Mit Klimaschutz zum Sozialismus, und dann wird die Natur geschrottet

22. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 13

Von Johann Braun.

Der gegenwärtige Klimahype ist die aktuelle Version eines offenbar ständig wiederkehrenden Szenarios. In nahezu jeder Generation wird irgendwann der Untergang der Welt beschworen. Dann müssen alle Kräfte mobilisiert werden, um das Inferno vielleicht doch noch abwenden zu können. Nur die Gründe sind jedes Mal andere, denn sie verlieren an Überzeugungskraft, wenn sich der Untergang dann doch nicht einstellt. Wer das nicht beachtet, erntet Hohn und Spott. Das zeigt das Beispiel gewisser Sekten, die immer das gleiche Ende der Welt vorhersagen und lediglich den Zeitpunkt immer aufs Neue hinausschieben: Kein Mensch hört ihnen mehr zu. Aber gestern neue Eiszeit, heute Klimaerwärmung: Das geht offenbar.

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Wird die „taz“ Klimaleugner unter Artenschutz stellen?

5. Oktober 2019 Axel Robert Göhring 6

von Dirk Maxeiner

Der Sonntagsfahrer: taz oder Tropenpark?
Nachdem der Klimawandel sich mal wieder bitten lässt, wollte ich am Wochenende eigentlich in den Spreewald zum „Tropical Island“ aufbrechen. „Europas größte tropische Urlaubswelt“ ist in einer riesigen Traglufthalle untergebracht, in der vor 20 Jahren einmal Zeppeline gebaut werden sollten. „Cargolifter“ nannte man damals die Lufttaxis, die sich schnell als mit viel Staatsknete befeuerte Heißluftballons entpuppten. Aber immerhin hat die Menschheit dem Experiment inzwischen einen saisonunabhängigen Erholungsort zu verdanken. Unterm Dach herrscht immer das gleiche Klima und das 2-Grad-Ziel wird zur Begeisterung der zahlreichen Besucher konstant überschritten. Umgeben von Palmen und Bananenstauden erfreuen sich auch echte Flamingos, Schildkröten und Schmetterlinge bester Gesundheit. Die Schreie der Aras kommen zwar nur aus dem Lautsprecher, dafür schmutzen diese Vögel aber nicht und können auch nicht das sprechen lernen, um anschließend die Besucher zu beschimpfen.

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„Klimaleugnermaschine“: Die Verschwörungstheorie der Klimasoziologen

30. August 2019 Axel Robert Göhring 1

von AR Göhring

Die Psychologie der „Klimaleugner“ – Teil III
Vor kurzem begann ich eine kleine Reihe über die Strategien zur „psychologischen“ Diffamierung von Klimaskeptikern, die ich mit diesem Artikel fortsetze.
Die Strategien der Klimaalarmisten und ihrer journalistischen Herolde, die wir heuer in den Medien nachverfolgen können, wurden offenbar in internationalen „wissenschaftlichen“ Magazinen jahrelang vorbereitet.

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EIKE mal wieder bei ARD Monitor zu Gast! – oder – Wie investigative  Journalisten sich selbst versenken!

7. Dezember 2018 Admin 29

von Michael Limburg
Zum fünften Mal in den vergangenen 13 Monaten waren EIKE und dessen Freunde von der realistischen Klimawissenschaft, Studienobjekt investigativer Journalisten. Sie kamen bei ARD Monitor, (wo sonst?) zu Wort und Bild. Was als Häme und Diffamierung rüberkommen sollte, wurde mangels „investigativ“ beschaffter Fakten, trotz „monatelanger“ Recherchen von Gewerkschafts- und Steuerzahlergeld bezahlter Gesinnungsjournalisten fast zum reinen Tatsachenbericht. Über eines konnte auch der voreingenommenste Moderator nicht hinwegsehen: Die werden ja immer mehr!

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Nee, bei uns gibt´s keine Klimaleugner

27. März 2017 Chris Frey 5

Helmut Kuntz
Frau Umweltministerin Hendricks ist bekannt für ihre, sage man es äußerst vorsichtig: teils verblüffende Unbedarftheit bei vielen Fragen zu den Themen ihrer ministeriellen Aufgabengebiete. Es wurde und wird auf EIKE oft angesprochen, Beispiele:

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Die Stigmatisierung der „Klimaleugner“ hat begonnen. Grünen Fraktion stellt kleine Anfrage zu Singer & EIKE an die Bundesregierung!

18. November 2010 Limburg 24

Unter Federführung des Grünen MdB Dr. Hermann Ott hat eine radikale Gruppe der Grünenfraktion im Bundestag eine kleine Anfrage zu dem als „Klimaleugner“ bezeichneten EIKE Personal und Prof. S.F. Singer eingebracht. Die Anfrage wird im Internet breit und empört diskutiert. Was wirklich hinter der Klimaschutzpolitik und dem Kampf gegen die „Leugner“ – auch der Grünen- steckt, beschreibt der Chefökonom des PIK (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung) in einem NZZ Interview ganz ausführlich so:
„Zunächst mal haben wir Industrieländer die Atmosphäre der Weltgemeinschaft quasi enteignet. Aber man muss klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun“ Soweit der staatlich finanzierte Chefvolkswirt Edenhofer des PIK. Lesen Sie dazu die kleine Anfrage, und die EIKE Stellungnahme hier:

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FTD bläst zur Hexenjagd auf Parlamentarier und verunglimpft ehrliche Wissenschaftler! Eine andere Meinung zu haben reicht zum diffamieren!

21. September 2010 Limburg, Ederer 12

Anlässlich des Besuches des Doyens der Klimawissenschaften Prof. Dr. Singer in Deutschland veranstaltete der witschaftspolitische Sprecher der FDP Bundestagsfraktion Paul Friedhoff am 15.9.10 einen parlamentarischen Informationsabend zu den Themen Klimawandel und Auswirkungen des „Klimaschutzes“ auf die Wirtschaft. Ca.50 Interessierte aus verschiedenen Parteien und aus der Wirtschaft folgten der Einladung – darunter auch so prominente Leute wie Prof. Dr. Christ, ehem Mitglied des Vorstandes der ZF Friedrichshafen und langjähriger VDI Präsident- und hörten interessiert zu, was dort gesagt wurde. Der bekannte Buchautor und Fernsehjournalist Günter Ederer moderierte die lebhafte Diskussion. Beispielsweise beklagte Prof. Christ die Verweigerungshaltung eines Mitglieds der Leopoldina, sowie des VDI, auch nur im Ansatz eine Diskussion über die Richtigkeit der These vom anthropogenen Klimawandel und den daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen zuzulassen, solange nicht die Hauptverfechter dieser These z.B. Prof. Schellnhuber einer solchen Diskussion zustimmten. Was diese bisher immer verweigerten. Die Zuhörer waren ob dieser Unterdrückung einer offenen und sachgerechten Diskussion so wichtiger Themen schockiert.  Der Journalist Timo Pache von der Financial Times Deutschland nahm dieses Treffen daraufhin zum Anlass in unwürdigen ad hominem Attacken die Teilnehmer zu diskreditieren, ohne sich mit einem Wort mit dem Inhalt auseinander zu setzen.  Sein Artikel erschien am 16.9.10 online in der FTD. Und schlug sofort hohe Wellen. Überall wurden die Messer gewetzt. Exakt so wie im Falle Sarrazin. Abweichungen vom Mainstream sind Ketzerei und müssen sofort geahndet werden. Der Moderator der Veranstaltung Günter Ederer schrieb daraufhin einen empörten Leserbrief an den Chefredakteur der FTD Herrn Steffen Klusmann. Sie finden ihn unten.

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