Gruppen im Gespräch; Bild Demmig

Klimawandel und Dinner Parties

18. Juli 2018 Andreas Demmig 14

Eine humorvoll gemeinte Anleitung, eine Diskussion über Klimawandel in einem sozialen Umfeld zu führen

Tilak K. Doshi
Es ist noch gar nicht lange her, als es eine der Regeln für höfliche Konversation bei Dinner-Partys war, Gespräche über Religion oder Politik zu vermeiden. Hatte man von Fußball zu wenig Ahnung und konnte man kein neutrales Thema finden, dann war „über das Wetter zu reden“ immer ein guter Gesprächsbeginn. Leider ist dies heute nicht mehr gültig, da das Wetter – wie Politik und Religion – ein kontroverses Thema geworden ist.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel Dezember 2009, Bild Screenshot ZDF

Klimaschutzweltmeister Deutschland versagt beim „Klimaschutz“

18. Juni 2018 Admin 42

von Michael Krüger
Deutschland sieht sich gern als Vorreiter beim Klimaschutz, doch in der Realität sieht das leider anders aus: Deutschland wird seine Klimaziele bis 2020 noch deutlicher verfehlen als bislang gedacht. „Die Annahmen, die da zugrunde liegen, sind leider nicht so wahrscheinlich“, sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ). Es sei überschätzt worden, was die bisherigen Maßnahmen bewirkten. „Sie reichen schlicht nicht.“

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Umweltministerin Svenja Schulze SPD; Bild Screenshot PHOENIX aus der Sendung vom 13.6.18 im Deutschen Bundestag.

AfD Abgeordnete führen Ministerin Schulze vor – Auf klare einfache Fragen nur verschwiemelte, ausweichende Antworten

14. Juni 2018 Admin 23

von Michael Limburg
Bei der Fragestunde im Deutschen Bundestag führen drei Abgeordnete der AfD die neue Bundesumweltministerin Svenja Schulz vor. Auf einfache klar formuleirte Fragen gibt sie im besten Politchinesich nur ausweichende, phrasenhafte Antworten, die mit keinem Wort auf die Fragen selber eingehen.

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Wo ist er nur, der Klimawandel? Bild: Tim Reckmann  / pixelio.de

Die Suche nach dem Klima­wandel geht weiter. Denn in Deutsch­land ist er nicht zu finden

8. Juni 2018 Chris Frey 8

Helmut Kuntz
Inzwischen ist der Klimawandel ein Billiardengeschäft geworden. Nicht nur weltweit, sondern vor allem auch in Deutschland. Der Grund dafür sollen gerade in Deutschland die zunehmenden, schlimmen Klimawandel-Einflüsse sein, wie es immer neu berichtet wird. Zeit, dies (wieder) einmal anhand von gemessenen Daten zu hinterfragen und die Ergebnisse vieler Einzelartikel zusammenfassend darzustellen.

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Thorben Wengert / pixelio.de , Justiz

Neues aus USA zu den Klagen gegen große Ölfirmen – des Klimawandels wegen

30. Mai 2018 Andreas Demmig 6

Interessierte Leser wissen von den Klagen verschiedener Städte und Umweltverbände in den USA, gegen Ölfirmen, die für Umweltschäden des Klimawandels wegen, zu Kasse gebeten werden sollen. Die Klagen werden von Anwaltskanzleien vorgebracht, zwar im Namen verschiedener Städte, aber auf eigenes Risiko und Honorar. Der Gewinn besteht in einem großen Anteil an den erhofften Schadenssummen.
Hier zwei neuere Nachrichten – Einleitung durch den Übersetzer

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Eisbär mit Mütze, Bild Foto: Creative Commons CC0 Pixabay

Golfstrom mit Glatteis – oder, wie Müller Jung von der FAZ die Welt sieht.

23. April 2018 Admin 14

„Der Golfstrom soll bald schwächeln“ behauptet zum gefühlt hunderttausendsten Mal das für die Klarheit seiner Prophezeiungen bekannte Potsdam Institut für Klimafolgenforschung – Insidern auch als PIK bekannt. Das veranlasste den als Wissenschaftsredakteur der FAZ getarnten feuiletonistischen Katastrophenprediger Joachim Müller-Jung zur kühnen Behauptung, dass der Klimawandel sich derzeit überschlage.
Das und manch andere Kuriositäten veranlasste Dirk Maxeiner von ACHGUT zu einer gewissenhaften Rundumbetrachtung der aktuellen Äußerungen prominenter Experten zum „sich überschlagenden Klimawandel“

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Reiner Schedl / pixelio.de, Kopf, Mohai Statue

Der ökologische Suizid der Osterinseln – Mythos und Realität

12. April 2018 Andreas Demmig 5

Der Untergang der Insel war eine menschliche und kleine-Eiszeit-Tragödie, kein „ökologischer Selbstmord“.
Gastbeitrag Dennis Avery
In einer aktuellen Kolumne der New York Times täuscht uns Nicholas Kristof über die schreckliche Geschichte der Osterinsel (2.300 Meilen westlich von Chile), deren Vegetation in der kalten Dürre der Kleinen Eiszeit verschwand. Damit blendet er die moderne Gesellschaft vor der abrupten, eisigen Klimaherausforderung, die in unserer eigenen Zukunft liegt.

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Überschwemmungen wie hier bei Dresden vor einiger Zeit betreffen derzeit Paris. Das Bild im Original ist aktueller, doch steht der Darstellung hier das unklare Urheberrecht gegenüber. Bild: Henry Keßler  / pixelio.de

Wieder einmal: Über­schwemmung in Paris

30. Januar 2018 Chris Frey 4

Kip Hansen
Die Hauptstadt Frankreichs ist wieder einmal Schauplatz einer Überschwemmung. Die Seine ist über die Ufer getreten, und die Straßen in Flussnähe verwandelten sich zu Bächen schmutzig gelben Wassers. Das Louvre schützt sich mit Sandsäcken vor zu großen Schäden.
Natürlich gibt es auch hier wie immer nur einen Schuldigen: den gefürchteten modernen Schwarzen Mann – Klimawandel.

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Kräftemessen - Rike / pixelio.de

Trump unterstützt den Plan der Umweltbehörde, den Klimawandel kontrovers zu debattieren

1. Januar 2018 Andreas Demmig 0

CHRIS WHITE
Präsident Donald Trump unterstützt privat die so genannte „Red Team, Blue Team“ – Debatte über den Klimawandel, angeregt durch die Umweltbehörde EPA, aber im Weißen Haus zögern noch einige, damit weiterzumachen, berichtete E & E News.
[Umweltaktivisten wollen jedoch keine „Gegenmeinung“ zulassen, der bisherige peer-review-Prozess genügt ihrer Meinung nach.]

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