Warum „Grüne Energie“ keine „saubere Energie“ ist – und schon gar nicht fossile Treibstoffe ersetzen kann

10. Mai 2021 Chris Frey 2

E. Calvin Beisner
Erinnern Sie sich an Präsident Obamas „Clean Power Plan“? Er zielte darauf ab, die globale Erwärmung (auch bekannt als Klimawandel) abzuschwächen, indem die amerikanischen Kohlendioxid-Emissionen bei der Stromerzeugung reduziert. Er ist nie sehr weit gekommen, und die Umweltschutzbehörde (EPA) der Trump-Regierung hat ihn verworfen.

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Der Mythos und die verlogene Mathematik „grüner“ Arbeitsplätze

26. Februar 2021 Chris Frey 3

Duggan Flanakin
Vorbemerkung des Übersetzers: Erst kürzlich hatte mein Übersetzer-Kollege Andreas Demmig einen Beitrag zu diesem Thema übersetzt (hier). Dass das keine Einzelmeinung war, belegt dieser Beitrag. – Ende Vorbemerkung
Regierungen vernichten echte Arbeitsplätze und gaukeln uns „Millionen guter grüner Jobs“ vor.
Stephen King schrieb: „Täusche mich einmal – schäme dich! Täusche mich zweimal, schäme dich für mich. Täusche mich dreimal, schäme dich für uns beide.“ Sein Sprichwort trifft sicherlich auf den Mythos (und die falsche Mathematik) der grünen Arbeitsplätze zu.

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Sie wollen zuverlässigen Strom? – Sie schädigen unseren Planeten!

12. November 2020 Andreas Demmig 3

Kenneth Green
In einem erfrischend ehrlichen Artikel in der Boston Review bestätigt David McDermott Hughes etwas, was wir Energie-Evangelisten seit einiger Zeit sagen: Umweltschützer wollen nicht einfach, dass Menschen auf „grüne Energie“ umsteigen, sie wollen, dass die Menschheit die Energie rationiert, was [nach ihrer Meinung] gut für den Planeten ist. Jetzt haben sie anscheinend auch beschlossen, dass wir unsere Energiediät um intermittierendes Fasten erweitern müssen, weil Elektrizität in Industrieländern, wie den Vereinigten Staaten einfach zu verdammt zuverlässig für unser eigenes Wohl ist! Energie muss ab und zu ausbleiben, sonst ist der Planet zum Scheitern verurteilt.

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Berlin – einmal fahrradfrei gedacht

27. August 2017 Klaus-eckart Puls 3

Difficile est satiram non scribere !
Das Jahr 2017 – Die Hauptstraßen der Hauptstadt sind längst nicht mehr hauptstädtisch, denn: Viele Jahre lang waren sie dem natürlichen Verschleiß anheimgefallen. Für eine gar kontinuierliche frühzeitige Reparatur gab weder der Wille noch der Etat der Stadtverwaltung viel her. Das fiel nun auf und löste seit kurzem einen wahren Straßenbauboom aus. Der aktuelle Etat sieht ja seit einiger Zeit auch zunehmend rosig aus.

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Rundbrief der GWPF vom 19.7.: Die Wahrheit über grüne Subventionen

22. Juli 2017 Chris Frey 5

Einführung des Übersetzers: In diesem neuen Rundbrief geht es thematisch hauptsächlich um grüne Subventionen. Manch ein ideologisch verpixelter Traumtänzer schwadroniert ja hier schon, dass die Windenergie „an der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit“ stehe. So einer wird diese Nachrichten wohl nicht lesen. Zwar geht es hier um die Verhältnisse in anderen Ländern, aber in Deutschland dürfte es ähnlich sein.

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2016 war das Jahr der billigen Energie

22. April 2017 Chris Frey 1

Helmut Kuntz
vermeldete der Think Tank Agora nach der Jahreswende. Was so groß in der Überschrift verkündet wurde, hat dem deutschen Stromkunden allerdings nichts genutzt, denn AGORA meinte damit die niedrigen Preise für konventionelle Energien und den bei EEG-Überschuss die Netze flutenden Öko-Wegwerfstrom:

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Vom Winde verweht – die Pellworm-Pleite, lebendige Eindrücke aus einer „Smart region“

10. März 2017 Admin 31

Peter Würdig, Dipl.-Ing. (Physik)
Bekannt ist, dass bei den sog. „Erneuerbaren“ bisher die Speicher fehlen, ohne die man das, was man den Menschen verspricht, nämlich „Klimaschutz“, nicht verwirklichen kann. Nun gibt es aber ein bundesweit bisher einmaliges Projekt, mit dem man aus den bisher mit vielen Milliarden subventionierten „Erneuerbaren Energien“ noch irgendetwas Sinnvolles machen könnte, wenn man die dazu bisher überall fehlenden Speichereinheiten entwickelt und einsetzt.

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Al Gore machts vor

25. Oktober 2012 Chris Horner 9

Chris Horner, konservativer Kritiker von Obamas Regierung und dessen „Grüner Politik“ hat ein Enthüllungs-Buch über die ideologisch motivierten Versuche einer „Energiewende“ geschrieben. Hier ist Anthony Watts‘ Artikel dazu.
Amerika hat Glück: Versuch und Irrtum dürfen nebeneinander bestehen. Den „Energiewende-Versuch“ kann der amerikanische Wähler noch als Irrtum erkennen und aufhalten, der deutsche vermutlich nicht mehr.

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Saubere Arbeitsplätze, teure Arbeitsplätze? Warum Italien sich keine „Grüne Ökonomie“ leisten kann.

14. Mai 2010 Wsj 6

Die „Grüne Ökonomie“ gilt als Gewinnsituation für alle, weil massive Förderung für Erneuerbare Energiequellen und andere „saubere“ Technologien sowohl der Umwelt als auch dem wirtschaftlichem Aufschwung dienen würden. Die Grundtatsachen sprechen aber eine andere Sprache. Für Italien z. B. wurde berechnet, dass auf jeden „grünen“ Job ein Verlust von 4,8 „schmutzigen“ Jobs kommt. Das ist eine schreckliche Verschwendung für eine Bewegung, die sich allein der Nachhaltigkeit verschrieben hat.

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Kommunale Energiepolitik: Der Marsch in den Untergang!

29. Mai 2009 Appel 1

Es ist für mich erstaunlich, wie die hoch verschuldeten Städte und Gemeinden bis auf wenige Ausnahmen ihre Bürger, den Handel und das Gewerbe immer ärmer machen und so ihr Steueraufkommen reduzieren. Denn dies ist der Fall, wenn immer mehr Windgeneratoren aufgestellt werden, immer mehr Fotovoltaik gefördert wird und immer mehr Bio-Energieanlagen betrieben werden.

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