Merkel tadelt Trump bzgl. Klima und Energie, aber Deutsch­land wird von seiner Politik profitieren

31. August 2017 Chris Frey 2

Isaac Orr
[Hier wieder ein äußerst erhellender Blick auf Deutschland aus den USA! Anm. d. Übers.]
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel nutzte ihre Schlussansprache auf dem letzten G20-Gipfel als Plattform, um Präsident Trump ob seines Rückzugs aus dem Pariser Abkommen zu tadeln. Allerdings ist Merkels Schelte bzgl. Trumps Energie- und Umweltpolitik ziemlich ironisch, weil das deutsche Volk weit mehr von Trumps Konzentrierung auf die US-Energieerzeugung und Anschub des Exports profitiert als durch Merkels Klimapolitik, hat diese doch kaum etwas dazu beigetragen, um Deutschlands Abhängigkeit von fossilen Treibstoffen zu reduzieren. Sie hat zu drastisch steigenden Strompreisen für deutsche Haushalte geführt und ist damit gescheitert, Kohlendioxid-Emissionen zu reduzieren.

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Merkel : „Wir lassen uns von niemandem aufhalten!“ …Solange bis Deutschland pleite ist, möchte man hinzufügen..

4. Juni 2017 Admin 9

Von Michael Limburg ..ein Kommentar

Die Trump-Rede zum Rückzug aus der Pariser Klimaübereinkunft hat bei den elitären „Klimaschützern“, besonders in Deutschland, der EU, aber auch vielen anderen Staaten eingeschlagen wie eine Bombe. Die Reaktion besteht aus Trotz gespeist von Panik. Was passiert, wenn dieses Beispiel Schule macht, fragen sich die entsetzten Protagonisten? Dabei tat Trump nichts anderes als das, was für jeden Staatschef die originäre Aufgabe ist, er verordnete dieser außenpolitischen Vereinbarung eine kühle Kosten-Nutzenanalyse. Und als sie die nicht bestand, kündigte er sie auf. Zum Nutzen seines Landes

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24. Januar 2017 – Der Tag, an dem Merkels Energie­wende auf der Kippe stand

19. März 2017 Admin 31

von Günter Keil
Im Januar 2017 befand sich das deutsche Stromnetz am Rande des Zusammenbruchs. Der Grund dafür war die klägliche Leistung von Windkraftanlagen und Solarstromerzeugern, die zusammen eine sogenannte Dunkelflaute erlitten – ein im Winter nicht seltener Zustand, in dem die riesenhafte gemeinsame installierte Leistung von 83.900 MW auf praktisch Null – wie 20 oder 30 MW von WKA in ganz Deutschland – zusammenschrumpft.

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Trumps Team – die unterschätzte Macht! Eine Lektion für Deutschland

6. Februar 2017 Admin 45

Es ist hierzulande angesagt über Donald Trump herzuziehen. Das gilt für Medien ebenso wie für die Politik und andere „gesellschaftliche Kräfte“ Die veröffentlichte Meinung unterstützt von fast allen Politikern, Spitzenleute ebenso wie Hinterbänkler fallen unisono und oft grob beleidigend über Präsident Trump und seine Mannschaft her. Merkwürdigerweise interessiert sich bisher niemand dafür was diese Leute können, und wie sie in ihrem bisherigen Leben ihr Können unter Beweis stellten. Das holt unser Autor nun nach. Er vergleicht die Lebensläufe und die Ausbildung der Trumpschen Spitzenleute mit denen von Obama und der hiesigen Regierung. Überflüssig zu sagen, dass unsere Leute, die außer reinen Parteikarrieren wenig bis nichts zu bieten haben, dabei eher schlecht wegkommen.
Von Günter Keil

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Klimawandel: Offener Brief an Kanzlerin Merkel – „Temperaturmessungen ab 1701 widerlegen anthropogen verursachte Temperaturschwankungen“

26. Juli 2009 Ewert, Limburg 352

In einem offenen Brief an die Physikerin und Kanzlerin Frau Dr. Merkel fordern mehr als 410 Wissenschaftler und engagierte kompetente Bürger, die Kanzlerin möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschließen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen. Dazu gehört auch, sich nicht länger von Leuten, wie dem Kanzlerinberater und PIK Chef Prof. Dr. Schellnhuber, täuschen zu lassen. Derselbe Schellnhuber, der öffentlich etwas anderes sagt, als in wissenschaftlichen Zirkeln. Öffentlich tut er seine Verzweiflung über die „Klimakatastrophe“ kund: So im ZEIT-Interview :“Manchmal könnte ich schreien“ (DIE ZEIT: 26.03.2009) und darin auf die Frage zur Entwicklung an der Klimafront: „Und wie ist die Lage?“ Sch.: „Verdammt ungemütlich… Viele Worst-Case-Szenarien werden von der Wirklichkeit übertroffen.“ Doch in einem erst vor kurzem erschienenen Aufsatz zur menschgemachten Klimakatastrophe schreibt er als Mitautor “ Bei den allermeisten Stationen stellten wir keine Anzeichen für eine globale Erwärmung der Atmosphäre fest. Ausnahmen sind Bergstationen in den Alpen“ Schellnhubers Äußerungen sind bipolar. Je nachdem, wer Auftraggeber ist. Für Kanzlerin Dr. Merkel werden Katastrophen benötigt. Im Wissenschaftsbericht stellt er die Lage so dar wie sie ist. Von Klimakatastrophe keine Spur.

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