Ist die „Klima-Krise“ ein grauen­hafter Betrug oder ein tragischer Irrtum?

22. September 2019 Chris Frey 13

David Wojick
Damals, als sich der Unsinn um Klima-„Krise – Notfall – Katastrophe – existentielle Bedrohung“ entwickelte, wurde regelmäßig der IPCC-Bericht vom Oktober 2018 als Quelle benannt, obwohl der verblasst ist. Aber die Eckpunkte wie etwa Null-Emissionen bis zum Jahr 2050 und 12 Jahre für entschiedene Maßnahmen (bis 2030) stammen aus jenem Bericht. Das Problem besteht darin, dass es weit und breit keinerlei Stützung des Krisen-Narrativs in jenem Report gibt. Die so genannte Klima-Krise ist eine gewaltige Falsch-Interpretation.

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Die Bekenntnisse des Klimaforschers Hans von Storch (HvS)

8. Juli 2019 H.j. Lüdecke 22

Dr. Andreas Geisenheiner
Dank der Zeitschrift CICERO bot HvS mit „Das Reizklima“ in der Juni-Ausgabe seine Argumente zur Klimakontroverse und deutschen Energiewende dar. Er lehnte sich dabei weit aus dem Fenster seiner Mönchszelle auf der Klimafestung heraus und lieferte Bekenntnisse, Behauptungen, Schwachstellen und Auslassungen, bei denen es sich lohnt, nachzuhaken.

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Ein Blick hinter das Narrativ der globalen Erwärmung

3. Mai 2019 Chris Frey 7

William Lind
Im heutigen Amerika sollte man immer hinter die glänzende Fassade der Nachrichten schauen.
In einem Beitrag auf seiner Website Fabius Maximus beschreibt Larry Kummer, wie die Propagandisten der globalen Erwärmung ein Worst Case-Szenario dazu missbraucht haben, Panik zu erzeugen. Sein Artikel mit der Überschrift About the corruption of climate science beschreibt detailliert, wie Politiker Klima-Projektionen absichtlich falsch interpretieren, insbesondere unter einem Szenario mit der Bezeichnung RCP 8.5. Ihr Ziel, Angst zu erzeugen, sollte uns nicht überraschen: Aus Sicht der Regierungen ist Furcht eine Wachstums-Industrie.

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Märchenstunde bei der Süddeutschen Zeitung

26. November 2011 Helmut Jäger 5

Die Durbaner Klimakonferenz naht, und just zum Zeitpunkt der von EIKE veranstalteten IV. In­ternationalen Klima- und Energiekonferenz in München hält die Süddeutsche Zeitung eine Mär­chenstunde. Diesmal darf der SZ-Redakteur Michael Bauchmüller auf der Meinungsseite so richtig auf Weltuntergang machen.

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