Wie oft müssen nutzlose Klimamodelle sterben, bevor sie aufgegeben werden?

2. Oktober 2019 Andreas Demmig 6

Gastbeitrag von Mike Jonas,
Quadrant Online hat gerade einen bemerkenswerten Artikel veröffentlicht – A Climate Modeller Spills the Beans – [~ Ein Klimamodellierer hat es ausgesprochen] – in dem ein hochqualifizierter Klimawissenschaftler und Modellierer ausführlich klarstellt, dass die derzeit codierten und verwendeten Klimamodelle niemals das zukünftige Klima vorhersagen können.

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Gespenstische Klimamodelle*

1. Oktober 2019 Klaus-eckart Puls 18

Patrick Frank*
Die Prognose über eine menschengemachte Erderwärmung durch CO2-Emissionen ist Panikmache. Sie basiert auf Schreckensbildern und wurde von Wissenschaftlern produziert, die nicht imstande sind, ihre Arbeit ordentlich zu evaluieren. Es gibt keinen Grund, sich Sorgen zu machen.

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Noch ein ketzerischer Klima-Artikel: Patrick Frank aus Stanford stellt grundsätzlich Klimamodelle infrage

14. September 2019 Axel Robert Göhring 5

von Roger Letsch vom Blog „Unbesorgt“
Nicht wenige Menschen haben die Vorstellung, Naturwissenschaftler seien Teamplayer, die ihr ganzes Leben lang völlig uneigennützig nach neuen Erkenntnissen suchen, originelle oder noch ungedachte Ideen und Arbeiten mühelos veröffentlichen können und es freudig begrüßen, wenn andere Wissenschaftler eines Tages den Beweis führen, dass ihre Arbeit wahlweise völlig nutzlos war oder so gravierende systematische Fehler enthält, dass sie dadurch ebenfalls nutzlos ist. Ganz gleich, ob einem das am Beginn oder am Ende einer akademischen Karriere passiert – es ist verheerend. Nicht nur in der Klimawissenschaft.

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Neue Studien belegen, wie Klimamodelle scheitern

12. September 2019 Chris Frey 4

Dr. David Whitehouse, GWPF Science Editor
Ein neuer Report in dem Journal Science enthüllt, dass die Menschen schon in ihrer Frühzeit auf dem ganzen Globus ihre Umwelt verändert haben – schon vor 10.000 Jahren. „Wir sehen, dass es globale umweltliche Auswirkungen durch Landverbrauch mindestens schon vor 3000 Jahren gegeben hatte“, sagt Gary Feinman, MacArthur Curator of Anthropology am Field Museum Pennsylvania, einer der Autoren der Studie. „Und das bedeutet, dass der Gedanke, der Einfluss der Menschheit auf die Umwelt sei ein neues Phänomen, sich zu sehr auf die jüngste Vergangenheit konzentriert“. Der Blick auf die Vergangenheit ist essentiell, um verstehen, was bzgl. des heutigen Klimas vor sich geht.

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Kritik an der Treibhaus-Klimawandel­hypothese, Teil 1 Durch „Tuning“ zu passenden Modellen

22. Mai 2019 Chris Frey 33

Entlarvende Zitate der Modellierer
Gerhard Grasruck
Der amerikanische Klimaforscher Richard Lindzen merkte einmal an, dass der Begriff “Skeptiker” für die Kritiker der Hypothese eines durch menschliche Treibhausgas Emissionen verursachten “Klimawandels” eigentlich denkbar unpassend sei.i Denn “Skeptiker” impliziert, dass die Theorie die kritisiert wird, zumindest ein Minimum an Anfangsplausibilität aufweist. Dies ist jedoch im Fall der Treibhaus-Klimawandel-Hypothese schlichtweg nicht gegeben – ihre grundlegende Implausibilität war von Anfang an unübersehbar.

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Wann wird den Klima-Alarmisten der Stecker gezogen?

19. Dezember 2018 Admin 6

Die COP 24 – also der 24. Massenauftrieb von Nutznießern, instrumentalisierten jungen Menschen und Scheinbesorgten, sowie diversen Trübfischern aus Politik, Wissenschaft und NGO`s- ist „erfolgreich“ zu Ende gegangen. Wieder behauptet man einen kräftigen Schritt zur Rettung der Menschheit vor der Klimakatastrophe vorangekommen zu sein. Alle Beteiligten klopfen sich auf die Schultern, die vielen Gebote des Katechismus der Klimakirche, nun endlich in schriftliche Form gegossen zu haben. Nun soll jedes Land und natürlich wie heute schon jede Gruppe jeder Mensch an den (zunächst nur) medialen Pranger gestellt werden, wenn er es nicht schafft die Forderungen der Klimakirche zu genügen.
Was das alles in der nüchternen Wirklichkeit zu bedeuten hat, beleuchtet unser Autor
Wolfgang Meins 

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Computer-Klimasi­mulationen sind gerade kollabiert

2. Oktober 2018 Chris Frey 15

Andrew Montford, GWPF
Ross McKitrick und John Christy veröffentlichten in Earth and Space Science eine bedeutende neue Studie.

Dies ist die jüngste Salve in dem langen Krieg darüber, ob Klimasimulationen, welche die Grundlage für Forderungen nach Dekarbonisierung und anderen politischen Maßnahmen bilden, nichts weiter sind als Luftschlösser.

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Zirkelschlüsse der Klimamodelle

14. März 2018 Chris Frey 13

David Wojick, Ph.D.
Klimamodelle spielen eine zentrale Rolle bei der Zuordnung der globalen Erwärmung oder des Klimawandels auf menschliche Ursachen. Das entsprechende Standardargument kommt in folgender Form: „Wir können das Modell dazu bringen, X zu tun mit dem Input menschliche Ursachen, aber nicht ohne diese, also müssen die menschlichen Ursachen die Ursache von X sein“. Schaut man etwas tiefer zeigt sich, dass dies ein Zirkelschluss ist, weil die Modelle auf eine Art und Weise programmiert werden, dass menschliche Ursachen der einzige Weg sind, der zu dem Wandel führt.

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Null komma drei mal der Antrieb

31. Januar 2018 Chris Frey 4

Willis Eschenbach
[Originaltitel: „Zero Point Three times the Forcing“]
Nachdem mein Blutdruck jetzt nach meiner Antwort an Dr. Trenberth wieder normal ist, habe ich an meinen irgendwie nicht zufrieden stellenden früheren Versuch gedacht, eine sehr einfache Nachahmung des Klimamodells GISS-Modells E (im Folgenden GISSE) vorzunehmen. Jenen Versuch habe ich hier beschrieben, in dem auch alle Datenquellen hierbei genannt sind.

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Klima-Klartext im Magazin COMPACT-Spezial : Fakten gegen Hysterie !

6. November 2017 Klaus-eckart Puls 21

Auszug aus dem Editorial des COMPACT-Magazins „Spezial Nr.15“ (Jürgen Elsässer, Oktober 2017):
„Wie im seligen Realsozialismus wird auch das neue Konstrukt von quasi-religiösen Dogmen zusammengehalten, zu deren schlimmsten der Klimaschwindel gehört … Dabei bringen es die neuen Blockparteien fertig, die SED zumindest an einem Punkt noch zu unterbieten: Bei allem, was die roten Preußen politisch schlecht gemacht haben, zeigten sie doch Respekt vor den Naturwissenschaften. Nie wäre es ihnen in den Sinn gekommen, … der Chemie und Klimatologie mit CO2-Exorzismus den Garaus zu machen. Im Wettbewerb der Systeme haben die Kommunisten verloren, weil die Planbürokratie zu schwerfällig war. Aber jetzt, da in der EU die Brüsseler Kommissare und bei der deutschen Energieversorgung grüne Apparatschiks das Sagen haben, ist der vormals freie Westen in einer postbolschewistischen Kommandowirtschaft untergegangen …“

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