Die Hurrikan Saison 2018 ist nun zu Ende – Übersichtsbericht

4. Dezember 2018 Andreas Demmig 0

Michael Bastasch
Die diesjährige Atlantik-Hurrikan-Saison ging am Freitag offiziell zu Ende. In 2018 gab es nur eine geringfügig höhere Anzahl an Stürmen gegenüber dem Vorjahr. Jedoch nur zwei Wirbelstürme verursachten einen Schaden in Milliardenhöhe für das US-amerikanische Festland.
[Gründe für die verheerenden wirtschaftlichen Schäden sind hier nicht das Thema, der Übersetzer]

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Wie die neue Software der NOAA die regionale Erwärmung antreibt.

11. Februar 2017 Andreas Demmig 4

Rud Istvan
Der Artikel von David Rose „Bombshell“ schlägt weiterhin in vielen ausländischen Medien hohe Wellen. Klimarealisten sagen: „Das haben wir schon länger gewusst“, AGW Anhänger: „Die Wissenschaft ist sich einig“ Hier jedoch ein weiteres Steinchen in diesem faulen Spiel.
– Einleitung durch den Übersetzer

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100% der Erwärmung in den USA gehen auf Daten­manipulationen der NOAA zurück

1. Januar 2017 Chris Frey 8

Tony Heller
Einführung des Übersetzers: Dieser Beitrag ist ein weiterer Beleg für die Machenschaften, mit der die Klimaille eine ganze Gesellschaft betrügt. Es geht im Beitrag zwar nur um Daten aus den USA, aber man kann wohl davon ausgehen, dass auch beispielsweise der Deutsche Wetterdienst DWD solchen Praktiken huldigt – zumindest hat er sich bis heute wie viele Andere nicht davon distanziert.

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US-Wetterbehörde NOAA meldet Januar bis Juni heißeste Periode seit Beginn der Aufzeichnungen weltweit! Wie geht das, ohne Messungen vor Ort?

20. Juli 2010 Cheetham, Alan 33

Die US-amerikanische Wetterbehörde NOAA – dem anthropogenen Klimawandel ebenso zugetan, wie sein deutsches Pendant, der DWD- veröffentlichte vor kurzem eine Meldung mit der reißerischen Überschrift “ Juni, April bis Juni und Gesamtjahr bis heute zeigen die höchsten je gemessenen Globaltemperaturen“. Das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung PIK nutzt die Gunst der Stunde und erklärt die aktuelle Warmphase potentiell zum kommenden Normalfall*. Jeder aufgeklärte Zeitgenosse denkt sofort an den soeben überstandenen, sehr harten und langen Winter, aber fürchtet sich vielleicht innerlich vor der nunmehr umso härteren Klimakatastrophe. Das sollte wohl auch die Meldung bewirken. Schaut man sich die mitgelieferte Karte der NOAA mit den vielen aussergewöhnlichen „Hotspots“ etwas genauer an, dann stellt man schnell fest: An vielen Orten, die als sehr warm bezeichnet wurden, hat die NOAA gar keine Messstationen! Wie wurde also die Erwärmung festgestellt? Es bleibt ein Rätsel, auch wenn sich Autor Alan Cheetham alle Mühe gegeben hat, herauszufinden, was, wo und auch wann eigentlich alles so gemessen wurde. Lesen Sie seinen Bericht.

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