12. IKEK am 23. und 24.11.2018 – Michael Limburg – Wie glaubwürdig sind Zeitreihen historischer Klimadaten?

2. Februar 2019 Admin 16

EIKE Vize Michael Limburg forscht seit vielen Jahren zur Zuverlässigkeit (besser Unzuverlässigkeit) historischer Temperaturdaten. Deren chronische Unzuverlässigkeit in Bezug auf ihre neue Verwendung für allerlei globale gemittelte Zeitreihen verwendet zu werden, ist nicht etwa dem Unvermögen der früheren Meterologen geschuldet, die sie gemessen und aufgeschrieben habe, sondern der missbräuchlichen Verwendung von heutigen Klimaforschern denen jedes Mittel recht zu sein scheint aus ihnen eine menschengemachte Erwärmung zu destillieren. Mit ein wenig Kenntnis der Messtechnik und der Fehlerstatistik wird man erkennen, dass dieser Versuch scheitern muss. Das bedeutet nicht, dass es nach dem Ende der kleinen Eiszeit keine Rückerwärmung gegeben hat, es bedeutet nur, dass man aus den in Frage stehenden Zeitreihen, keine Ursache Wirkungsbezüge herleiten kann. Ihre geringe Variation verschwindet im Unsicherheitsrauschen.

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Eimer-Liste: Historische Temperatur­daten der globalen Ozeane – deren Bestim­mung ist ein einziger Witz von Fehlern

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Hartmut Hoecht
1. Einführung

In diesem Beitrag geht es um die himmelschreiende Vernachlässigung der Datenfehler bei der Messung der Wassertemperatur in den globalen Ozeanen innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Jüngste und ältere Aufzeichnungen werden auf Bruchteile von Grad genau angegeben, während der Prozess der Gewinnung dieser Daten oftmals Fehler aufweist, die viel größer als ganze Grad sind. Eine Folge der groben Verfahren ist, dass die genaue Untermauerung und die Validität der gegenwärtigen Datengrundlage in Frage gestellt werden muss. Gleiches gilt für die daraus abgeleiteten globalen Temperatur-Prophezeiungen für die Zukunft.

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