Manila versinkt durch Wasserent­nahme im austrock­nenden Unter­grund. Der (reiche) Westen mit seinem CO2 soll daran schuld sein – und zahlen

13. August 2017 Chris Frey 1

Helmut Kuntz
Aktuell läuft die Propagandamaschine zur Vorbereitung des nächsten Klimagipfels auf vollen Touren. Man hat geradezu den Eindruck, überall auf der Welt würden die Küsten in den Meeren versinken [3] [11] und das nur, weil der reiche Westen immer noch CO2 emittiert.
Obwohl nirgens der Meerespegel übernatürlich ansteigt [3][4][5] [11], werden immer neue Gegenden gefunden, wo dies sicher der Fall sein soll. Ein neues Beispiel – welches gleichzeitig den Lug und Trug beim Anzapfen westlicher Klima(„schutz“)Gelder exemplarisch darstellt, lieferte nun (wieder [3]) das „Rechercheinstitut“ Correctiv.org gemeinsam mit dem Portal der Klimaberaterin – Klimaretter.Info – ab.

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ARTE-Film zum Senegal: Eine Insel versinkt – und mit ihr (wieder) jegliche Glaubwür­digkeit der Klima­wandel-Berichter­stattung. Deshalb eine Rezension mit sarkastischem Schluss

11. August 2017 Chris Frey 11

Helmut Kuntz
Merkels Untertanen werden darauf vorbereitet, dass Deutschland ein Zuzugsland für weltweite Klimaflüchtlinge wird. Denn auch „Klimawandel“ wird ein Grund (werden), der dazu berechtigt, ihn in unserem Sozialsystem „überleben“ zu dürfen:
EIKE 09.06.2017: Das Europäische Parlament: Durch Folgen des Klimawandels Vertriebenen soll ein spezieller, internationaler Schutzstatus gewährt werden.

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G20 Klimafakten ohne Hysterie betrachtet Teil 2 (4): Die Meeres­pegel steigen und steigen …(aber keines­falls unna­türlich)

27. Juli 2017 Chris Frey 7

Helmut Kuntz
G20-Klimawandel-Faktenliste: [2] … Zwischen 1993 und 2017 ist der Meeresspiegel laut Satellitenmessungen der NASA im globalen Mittel um etwa 85 Millimeter gestiegen, die Anstiegsrate beträgt aktuell 3,4 mm pro Jahr (± 0,4mm). Dabei steigt der Meeresspiegel nicht überall gleich stark, es gibt Regionen mit niedrigeren und solche mit höheren Werten.
So beträgt die Rate im westlichen Pazifik bis zu 12 mm pro Jahr. Größter Einzeleffekt ist die thermische Expansion des Ozeans in Folge der Erwärmung. Es folgen die Abschmelzprozesse auf Grönland, den Gletschern und der Antarktis.

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Fake News: Rundfunk Berlin-Brandenburg, „WissensWerte“ Propagandavermittlung

25. Juni 2017 Andreas Demmig 8

Andreas Demmig
Gemäß Auftrag sollen die öffentlich, rechtlichen Sendeanstalten wahrheitsgemäß berichten (ich hoffe doch) und z.B. Wissen vermitteln. Wer sich dafür interessiert, erwartet Hintergrundwissen und auch gegensätzliche Aussagen, eine Meinung sollte sich der Hörer dann selbst bilden.
Die Sendung mit der Maus ist dazu ein gutes Beispiel. Der Sender RBB liegt mit der Sendung: WissensWerte, – -Gibt es eine Klimakatastrophe? wohl eher am gegenpoligen Ende.

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Fake News: Zuerst der SWR, nun der BR: Ein Südsee­paradies versinkt im Meer. Öffentlich-Rechtliche Klima­wandel-Agitation in Endlos­schleife

12. Juni 2017 Chris Frey 1

Helmut Kuntz
DER REICHE WESTEN SAGT SELBST, SEIN CO2 SEI AN DEN VON UNS VERURSACHTEN PROBLEMEN SCHULD.
Wer wieder sehen möchte, wie westliche Klima-Agitatoren konsequente Klimaschuld-Propaganda verbreiten und unsere öffentlichen Medien dies kritiklos, willfährig unterstützen, findet im Film des Regisseurs Markus Henssler über Kiribati ein Beispiel.

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Mojib Latif und das Meer!

12. Juni 2017 Admin 32

von Michael Limburg
Leser schicken uns Mails. Oft mit Informationen, die es wert sind geteilt zu werden. Mojib Latif – großer Klimaforscher nach Meinung der Medien promotet sein neues Buch…Mit Update vom 13.6.17

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Crashinfor­mation zu den „unter­gehenden“ Pazifik­inseln, Teil 1: Pegel­informationen

6. Juni 2017 Chris Frey 7

Helmut Kuntz
Der nächste Klimagipfel kommt immer näher. Diesmal leitet ihn die Regierung von Fidschi [6] als besonders betroffene Inselgruppe. Weil bisher die vor den Gipfeln „üblichen“, dem Klimawandel zugeschriebenen Extremereignisse ausgeblieben sind (sogar die Dürre in Amerika ging mit zu viel Regen zu Ende), wird erkennbar medial auf den klimawandelbedingt „verstärkt ansteigenden“ Meerespegel als „Klimaschlachtfeld“ eingeschossen [1] [5] [6].

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Robuste natürliche Variabilität der Meeres­spiegel­anstiegs­rate bestätigt: Keine Korre­lation mit CO2-Antrieb

1. Juni 2017 Chris Frey 1

Kenneth Richard
Beweise durch Tidenmessungen: Meeresspiegel ist VOR 1950 stärker gestiegen als danach.
Während der letzten Jahre wurde immer offensichtlicher, dass Tidenmessungen des Meeresspiegelanstiegs oftmals nicht konform gehen mit Erwartungen der Klimamodelle. Die Modelle basieren auf der Hypothese, dass anthropogene CO2-Emissionen, welche seit etwa 1950 explosionsartig zugenommen haben, DIE Treiber des jüngsten Meeresspiegelanstiegs sind.

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Südsee­träumereien: Märchen­stunde mit Onkel Schelln­huber

28. Mai 2017 Chris Frey 2

Vom Blog „Die Kalte Sonne“
Hans Joachim Schellnhuber hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mitgegründet und steht ihm als Direktor vor. Seine klimaalarmistische Handschrift prägt die Strategie des Instituts: Laut trommeln um schnellstmöglich die Deindustrialisierung Deutschlands zu erzielen. Eines muss man Schellnhuber lassen: Er ist ein rhetorisch begabter Redner, wählt geschickte Formulierungen, um zu überzeugen.

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10 neue Studien: Meeres­spiegel lag vor 4000 bis 6000 Jahren 1 bis 6 Meter höher

16. Mai 2017 Chris Frey 6

Bild: Erklärung siehe unten. Bildquelle: Yoon et al. 2007
Kenneth Richard
Der Meeresspiegel lag um einige METER höher, während der CO2-Gehalt der Atmosphäre unter 300 ppm lag.
Vor Beginn der industriellen Revolution zum Ende des 18./Beginn des 19. Jahrhunderts verharrte das CO2-Niveau um 280 ppm. Während des vorigen Jahrhunderts sind die atmosphärischen CO2-Konzentrationen dramatisch gestiegen. Jüngst überschritten sie 400 ppm.

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