No Picture

Russland schenkt der Welt die ungefährliche Kernkraft

14. April 2017 Keil 10

Von Günter Keil
In zahlreichen Meldungen konnte man in den letzten Jahren lesen, dass Russland sehr stark in seine kerntechnische Forschung und Entwicklung investiert und inzwischen eine eindrucksvolle Palette von Kernkraftanlagen der unterschiedlichsten Technologien besitzt.

mehr

Ein Physiker und „die“ Energiewende

27. Januar 2017 Admin 18

Leser schicken uns häufiger Beiträge. Oft durchaus interessante. Hier ein Meinungsbeitrag von EIKE Leser Ulrich Wolff
Die Sonne enthält bei einem 100 Mal größeren Durchmesser als die Erde knapp 99,9% der gesamten Masse des Sonnensystems. Die Fusion von Wasserstoff zu Helium lässt sie kontinuierlich Materie als Strahlung verlieren, so dass sich nach einer Lebenszeit von etwa 12 Milliarden Jahren der „Kernreaktor Sonne“ abschaltet, zum „roten Riesen“ wird und die verbliebene Masse des Sonnensystems zu Staub wandelt. Etwa 4,6 Milliarden Jahre dieser Zeitspanne sind bereits Geschichte.

mehr

Schöne neue Öko-Energiewelt: Licht aus, Pullover an, Treppe statt Lift

26. Januar 2017 Admin 14

von Fred F. Mueller
Die aktuelle Kältewelle in Europa bringt es an den Tag: Aufgrund des kalten Wetters sind die Stromerzeugungskapazitäten in manchen Ländern extrem am Limit. Ganz besonders in Frankreich, wo man wegen der zeitweiligen Stilllegung von zahlreichen Kernkraftwerken für Sicherheitsüberprüfungen bereits Notmaßnahmen ergreifen musste. Die dortige Erzeugung reicht wegen dieser Stilllegungen nicht mehr aus und muss durch Stromimporte aus dem Ausland ergänzt werden. Allerdings will die Politik sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern die zuverlässig Strom erzeugenden Kern- und Kohlekraftwerke kurz- bis mittelfristig stilllegen und durch angeblich „grundlastfähigen“ Strom aus Wind- und Solarkraftwerken ersetzen. Je weiter dieses Vorhaben voranschreitet, desto sicherer steuert letztlich ganz Europa auf eine Katastrophe zu.

mehr

Der Fukushima-­Report (4): Das Panik-Orchester

2. Januar 2017 Admin 1

von Manfred Haferburg
Der Tsunami, der am 11. März 2011 um 14:47 Uhr (Ortszeit) von dem Tōhoku-Erdbeben ausgelöst wurde, war an der Küste Fukushimas 14 Meter hoch. Die Sintflut hat fünf Jahre nach ihrem Eintreten im fernen Deutschland mehr Reaktoren zerstört als in Japan: Während Japan die AKWs nach umfangreichen Verbesserungen der Sicherheit schrittweise wieder anfährt, weil es zu teuer wäre, sie ungenutzt stehen zu lassen, legt Deutschland seine Reaktoren, die zu den Besten der Welt gehören, nach und nach still. Uns ist eben nichts zu teuer. Das letzte Kernkraftwerk soll 2022 außer Betrieb gehen. Es könnte ja im Emsland einen Tsunami geben.

mehr

Stirbt die Kernkraft – stirbt der Mensch! Über die kommende Knappheit an Technetium

13. März 2015 5

Technetium ist der unersetzliche Rohstoff zur Erzeugung von kurzlebiger Gammastrahlung, die sehr erfolgreich z.B. bei der Tumorbekämpfung- bei vielen medizinischen Untersuchungen von den Nuklearmedizinern eingesetzt wird. Mit zunehmender Alterung der wenigen Produktionsreaktoren mit baldiger Stilllegung und wg. zu hoher Kosten für die Erstellung neuer Kernreaktoren, die privatwirtschaftlich nicht mehr finanziert werden können, zeichnet sich schon in Kürze eine erhebliche Verknappung dieses Rohstoffes ab. Ersatz ist nicht in Sicht. Peter Heller von ScienceSceptica hat die drohende Misere beschrieben.

mehr

Das Ende der Kernenergie findet nur bei uns statt

1. Januar 2013 Lüdecke 13

Mit dem überstürzten Ausstieg aus der Kernenergie (Energiewende) will sich Deutschland neu erfinden. Was aber machen seine Nachbarnationen? Der Verein Bürger für Technik (http://www.buerger-fuer-technik.de/) gibt in regelmäßigen Abständen an Interessierte Informationen heraus, die man in den deutschen Medien kaum oder gar nicht auffindet. Sie sind aus einem der Rundbriefe des Vereins nachfolgend aufgeführt.

mehr

Die deutsche Energieratlosigkeit!

17. Januar 2012 Heinz Horeis 41

Verglichen mit dem, was Erdbeben und Tsunami am 11. März im Nordosten Japans angerichtet haben, erscheinen die materiellen Auswirkungen der havarierten Nuklearanlage in Fukushima recht klein. In Deutschland war der psychologische Fallout allerdings enorm und hat dem Land die Energiewende beschert: die Schnellabschaltung von acht tadellos funktionierenden Kernkraftwerken, der endgültige Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022 und die Hinwendung zu einer Energieversorgung, die unsere Industriegesellschaft mit Windrädern, Solarzellen und Biogasanlagen antreiben soll. Naturenergie, wie es die Ökoindustrie seit kurzem nennt. Das Natürliche an diesen ineffizienten Energiequellen ist, dass sie launisch und unzuverlässig sind, periodisch auftreten und von Wetter und Klima abhängen.

mehr
No Picture

Die Renaissance der Kernenergie in der Welt!

28. September 2010 Niemann 24

Soeben hat die deutsche Regierung beschlossen, die Kernkraftwerke weiterlaufen zu lassen und damit erst nach 40 bzw. 46 Jahren Betriebsdauer zu verschrotten. Aus diesem Grunde ist es nützlich zu sehen, wie der Rest der Welt bezüglich dieser Energiequelle denkt und handelt: Von 1998 bis 2008 wurden auf der Welt 36 Kernkraftwerksneubauten fertig gestellt, im Mittel innerhalb die-ser 10 Jahre also 3 bis 4 Neubauten. Die Gesamtzahl der KKW’s auf der Welt hat sich nur gering erhöht, da immer gleichzeitig kleine Prototyp-Anlagen stillgelegt wurden.

mehr
image_pdfimage_print
1 2