Neben Enthaltsamkeit gegen den Klimawandel, nun auch erschreckende Vorschläge zur Abtreibung bei den Demokraten

Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, behauptete auf ihrer wöchentlichen Pressekonferenz, dass ihr die Kommentare des demokratischen Gouverneurs von Virginia, Ralph Northam, nicht bekannt waren, als dieser auf WTOP nach dem Aufhebungsgesetz gefragt wurde, einem Gesetz, das den Abbruch einer Schwangerschaft bis zum Tag der Geburt erlaubt.

„Wenn eine Mutter Wehen hat, wird das Baby zur Welt gebracht. Das Baby würde angemessen versorgt werden, damit es sich wohlfühlt“, sagte Northam. “ Dann würde eine Diskussion zwischen den Ärzten und der Mutter stattfinden und das Kind würde wiederbelebt, wenn die Mutter und die Familie dies wünschten“

[an dieser Übersetzung habe ich länger geknabbert, denn ich kann es nicht nachvollziehen. Nicht besser, aber deutlicher wurde es nach dem folgendem Link: (der Übersetzer)

(RELATED: Pelosi Refuses To Acknowledge Northam’s Late-Term Abortion Comments)  (Pelosi weigert sich, Northams Kommentare zu spätem Schwangerschaftsabbruch zu kommentieren)

Rubio war nicht der einzige Senator, der sich über Northams Äußerungen entsetzt zeigte. Der republikanische Senator von Nebraska, Ben Sasse, sagte in einer Erklärung gegenüber National Review, dass jeder, der solche Überzeugungen zum Ausdruck bringt, sich aus dem öffentlichen Amt verziehen sollte“.

„Das ist moralisch widerlich“, sagte Sasse. „In nur wenigen Jahren haben Abtreibungs-Fanatiker sich von‚ sicher, legal und selten ‚verabschiedet, um dafür zu sorgen, dass sich die Neugeborenen wohlfühlen, während der Arzt über Kindesmord debattiert. “ Es ist mir egal, von welcher Partei du kommst – wenn du nicht sagen kannst, dass es falsch ist, Babys nach der Geburt sterben zu lassen, verschwinde aus dem öffentlichen Amt. “

Das Gesetz von Virginia, das die Bestimmungen für Abtreibungen lockerte, wurde von Kathy Tran, der demokratischen Delegierten für Virginia vorgeschlagen. Es ist im Komitee in Richmond gescheitert, aber Northams Verteidigung wurde im ganzen Land kritisiert.

Ralph Shearer Northam ist Gouverneur von Virginia.  Er verteidigt den Vorschlag – Babys sterben zu lassen, wäre eine Sache zwischen Mutter und Arzt.

https://www.nationalreview.com/corner/virginia-governor-defends-letting-infants-die/

Vor Northams eigenen Äußerungen bestätigte ein Videoclip von Tran, der ihre Gesetzesvorlage bestätigte, Abtreibungen, bis zum der Tag der Geburt.

Ein ähnliches Gesetz in New York, das als „Reproductive Health Act“ bekannt ist, hat beide demokratisch kontrollierten Kammern des Staates problemlos passiert und wurde von dem New Yorker demokratischen Gouverneur Andrew Cuomo unterzeichnet.

Derzeit erwägen andere Staaten solche Gesetze, darunter Rhode Island, Maryland, Maine und New Mexico, berichtete Associated Press .

… Anti-Abtreibungs-Aktivisten nehmen am „March for Life“ teil, einer jährlichen Veranstaltung zum Jahrestag des Falls Roe v. Wade aus dem Jahr 1973, der die Abtreibung in den USA vor dem Obersten Gerichtshof der USA in Washington, DC, am 18. Januar legalisierte

Die Berichterstattung über die Äußerungen von Gouverneur Northam ging über konservative Medien und Nachrichtensprecher in die Öffentlichkeit. New York Magazine , CNN ,  die Washington Post , NPR , NBC News , CBS News und ABC News berichteten unter anderem über die Äußerungen von Gouverneur Northam, doch viele Gesetzgeber behaupten, sie hätten keine Ahnung davon, was er gesagt oder wollten über dieses Gesetz in  Virginia überhaupt nicht reden.

[[ Nachfolgend Gesprächsnotizen mit verschiedenen demokratischen Abgeordneten und Senatoren, die alle aussagen, darüber nichts zu wissen bzw. nichts gehört zu haben – hier nicht übersetzt

Lesen die die vollständige Geschichte im

https://dailycaller.com/2019/01/31/dems-respond-late-term-abortion-debate/

Übersetzt durch Andreas Demmig




Ehrliche Klima-Debatte bedeutet: Weg mit der Hysterie!

Zu Beginn wollen wir feststellen, dass es keine „settled Science“ gibt, welche zeigt, dass menschliche Aktivitäten den Planeten gefährlich aufheizen; dass es keine auch nur halbwegs glaubhafte Umfrage gibt, die einen Konsens unter Wissenschaftlern zeigt; und dass keine vernünftige Person, die derartige falsche Repräsentationen anzweifeln, den Klimawandel leugnet oder dass es in jüngerer Zeit Erwärmung – und Abkühlung – gegeben hat. Derartige, von Agenden getriebene Behauptungen widersprechen diametral fundamentalen Prinzipien wissenschaftlicher Forschung und ehrlicher Diskussionen.

Die mittleren Temperaturen der Erde sind gestiegen, seit die Letzte einer ganzen, 90.000 Jahre langen Serie von Eiszeiten vor 12.000 bis 15.000 Jahren zu Ende ging. Außerdem war es vor etwa 2000 Jahren und dann wieder vor 1000 Jahren zumindest genauso warm wie heute; und seit dem Ende der Kleinen Eiszeit Mitte des 19. Jahrhunderts ist es nach dem Prinzip „drei Schritte vor, zwei zurück“ wieder wärmer geworden. Diese Erwärmung begann kurz nachdem General George Washington in Valley Forge im Jahre 1977 einen bitterkalten Winter überstehen und Napoleon seinen eisigen Rückzug von Moskau im Jahre 1812 antreten musste.

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts bis zu den vierziger Jahren ist es dann merklich wärmer geworden bis zu einem dem heutigen sehr ähnlichen Temperaturniveau. Dem folgte eine drei Jahrzehnte lange Phase der Abkühlung, was führende wissenschaftliche Organisationen veranlasste, eine Schlagzeilen-trächtige unmittelbar bevorstehende neue große Eiszeit zu prophezeien, verursacht durch Abgase aus der Verbrennung fossiler Treibstoffe.

Ein Jahrzehnt später wurden die gleichen Abgase verantwortlich gemacht für die entgegengesetzte Krise – dass sie nämlich die Welt unmittelbar an einen „Tipping Point“ der Überhitzung geführt hätten. Die einzige Möglichkeit zur Lösung dieses Problems soll es sein, dass entwickelte Länder dem Kohlenstoff reduzierenden Kyoto-Protokoll beitreten, Kohlenstoff-Zertifikate von Al Gores Hedge Fund zu kaufen und sehr viel Geld an die UN zu zahlen zur Umverteilung als Buße für unfaires kapitalistisches Aufblühen.

Ja – genauso wie die jüngsten Pariser Klima-Vereinbarungen.

Augenblicklich wurde für diese klimatologische Katastrophe die Pflanzen düngenden CO2-Emissionen verantwortlich gemacht (jetzt umetikettiert als „Klima-Verschmutzung“), und ein International Panel on Climate Change (IPCC) wurde zusammen getrommelt, um diese Theorie zu sanktionieren, zu predigen – und den Völkern zu verkaufen. Genau das hat das IPCC getan, und mit dessen Ausblendung natürlicher Änderungen und Einflüsse oder der Verteidigung nachweislich völlig falscher Modell-Projektionen, mit politisch gefärbten alarmistischen Summary-Berichten und von den Medien aufgebauschten aktivistischen Anti-Fossile-Klima-Besprechungen waren sie enorm erfolgreich damit.

Ottmar Edenhofer, Leitautor des AR 4 des IPCC (2007) hat die Priorität in aller Offenheit benannt. In einer Rede im Jahre 2010 führte er aus: „Man muss sich von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Stattdessen geht es bei der Klimapolitik darum, wie wir de facto das Weltvermögen umverteilen“.

Die UN-Klimachefin Christiana Figueires bemerkte zugespitzt, dass es das wirkliche Ziel der UN-Klimakonferenz in Paris 2014 war, „das (kapitalistische) ökonomische Entwicklungsmodell zu ändern, welches seit mindestens 150 Jahren bestimmend war, seit der Industriellen Revolution“.

Jene Pariser Konferenz-Agenda erhielt einen sehr nützlichen Schub seitens Wissenschaftlern an den Regierungsagenturen NASA und NOAA, die sehr zupass kommend wiederholt Behauptungen mit „den wärmsten Jahren jemals“ hinaus posaunt hatten. Beide haben Historien, in welchen sie in Kochtöpfen einer überhitzten globalen Erwärmung herum gerührt haben mit alarmierenden und statistisch unangreifbaren Behauptungen jüngster „rekordhoher“ Temperaturen.

Während das Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA, eine kleine Klimamodellierungs-Agentur in einem Bürogebäude in Manhattan, berichtete, dass das Jahr 2014, ein El-Nino-Jahr, das „wärmste Jahr jemals“ war, war es statistisch ununterscheidbar von den Jahren 2005, 2010 und 2016.

Folgerichtig proklamierte das GISS nun das Jahr 2016 als das neue wärmste Jahr „seit Beginn moderner Aufzeichnungen“, während der Unterschied zum Jahr 2015 innerhalb eines Viertels der statistischen Fehlerbandbreite lag.

Ein Whistleblower, dem einst die Abteilung Klimadaten bei der NOAA unterstand, hat jüngst offengelegt, dass die Agentur eiligst nicht verifizierte und betrügerische Daten zur globalen Temperatur aufbereitet und veröffentlicht hat mit der Absicht, von den UN und der Obama-Regierung favorisierte Agenden bzgl. der Pariser Klimakonferenz voranzutreiben. Das Ziel war es, fortschrittliche Nationen dazu zu bewegen, ihren Verbrauch fossiler Treibstoffe zu reduzieren und gewaltige Ausgaben zugunsten von Hilfsprojekten mit Klima-Bezug zu tätigen.

In der von der NOAA politisch sensationalisierten Studie von Thomas R. Karl (2015) wurden historische Klimadaten rückwirkend geändert, um den wohlbekannten „Klimawandel-Stillstand“ zu eliminieren … also eine Periode zwischen 1998 und 2013, in welcher sich die globalen Temperaturen nicht verändert haben trotz der viel beschworenen atmosphärischen CO2-Konzentrationen. Stattdessen wurde in dem Report behauptet, dass der „Stillstand“ oder die „Verlangsamung“ der globalen Erwärmung niemals existierte und dass die Temperaturen der Welt sogar noch stärker gestiegen seien als erwartet.

Obwohl Satellitenmessungen seit dem Jahr 1979 praktisch keinerlei über die normale Fehlerbandbreite hinaus gehende Änderungen feststellen konnten, ließen die manipulierten Daten jetzt das Jahr 2010 ausreichend warm erscheinen, um die Medien zu Schlagzeilen von einem Aufwärtstrend zu veranlassen. Außerdem zeigen Ballon-Aufstiege keine Erwärmung seit Ende der fünfziger Jahre, während Aufzeichnungen auf dem US-Festland seitens der zuverlässigsten Thermometer-Messpunkte – also solche, die nicht durch „Wärmeinsel“-Einflüsse oder falsche Aufstellungsorte kontaminiert sind – während der letzten 80 Jahre keine signifikante Erwärmung zeigten. Tatsächlich gab es seit den vierziger Jahren mehr Allzeit-Kälterekorde in den USA als Hitzerekorde.

Man gewöhne sich an natürliche Klimaänderungen; es gibt keine vernünftige Grundlage, diese zu leugnen. In der Zwischenzeit sollten wir nach politischen Klimaänderungen verlangen.

Link: https://www.cfact.org/2017/05/22/honest-climate-debate-means-taking-hysteria-out/

Übersetzt von Chris Frey EIKE