„Jede Batterie hat zwei Polen: Kathole und Synode“

8. August 2019 Axel Robert Göhring 50

(AR Göhring) Ein Kennzeichen versagender Staaten ist die Ansammlung realitätsfremder Politiker an der Spitze, die wahnwitzige Entscheidungen treffen, ob nun aus purem Egoismus oder schlichter Inkompetenz. Die physikalische Unmöglichkeit der Energiewende von 2011 zum Beispiel hätte der Physikerin Dr. Merkel bekannt sein müssen.
Die Politiker der Grünen hingegen sind recht offensichtlich überhaupt nicht in der Lage, die thermodynamischen Zusammenhänge bei Energiewandlung und Elektrotechnik zu verstehen, wie Robert von Loewenstern von der „Achse“ bei der Sichtung des ARD-Interviews mit Annalena Baerbock betroffen einsehen mußte. Aber Achtung: Dieser Beitrag ist Satire!

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Der Klimasommer

9. Juli 2019 Admin 20

von Frank Hennig
Es sommert beim Klima, Heißzeit ist In und Arbeitswissenschaftler sagen, hohe Temperaturen beeinträchtigen das Denken. Auf diese Weise kommen wohl manche Begriffe zum never-ending-Klimathema zustande. Ein großer Topf der Worthülsen, geschüttelt und gerührt.

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Die Naturreligion der gehobenen Stände

20. Juni 2019 Axel Robert Göhring 9

von Bertha Stein

Es wird viel über den Klimaschutz in den letzten Tagen geredet: über Greta Thunberg, über „Flugshaming“ oder über Coffee-to-go-Becher. Richtig in Schwung kommt der Klimaschutz aber mit den Grünen. Mittlerweile einen Prozentpunkt liegen sie vor den Christdemokraten (25 Prozent). Ein richtiger Höhenflug. Und er zeigt: Klimaschutz ist zur „unsichtbaren Hand“ à la Adam Smith geworden. Der Klimaschutz diktiert die Richtung, ist zu einer Religion par excellence geworden.

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Publico Dossier: Die Psychologie des grünen Erfolgs

3. Juni 2019 Admin 53

Von Dirk Schwarzenberg und Alexander Wendt
Warum schafft es die Partei, zu einer Kraft aufzusteigen, die tatsächlich den nächsten Kanzler stellen könnte? Auch deshalb, weil sie politische Techniken beherrscht, die ihre Konkurrenten noch nicht einmal erkennen

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Verbotspartei: Die Grünen wollen „Klimaschutz“ als Staatsziel. Was steckt dahinter; also wirklich?

28. Mai 2019 Axel Robert Göhring 40

von AR Göhring
Wenn Parteien oder Interessensgruppen alles Handeln und Wirtschaften eines Volkes ihren egoistischen Interessen unterordnen wollen, tun sie gut daran, entsprechende Gesetze in der Verfassung (noch besser: auf EU-Ebene) zu verankern. Damit das Gruppeninteresse der steuerzahlenden zu beherrschenden schweigenden Mehrheit nicht gleich auffällt, ist es günstig, nach dem Prinzip von Helmut Schelsky irgendein ein moralisches oder ökologisches Problem zu erfinden und juristisch zu definieren. Und dann sich selbst als Lösung anzubieten; aber das steht dann natürlich nicht im Grundgesetz, sondern wird stillschweigend hinter den Kulissen geregelt.

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Vor den Europa­wahlen: DIE GRÜNEN – kritisch betrachtet – Teil 2

7. Mai 2019 Chris Frey 8

Stefan Kämpfe
Im Teil 1 hatten wir gesehen, was die von den GRÜNEN ganz wesentlich mit angeschobene und vorangetriebene Energiewende für Verbraucher, Arbeitnehmer, die Verlässlichkeit unserer Energieversorgung und die Umwelt wirklich bedeutet – nicht Gutes. Wir alle müssen aber auch, ob wir wollen oder nicht, fast tagtäglich am Verkehrswesen teilnehmen. Auch hier ist Vieles, was uns da von den grünen Kanzeln des Ökologismus gepredigt wird, wenig bürger- und umweltfreundlich.

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Vor den Europa­wahlen: DIE GRÜNEN – kritisch betrachtet – Teil 1

6. Mai 2019 Chris Frey 16

Stefan Kämpfe
Die GRÜNEN stehen als Öko- Partei momentan so hoch in der Wählergunst, wie nie seit ihrer Gründung. Aber Europa ist vielen Menschen wegen seiner komplizierten und ausufernden Bürokratie ein Graus. Doch nicht wählen, ist da kein Ausweg – denn ob wir wollen oder nicht, ein großer Teil der wesentlichen und gestaltenden Politik wird nun mal von Straßburg und Brüssel bestimmt. Mit den GRÜNEN würde alles garantiert noch viel komplizierter, teurer und bürgerunfreundlicher. Denn diese Partei reicher Städter und Bildungsbürger schafft nur neue Probleme und löst alte nicht. Im Folgenden wird erläutert, warum das so ist.

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Friday for Future! Von langer Hand geplant und nicht spontan entstanden

13. April 2019 Admin 21

Die „Bewegung“ wie sie u.a. der Deutschlandfunk begeistert nennt „friday for future“ kam scheinbar aus dem Nichts. Nachdem die autistische Greta Thunberg noch in Kattowitz vor leerem Saal predigte, wurde sie und die mitmachenden grünen Schüler, förmlich in die Öffentlichkeit katapultiert. Die Medien sind begeistert und bieten jede Bühne damit das immer mehr wird. Dabei ist nichts an der „Bewegung“ spontan, wie dieser Blogger in mühsamer Recherche zusammen getragen hat. Lesen Sie selbst.

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Der ausgeblieben Weltuntergang – was ist eigentlich in Fukushima los?

13. März 2019 Admin 37

von Manfred Haferburg
Vor acht Jahren erlebte ich meine größte berufliche Katastrophe. Am 11. März 2011 arbeitete ich für die World Association of Nuclear Operators WANO in Paris. Die WANO ist eine Sicherheitsorganisation, deren Motto lautet: „Nie wieder Tschernobyl“. Unter deren Flagge bereiste ich die Kernkraftwerke der Welt, um Führungskräften zu helfen, die Sicherheitskultur in ihren Kraftwerken besser zu gestalten.

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Planungssicherheit für Jobverlust – Absurdes Theater im Deutschen Bundestag

3. Februar 2019 Admin 14

Planungssicherheit für den Jobverlust – Absurdes Theater im Deutschen Bundestag

Von Michael Limburg
Der Bundestag diskutiert die Empfehlung zum Kohleausstieg der Kohlekommission. Fast alle Parteien sind dafür, FdP will den Untergang marktwirtschaftlicher, nur die AfD nennt das Kind beim Namen und sagt – mal wieder – der Kaiser ist ja nackt. Doch keinen interessiert´s

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