Sommer am Limit – wann endet die sommerliche Erwärmung in Deutschland?

16. Juli 2020 Chris Frey 19

Stefan Kämpfe
Anders als 2018 und 2019, bietet dieser Sommer 2020 bislang den typischen Mix aus kühlen und wärmeren Tagen bei wechselhafter, keinesfalls unfreundlicher Witterung. So, wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, muss ein einzelner, gemäßigter Sommer noch nicht zwangsläufig das Ende der Erwärmung bedeuten – doch der Rekordsommer von 2003 liegt nun schon 17 Jahre zurück, und wie wir gleich sehen werden, sind der sommerlichen Erwärmung in Deutschland, das etwa auf dem gleichen Breitengrad wie Südkanada und Südsibirien liegt, in vielerlei Hinsicht Grenzen gesetzt. Niemand braucht also zu fürchten, dass unsere Sommer, von wenigen, auch nicht in jedem Jahr auftretenden Tagen einmal abgesehen, so heiß wie in den Tropen werden.

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2020 zum wieder­holten Mal sehr ungünstiger Frühling in Teilen Deutsch­lands – häuft sich Extrem­wetter? Teil 2

15. Mai 2020 Chris Frey 4

Stefan Kämpfe
Im Teil1 wurde die Häufigkeitsentwicklung der Großwetterlagen aufgezeigt. „Extremwetter“ gehört (leider) zum Alltag unseres Klimas. Mal tritt es häufiger, mal seltener auf – aber stets ist es unerwünscht. Dabei könnten bei kluger politischer Vorausschau viele Auswirkungen deutlich gemildert werden – aber nicht mittels Klimaschutz durch CO2-Vermeidung, sondern durch intelligente Anpassung – am Beispiel der Landwirtschaft soll am Ende des Beitrages gezeigt werden, wie das funktionieren könnte. Ganz am Schluss wird das Rätsel aus Teil 1 aufgelöst.

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2020 zum wieder­holten Mal sehr ungünstiger Frühling in Teilen Deutsch­lands – häuft sich Extrem­wetter? Teil 1

14. Mai 2020 Chris Frey 12

Stefan Kämpfe
Der Begriff „Extremwetter“ ist sehr diffus; er hängt stark von der individuellen Wahrnehmung oder den gesellschaftlichen und den regionalen Verhältnissen ab; auch die momentane Frühjahrsdürre ist nicht überall markant zu spüren. Doch in Teilen Ostdeutschlands denken erste Landwirte und Gärtner über eine Aufgabe ihres Gewerbes nach, und der Autor dieses Beitrages hat seine botanische Tätigkeit zeitweise eingestellt – zu jämmerlich sahen die Pflanzen schon im Mai nach fast drei viel zu regenarmen Jahren aus. Auch abrupte Temperatursprünge zwischen Hitze zu Frösten scheinen sich seit den 2010er Jahren zu häufen. Ab Mai haben zwar gebietsweise Regen- und Schneefälle die Lage etwas entspannt; doch wird vermutlich das weitere 21. Jahrhundert witterungsmäßig eher ungünstig verlaufen. Bei der Suche nach den Ursachen stellen sich mehr Fragen als Antworten; Vieles wurde schon in früheren Beiträgen erörtert. Dabei zeigte sich, dass eine angebliche CO2-bedingte Klimaerwärmung als Ursache mit großer Wahrscheinlichkeit ausscheidet.

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Klimapanik der Bundes­regierung – Nichts als heiße Luft.

30. November 2019 Chris Frey 38

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Die Klimahysteriker behaupten, dass der angeblich fürchterliche Klimawandel nahezu ausschließlich menschengemacht wäre. Das Kohlendioxid der Atmosphäre hat zugenommen, was hier nicht bezweifelt wird. Behauptet wird, dass dieses Kohlendioxid ausschließlich aus anthropogenen Quellen stammt und als erwärmendes Treibhausgas wirken würde.

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Wo ist der Mai 2019 einzu­ordnen?

19. Juni 2019 Chris Frey 21

Josef Kowatsch
Der Mai zeigt keine Klimaerwärmung. Die richtig warmen Mai-Jahre liegen weit zurück.

In unserem Artikel über den Monat Mai haben wir erwähnt, dass die offiziellen DWD-Reihen 1881 beginnen, das Jahr liegt in einer Kältedepression der deutschen Aufzeichnungen(hier).

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Kalter Mai 2019 in Deutschland – das Gegenteil zum letzten Jahr

14. Juni 2019 Chris Frey 13

Josef Kowatsch
Der Deutsche Wetterdienst ermittelte den Mai 2019 als Durchschnitt seiner 1900 Wetterstationen auf ziemlich kühle 11°C. Dabei waren die ersten zwei Drittel noch kälter als der Aprilschnitt. Insbesondere war das den sehr kalten Eisheiligen geschuldet. Erst in der letzten Woche überholte dieser Mai den April. Die Badesaison begann erst Ende Mai.

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Die Eisheiligen werden auffallend kälter in Deutsch­land

20. Mai 2019 Chris Frey 31

Josef Kowatsch
Die Eisheiligen sind die Tage vom 11.Mai bis 15.Mai. Ähnlich wie an Weihnachten immer ein Warmluftvorstoß mit schöner Regelmäßigkeit erfolgt, so trifft sehr oft um die Monatsmitte des Wonnemonates ein Kaltluftstrom polaren Ursprungs bei uns ein. Dieser Mai 2019 war insofern eine Ausnahme, da die Eisheiligen von Anbeginn den Mai bestimmten. Die Temperaturen der ersten Maihälfte lagen im DWD-Deutschland ein Grad Celsius unter dem Aprilschnitt 2019.

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Die Eisheiligen werden kälter.

22. Mai 2018 Chris Frey 5

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Die Eisheiligen sind die Tage vom 11.Mai bis 15.Mai. Ähnlich wie an Weihnachten ein Warmluftvorstoß mit schöner Regelmäßigkeit erfolgt, so trifft sehr oft um die Monatsmitte des Wonnemonates ein Kaltluftstrom polaren Ursprungs bei uns ein.

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