Wasser­knappheit? Wie die F.A.Z. ihren Ruf selbst zerstört

12. August 2019 Chris Frey 26

Fred F. Mueller
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung war über Jahrzehnte stolz auf ihre Seriosität und die Ausgewogenheit ihrer Berichterstattung, weshalb sie lange mit dem Slogan warb: „Dahinter steckt stets ein kluger Kopf“. Doch diese Zeiten sind offensichtlich schon seit Jahren vorbei. Bei Teilen der Berichterstattung handelt es sich inzwischen um plumpen Meinungsjournalismus. Das wird in der Redaktion inzwischen als so selbstverständlich angesehen, dass man für derartige Beiträge sogar unter „F+“ in der Online-Ausgabe Bezahlung einfordert. Ein Beispiel.

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Der Beitrag von Journa­listen zum aufstei­genden Klima-Alarm

20. Juli 2019 Chris Frey 8

H. Sterling Burnett, The Heartland Institute
Mit dem Rückgang des Ansehens von Journalisten und der Vertrauenswürdigkeit derselben sowie der Achtung vor Medien – sowohl Druck- als auch Funkmedien – verlieren sie Leser, Abonnenten und Zuschauer. Journalisten wird in jeder Hinsicht immer weniger Vertrauen geschenkt. In öffentlichen Meinungsumfragen sind die einzigen Berufsgruppen, die hinsichtlich Ethik und Vertrauenswürdigkeit noch weiter unten rangieren, Politiker und Gebrauchtwagenhändler.

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