Das globale Klimami(ni)sterium des Entwicklungsministers Müller

26. Juni 2017 Chris Frey 9

Helmut Kuntz
Unbemerkt von Vielen hat ein CSU-Minister das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zum globalen Klimaministerium umgebaut [15]. Wer bisher meinte, nur Frau Hendricks würde in Berlin ihren Klimawahn ausleben, kann nun zusehen, wie der Entwicklungshilfe-Minister sie dabei überholt:

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Fake-News: Diesmal vom ZDF am 14. Mai 2017

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, EIKE Pressesprecher
Unsere Aktion „Fake-News“ hat Resonanz erfahren. Zahlreiche Leser haben sich inzwischen gemeldet. Ihre Beobachtungen werden zur Zeit ausgewertet. Eine besonders listige Katastrophenpropaganda lieferte mal wieder das ZDF in seiner ansonsten guten, informativen Sendung Planet e, Abenteuer Tiefseeforschung. ZDF, Greenpeace und Grüne sind tatsächlich kaum noch zu unterscheiden.

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Leidet Simbabwe nur unter dem Klimawandel? Teil 1

17. April 2017 Chris Frey 6

Helmut Kuntz
Eine Kurzfassung wurde vom Autor bereits einstmals tief verborgen am Schluss eines langen Artikels gebracht. Weil nur wenige längere Artikel bis zum Ende lesen, das Thema aber den Trend in der Klima-Vulnerabilitäts-Berichterstattung aufzeigt, kommt es anbei nochmal mit erheblich ergänzten Informationen.
Dabei geht es um die Fragestellung, ob die teilweise stark zurückgehenden Ernteerträge in bestimmten afrikanischen Ländern – wie von unseren Medien und NGOs berichtet – wirklich wesentlich vom AGW-Klimawandel verursacht werden, oder ob dafür nicht auch ganz andere Mechanismen haupt-verantwortlich sein könnten.

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Südaustraliens selbst verschuldetes Energiedebakel – bislang keine Aussicht auf Einsicht bei der Regierung

6. April 2017 Andreas Demmig 0

stopthesethings

Adelaide in Südaustralien, weit weg von Deutschland, aber auch ein Vorreiter für eine durch Ideologie getriebene Energiewende. Eine starrköpfige Regierung, die entgegen aller Vernunft bereits fast alle konventionellen Kraftwerke abgeschaltet hat, dafür massive Subvention und Bevorzugung von Windenergie und Fotovoltaik unterstützt. Das Wohl und Geld der Steuerzahler sind keine Dinge, auf die man Acht geben muss. Negierung von Fakten und Lügen, dafür aber andere der Falschmeldung beschuldigen. Würde ein Romanautor sich so etwas ausdenken, würde man ihn blühender Fantasie bezichtigen. Hier die Fortsetzung der Geschichten von „Down Under“ – Einleitung durch den Übersetzer.

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Eine Klima-Story, die erzählt werden muss

13. März 2017 Chris Frey 1

Dr. Tim Ball
Auf emotionaler Ebene ist es fast unmöglich, eine Meile in den Schuhen eines anderen Menschen zu laufen. Dies gilt besonders, wenn die andere Person das andere Geschlecht ist. Ich sage das, weil ich glaube, dass eine Klima-Story, die erzählt werden muss, der Grad des Unterschiedes der Bösartigkeit ist, die gegen all jene gerichtet ist, welche die vorherrschende AGW-Weisheit in Frage stellen. Menschen, die diese Erfahrung noch nicht gemacht haben, können sich nicht vorstellen, wie widerwärtig und einschüchternd das sein kann, obwohl es in der Kommentarspalte bei WUWT einige Hinweise darauf gibt. Ohne einen Moderator wäre es noch schlimmer, aber selbst dann würde man nicht die Art von Material sehen, die einem Individuum gesandt wird. Was für mich noch verstörender ist, die Intensität und Bösartigkeit sind für einige sogar noch stärker als für andere.

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Die gefährliche Utopie der Klimakrieger

13. Oktober 2014 7

von Peter Heller
“Wie viele weitere Warnungen von Klimaforschern müssen eintreffen, bevor sie ernst genommen werden?” fragt Stefan Rahmstorf angesichts von Computersimulationen, die den Zerfall des westantarktischen Eisschildes prognostizieren. (Anmerkung der Redaktion: Dass auch diese Warnung mal wieder völlig falsch liegt, belegt der Beitrag hier) Hypothetische Ereignisse einer fernen Zukunft als “eingetroffene Warnung” zu bezeichnen, entlarvt den Forscher als Aktivisten. Der auch noch verdrängt, daß bis dato keine einzige der vielen Warnungen alarmistischer Klimaforscher eingetroffen ist. Trotzdem kann man eine Antwort geben: Keine.

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Immer am Rand eines großen Stromausfalls

24. September 2014 136

von Klaus Peter Krause
Schon 3500 Noteingriffe im Jahr – Der TAB-Bericht von 2011: Mehr als einige Tage Blackout wären eine nationale Katastrophe – Deutschland opfert der „Energiewende“ seine bisher einzigartige Verlässlichkeit des Stroms

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