Greta doch nicht dumm wie Schaf?

24. März 2019 H.j. Lüdecke 21

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
wir leben in postfaktischen Zeiten von Kinderkreuzzügen, Weltrettern vor der „Gefahr“ eines lebenswichtigen Naturgases, Gendertoiletten, einer Bahn mit Abfahrtszeitempfehlungen an Stelle von festen Zeiten, kurz einer Zeit von Bescheuerten und Bekloppten. Eine Göre Greta wird bald von Franziskus heiliggesprochen. Doch halt, nein, die kann ja sogar vernüftig sein.

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Der ausgeblieben Weltuntergang – was ist eigentlich in Fukushima los?

13. März 2019 Admin 37

von Manfred Haferburg
Vor acht Jahren erlebte ich meine größte berufliche Katastrophe. Am 11. März 2011 arbeitete ich für die World Association of Nuclear Operators WANO in Paris. Die WANO ist eine Sicherheitsorganisation, deren Motto lautet: „Nie wieder Tschernobyl“. Unter deren Flagge bereiste ich die Kernkraftwerke der Welt, um Führungskräften zu helfen, die Sicherheitskultur in ihren Kraftwerken besser zu gestalten.

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UK zeigt wie es geht: Baubeginn von Hinkley Point C

2. Januar 2019 Admin 67

von Dr. Klaus Dieter Humpich
In Deutschland weitgehend unbeachtet, startete kurz vor Weihnachten die Betonierung der Grundplatte des Reaktors. Abschnitt eins umfasste 2000 m3 Nuklearbeton. Es sind vier weitere Abschnitte nötig um die 3,2 m dicke Grundplatte herzustellen.

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Micro-Reactor, die Renaissance made in USA?

16. Oktober 2018 Admin 7

Unter Präsident Trump beginnen die USA eine gewaltige Umorientierung in Bezug auf Energiewandlung und Verteilung. Eine besondere Trumpfkarte soll dabei die hierzulande viel geschmähte Kernenergie bilden. Mit Reaktorkonzepten, die eine Serienfertigung erlauben. Auch deutsche Wissenschaftler und Ingenieure könnten bei diesen Konstruktionen an vorderster Front mitmischen und zu einer gewaltigen Wertschöpfung in diesem Land beitragen. Z.B. mit Hilfe des genialen Konzeptes des Dual Fluid Reaktor (DFR Details dazu hier ). Doch wieder einmal werden die Länder die ohne Scheuklappen an die Energieversorgung mittels Kernenergie herangehen, die Lorbeeren und den volkswirtschaftlichen Gewinn ernten. Unser Autor Dr. Klaus Dieter Humpich beschreibt die Situation dort

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Russland schenkt der Welt die ungefährliche Kernkraft

14. April 2017 Keil 10

Von Günter Keil
In zahlreichen Meldungen konnte man in den letzten Jahren lesen, dass Russland sehr stark in seine kerntechnische Forschung und Entwicklung investiert und inzwischen eine eindrucksvolle Palette von Kernkraftanlagen der unterschiedlichsten Technologien besitzt.

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Ein Physiker und „die“ Energiewende

27. Januar 2017 Admin 18

Leser schicken uns häufiger Beiträge. Oft durchaus interessante. Hier ein Meinungsbeitrag von EIKE Leser Ulrich Wolff
Die Sonne enthält bei einem 100 Mal größeren Durchmesser als die Erde knapp 99,9% der gesamten Masse des Sonnensystems. Die Fusion von Wasserstoff zu Helium lässt sie kontinuierlich Materie als Strahlung verlieren, so dass sich nach einer Lebenszeit von etwa 12 Milliarden Jahren der „Kernreaktor Sonne“ abschaltet, zum „roten Riesen“ wird und die verbliebene Masse des Sonnensystems zu Staub wandelt. Etwa 4,6 Milliarden Jahre dieser Zeitspanne sind bereits Geschichte.

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Schöne neue Öko-Energiewelt: Licht aus, Pullover an, Treppe statt Lift

26. Januar 2017 Admin 14

von Fred F. Mueller
Die aktuelle Kältewelle in Europa bringt es an den Tag: Aufgrund des kalten Wetters sind die Stromerzeugungskapazitäten in manchen Ländern extrem am Limit. Ganz besonders in Frankreich, wo man wegen der zeitweiligen Stilllegung von zahlreichen Kernkraftwerken für Sicherheitsüberprüfungen bereits Notmaßnahmen ergreifen musste. Die dortige Erzeugung reicht wegen dieser Stilllegungen nicht mehr aus und muss durch Stromimporte aus dem Ausland ergänzt werden. Allerdings will die Politik sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern die zuverlässig Strom erzeugenden Kern- und Kohlekraftwerke kurz- bis mittelfristig stilllegen und durch angeblich „grundlastfähigen“ Strom aus Wind- und Solarkraftwerken ersetzen. Je weiter dieses Vorhaben voranschreitet, desto sicherer steuert letztlich ganz Europa auf eine Katastrophe zu.

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Der Fukushima-­Report (4): Das Panik-Orchester

2. Januar 2017 Admin 1

von Manfred Haferburg
Der Tsunami, der am 11. März 2011 um 14:47 Uhr (Ortszeit) von dem Tōhoku-Erdbeben ausgelöst wurde, war an der Küste Fukushimas 14 Meter hoch. Die Sintflut hat fünf Jahre nach ihrem Eintreten im fernen Deutschland mehr Reaktoren zerstört als in Japan: Während Japan die AKWs nach umfangreichen Verbesserungen der Sicherheit schrittweise wieder anfährt, weil es zu teuer wäre, sie ungenutzt stehen zu lassen, legt Deutschland seine Reaktoren, die zu den Besten der Welt gehören, nach und nach still. Uns ist eben nichts zu teuer. Das letzte Kernkraftwerk soll 2022 außer Betrieb gehen. Es könnte ja im Emsland einen Tsunami geben.

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