Grotesk – Die Umweltlinken wollen mehr als Ihren CO2-footprint beseitigen

19. Oktober 2019 Andreas Demmig 14

Donald Kendal
Die meisten Menschen schrecken vor dem Gedanken zurück, dass die Regierung Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle ergreift und plant, die Geburtenraten zu senken. Der Gedanke, parteipolitische Bürokraten in die zutiefst persönliche Entscheidung, Kinder zu haben, einzubeziehen, widerspricht offenkundig den Vorstellungen der amerikanischen Unabhängigkeit und Freiheit. Aber das ist kein Hindernis für eine wachsende Bewegung in der Umwelt, die diese radikalen Pläne jetzt im Namen der Bekämpfung der globalen Erwärmung propagiert ….- eine bemerkenswert beunruhigende Entwicklung.

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Kriegs-Klima-Kabinett: Ein Hauch von Klima-Putsch

24. September 2019 Axel Robert Göhring 13

von Peter Grimm

Es ist ganz großes Theater: Die Deutschen wurden in der letzten Zeit Tag für Tag darauf vorbereitet, dass am Freitag das Klima-Kabinett tagt. Weitreichende Beschlüsse, die Milliarden über Milliarden Euro kosten sollen, werden erwartet. Tagelang schon spekulierten die Medien in freudiger Erwartung, welche Verbote, Quoten, Abgaben und Verordnungen, welche Strafzahlungen und Fördergelder das Klima-Kabinett beschließen werde.

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Harvard Ingenieure: Windstrom wärmt lokales Klima auf, trocknet Böden aus und ist für einen Großteil des Temperaturantiegs verantwortlich

29. August 2019 Admin 53

von Manniko
Vor zwei Monaten warf Sciencefiles einen bösen Verdacht in die Runde, wonach die ungewöhnliche Trockenheit der Böden überall verursacht wird von Windkraftanlagen. Es war eine Spekulation, die auf einem Vergleich von drei Deutschlandkarten basierte. Eine davon zeigte Verteilung der gut 28.000 Windkraftanlagen im Land, während auf den anderen beiden jeweils die Trockenheit der Böden in 25cm und 1,8m Tiefe zu sehen ist, und die tatsächlich eine starke Übereinstimmung aufzuweisen schienen. Sciencefiles bat seine Leser um wissenschaftliche Vermutungen für mögliche Kausalitäten. Zwei Harvard Ingenieure liefern sie in Form einer Studie.

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Eingeschätzter Meeresspiegelanstieg in Fachzeitschriften: so dreist arbeiten unsere Klima“forscher“

2. Juni 2019 Axel Robert Göhring 19

von AR Göhring

Viele EIKE-Leser kennen mittlerweile die schöne Szene aus FMDs Videos mit Vince Ebert, der den Weltklimarat mit dem Satz zitiert: „Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems Klima nicht möglich“. Eberts Kommentar dazu: „Egal, ob Sie die Welt retten oder eine Versicherung abschließen wollen, lesen Sie vorher das Kleingedruckte!“
Nun verblüfft eine Studie zum Meeresspiegelanstieg mit „strukturierter Experteneinschätzung“ – unsereiner würde wohl sagen, „ich hab das im Urin“.

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Skandal-Youtuber Rezo, seine „Lieblingspartei“ CDU und der „Klimaschutz“

26. Mai 2019 Axel Robert Göhring 54

von AR Göhring und HJ Lüdecke

Der Youtube-Vlogger Rezo war bislang nur mit der Thematik Musik unterwegs, hat aber letzten Donnerstag mit einer fast einstündigen Schelte der CDU/CSU Furore gemacht. Nicht, daß die CDU unter Klima- und Weltrettungs-Kanzlerin Angela Dorothea Merkel nicht einiges an Kritik verdient hätte. Aber der blauhaarige Rezo attackiert die CDU von links – auch in Sachen Klimapanik.

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Broders Spiegel: Gerechter Klimanotstand

16. Mai 2019 Axel Robert Göhring 9

Wie gut, dass es die Klimakatastrophe gibt, sonst müsste man sich ja mit so belanglosen Themen wie Migration oder Wohnungsnot beschäftigen. So aber kann man sich dem Kampf für Klimagerechtigkeit widmen. Klimagerechtigkeit – allein das Wort ist schon toll. Ist es eigentlich gerecht, wenn man in Uppsala mit einem anderen Klima leben muss als die Menschen in Palermo? Vielleicht lässt sich so auch erklären, dass die Stadt Konstanz jüngst den Klimanotstand ausgerufen hat. Oder droht ein Tsunami am Bodensee. Vielleicht ist es aber auch ein Hilferuf an Greta. Die war nämlich noch nicht in Konstanz. Greta, bitte komm nach Konstanz. Dort herrscht Klimanotstand.

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Die Internationale 4.0

14. Februar 2019 Admin 6

von Fred F. Mueller
In Davos und bei den diversen „Klima-Gipfeln“ kommen die Reichen, die Schönen und die Mächtigen dieser Welt zusammen, um den Werteschaffenden dieser Welt zu sagen, dass sie wegen des Klimas auf alles verzichten sollen, was sie geschaffen haben.

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Zur künstlich herbeigeführten Klimapsychose: Cui Bono?

31. Juli 2009 Bachmann Limburg 0

Dass viele unserer Medien die wissenschaftliche Diskussion um die Realitäten des angeblichen anthropogenen Klimawandel scheuen, wie der Teufel das Weihwasser, hat sich inzwischen in der Leserschaft weit herumgesprochen. Egal ob ARD, ZDF, RTL oder Spiegel, Stern, Focus, Süddeutsche, Zeit, selbst die als etwas betulich geltende, aber umso sorgsamer recherchierende FAZ, tun sich ausgesprochen schwer die vermeintliche und regierungskonforme Klima-Konsenslinie zu verlassen und Informationen über die Fakten und Beobachtungen, unabhängiger Wissenschaftler, sofern sie im Widerspruch zur offiziellen Vorgabe stehen, zu erwähnen. Von wenigen rühmlichen Ausnahmen mal abgesehen. Lieber wird über Schwachsinniges berichtet wie z.B. die Meldung dass Schafe dank des Klimawandels kleiner bleiben, oder dass Quallen den Klimawandel beeinflussen.
Früher in unseliger Zeit nannte man so ein Verhalten – damals diktatorisch verordnet- Sprachregelung, noch früher und noch unseliger hieß das triumphierend Gleichschaltung. Heute braucht niemand mehr die diktatorische Verordnung, heute geschieht das alles freiwillig. Im deutschsprachigen Ausland ist man allerdings längst nicht so gleichgeschaltet. Man will dort Meinungsvielfalt. Dort besinnt man sich auf die eigentliche Presse und Medienarbeit. Meinungsvielfalt zu garantieren und Informationen von Meinung zu trennen. Rühmliche Beispiele dafür sind die Wiener Kronenzeitung, die Schweizer Weltwoche, die österreichische Weltbühne oder die NZZ. Warum nur dort? Warum nicht auch hierzulande?
Deshalb stellt sich die Frage CUI BONO, oder wem nützt das? Unser Mitglied und Zeitzeuge Hartmut Bachmann durfte dazu seine Ansichten in der Schweizer Weltwoche umfassend darlegen. Lesen Sie selbst:

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