Annalena Baerbock fordert, „Klimaleugner“ aus den Medien zu verbannen

13. November 2019 Axel Robert Göhring 37

von Ramin Peymani, Liberale Warte

Im September 2018 wies die britische BBC ihre Redakteure an, Kritiker der Klimawandeltheorie nicht mehr in die Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Großbritanniens einzuladen. Sie zu Wort kommen zu lassen, sei so, als gestatte man jemandem, die Fußballergebnisse des zurückliegenden Wochenendes zu leugnen, begründete der Sender seine Entscheidung. Die Verantwortlichen warfen ihren Mitarbeitern außerdem eine „falsche“ Berichterstattung vor. Es diene nicht der Unparteilichkeit, Leugner des Klimawandels in die Debatte einzubeziehen.

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Die Lügenmacher! Programmhinweis heute Abend um 21:45 im Ersten

23. Juli 2018 Admin 31

von Michael Limburg
heute Abend um 21.45 Uhr im Ersten berichtet das „Investigativteam“ der so wahrheitsversessenen und gut mit Rundfunkbeiträgen finanzierten öffentlich rechtlichen Sendeanstalten von wdr und ndr im Verbund mit der oft als „Alpenprawda“ bezeichneten und von Auflagenschwund geplagten Süddeutschen Zeitung über sog. Raubverlage. Quer finanziert durch Zwangsbeiträge der Deutschen recherchiert sich eben besser. Die Lügenmacher

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Nachdenk­liches zum Thema Klima: Es ist schwierig, nicht skeptisch zu sein

7. Dezember 2017 Chris Frey 7

Michael Greer
[Hinweis: Es handelt sich um eine Autorin!]
Ich war überrascht, freudig überrascht, dass die UCLA [= University of California, Los Angeles] es ihrem Fachbereich Biochemie und Chemie erlaubt hat, Prof. William Happer zu Wort kommen zu lassen, und zwar mit skeptischen Gedanken zum Thema Klimawandel auf einem Seminar im Fach Physikalische Chemie – bis ich erfuhr, dass zwei Conservative Chemistry-Professoren dies unter Radar tun mussten. Nichtsdestotrotz fanden sich in einem Raum, der weniger als 100 Personen fassen konnte, weit mehr Menschen. 50 davon mussten stehen, viele weitere standen draußen im Flur. Man sagte mir, dass es einen solchen überbordenden Andrang bei keinem Seminar zuvor je gegeben hatte.

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Eine Klima-Story, die erzählt werden muss

13. März 2017 Chris Frey 1

Dr. Tim Ball
Auf emotionaler Ebene ist es fast unmöglich, eine Meile in den Schuhen eines anderen Menschen zu laufen. Dies gilt besonders, wenn die andere Person das andere Geschlecht ist. Ich sage das, weil ich glaube, dass eine Klima-Story, die erzählt werden muss, der Grad des Unterschiedes der Bösartigkeit ist, die gegen all jene gerichtet ist, welche die vorherrschende AGW-Weisheit in Frage stellen. Menschen, die diese Erfahrung noch nicht gemacht haben, können sich nicht vorstellen, wie widerwärtig und einschüchternd das sein kann, obwohl es in der Kommentarspalte bei WUWT einige Hinweise darauf gibt. Ohne einen Moderator wäre es noch schlimmer, aber selbst dann würde man nicht die Art von Material sehen, die einem Individuum gesandt wird. Was für mich noch verstörender ist, die Intensität und Bösartigkeit sind für einige sogar noch stärker als für andere.

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Anmerkungen zum Fachgespräch der Grünen: „Das Interesse am Zweifel!…“

15. März 2011 Ewert 198

Die Fraktion der Grünen im Bundestag lädt für den 18.3.11 zum „Fachgespräch über ..das Interesse am Zweifel – die Strategie die dahinter steht“ ein! Wir berichteten darüber (Z.B hier http://tinyurl.com/6lahn29). Wie nicht anders zu erwarten, zeigten sich die Grünen an echter Aufklärung aus erster Hand nicht interessiert, sonst hätten sie das Angebot des Klimarealisten Limburg von EIKE dort direkt über seine Motive zu berichten, nicht so brüsk abgelehnt. Viel lieber gehen sie abstrusen Verschwörungtstheorien nach, denen es dann mit strengen Gesetzen, Verboten und „Aufklärung“ zu Leibe zu rücken gilt. Wohin das alles führt, darüber hat sich Friedrich-Karl Ewert so seine Gedanken gemacht. Lesen Sie seinen Beitrag

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Klimazwiebel: Umfrage für Skeptiker!

29. September 2010 Heller 3

Der von Hans von Storch und Eduardo Zorita ins Leben gerufene Blog “Die Klimazwiebel” (zu den Hauptautoren gehören auch Werner Krauss und Rainer Grundmann) ist einer der wenigen Orte im Web, an denen Klimaskeptiker und Klimaalarmisten sich treffen und dank einer strikten Moderation gesittet miteinander diskutieren können.
Es hat sich dabei gezeigt: Viele Vorurteile, die beide Seiten gegeneinander hegen, sind nicht allgemeingültig. So sind Skeptiker nicht automatisch wissenschaftsferne Spinner mit einem ultrakonservativen Weltbild und auch nicht automatisch Menschen, denen die Umwelt und die nachfolgenden Generationen egal sind. Auf der anderen Seite sind bei weitem nicht alle, die an die menschgemachte Klimaerwärmung glauben, von deren Katastrophenpotential überzeugt. Geschweige denn von der Richtigkeit einer Politik, die die Vermeidung von Kohlendioxid-Emissionen als höchsten Wert über alle anderen Ziele stellt.

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Offizielle Aussage, dass die wissenschaftliche Basis im IPCC Report korrekt sei, ist nicht haltbar!

19. Februar 2010 Kipp, Rudolf 38

Während in jüngster Zeit keine Woche verging, in der nicht neue Meldungen auftauchten, dass wieder Fehler und Ungenauigkeiten im 4. Sachstandbericht des Weltklimarats (IPCC AR4) offen gelegt wurden, betonten unablässig alle IPCC Offiziellen und die ihnen nahestehenden Politiker und Wirtschaftsgrößen, dass trotzdem die grundlegende Erkenntnis über fortschreitenden und menschengemachten Klimawandel unangetastet geblieben seien. Ist das wirklich so? Oder ist das eher das bekannte „Pfeifen im Walde“.
Hier noch einmal die inzwischen bekannten Fehler: Himalaja Gletscher, Landwirtschaft in Afrika, Regenwälder im Amazonas, Niederländische Geographie, Schäden durch Extremwetter, Studienarbeiten als wissenschaftliche Veröffentlichungen und die angebliche Zunahme der Hurrikans. Fast täglich scheinen neue Skandale hinzu zu kommen. In allen Fällen wurden Tatsachen stark übertrieben oder sogar sachlich falsch dargestellt. Die meisten dieser Fehler resultieren aus unwissenschaftlichen Studien, die zahlreich verwendet wurden.

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