Es ist für uns alle an der Zeit, den 97%-Schwindel zu erkennen

15. April 2019 Chris Frey 33

DR. JAY LEHR:
Ich bin sicher, dass alle unsere Leser die Zahl 97% gehört oder gelesen haben – der Prozentsatz der Wissenschaftler, die glauben, dass die Menschheit eine Rolle bei der Änderung des Erdklimas gespielt hat. Zwar hätte dies längst als Ammenmärchen erkannt werden müssen – als eine dieser Stories, die durch die Welt geistern ohne durch irgendwelche Fakten gestützt zu werden. Es vergeht kaum ein Tag, an dem Alarmisten nicht diese Zahl nennen, um ihren Plan der zunehmenden Kontrolle seitens der Regierung oder die Reduktion der persönlichen Freiheit voranzutreiben mittels der Erzeugung von Angst bzgl. unserer Zukunft.

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Wie sich die Winde drehen: Alarmisten ,leugnen‘ jetzt Klimawissenschaft, Big Oil verteidigt sie

27. März 2018 Chris Frey 0

Michael Bastasch
Etwas Bizarres ereignete sich vor ein paar Tagen, nach dem das Bezirksgericht des Distrikes Nord-Kalifornien eine „Lehrstunde“ abhielt zum Thema Wissenschaft der globalen Erwärmung.
Chevron stimmte den jüngsten wissenschaftlichen Einschätzungen des IPCC zu, welche in den Jahren 2013 und 2014 veröffentlicht worden sind. Entsprechend äußerte sich der Anwalt des Unternehmens.

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Was stimmt nicht mit der Behaup­tung, „97% aller Klima­wissen­schaftler“ stimmen hinsicht­lich AGW überein?

22. Juni 2017 Chris Frey 18

Neil L. Frank
Eine ganze Reihe von Studien will einen überwältigenden Konsens unter Klimawissenschaftlern bzgl. globaler Erwärmung gefunden haben. Allerdings geht aus den Studien kaum hervor, über was die Wissenschaftler eigentlich übereinstimmen. Normalerweise nicht über mehr als dass sich die Erde seit dem Jahr 1800 erwärmt hat und dass menschliche Aktivitäten signifikant zu dieser Erwärmung beigetragen haben – was auch kaum ein Skeptiker in Abrede stellen würde. Keine Studie – sei es nun eine Übersicht über veröffentlichte Artikel oder eine Umfrage direkt unter Wissenschaftlern – hat etwas gefunden, das auch nur entfernt auf so etwas wie einen 97%-Konsens deutet, nicht nur dazu, dass sich die Erde erwärmt hat und dass der Mensch signifikant dazu beigetragen hat, sondern auch dass menschliche Aktivitäten der Haupttreiber waren, dass die dadurch ausgelöste Erwärmung gefährlich ist und dass die Verhinderung einer zukünftigen Erwärmung durch reduzierte CO2-Emissionen mehr nützlich als schädlich wäre – und das sind die Dinge, um die sich die Diskussionen drehen.

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Sie nennen mich „Anti-Wissenschaftlich?“

29. Mai 2017 Andreas Demmig 0

Steven Wright
Eine der Hauptanklagen, die von Klimaaktivisten „standardmäßig“ gebracht werden, ist, dass jeder, der als Ursache für globale Erwärmung [inzwischen umgeschwenkt: „… den Klimawandel“] den Einfluss der Menschen abstreitet, ein „Anti-Wissenschaftler“ ist. Sie sagen uns, dass die Wissenschaft „abgeschlossen ist“ und dass jeder, der diese Aussage ignoriert, blind ist, gegenüber offensichtlichen Tatsachen.

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Warum sich Wissen­schaftler bzgl. globaler Erwärmung uneins sind

12. April 2017 Chris Frey 152

Craig Idso, Robert M. Carter (1942-2016), S. Fred Singer
Anstatt sich ausschließlich auf das IPCC hinsichtlich wissenschaftlicher Ratschläge zu verlassen, sollten Politiker vielmehr nach Informationen von unabhängigen Nicht-Regierungsorganisationen und Wissenschaftlern trachten, die frei sind von finanziellen und politischen Interessenkonflikten.
Unten stehende Summary ist dem Kapitel ,Schlussfolgerungen‘ der Broschüre entnommen. Das PDF derselben ist hier gratis zu lesen. Man kann auch eine Ausgabe vom Heartland Store kaufen. Eine Zusammenstellungen von Begutachtungen gibt es hier, und eine weitere, neu eingerichtete Site mit weiteren Informationen zu der Broschüre hier.

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Sprechen wir über den 97% Konsens zum Global Warming

11. März 2017 Andreas Demmig 11

Michael Bastasch
Wir haben es immer wieder gehört: „97 Prozent der Wissenschaftler sind sich einig, dass die globale Erwärmung real und künstlich ist.“
Wer es wagt, nur einen Aspekt des globalen Erwärmung „Konsens“ zu hinterfragen, der wird von Politikern und Aktivisten sofort mit der Replik belegt: „Sie sind nicht einverstanden mit 97 Prozent der Wissenschaftler?“

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Der „Klimakonsens“ schmilzt weiter dahin!

12. September 2010 Matt Patterson 7

Wenn das so weitergeht, wird niemand mehr auch nur einem einzigen Wissenschaftler vertrauen. Denn das Establishment der globalen Erwärmung musste in der letzten Woche einen Tiefschlag hinnehmen, als das UN Intergovernmental Panel on Climate Change einen schweren Rüffel durch eine hochrangige unabhängige Untersuchung erhielt.
Zwei Jahrzehnte lang bildete das IPCC die Speerspitze bei dem Ziel, die Regierungen der Welt davon zu überzeugen, dass anthropogene Emissionen [von CO2] eine Bedrohung des globalen Gleichgewichts der Temperatur darstellen – und für die Zivilisation selbst. Die Berichte des IPCC, erstellt durch die Arbeit von Hunderten von Klimawissenschaftlern und Bürokraten, werden weithin als Beweis für dringend notwendige drastische Maßnahmen herangezogen, um den „Planeten zu retten“.

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Ein IPCC-Insider: Der IPCC-Konsens zum Klimawandel war erlogen!

28. Juni 2010 Lawrence Salomon 0

Der Weltklimarat der UNO (IPCC) hat Presse und Öffentlichkeit getäuscht als er vorgaukelte, dass Tausende von Wissenschaftlern die Behauptung vom menschengemachten Klimawandel unterstützen würden. Das sagte Mike Hulme, prominenter Wissenschaftler und IPCC-Insider. Die tatsächliche Anzahl der Wissenschaftler, die die Behauptung unterstützten, hätte nur einige Dutzend betragen, wie Hulme zusammen mit dem Studenten Martin Mahony in einem Papier in PROGRESS IN PHYSICAL GEOGRAPHY schrieb.

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