Kohlendioxid (CO2) – wärmt es oder wärmt es die Erde nicht?/Teil 1

Der Mensch und das von ihm emittierte CO2 seien Schuld an der seit etwa 170 Jahren gemessenen Erderwärmung, die zufälligerweise auch mit dem Beginn der Industrialisierung zusammenfällt. Zum besseren Verständnis sollte hierzu erwähnt werden, dass sich auf der Erde Kälte- und Wärmeperioden schon immer abgewechselt haben. Wodurch diese Wechselfälle im Erdklima herbeigeführt werden, können die Forscher bislang nur vermuten, und ihre Mutmaßungen sind oft widersprüchlich. So gibt es allein rund fünfzig verschiedene Hypothesen und Theorien, die das periodische Entstehen der Eiszeiten erklären sollen.

Einig sind sich die Wissenschaftler immerhin über einige Faktoren, die das komplexe Klimageschehen bestimmen, wie etwa die

  • Schwankungen der Sonnenaktivität,
  • Unregelmäßigkeiten in der Umlaufbahn des Planeten Erde um die Sonne,
  • Schlingerbewegungen der Erdachse,
  • Strahlenschauer aus den Tiefen des Universums und auch
  • Veränderungen im irdischen Magnetfeld

Es ist also keineswegs überraschend, dass die Temperatur auf der Erde nach dem Ende einer kleinen Eiszeit um 1850 herum ganz normal wieder angestiegen ist und das ganz ohne Zutun des Menschen oder irgendeines Stoffes aus der Atmosphäre.

Die Hypothese, dass sich die Erde aufgrund steigender CO2-Konzentrationen erwärmt ist noch nie wissenschaftlich belegt worden. Im Gegenteil, es gibt deutliche Hinweise, dass in den vergangenen 170 Jahren CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre und Erdtemperatur nur selten korrelierten:

Abbildung 1: Auch für die jüngere Vergangenheit gilt: Die globale Temperatur korreliert mit dem Sonnenfleckenzyklus, nicht mit den CO2-Konzentrationen. Zuerst steigen die globalen Temperaturen, erst danach steigen die CO2-Konzentrationen

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Industrialisierung in vollem Gange war, blieben die CO2-Werte in der Atmosphäre bis zum Ende des 2. Weltkriegs relativ niedrig. Die Erdtemperatur aber stieg steil an, in Korrelation übrigens mit der Sonnenaktivität (siehe Abbildung 1). In der Nachkriegsära, als die Industrien weltweit zerstört waren und langsam erst wieder aufgebaut werden mussten, stiegen die CO2-Werte steil an. Die Erdtemperatur fiel hingegen bis Mitte der 1970er Jahre ab, in Korrelation übrigens mit der nachlassenden Sonnenaktivität (Abbildung 1). Seit Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich die globale Durchschnittstemperatur kaum verändert, wohingegen die CO2-Konzentrationen der Atmosphäre kontinuierlich weiter steigen, somit sehen wir eine erneute Entkoppelung zwischen Temperatur und CO2 (Abbildung 2).

Abbildung 2: Obwohl die CO2-Konzentrationen der Luft seit 2001 kontinuierlich angestiegen sind, hat sich die globale Durchschnittstemperatur nur wenig verändert

Seltsamerweise hat sich die Hypothese von der CO2-induzierten Erderwärmung entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse und entgegen jeder Art von gesundem naturwissenschaftlichem Menschenverstand durchgesetzt. Wie kann man nur auf dieser ungewissen Basis eine Energiewende herbeiführen, die Unsummen kostet, die mit der Kohle den einzigen verlässlichen Energieträger verteufelt, den Deutschland reichlich besitzt und stattdessen ausschließlich auf Wind- und Sonnenenergie setzen und auf umweltzerstörenden Elektrobatteriebetrieb. Man kann daraus stark vermuten, dass die Hypothese der anthropogenen Klimaerwärmung nur ein Vorwand ist für andere Implantationen in die Gesellschaft.

Politiker, Klimaaktivisten und Schuleschwänzende Minderjährige predigen zwar Verzicht auf alles, was CO2 emittiert, sie selbst aber wollen auf den Sprit fressenden Familien-SUV nicht verzichten. Statt Hamburger aus Fleisch zieht man den Hamburger aus Soja vor, das von Umwelt-schädigenden Monokulturen geerntet wird. Nicht zu vergessen, der jährliche Flug-Urlaub auf den Malediven oder auf Fuerteventura sowie die in immer schnellerem Rhythmus stattfindenden Klimakonferenzen mit zehntausenden von Politikern und Klimaaktivisten. Manche Aktivisten verdienen sich dumm und dämlich an dieser Klimahysterie. So wurde Al Gore durch CO2 bereits zum Dollar-Milliardär. Greta Thunbergs Familie und deren Einflussbereich, inklusive dem Club of Rome, gründeten Aktiengesellschaften, deren Kurse an der Börse durch die Decke gehen, „Forschungs“-Institutionen wie Weltklimarat und Potsdam Institut für Klimafolgenforschung finanzieren Ihre sinnentstellten „Forschungen“ mit dem Geld der Steuerzahler und es gibt mittlerweile massenweise selbst ernannte „Klimaexperten“ die in lukrativen Fernseh-Talk-Shows ihre Finanzen aufbessern, indem sie so tun, als gäbe es keine Alternative.

Abbildung 3: Je höher die atmosphärischen CO2-Spiegel desto besser das Pflanzenwachstum

Prof. Dr. Klaus-D. Döhler1) & Gerhard Stehlik2) (19.06.2019)

  1. Curatis Pharma GmbH, 30625 Hannover
  2. 63457 Hanau



Hilft die Natur der menschgemachten Klimakatastrophe jetzt nach? Kanadischer Wald als CO2-Quelle

Jetzt meldet die ARD aber, dass der riesige kanadische Wald, der nach bisheriger Meinung große Mengen des bösartigen und tödlichen Treibhausgases verschluckte, offenbar selber welches produziert, und zwar ordentlich. Da fragt sich der naturwissenschaftlich gebildete Leser sogleich, wie wachsende Bäume denn CO2 freisetzen können. Die Antwort: Waldbrände und Schädlingsbefall; das dann aber schon als Folge des „Klimawandels“.

Die kanadischen Offiziellen wiesen die Eigenschaft Ihrer Wälder als großer CO2-Produzent bislang nicht aus, da nicht „menschgemacht“.

Fazit: Die „unschuldige“ Natur ist immer noch sehr viel mächtiger als wir Menschen mit unserer Industrie. Diesen Fakt mit einzubeziehen würde sehr viel mehr Klarheit in die verworrene Klimadebatte bringen. Aber dann würde beim Bürger möglicherweise der Eindruck entstehen, dass der Klimawandel vielleicht doch nicht ganz so „menschgemacht“ sei.




Klima-Wahnsinn rückt in Polen in den Mittelpukt

Folgerichtig behauptet das IPCC in seinem Klima-Sonderbericht 15, dass Regierungen weltweit „beispiellose Änderungen in allen Aspekten der Gesellschaft“ vornehmen müssen, 2,4 Billionen Dollar bis zum Jahr 2035 für erneuerbare Energie und Kohlenstoff-Steuern aufbringen müssen, welche bis zum Jahr 2030 auf 5500 Dollar pro Tonne CO2 steigen. Anderenfalls würde die Temperatur um weitere 0,5°C steigen, was der Menschheit und dem Planeten einen totalen Kataklysmus einbringen würde.

Nicht zu vergessen jenen 1700 Seiten starken nationalen Klimabericht der USA 2018, in welchem bejammert wird, dass es nicht gelingt, fossile Treibstoffe zu eliminieren und die amerikanische Industrie und den Lebensstandard zurückzufahren, was die globalen Temperaturen bis zum Jahr 2100 um weitere 8°C steigen lassen würde! Chaos und Nahrungsmittel-Knappheit würden folgen; das US-Wirtschaftswachstum wird abstürzen.

Die Übertreibung setzt sich in Katowice fort – wo 30.000 Aktivisten und Bürokraten (und einige wenige Wissenschaftler) abschließende Regeln beschließen wollen zur Umsetzung des Paris-Abkommens 2015 sowie wohlhabende Länder davon überzeugen wollen, Billionen Dollar für „Anpassung, Abschwächung und Kompensation“ an arme Länder zu zahlen, welche zum „Opfer“ des Klimawandels geworden sind – und das selbst dann, wenn sich die reichen Nationen de-industrialisieren.

All das spielt jenen in die Hände, welche diese Berichte und Pläne erstellt haben, welche aus ideologischen Gründen gegen fossile Treibstoffe opponieren oder dafür bezahlt werden, das Märchen vom Klima-Chaos und erneuerbarer Energie voranzutreiben. Allerdings wird eine sehr viel andere Reaktion unter anderen Zielgruppen auf der ganzen Welt immer mehr evident:

Das „beispiellose Klima- und Wetter-Chaos“ tritt in Wirklichkeit nicht ein.

Die Menschen schauen aus dem Fenster und erkennen, dass das „beispiellose Klima- und Wetter-Chaos“ gar nicht stattfindet, sondern dass das Wetter sich kaum unterscheidet von dem, was sie bisher und vorangegangene Generationen erlebt haben. Das kann nicht allein fossilen Treibstoffen zugeordnet werden. Sie wissen, dass die Sonne und andere mächtige Naturkräfte häufige Klimaänderungen während der gesamten Erdgeschichte bewirkt haben und heute noch eine genau so wichtige Rolle spielen.

Sie verstehen, dass die ängstigenden Schlagzeilen das Produkt von „Szenarien“ sind, beschworen von Computer-Modellen, welche für den Klimawandel Treibhausgase verantwortlich machen. Sie übernehmen einfach nicht die Vorstellung, dass die heutigen unglaublich wohlhabenden, energiereichen High-Tech-Gesellschaften irgendwie weniger gut mit dem Klimawandel umgehen können als beispielsweise die während der Kleinen Eiszeit lebenden Menschen. Sie setzen typischerweise das Thema Klimawandel ganz nach unten auf jedwede Liste dringender Probleme.

Fossile Treibstoffe sind unabdingbar, um Milliarden Menschen aus drückender Armut zu holen.

Immer mehr Menschen verstehen, dass fossile Treibstoffe 80% des US- und globalen Energiebedarfs decken – und dass sie unabdingbar sind, um Milliarden Menschen aus drückender Armut zu holen. Sie sehen, wie in afrikanischen und asiatischen Ländern Tausende neuer Kohle- und Gaskraftwerke errichtet werden und immer mehr neue Autos hergestellt und auch gefahren werden. Sie wissen, dass selbst in Deutschland und Japan mehr Kohle verbrannt wird, erkennen sie doch, dass Subventionen für Wind und Solar die Energiekosten steigen lassen, Arbeitsplätze vernichten und arme Familien am meisten schädigen.

Die Menschen ärgern sich über den Betrug und werden zornig, wenn sie erkennen, dass ihre Steuern und Abgaben auf Energie oftmals die Taschen von Klima-Aktivisten, Wissenschaftlern, Bürokraten, Politikern sowie Wind-, Solar- und Biotreibstoff-Kumpane füllen.

Alles in allem sehen immer mehr Menschen, dass die vorgeschlagenen Lösungen weit schlimmere Folgen zeitigen als die drastisch übertriebenen und sogar künstlich erzeugten Klima-Katastrophen. Sie tolerieren nicht mehr, dass ihre Lebensweise und ihren Lebensstandard durch Kohlenstoff-Steuern beeinträchtigt wird, durch immer höhere Energiepreise oder Verbote fossiler Treibstoffe – vor allem, wenn die Antipathie gegenüber jenen Treibstoffen einhergeht mit Plänen zur Beendigung von Kernkraft und sogar Wasserkraft.

Die Menschen ärgern sich über den Betrug

Während der letzten Wochen sind Millionen zumeist arme Menschen aus der Arbeiterklasse und ländliche Bürger in Frankreich der Gelbwesten-Bewegung beigetreten. Sie protestieren und randalieren sogar gegen die Pläne von Präsident Macron, ihrem Lebensstandard und ihren Autofahrten Kohlenstoff-Steuern aufzuerlegen (hier). Sogar eine französische Polizei-Gewerkschaft hat sich mit den Protestierern solidarisch erklärt. Ein erschütterter Macron verschob die Steuer darauf für sechs Monate, bevor er sie ganz strich.

Die Proteste sind der erste schwere Rückschlag für den internationalen Öko-Imperialismus. Es wird nicht der letzte sein.

Können tatsächliche Klima-Risiken der realen Welt überhaupt schlimmer sein als die horrende Armut, die Entbehrungen und Krankheiten, unter denen die Afrikaner derzeit leiden?

Allein in Afrika haben mehr als doppelt so viele Menschen wie in den USA leben entweder gar keinen oder nur selten und unvorhersehbar Zugang zu Strom. Können Sie sich ein Leben ohne Strom vorstellen? Und doch bekommen sie von der EU, von Umwelt-Extremisten, der Weltbank und Anderen gesagt, dass sie ihre Ambitionen ausschließlich darauf richten müssen, was mit Wind, Solar und Biotreibstoff möglich ist. Würden Sie einen solchen Kohlenstoff-Kolonialismus dulden? Können tatsächliche Klima-Risiken der realen Welt überhaupt schlimmer sein als die horrende Armut, Entbehrungen und Krankheiten, unter welchen die Menschen dort derzeit leiden?

Die Weltbank sagte kürzlich, sie würde freundlicherweise armen Ländern 200 Milliarden Dollar zur Verfügung stellen über den Finanz-Zeitraum 2021 bis 2025 [FY2021-25-cycle], und zwar für „Anpassung und Widerstand“ gegenüber dem vom Menschen verursachten Klimawandel. Aber nach wie vor nichts für fossile Treibstoffe oder Kernkraft. Das Weiße Haus sollte dies als Kampfansage sehen, vor allem dann, wenn US-Gelder involviert sind.

Arme Länder brauchen kein Klimageld. Für ihre Entwicklung brauchen sie: Energie, Infrastruktur, Fabriken, Arbeitsplätze, Gesundheit und einen guten Lebensstandard. Sie müssen das tun, was die reichen Länder getan haben, um reich zu werden – und nicht das, was (einige) reiche Länder jetzt tun (oder zumindest sagen, dass sie es tun), wenn sie reich sind. Dankenswerterweise tun viele Entwicklungsländer inzwischen genau das.

Grüne Energie ist unzureichend, nicht nachhaltig und ökologisch schädlich

Reichlicher, zuverlässiger und bezahlbarer Strom, Treibstoffe und Energie für Fabriken erzeugt seinen eigenen Wohlstand in Gestalt von Straßen, Krankenhäusern, Schulen, Häusern und so weiter. Grüne Energie ist unzureichend, nicht nachhaltig und ökologisch schädlich.

Weil Brasilien wahrscheinlich bald dem amerikanischen Beispiel folgen und die Pariser Klima-Falle zurückweisen wird, stehen arme Nationen auf festem Boden. Ontario (Kanada), Polen, Australien, China, Indien und andere Länder haben ebenfalls Kohlenstoff-Steuern und Restriktionen des Kohleverbrauchs eine Abfuhr erteilt. Der Pariser Klima-Deal wird rasch immer mehr zu einem Potemkin’schen Dorf bzgl. Klima.

Aber was ist mit dem Nationalen Klimazustands-Bericht? War das nicht ein Dokument aus dem Weißen Haus von Präsident Trump? Es bedurfte sicher einiger Mühe, die Herde der 1000 Staats-Wissenschaftler und Bürokraten zu lenken, welche diesen Bericht erstellten. Allerdings überließ es ihnen das Weiße Haus zu beweisen, wie verrückt der Klima-Alarmismus geworden ist.

Müll rein ↔ Müll raus-Klimamodelle

Worauf bereits Nick Loris, Roger Pielke, Jr. und andere hingewiesen haben, basierte die NCA auf absurden Hypothesen (z. B. drastisch erhöhter Kohleverbrauch und keinerlei technologische Fortschritte während der nächsten 70 Jahre) sowie auf einer lächerlichen Worst-Case-Erwärmung von 8°C bis zum Jahr 2100. Das ist doppelt so hoch als selbst das IPCC in seinen Worst-Case-Projektionen angegeben hatte, und weit schlimmer als das, was die Müll rein ↔ Müll raus-Klimamodelle prophezeien. Es eine 15 mal stärkere Erwärmung als die Erde seit 1820 durchlaufen hat!

Die unermesslichen Vorteile fossiler Treibstoffe sind nicht berücksichtigt

Die NCA basiert auch auf einer hemmungslosen Rosinenpickerei von Daten, um Klimarisiken drastisch aufzuplustern; und sie erwähnt mit keiner Silbe die unermesslichen Vorteile fossiler Treibstoffe. Es wird abgelehnt, die vorteilhaften düngenden Eigenschaften eines höheres atmosphärischen CO2-Gehaltes zu berücksichtigen. Das CO2, welches wir ausatmen, wird ausschließlich als ein gefährlicher, das Klima verändernder Giftstoff dargestellt. Die NCA ignorierte auch die Tatsache, dass tatsächliche Beobachtungen keine Zunahme von Dürren, keine Zunahme an Zahl und Stärke von Überschwemmungen, keine Trends zu Häufigkeit und Intensität von Hurrikanen zeigen. Es wurde auch verschwiegen, dass 12 Jahre lang keine Hurrikane der Stärke 3 bis 5 auf das US-Festland übergetreten sind.

Genauso ungeheuerlich ist die Behauptung im NCA, dass der fortgesetzte Verbrauch fossiler Treibstoffe die USA bis zum Jahr 2090 mit 500 Milliarden Dollar an klimabezogenen Kosten zu stehen kommen wird. Das ist mehr als das Doppelte, was während der Großen Depression verloren gegangen ist. Es sind 10% der US-Wirtschaft des Jahres 1971. Selbst mit moderatem wirtschaftlichen Wachstum wird es wahrscheinlich triviale 0,6% des amerikanischen BIP im Jahre 2090 ausmachen. Das NCA-Schreckgespenst ist ein kleiner, ausgestopfter Bär.

Aber auf der Grundlage der IPCC- und der NCA-Angsterzeugung sollen Amerika und der Rest der Welt ihre fossilen Treibstoffe im Boden lassen – einschließlich dessen, von dem der US Geological Survey sagt, dass es „das größte, jemals entdeckte zusammenhängende Öl- und Gas-Ressourcenpotential ist“. Über 46 Milliarden Barrel Öl, 280 Billionen Kubikfuß Erdgas und 20 Milliarden Barrel verflüssigten Gases befinden sich in nur einem Teil des Permian-Beckens, welches unter Texas und New Mexico liegt.

Niemand leugnet, dass sich das Klima wandelt oder auch nur, dass menschliche Aktivitäten einen gewissen Einfluss auf Klima und Wetter haben. Aber es gibt keinerlei Beweise in der realen Welt, dass menschliche CO2-Emissionen die Sonne und andere natürliche Kräfte ersetzt haben; das ein weiteres Grad Erwärmung kataklysmisch wäre oder dass die Menschen Klimaänderungen und Wetterereignisse steuern können mittels Verringerung der Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre.

Wo gibt es noch Fakten und gesunden Menschenverstand? Man lese dazu, was CFACT und Heartland in Poland gesagt haben, oder man schaue in die Bücher von Dr. Roy Spencer, Marc Morano, Anthony Watts und anderen. Sie alle bringen einen Schwall frischen Wind mit sich.

Paul Driessen is senior policy analyst for the Committee For A Constructive Tomorrow (CFACT) and author of books, studies and articles on energy, climate change, the environment and human rights.

Link: https://www.iceagenow.info/climate-lunacy-takes-center-stage-in-poland/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Viele glauben, der Mensch ist verantwortlich …

Viele möchten darüber diskutieren, ob der Mensch für den Anstieg des CO2-Pegels nach den 1850er Jahren verantwortlich ist. Die Leute scheinen wie verrückt wegen dieser Frage zu sein. Deshalb möchte ich sie meiner Methode behandeln, als ich in den 1960ern im Straßenbau Dynamitladungen hochjagte … Zündschnur anzünden und dann aber rennen so schnell es geht!

Zuerst einmal zu den Daten, soweit bekannt. Wir müssen mehrere Indizien-Linien betrachten, einige solide, andere nicht. Es gibt drei Gruppen: Daten über die Pegel in der Atmosphäre, Daten über die Emissionen und Daten über Isotopen.

Die solidesten Atmosphärendaten sind die CO2-Daten vom Mauna Loa, wie wir besprochen haben. Sie werden von den Eisbohrkerndaten bestätigt. So sehen sie für die vergangenen tausend Jahre aus. 

 Abb. 1. Die Mauna Loa-Daten (orange Kreise) und die CO2-Daten von 8 verschiedenen Eisbohrkernen. Die Fuji Eisbohrkerndaten werden auf zweierlei Weise analysiert (feucht und trocken). Die Siple Eisbohrkerndaten werden von zwei verschiedenen Gruppen analysiert (Friedli et al., Neftel et al.). Man sieht, warum Michael Mann so wild darauf war, den Temperatur-Hockeyschläger durchzusetzen … weil er sonst die Mittelalterliche Warmperiode hätte erklären müssen, ohne sich auf CO2 berufen zu können. Das Foto zeigt die Außenseite der WAIS Eisbohrhütte.  

Nun zum Vorgehen:

Ich werde die Daten zeigen und die Hauptpunkte diskutieren, so wie ich sie verstehe und sagen, was ich davon halte. Dann können Sie alles auseinandernehmen. Vorweg möchte ich meine Meinung sagen, dass die kürzlichen Anstiege der CO2-Pegel von menschlicher Tätigkeit herrühren. 

Erster Punkt: Die Form der historischen Datenreihe

Ich fange mit Abbildung 1 an. Wie man sieht, besteht eine ausgezeichnete Übereinstimmung bei den verschiedenen acht Eisbohrkernen, auch angesichts der verschiedenen Methoden und der verschiedenen Analysten bei zwei Eisbohrkernen. Es besteht auch eine ausgezeichnete Übereinstimmung zwischen den Eisbohrkernen und den Daten vom Mauna Loa. Vielleicht ist die Übereinstimmung Koinzidenz. Vielleicht ist sie eine Verschwörung. Vielleicht ist da auch ein einfacher Fehler. Ich aber meine, sie stellen eine gute Abschätzung der historischen CO2-Geschichte dar.

Wenn Sie also glauben wollen, dass das kein Ergebnis menschlicher Tätigkeit wäre, ist die Frage hilfreich, was es denn sonst gewesen sein könnte. Es ist nicht notwendig, eine alternative Hypothese zu formulieren, wenn Sie nicht an eine menschliche Verursachung glauben. Aber sie würde in ihrem Fall helfen. Mir persönlich erschließt sich keine andere offensichtliche Erklärung für den scharfen kürzlichen Anstieg.

Zweiter Punkt. Emission versus atmospärische Pegel und Sequestrierung

Es gibt einige Datenbestände mit den Anteilen von CO2-Emissionen aus menschlicher Tätigkeit. Erstens die CDIAC Emissions-Daten. Sie zeigen die jährlichen Emissionen (in Tonnen Kohlenstoff, nicht CO2), getrennt nach gasförmigen, flüssigen und festen Treibstoffen. Sie zeigen auch die Anteile aus der Zementherstellung und dem Abfackeln von Erdgas.

Der zweite Datenbestand ist weniger genau. Er besteht auf einer Schätzung der Emissionen aus Veränderungen der Landnutzung und Bodenbedeckung, bekannt als LU/LC [engl. abgek. für Land Use/Land Cover]. Der mir bekannte umfassendste Datenbestand ist der Houghton Dataset. Nachfolgend werden die Emissionen aus den beiden Datenbeständen gezeigt:

 

Abbildung 2. Anthropogene Emissionen aus der Verbrennung fossiler Treibstoffe und aus der Zementproduktion (blaue Linie), Landnutzung/Bodenbedeckung (LU/LC) Änderungen (weiße Linie), gesamt (rote Linie).

Obwohl das informativ ist und auch so aussieht wie die Veränderung im atmosphärischen CO2-Pegel, brauchen wir etwas, um die beiden Wertelinien zu vergleichen. Die Zauberzahl hierfür ist die Anzahl von Gigatonnen Gt (1 Gt = 1 Mio Tonnen, 1 * 10^9) Kohlenstoff, der nötig ist, um den atmosphärischen CO2-Pegel um 1 ppmv zu verändern. Das sind 2,13 Gt Kohlenstoff pro 1 ppmv.

Mit Hilfe dieser Beziehung können wir die Emissionen und das CO2 in der Atmosphäre in eine direkte Beziehung setzen. Abbildung 3 zeigt die kumulierten Emissionen seit 1850 zusammen mit den Veränderungen in der Atmosphäre (umgerechnet von ppmv in Gt C). Wenn wir das tun, sehen wir eine interessante Beziehung. Nicht alles emittierte CO2 bleibt in der Atmosphäre. Einiges davon wird sequestriert (aufgesogen) von den natürlichen Systemen der Erde.

 

Abbildung 3. Gesamtemissionen (fossil, Zement, LU/LC) und der in der Atmosphäre verbleibende und der sequestrierte Anteil.

Wir sehen, dass nicht der gesamte, in Form von CO2 emittierte Kohlenstoff in der Atmosphäre verbleibt. Ein Anteil wird irgendwie von den Weltmeeren, der Biosphäre und dem Land aufgesogen. Was ist darunter zu verstehen?

Hierzu müssen wir ein paar oft zusammengeworfene Maßzahlen berücksichtigen. Eine davon ist die Verweilzeit des CO2. Das ist die Zeitspanne, in welcher das durchschnittliche CO2-Molekül in der Atmosphäre verweilt. Sie kann auf mehrere Arten berechnet werden und sie beträgt etwa 6 – 8 Jahre.

Die andere Maßzahl, die oft mit der ersten verwechselt wird, ist die Halbwertzeit, auch „exponentielle Abnahme“ des CO2 genannt. Angenommen wir bringen in die im Gleichgewichtszustand befindliche Atmosphäre einen Stoß CO2 ein. Der Stoß wird langsam zerfallen, und nach gewisser Zeit wird das System wieder im Gleichgewicht sein. Das nennt man auch „exponentielle Abnahme“, weil das zusätzliche CO2 in jedem Jahr um einen gewissen Prozentsatz vermindert wird. Die Größe der exponentiellen Abnahme wird normalerweise als der Zeitraum gemessen, den es braucht, um den zusätzlich eingebrachten Stoß auf die Hälfte seines ursprünglichen Wertes zu vermindern (Halbwertzeit), oder auf 1/e (0,37) seines ursprünglichen Wertes. Die Dauer des Zerfalls (Halbwertzeit oder engl. „e-folding time“) ist viel schwieriger zu berechnen als die Verweilzeit. Der IPCC sagt, sie liegt zwischen 90 und 200 Jahren. Ich sage, sie ist viel geringer, so auch Jacobson.

Wie können wir nun feststellen, ob das mit der exponentiellen Abnahme des zusätzlichen CO2 tatsächlich stimmt? Eine Möglichkeit ist der Vergleich mit einer errechneten exponentiellen Abnahme. Hier ist das Ergebnis, wenn die exponentielle Abnahme über einen Zeitraum von 31 Jahren angesetzt wird.

 

Abbildung 4. Totale kumulierte Emissionen (fossil, Zement, LU/LC), in der Atmosphäre verbleibender kumulierter Betrag und sequestrierter kumulierter Betrag. Der kalkulierte sequestrierte Betrag (gelbe Linie) und der in der Luft verbleibende errechnete Betrag (schwarz) wird ebenfalls dargestellt.

Wie man sieht, trifft die Annahme von der exponentiellen Abnahme bei der beobachteten Datenreihe recht gut zu und sie unterstützt die Idee, dass überschüssiger atmosphärischer Kohlenstoff aus menschlicher Tätigkeit stammt. 

Punkt 3. Kohlenstoff-Isotope 12C und 13C

Vom Kohlenstoff gibt es ein Paar natürlicher Isotope, 12C und 13C. 12C ist leichter als 13C. Pflanzen bevorzugen das leichtere Isotop 12C. Im Ergebnis zeigt sich im Material, das von Pflanzen herstammt (fossile Treibstoffe eingeschlossen), ein geringerer Anteil von 13C als von 12C (kleineres Verhältnis 13C/12C).

Man behauptet (da habe ich nicht sehr weit recherchiert), dass seit 1850 der Anteil des 12C in der Atmosphäre ständig zunimmt. Dafür gibt es mehrere Indizien: 13C/12C-Verhältnis in Baumringen, 13C/12C-Verhältnis im Weltmeer, 13C/12C-Verhältnis in Schwämmen. Zusammengenommen deutet das darauf hin, dass die Ursache der Nach-1850-Zunahme die Verbrennung von fossilen Treibstoffen ist.

Aber da gibt es Probleme. Zum Beispiel beschrieben im NATURE-Artikel “Problems in interpreting tree-ring klein Delta 13C records”. Der Abstract sagt:

Das stabile Kohlenstoff-Verhältnis (13C/12C) bei Baumringen aus dem 20. Jh. ist auf Indizien hinsichtlich der Wirkung des isotopisch leichteren CO2 aus fossilen Treibstoffen überprüft worden (klein Delta 13C~-25‰ im Vergleich zum primären PDB-Standard) seit dem Beginn größerer fossiler Treibstoffverbrennung um die Mitte des 19. Jh. im Vergleich zum 13C/12C-Verhältnis im atmosphärischen CO2 (klein Delta  13C~-7‰), welches die Bäume bei der Photosynthese assimilieren.
Die beobachtete Abnahme beim 13C bis zum Jahre 1930 in verschiedenen Serien von Baumring-Messungen ist größer als aus dem Eintrag von fossilem Treibstoff-CO2 in die Atmosphäre zu erwarten ist. Daraus ergibt sich die Vermutung eines zusätzlichen Promille-Eintrags während des ausgehenden 19./ beginnenden 20. Jh. Stuiver vermutet, dass eine Abnahme des atmosphärischen klein Delta 13C von 0.7‰ von 1860 bis 1930 zusätzlich, und über das aus fossilen Treibstoffen stammende CO2 hinaus, tatsächlich einer Freisetzung von Netto-Biosphärischen CO2 (klein Delta 13C~-25‰) zugeschrieben werden kann, zusätzlich zum gesamten Zufluss an CO2 aus fossilen Treibstoffen von 1850 – 1970. Falls Erkenntnisse über die Rolle der Biosphäre als Quelle oder Senke für CO2 in der jüngsten Vergangenheit aus Baumring- 13C/12C abgeleitet werden können, sollte die Reaktion des gesamten dynamischen CO2-Kreislaufs der jüngsten Vergangenheit betrachtet werden hinsichtlich des Eintrags von CO2 aus fossilen Treibstoffen und auch hinsichtlich den Vorhersagen eines möglichen Klimawandels infolge des Treibhauseffekts der in der Atmosphäre verbleibenden CO2-Anteile. Ich stelle hier (Abb. 1a) den Trend im gesamten Holz  klein Delta 13C von 1883 bis 1968 in den Baumringen einer amerikanischen Ulme dar, die außerhalb des Waldes in Meereshöhe in Falmouth, Cape Cod, Massachusetts (41°34`N, 70°38`W) an der Nordost-Küste der USA wuchs. Die Untersuchung der 13C Trends im Lichte verschiedener möglicher Einwirkungen zeigt, wie schwierig es ist, Fluktuationen bei den 13C/12C – Verhältnissen auf eine einzige Ursache zurückführen zu wollen. Das ist ein Hinweis, dass der Vergleich von Vor-1850-Verhältnissen mit Temperaturmessungen bei der Auflösung von Störgrößen im 20. Jh. helfen könnte.

Die Argumentationskette mit den Isotopen scheint mir eine der schwächsten zu sein. Der gesamte Kohlenstoff-Eintrag in die Atmosphäre beträgt etwa 211 Gigatonnen, hinzu kommt der menschliche Beitrag. Das bedeutet, dass im Jahre 1978 der menschliche Beitrag zum Kohlenstoff-Zufluss etwa 2,7% und 4% im Jahre 2008 betrug. In diesem Zeitraum ist der durchschnittliche Wert des 13C/12C-Verhältnisses von den 11 NOAA Messstationen um –0,7 Promille gesunken. Daraus ergibt sich, dass das zusätzliche CO2 ein 13C/12C-Verhältnis von etwa –60 Promille gehabt haben müsste.

Jetzt hat die Atmosphäre also etwa –7 Promille 13C/12C. Daraus ergibt sich, dass das zusätzlich eingebrachte CO2 ein 13C/12C-Verhältnis von um die -60 Promille hätte haben müssen, um ein Absinken um 0,7 Promille zu verursachen. 

Aber die fossilen Treibstoffe im gegenwärtigen Mischungsverhältnis haben ein 13C/12C-Verhältnis von ca. –28 Promille, das ist etwa nur die Hälfte dessen, was nötig wäre, um die Veränderung hervorzurufen. Damit ist klar, dass die Verbrennung von fossilen Treibstoffen nicht die alleinige Ursache im atmosphärischen 13C/12C-Verhältnis sein kann. Anzumerken ist, dass der NATURE-Artikel zum gleichen Ergebnis kommt.

Darüber Hinaus ergibt sich aus einer Betrachtung der jährlichen Veränderungen, dass es weitere größere Effekte auf das globale 13C/12C-Verhältnis gibt. Von 1984 – 1986 nahm es um 0.03 Promille zu. Von ’86 bis ’89 nahm es um -0.2 Promille ab. Und von ’89 bis ’92 gab es überhaupt keine Veränderung. Warum?

Wie dem auch sei, die Anzeichen aus der Veränderung im atmosphärischen 13C/12C-Verhältnis (abnehmend) sind im Einklang mit der Theorie, dass zumindest ein Teil davon aus menschlich verursachter Verbrennung fossiler Treibstoffe herrührt.

SCHLUSS

Wie schon erwähnt, die überwiegenden Belege zeigen, dass der Mensch die Hauptursache der Zunahme von CO2 in der Atmosphäre ist. Unwahrscheinlich ist, dass die CO-Vermehrung eine Folge der Gesamtzunahme der Temperatur ist. Während des Übergangs von Eiszeiten zu Zwischeneiszeiten führte ein Änderung von 7°C zu einer Verdoppelung des CO2. Wir haben etwa ein Zehntel Veränderung im Vergleich dazu (0.7°C) seit 1850 erlebt, daraus wäre eine allein aus der Temperaturänderung herrührende CO2-Veränderung von nur etwa 20 ppmv zu erwarten.

Angesichts der oben diskutierten Punkte sage ich, dass der Mensch für die Veränderung im atmosphärischen CO2 verantwortlich ist. Aber offensichtlich sehen Viele das anders. Doch man möge sich bitte auch vor Augen halten, dass ich nicht denke, die CO2-Veränderung würde irgendeinen nennenswerten Unterschied auf die Temperatur ausüben. Die Gründe habe ich hier dargelegt.

Daher sollte nach einem Blick auf die hier vorgelegten Daten die Diskussion eröffnet werden:
[Folgende Regeln sollten beachtet werden]

REGELN FÜR DIE DISKUSSION UM DIE VERANTWORTLICHKEIT FÜR DEN CO2-ANSTIEG

1. Zahlen schlagen Behauptungen. Wer keine Zahlen anführt, hat nur geringe Überzeugungskraft.

2. Persönliche Angriffe führen zu nichts. Dazu gehören Behauptungen, dass einzelne Wissenschaftler von der Ölindustrie finanziert würden, oder dass sie Mitglieder bei Greenpeace wären, oder dass sie Geologen anstelle von Atmosphärenphysikern wären. Wichtig ist nur, ob sie Wahres oder Falsches sagen. Man möge sich auf die Behauptungen konzentrieren und deren Wahrheitsgehalt, nicht auf die Quellen der Behauptungen. Quellen bedeuten nichts.

3. Die Berufung auf Autoritäten ist auch sinnlos. Wen kümmert es, was ein 12-köpfiges Gremium einer Nationalen Akademie der Wissenschaften sagt? Naturwissenschaftliche Erkenntnis ist keine Mehrheitsveranstaltung, Gottseidank!

4. Quellen müssen genau benannt warden. Nutzlos ist eine Aussage wie: „Der Weltklimarat sagt“, „Kapitel 7 des IPCC AR4 sagt …“. Zitieren Sie bitte Kapitel und Satz, nennen Sie die Seite und den Absatz. Ich möchte mich nicht durch ein ganzes Papier wühlen müssen oder durch ein IPCC-Kapitel, um zu vermuten, welche Zeile Sie meinen.

5. ZITIEREN SIE, WOMIT SIE NICHT EINVERSTANDEN SIND!!! Darauf kann ich nicht oft genug hinweisen. Viel zu oft greifen Leute etwas an, was die angegriffene Person nicht gesagt hat. Bitte wörtlich zitieren, genau die Wörter, die Sie für falsch halten. Nur dann können wir alle sehen, ob Sie verstanden haben, was Sie sagen.

6. Keine persönlichen Angriffe !!! Sprechen Sie das bitte nach:
Keine persönlichen Angriffe!
Kein „nur ein Narr würde glauben …“, kein „Sind Sie noch bei Trost?“. Keine Spekulation über die Motive eines Anderen. Keine Anwürfe wie „Leugner“, „Alarmschläger“, „Ökonazi“ – nichts davon! Bitte fair spielen!

Auf ins Getümmel. Ich bin auf Empfang!

 Willis Eschenbach

Die Übersetzung besorgte Helmut Jäger EIKE

Auf der Originalseite kann die daraus folgende Diskussion mit 486 Beiträgen eingesehen werden.