U-Boot in Laboe; Bild Carl-Ernst Stahnke / pixelio.de

Das Grüne U-Boot

8. Januar 2018 Admin 5

von Frank Hennig
709 Abgeordnete im Bundestag gelten derzeit nach Definition der Bundesagentur für Arbeit als unterbeschäftigt. Sie befinden sich in einer „Maßnahme“ namens Selbstfindung. Die einen beschäftigen sich mit der Regierungsbildung. Die anderen können sich über leicht verdientes Geld freuen und proben parlamentarisches Handwerk wie Argumentieren und Euphemisieren, Netzwerken und Intrigieren, Tricksen, Täuschen und Skandalisieren.

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W.Neumann,, Bürgerinitiative-Pro-Liebnitzwald, Protest bei Merkel in Brandenburg

Deutsche Windenergie ist dabei zu implodieren: „Die Dinge waren noch nie so schlecht“

4. September 2017 Andreas Demmig 2

P Gosselin
Während Deutschland sich für die Bewältigung des Klimawandels durch den Ausbau der grünen Energien gerne einbildet, unter den „globalen Führern“ einen vorderen Platz einzunehmen, hat das Land dagegen nur sehr geringe Maßnahmen ergriffen, um diesen Anschein zu sichern.
Wenn überhaupt, ist Deutschland derzeit eher im grünen Energie-Rückzug-Modus. Dafür gibt es gute Gründe.

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Ex Wirtschaftsminister Gabriel in einer hellen Stunde der Wahrheit, Bild Wikipedia

Die Arbeitsplatz-Illusion von der Energiewende

16. August 2017 Admin 7

von Klaus Peter Krause
Was man sieht und was man nicht sieht – Was schlechte und gute Ökonomen unterscheidet – Was eine ehrliche Beschäftigungsbilanz ausmacht – Die Arbeitsplätze, die man sieht – Die Arbeitsplätze, die man zu sehen vermeidet – Investitionen, die wegen höherer Strompreise unterbleiben – Der addierte Kaufkraftverlust und seine Milliarden-Folgen – Was die Verbraucher für Strom mehr bezahlen müssen, fehlt ihnen zum Ausgeben woanders – Die stets vergessenen Opportunitätskosten – Investitionen in Bildung und Forschung bringen mehr Arbeitsplätze als Subventionen – Die Energiewende-Kosten sind sinnlos rausgeschmissenes Geld

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Grünes Deutschland, Wunschbild der Umweltfaschisten? Bild: fotoART by Thommy Weiss / pixelio.de

Deutschland vollzieht Klima-Kehrt­wende á la Trump

1. August 2017 Chris Frey 9

Olaf Storbeck
Einführung des Übersetzers: Mit diesem Beitrag wird m. E. zunehmend belegt, dass in Deutschland klammheimlich eine Energiepolitik betrieben wird, die der Öffentlichkeit offenbar vorenthalten wird. Falls es noch vernünftige Medien in Deutschland geben würde, müssten diese eigentlich davon erfahren haben, doch war nichts davon zu hören oder zu lesen.
Es ist beschämend, Informationen über deutsche Politik nur aus dem Ausland bekommen zu können! Chris Frey, Übersetzer

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Bild Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller. Screenshot vom Präsentationsvideo. Quelle: Präsentationvideo auf der persönlichen Homepage

Das globale Klimami(ni)sterium des Entwicklungsministers Müller

26. Juni 2017 Chris Frey 9

Helmut Kuntz
Unbemerkt von Vielen hat ein CSU-Minister das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zum globalen Klimaministerium umgebaut [15]. Wer bisher meinte, nur Frau Hendricks würde in Berlin ihren Klimawahn ausleben, kann nun zusehen, wie der Entwicklungshilfe-Minister sie dabei überholt:

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Fake News Megaphone

Fake-News: Diesmal vom ZDF am 14. Mai 2017

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, EIKE Pressesprecher
Unsere Aktion „Fake-News“ hat Resonanz erfahren. Zahlreiche Leser haben sich inzwischen gemeldet. Ihre Beobachtungen werden zur Zeit ausgewertet. Eine besonders listige Katastrophenpropaganda lieferte mal wieder das ZDF in seiner ansonsten guten, informativen Sendung Planet e, Abenteuer Tiefseeforschung. ZDF, Greenpeace und Grüne sind tatsächlich kaum noch zu unterscheiden.

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Auf dem Markt in Bulawayo . Bild: Lothar Henke / pixelio.de

Leidet Simbabwe nur unter dem Klimawandel? Teil 1

17. April 2017 Chris Frey 6

Helmut Kuntz
Eine Kurzfassung wurde vom Autor bereits einstmals tief verborgen am Schluss eines langen Artikels gebracht. Weil nur wenige längere Artikel bis zum Ende lesen, das Thema aber den Trend in der Klima-Vulnerabilitäts-Berichterstattung aufzeigt, kommt es anbei nochmal mit erheblich ergänzten Informationen.
Dabei geht es um die Fragestellung, ob die teilweise stark zurückgehenden Ernteerträge in bestimmten afrikanischen Ländern – wie von unseren Medien und NGOs berichtet – wirklich wesentlich vom AGW-Klimawandel verursacht werden, oder ob dafür nicht auch ganz andere Mechanismen haupt-verantwortlich sein könnten.

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Webseite der Labor Party

Südaustraliens selbst verschuldetes Energiedebakel – bislang keine Aussicht auf Einsicht bei der Regierung

6. April 2017 Andreas Demmig 0

stopthesethings

Adelaide in Südaustralien, weit weg von Deutschland, aber auch ein Vorreiter für eine durch Ideologie getriebene Energiewende. Eine starrköpfige Regierung, die entgegen aller Vernunft bereits fast alle konventionellen Kraftwerke abgeschaltet hat, dafür massive Subvention und Bevorzugung von Windenergie und Fotovoltaik unterstützt. Das Wohl und Geld der Steuerzahler sind keine Dinge, auf die man Acht geben muss. Negierung von Fakten und Lügen, dafür aber andere der Falschmeldung beschuldigen. Würde ein Romanautor sich so etwas ausdenken, würde man ihn blühender Fantasie bezichtigen. Hier die Fortsetzung der Geschichten von „Down Under“ – Einleitung durch den Übersetzer.

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Bild: © Alan Caruba †

Eine Klima-Story, die erzählt werden muss

13. März 2017 Chris Frey 1

Dr. Tim Ball
Auf emotionaler Ebene ist es fast unmöglich, eine Meile in den Schuhen eines anderen Menschen zu laufen. Dies gilt besonders, wenn die andere Person das andere Geschlecht ist. Ich sage das, weil ich glaube, dass eine Klima-Story, die erzählt werden muss, der Grad des Unterschiedes der Bösartigkeit ist, die gegen all jene gerichtet ist, welche die vorherrschende AGW-Weisheit in Frage stellen. Menschen, die diese Erfahrung noch nicht gemacht haben, können sich nicht vorstellen, wie widerwärtig und einschüchternd das sein kann, obwohl es in der Kommentarspalte bei WUWT einige Hinweise darauf gibt. Ohne einen Moderator wäre es noch schlimmer, aber selbst dann würde man nicht die Art von Material sehen, die einem Individuum gesandt wird. Was für mich noch verstörender ist, die Intensität und Bösartigkeit sind für einige sogar noch stärker als für andere.

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WBGU-Konzept zur “Großen Transformation” (Abbildung 8.2)

Die gefährliche Utopie der Klimakrieger

13. Oktober 2014 7

von Peter Heller
“Wie viele weitere Warnungen von Klimaforschern müssen eintreffen, bevor sie ernst genommen werden?” fragt Stefan Rahmstorf angesichts von Computersimulationen, die den Zerfall des westantarktischen Eisschildes prognostizieren. (Anmerkung der Redaktion: Dass auch diese Warnung mal wieder völlig falsch liegt, belegt der Beitrag hier) Hypothetische Ereignisse einer fernen Zukunft als “eingetroffene Warnung” zu bezeichnen, entlarvt den Forscher als Aktivisten. Der auch noch verdrängt, daß bis dato keine einzige der vielen Warnungen alarmistischer Klimaforscher eingetroffen ist. Trotzdem kann man eine Antwort geben: Keine.

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