Von den Grundrechenarten, ihrer Nutzung in der Klimafolgenforschung und Herrn Prof. Dr. Rahmstorf

23. Juni 2020 Admin 130

Von Michael Limburg

Immer wieder behaupten Klimafolgenforscher, dass Differenzen (Anomalien) viel genauer seien, als die zu ihrer Bildung zwingend erforderlichen Absolutwerte. Bspw. bei der Frage nach der absoluten globalen Mitteltemperatur, und ihrer Entwicklung über der Zeit und dem Pariser Klimaziel. Doch sie bleiben jeden Nachweis schuldig, wie das denn gehen sollte. Stattdessen wird oft ein Verwirrspiel gestartet, dass nur eines beweist, die  Verwirrspieler wissen offensichtlich nicht wovon sie reden.

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Stefan Rahmstorf: „Klima- und Coronakrise. Fünf Desinformations-Tricks, die jeder kennen sollte“

9. Juni 2020 Axel Robert Göhring 28

von AR Göhring

Klima-Prof Rahmstorf vom PIK war in der letzten Zeit häufiger mit seinen Kolumnen bei SPIEGEL und Scilogs-SPEKTRUM im Gespräch, weil er die SARS2-Quarantäne mit der „Klimakrise“ verquickt, um gegen seine Corona-bedingte mediale Unterrepräsentierung anzukämpfen.
Gerade schreibt er über Verschwörungstheoretiker, die die Coronamanahmen kritisieren und/oder den menschgemachten Klimawandel nicht wahrhaben wollen.

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Stefan Rahmstorf schlägt mal wieder Klima-Alarm!

15. Mai 2020 Admin 18

von Roger Letsch
Der Meeresspiegel steigt mal wieder! Das macht er zwar schon seit der letzten Eiszeit in recht kontinuierlichen Millimeterschritten – und selbst das nicht überall gleichermaßen – und nicht überall ist die Eiszeit dafür verantwortlich, aber er steigt.

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Die schwierige, nimmer endende Fehlerdiskussion! Oder wie gut sind historische meteorologische Temperaturdaten? Wie wurden sie ermittelt, wie zusammengestellt und wie verarbeitet? (Teil 3)

30. April 2020 Admin 55

Eine Übersicht in 3 Teilen von Michael Limburg
Zitat: „Um in Paris zu bleiben: gehe ich auf dem Eiffelturm eine Treppenstufe hinauf, kann ich leicht mit einem Lineal messen, wieviel höher ich dann stehe – aber wie viele Meter über dem Erdboden ich insgesamt bin, lässt sich schon schwerer feststellen“

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Offener Brief an Prof. Rahmstorf

10. Februar 2020 Chris Frey 44

Anette Heinisch, Prof. Dr. Klaus-D. Döhler
Sehr geehrter Herr Rahmstorf,
zunächst möchten wir unser tiefes Bedauern darüber ausdrücken, dass wir Sie offensichtlich fürchterlich nerven. Wie Sie in Ihrem lustigen Beitrag im Spiegel „Bei diesen Fragen ist was faul“ aus der Rubrik „Hass und Hetze“ ausführen, haben Sie schon alle Hände voll damit zu tun, sich widerspenstigen Wissenschaftlern zu widmen, die einfach so dreist sind, Ihren Ansichten nicht zu folgen. Aber das haben Sie ja recht fein im Griff, den von Ihnen zitierten Prof. Vahrenholt hat seine wissenschaftliche Kritik am Umgang mit dem Klimawandel den Job gekostet.

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Der Herr der vielen Nullen

27. Januar 2020 Admin 170

von Michael Limburg
Stefan Rahmstorf darf in einem SPIEGEL (Online Ausgabe hier) Essay wieder mal die große Bedrohung des Klimas wegen der „Erderhitzung“ anhand von einfacher Physik aber mit großen beeindruckenden Zahlen erklären. Leider, so beklagt er, säen „Klimaleugner“ wie EIKE mit durchaus „wissenschaftlichen Belegen, Quellenangaben, etc. Zweifel. Das wird wohl auch in Zukunft so bleiben. Versprochen!

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Peer Review zum Gastbeitrag von Rahmstorf im Spiegel

20. Dezember 2019 H.j. Lüdecke 33

von Liselotte Kornstaedt und Horst-Joachim Lüdecke
Am 30. November 2019 erschien auf Spiegel Online / Spiegel+ ein Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf unter dem Titel „Ein Forscher sagte schon 1977 den Klimawandel voraus – leider arbeitete er bei Exxon“. Wenn der Spiegel ein wissenschaftliches Begutachtungssystem (Peer Review) hätte, hätte der Brief der Redaktion etwa so aussehen können.

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Was wir gerne unter den Teppich kehren, Teil I

20. Dezember 2019 Axel Robert Göhring 6

von Karsten Leibner
Wir schreiben das Jahr 2007.
Herr Rahmstorf verfasste folgende Sätze in der FAZ:
„Mangini schreibt, zwei Aussagen des IPCC-Berichts seien falsch: dass es keine Belege für global wärmere Perioden als heute im Holozän (den letzten 12.000 Jahren) gäbe und dass die derzeitige Erwärmung rascher ablaufe als frühere, natürliche Erwärmungsphasen. Zudem vertritt Mangini bereits seit einigen Jahren die These, die Erwärmung im zwanzigsten Jahrhundert sei überwiegend auf natürliche Sonnenzyklen zurückzuführen. Dies alles schließt er aus Stalagmitendaten.“

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Die Selbstwahrnehmung der Klima-Alarmisten in Wissenschaftsmagazinen

21. Juli 2019 Axel Robert Göhring 22

von AR Göhring
Der Klimakatastrophismus ist ein Multimilliarden-Dollar-Markt, daher tut es nicht Wunder, daß Forscher und Wissenschaftsjournalisten aller möglichen Fachrichtungen aus ihrem Herzen eine Mördergrube machen und ihre Fähigkeiten in den Dienst der Klima-Antiwissenschaftler stellen. Ein besonders berüchtigtes Beispiel ist der australische Psychologe John Cook, von dem die „97%“-Geschichte stammt.
Nicht ganz unerwartet melden sich im psychologischen Umfeld dann auch noch Klima-Alarmisten wie der Meteorologe Michael E. Mann, der 2.000 die manipulierte „Hockeyschläger“-Kurve in Umlauf brachte. Zusammen mit dem Psychologen Stephan Lewandowsky aus Australien und vier anderen schlägt er in der Zeitschrift „Journal of Social and Political Psychology“ (JSPP) los.

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