Leserbrief in der Süddeutschen zum Beitrag „Kohle, Kohle, Kohle“ (Nr. 283 vom 8./9.12.2018)

23. Januar 2019 Admin 18

von EIKE Redaktion
Prof. Kröpelin war einer der meist beachteten Vortragenden auf der 12. Internationalen Klima- und Energiekonferenz (12.IKEK), die wir mit anderen Institutionen vom 23. auf den 24.11.18 in München organisierten. Am 6.12 brachte zunächst die ARD Sendung „MONITOR“ und dann die Süddeutsche Zeitung einen Hetzbeitrag über „Klimaleugner“ der vom AutorInnen-Team Götze und Joerges, unter Nutzung des Sponsoring der linken IG Metall Organisation Otto-Brenner-Stiftung erschien. Darin wurde auch Kröpelin erwähnt und „Männer über 60“ als „Klimaleugner“ diffamiert. In einem Leserbrief an die SZ verwahrte sich Kröpelin gegen diese Diffamierung, er wurde von der SZ jedoch nicht abgedruckt. Das holen wir hiermit nach.

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Aus dem jüngsten Rundbrief der GWPF vom 28. November 2018

1. Dezember 2018 Chris Frey 1

Einführung des Übersetzers: In diesem neuen Rundbrief geht es hauptsächlich um das Thema Kohle in ganz unterschiedlichen Facetten. Weil dieses Thema gerade vor COP24 in einem voll auf Kohle setzenden Land ziemlich interessant ist, werden hier Auszüge daraus übersetzt. – Chris Frey, Übersetzer

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Kernkraft und Arbeit

13. November 2018 Admin 20

von Dr. Klaus-Dieter Humpich
Kernkraftwerke erzeugen nicht nur elektrische Energie, sondern bieten auch — meist überdurchschnittlich bezahlte — Arbeitsplätze. Dies ist der breiten Öffentlichkeit nicht so bewußt, weshalb viele „Ökos“ kopfschüttelnd vor Bürgern stehen, die sich für den Erhalt „ihres Reaktors“ (z. B. Fessenheim) einsetzen oder sich gar um ein „atomares Endlager“ (Schweden, Finnland) bewerben. Es erscheint daher sinnvoll, dieser Frage mal etwas näher nachzugehen.

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Energie aus Kohle wird weiter benötigt, während die Energiewende implodiert

25. September 2018 Andreas Demmig 32

stopthesethings
Deutschlands „Übergang“ zu Wind und Sonne ist ein totales Debakel: rasante Strompreise und ein instabiles Netz sind die einzigen greifbaren „Ergebnisse“.
Wer immer noch von einem „unvermeidlichen Übergang“ zu den Wunderbrennstoffen der Natur spricht, muss nur an die Strompreis- und Versorgungskatastrophe in Südaustralien erinnert werden. Als ein weiteres Beispiel für das, was aus einer Besessenheit von Sonnenschein und Brisen folgt, verbannt Deutschland das Vernünftige und das Gesunde an genau demselben Punkt.

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