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Die NASA gibt zu, daß der Klimawandel natürlich ist und von der Sonne verursacht wird

10. Februar 2020 Axel Robert Göhring 31

übersetzt nach Ethan Huff
Seit mehr als 60 Jahren weiß die National Aeronautics and Space Administration (NASA), daß die Veränderungen der planetarischen Wetterverhältnisse völlig natürlich und normal sind. Aber die Raumfahrtbehörde hat, aus welchem Grund auch immer, beschlossen, den vom Menschen gemachten globalen Erwärmungsbetrug weiter bestehen zu lassen und sich zu verbreiten, zum Schaden der menschlichen Freiheit.

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Jetzt offiziell: Wir befinden uns in einem „tiefen“ solaren Minimum

21. Dezember 2019 Chris Frey 19

Anthony Watts
Sonnenflecken: neuer Rekord im Weltraum-Zeitalter
: Der Sonnenphysiker Dr. Tony Phillips schreibt in einer E-Mail: Das solare Minimum ist jetzt offiziell ein „tiefes“. In diesem Jahr 2019 wurde soeben ein neuer Rekord aufgestellt, nämlich die Anzahl von Tagen ohne Sonnenflecken. Außerdem prognostiziert ein Gremium von Wissenschaftlern unter der Leitung von NOAA und NASA, dass das solare Minimum sich sogar noch weiter vertiefen könnte und sein Minimum erst im April 2020 erreicht.

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Warum werden Sonne und Kosmos bei der Berechnung künftiger Erdtemperaturen unterschätzt?

17. Dezember 2019 Admin 158

von Dipl. Ing. ETH Ferruccio Ferroni
In der Regel vermeiden es die Mainstream-Klimatologen auf die entscheidende Rolle der Sonne bei den globalen Temperaturveränderungen einzugehen. Sonnenforscher und Kosmosforscher (Astrophysiker/Astronomen) haben bei der IPCC wenig Gehör. Gemäss IPCC beträgt der natürliche Strahlungsantrieb der Sonne nur 0.12 Watt pro Quadratmeter. Demgegenüber ist der anthropogene Strahlungsantrieb der Treibhausgase und des Aerosols um 14-mal grösser!!

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Wie Veränderungen auf der Sonne unseren Regen beeinflussen

15. Februar 2019 Klaus-eckart Puls 6

EIKE-Redaktion
Ein ausgewogenes Maß an Niederschlägen bildet die Grundlage vielfältiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Aktivitäten in Europa. Insbesondere Landwirtschaft, Trinkwasserversorgung und Binnenschifffahrt sind hiervon direkt betroffen. Allerdings schwanken die Regenmengen stark von Jahr zu Jahr. Während es in einem Jahr wie aus Kübeln gießt, bleibt im anderen Jahr der Regen oft wochenlang aus. Die Bevölkerung ist an diese Variabilität gewohnt und weiß in der Regel damit umzugehen. Aber was steckt hinter den starken Veränderungen? Gibt es hier irgendeine Systematik oder handelt es sich um pures atmosphärisches Rauschen?

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Erste Erkennung von Klimawandel auf einem anderen Planeten?

31. Januar 2019 Andreas Demmig 9

Dr Javier Peralta
Aus Satellitendaten geht hervor, dass sich die Atmosphäre der Venus ändert und der Treiber scheint die Sonne zu sein.
Aus dem Institut für Weltraum- und Astronautik (ISAS) der japanischen Agentur für Luft- und Raumfahrt (JAXA) stammt dieses faszinierende Forschungsintervall, das Daten des Akatsuki-Satelliten verwendet.

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Mojib Latif: Drei Aussagen, drei Mal voll daneben

31. Dezember 2018 Admin 13

von Die kalte Sonne
Am Ende eines Jahres schaut man üblicherweise zurück. Das wollen wir auch hier im Blog so halten. Mojib Latif tätigte 2012 drei historische Aussagen, die es wert sind, in Erinnerung gebracht und zu werden. Wieviel Wahrheitsgehalt steckte in seinen Aussagen von damals?

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Wind und Sonne -Totaler Flop zur Energieversorgung, trotz 30 Jahre massiver Subvention

20. Dezember 2018 Andreas Demmig 11

Stopthesethings
Die Idee, dass wir eines Tages ausschließlich von Energie aus Sonnenschein und Winde versorgt werden, ist infantiler Unsinn. Keine versuchsweise „Insellösung“ oder gar eine moderne Wirtschaft konnten sich jemals erfolgreich nur mit Wind- und Sonnenenergie versorgen. Trotzdem wird uns immer wieder vorgekaut, dass unser „Übergang“ in eine wind- und sonnengetriebene Zukunft „unvermeidlich“ ist.

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Die Sonne im August 2018 und atmosphärische Konflikte

30. September 2018 Admin 16

Von Frank Bosse und Fritz Vahrenholt
Das Zentralgestirn unseres Planetensystems war auch im August unternormal aktiv. Die festgestellte mittlere monatliche Sonnenfleckenzahl (SSN für SunSpotNumber) betrug nur 8,8. Zum Vergleich: das arithmetische Mittel über alle bisher systematisch beobachteten 23 Zyklen für den 117. Monat des 11-jährigen Zyklus beträgt 31,2.

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Die Sonnenallergie der Klimaforscher

29. Juni 2018 H.j. Lüdecke 17

Ulli Kulke
Die Klimaforschung meidet die Sonne wie der Teufel das Weihwasser. Aktuelle Studien zeigen jedoch: Sie könnte eine größere Rolle im Klimageschehen spielen, als die herkömmlichen Modelle uns sagen wollen. Womöglich auch eine größere als das Kohlendioxid. Und deshalb würde man das am liebsten ignorieren. Wie lange noch? Es bleibt spannend und die Debatte ist alles andere als beendet. Der Artikel erschien in Achgut am 26.6.2018.

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