell
Kurzfassung
Vorgestellt wird ein neuartiger Versuchsaufbau mit dem sich der Treibhauseffekt der IR-aktiven Gase experimentell überprüfen lässt. Dabei wird die IR-Strahlung dieser Gase vor einem wesentlich kälteren Hintergrund gemessen. Der Versuchsaufbau simuliert die Wirkung von Treibhausgasen unter einer Wolkenschicht und kann deshalb einen Beitrag zur Diskussion und zum Verständnis des Treibhauseffektes leisten. In dieser ersten Mitteilung werden Konstruktion und grundlegende Eigenschaften der verwendeten Apparatur und eine Testung mit Propan als ein leistungsfähiges Treibhausgas vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie zwei Strahlungsquellen unterschiedlicher Temperatur und topographischer Anordnung sich gegenseitig beeinflussen. Das einfache experimentelle Konzept ist geeignet, die Wirkung der atmosphärischen Treibhausgase aber auch die Abschwächung (Relativierung) ihres Treibhauseffektes durch Wolken einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln.

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#SagsMirInsGesicht: Die @TAGESSCHAU und die wiederholten Täuschungen über die angeblich menschgemachte Erderwärmung.

3. Dezember 2017 Rainer Hoffmann 8

EIKE- und Klimamanifest-von-Heiligenroth-Gründungsmitglied RAINER HOFFMANN schaffte es am 15.11.2017 bei der 2. #SagsMirInsGesicht-Skype-Anruferaktion der ARD-TAGESSCHAU-Redaktion durchzukommen und konfrontierte ARD-Chefredakteur Kai Gniffke mit mehreren „Unbequemen Wahrheiten“ über die TAGESSCHAU. Er hat über das Gespräch mit Kai Gniffke ein Kommentar-Video erstellt, wo er seine Behauptungen mit Belegen, O-Tönen und TV-Ausschnitten zusätzlich belegt und untermauert. Diese fundierten Recherchen dürften Kai Gniffke und die TAGESSCHAU in „schweres Fahrwasser“ bringen.

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Der Mond am Tage; Bild Uli Weber

Beweist die Temperatur des Mondes den hemisphärischen Stefan-Boltzmann Ansatz?

2. Juli 2017 Admin 32

Leser senden uns immer wieder neues Material mit der Bitte um Veröffentlichung. Zum Teil selber erstellt, zum Teil von Dritten, das sie aber für interessant und wichtig halten. Wir können das nicht immer tun, besonders dann nicht, wenn uns die darin geäußerten Ansichten zu weit weg von unseren Überzeugungen zu sein scheinen. Schon mehrfach hatten wir in der Vergangenheit Beiträge des Physiker Uli Weber veröffentlicht, der gut begründete Zweifel an der Verwendung sphärischer Durchschnittswerte zur Bestimmung der Durchnittstemperatur nach dem Stefan-Boltzmann-Gesetz anmeldete. Jedesmal folgte diesen Beiträgen ein lebhafte Diskussion. Ein Konsens wurde nicht erzielt. Jetzt legt Uli Weber nach. Diesmal in dem er die Temperatur des Mondes analysiert. Üblicher Vorbehalt. Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors wieder. Diese deckt sich nicht automatisch mit der der EIKE Redaktion. Aber lesen Sie selbst.

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Sommer- Tagseite Bild U. Weber

Noch ein paar Fragen zum „natürlichen“ atmosphärischen Treibhauseffekt

23. Juni 2017 Admin 42

von Uli Weber
Vorbemerkung: Der „natürliche“ atmosphärische Treibhauseffekt (THE) unserer Erde von 33 Grad Celsius ergibt sich als Differenz zwischen einer mit dem Stefan-Boltzmann-Gesetz aus der globalen Energiebilanz ermittelten theoretischen globalen Durchschnittstemperatur von -18° Celsius und der „gemessenen“* globalen Durchschnittstemperatur von +15° Celsius. Zur theoretischen Ableitung dieses THE liegen inzwischen hinreichendviele kritische Veröffentlichungen des Autors vor, denn dieser „natürliche“ atmosphärische Treibhauseffekt bezeichnet lediglich die Differenz zwischen einer Fehlanwendung des Stefan-Boltzmann-Gesetzes und der Realität.

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Brennglass verdichtet den Energiefluss. Foto: Uli Weber

Nachdem sich der Rauch verzogen hat: Stefan-Boltzmann auf den Punkt gebracht

16. Februar 2017 Admin 96

Ist zum Klimawandel „the Science settled“? Jedenfalls nicht nach Meinung vieler seriöser Klimawissenschaftler der Welt. Eine Schlüsselrolle bei der Hypothese vom Treibhauseffekt spielt das Stefan-Boltzmann-Gesetz. Es wurde gefunden, um zu erklären wieviel Strahlung ein warmer Körper aussendet. In der Treibhaushypothese wird es benutzt um zu berechnen, welche Temperatur in einem Körper von Strahlung erzeugt wird. Doch ist das richtig?
von Uli Weber

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Der politische IPCC Prozess! Die Richtung der positiven Rückkopplung umkehren!

26. November 2010 Judith Curry 13

Die amerikanische Klimatologin Prof. Dr. Judith Curry hat sich als Anhängerin des IPCC-Dogmas vom menschenverursachten Klimawandel abgewandt. Sie versucht seit Monaten, Ruhe in die aufgeregten Auseinandersetzungen zu bringen. Dabei wird sie von ihren ehemaligen Glaubenskolleg(inn)en heftig angefeindet. Lesen Sie hier, welche Positionen sie vertritt. Judith Currys Beiträge sind ein Schlüssel dafür, warum Klimagesetze und Emissionskontroll-Regimes in der amerikanischen Gesellschaft keine Zukunft haben. Eine immer stärker wachsende Anzahl von Amerikanern möchte sich von den politischen, ideologischen und wirtschaftlichen AGW-Profiteuren nicht mehr ein X für ein U vormachen lassen.

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Der Treibhauseffekt – wie funktioniert er?

Diese Frage haben sich sicher schon viele gestellt und überrascht feststellen müssen, dass die genaue Antwort gar nicht so einfach erhältlich ist. Die gängigen physikalischen Lehrbücher behandeln ihn in der Regel nicht, und man muss sich schon um die Atmosphärenphysik und die Klimafachliteratur bemühen, um Auskunft zu erhalten. Diese Auskunft gibt es. Allerdings ist der Recherche-Aufwand für den Einzelnen, der sich nicht gerade fachlich mit diesem Thema befasst, kaum zumutbar.

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