Zuverlässigkeit von Klima-Modellierungen und Zyklen der Einflussgrößen auf das Klima

18. März 2020 Andreas Demmig 7

Nicola Scafetta, Universität „Federico II“, Neapel, Italien
Zusammenfassung seines Vortrags auf der Konferenz der Eike in München, 2019, in dem er auf die Zuverlässigkeit der programmierten Klimamodelle eingeht und den Versuchen des IPCC, diese zu validieren. In anschließenden Teil des Vortrags berichtet er von seinen Forschungen zu realen, sehr unterschiedlichen Einflüssen, die unser Wetter und damit das Klima bestimmen und deren Zyklen. Abschließend zeigt er Korrelationen unterschiedlicher Forschungszweige zur Klimahistorie, deren Ergebnisse keinerlei Hinzunahme von CO2 als Treiber (forcing) bedürfen, um das Klimageschehen zu erklären.

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Klima-Wissenschaft: Psst, irren muss menschlich bleiben

26. Januar 2020 Admin 10

von Dr. Hans Hofmann-Reinecke
Wissenschaft und Technik erlauben es uns heute, extrem schwierige Aufgaben zu lösen. Manche dieser Aufgaben sind dienlich oder lebensnotwendig, andere sind Selbstzweck, ähnlich einem schönen Kunstwerk oder einem sportlichen Weltrekord.

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Gavins falsifi­zierbare Wissen­schaft

23. Januar 2020 Chris Frey 24

Willis Eschenbach
Gavin Schmidt ist Programmierer am Goddard Institute of Space Sciences (GISS) und eingefleischter Klima-Alarmist. Er hat seinen Doktortitel in angewandter Mathematik. Er hat eine Serie von Tweets erstellt des Inhalts, was er als wichtige Punkte betrachtet der „überprüfbaren, falsifizierbaren Wissenschaft, welche eine menschliche Ursache für die jüngsten Trends der globalen mittleren Temperatur belegen“. Er sagt, dass der leichte fortgesetzte Temperaturanstieg der Zunahme von Kohlendioxid und anderen so genannten „Treibhausgasen“ in der Luft geschuldet ist. Nennen wir es hier der Einfachheit halber die „CO2-Theorie“. Zu diesem Thema gibt es bereits etwas hier bei WUWT.

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Studie, welche Modell­vorhersa­gen preist, beweist, wie sehr die Modelle über­treiben

21. Januar 2020 Chris Frey 13

Lord Christopher Monckton of Brenchley
Eine jüngst erschienene Studie von Hausfather et al. soll angeblich zeigen, dass Modelle „globale Erwärmung akkurat projizieren“. In Wirklichkeit jedoch, wenn man sie von dem inzwischen zur Routine gewordenen Hype befreit, mit welchem die ganze Studie durchsetzt ist, dann zeigt sie direkt genau das Gegenteil – nämlich dass Modelle die globale Erwärmung erheblich übertrieben haben – und dies immer noch weiter tun.

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Neue Klimamodelle – sogar noch falscher

19. November 2019 Chris Frey 15

Paul Matthews
Es gibt eine neue Generation von Klimamodellen, phantasievoll als CMIP6 bezeichnet. Durch einen bemerkenswerten Zufall sind diesbezüglich gerade zwei neue Studien erschienen, erstellt von unabhängig voneinander agierenden Teams. Sie zeigen sehr ähnliche Ergebnisse und wurden am gleichen Tag im gleichen Journal veröffentlicht. Der Titel der einen Studie lautet UKESM1: Description and evaluation of the UK Earth System Model und enthält eine lange Liste von Autoren, zumeist vom UKMO. Dieses kündigte auf seiner Website ein „neues Flaggschiff-Klimamodell an. Die zweite Studie ist betitelt mit Structure and Performance of GFDL’s CM4.0 Climate Model und wurde von einem Team von der GFDL und Princeton erstellt.

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Wie oft müssen nutzlose Klimamodelle sterben, bevor sie aufgegeben werden?

2. Oktober 2019 Andreas Demmig 6

Gastbeitrag von Mike Jonas,
Quadrant Online hat gerade einen bemerkenswerten Artikel veröffentlicht – A Climate Modeller Spills the Beans – [~ Ein Klimamodellierer hat es ausgesprochen] – in dem ein hochqualifizierter Klimawissenschaftler und Modellierer ausführlich klarstellt, dass die derzeit codierten und verwendeten Klimamodelle niemals das zukünftige Klima vorhersagen können.

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Gespenstische Klimamodelle*

1. Oktober 2019 Klaus-eckart Puls 18

Patrick Frank*
Die Prognose über eine menschengemachte Erderwärmung durch CO2-Emissionen ist Panikmache. Sie basiert auf Schreckensbildern und wurde von Wissenschaftlern produziert, die nicht imstande sind, ihre Arbeit ordentlich zu evaluieren. Es gibt keinen Grund, sich Sorgen zu machen.

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Noch ein ketzerischer Klima-Artikel: Patrick Frank aus Stanford stellt grundsätzlich Klimamodelle infrage

14. September 2019 Axel Robert Göhring 5

von Roger Letsch vom Blog „Unbesorgt“
Nicht wenige Menschen haben die Vorstellung, Naturwissenschaftler seien Teamplayer, die ihr ganzes Leben lang völlig uneigennützig nach neuen Erkenntnissen suchen, originelle oder noch ungedachte Ideen und Arbeiten mühelos veröffentlichen können und es freudig begrüßen, wenn andere Wissenschaftler eines Tages den Beweis führen, dass ihre Arbeit wahlweise völlig nutzlos war oder so gravierende systematische Fehler enthält, dass sie dadurch ebenfalls nutzlos ist. Ganz gleich, ob einem das am Beginn oder am Ende einer akademischen Karriere passiert – es ist verheerend. Nicht nur in der Klimawissenschaft.

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Neue Studien belegen, wie Klimamodelle scheitern

12. September 2019 Chris Frey 4

Dr. David Whitehouse, GWPF Science Editor
Ein neuer Report in dem Journal Science enthüllt, dass die Menschen schon in ihrer Frühzeit auf dem ganzen Globus ihre Umwelt verändert haben – schon vor 10.000 Jahren. „Wir sehen, dass es globale umweltliche Auswirkungen durch Landverbrauch mindestens schon vor 3000 Jahren gegeben hatte“, sagt Gary Feinman, MacArthur Curator of Anthropology am Field Museum Pennsylvania, einer der Autoren der Studie. „Und das bedeutet, dass der Gedanke, der Einfluss der Menschheit auf die Umwelt sei ein neues Phänomen, sich zu sehr auf die jüngste Vergangenheit konzentriert“. Der Blick auf die Vergangenheit ist essentiell, um verstehen, was bzgl. des heutigen Klimas vor sich geht.

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Kritik an der Treibhaus-Klimawandel­hypothese, Teil 1 Durch „Tuning“ zu passenden Modellen

22. Mai 2019 Chris Frey 33

Entlarvende Zitate der Modellierer
Gerhard Grasruck
Der amerikanische Klimaforscher Richard Lindzen merkte einmal an, dass der Begriff “Skeptiker” für die Kritiker der Hypothese eines durch menschliche Treibhausgas Emissionen verursachten “Klimawandels” eigentlich denkbar unpassend sei.i Denn “Skeptiker” impliziert, dass die Theorie die kritisiert wird, zumindest ein Minimum an Anfangsplausibilität aufweist. Dies ist jedoch im Fall der Treibhaus-Klimawandel-Hypothese schlichtweg nicht gegeben – ihre grundlegende Implausibilität war von Anfang an unübersehbar.

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Wann wird den Klima-Alarmisten der Stecker gezogen?

19. Dezember 2018 Admin 6

Die COP 24 – also der 24. Massenauftrieb von Nutznießern, instrumentalisierten jungen Menschen und Scheinbesorgten, sowie diversen Trübfischern aus Politik, Wissenschaft und NGO`s- ist „erfolgreich“ zu Ende gegangen. Wieder behauptet man einen kräftigen Schritt zur Rettung der Menschheit vor der Klimakatastrophe vorangekommen zu sein. Alle Beteiligten klopfen sich auf die Schultern, die vielen Gebote des Katechismus der Klimakirche, nun endlich in schriftliche Form gegossen zu haben. Nun soll jedes Land und natürlich wie heute schon jede Gruppe jeder Mensch an den (zunächst nur) medialen Pranger gestellt werden, wenn er es nicht schafft die Forderungen der Klimakirche zu genügen.
Was das alles in der nüchternen Wirklichkeit zu bedeuten hat, beleuchtet unser Autor
Wolfgang Meins 

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