Naomi Seibt wehrt sich gegen die Betrüger von Correctiv und Frontal 21

Zitat aus der Anmoderation des ZDF Frontal 21 Beitrages

Vorgetragen von Ilka Brecht Ihres Zeichens Redaktionsleiterin von Frontal 21

Wer kennt sie nicht? Greta Thunberg, Klimaktivistin. Eine Heldin  für diejenigen, die den menschengemachten Klimawandel  anprangern und zugleich eine Hassfigur bei denen, die ihn  leugnen. In der Szene der Gegner wird ihr vor allem unterstellt,  sie sei gesteuert und bezahlt von anderen im Hintergrund. Was  aber, wenn die Lobbyisten der Klimawandel-Leugner genau das  tun, was sie Greta Thunberg vorwerfen? Wenn sie Influencer  aufbauen und heimlich finanzieren, damit die ihre Botschaften  verbreiten? Frontal 21 hat gemeinsam mit CORRECTIV in der  Szene recherchiert. Herausgekommen ist ein Lehrstück. Ein  Lehrstück darüber, wie Meinung gemacht – und manchmal auch  gekauft wird.

Die Botschaft, die rüberkommen soll, ist: Naomi Seibt sei eine „gekaufte“ Influencerin? Und damit unglaubwürdig. Das ist die übliche links-grüne Methode als ertapppter Dieb zu rufen „haltet den Dieb“.Übrigens, Frau Brechts „Heldin“ Greta versucht gerade ihr Geschäftsmodell zu verbessern und möche sich als Marke eintragen lassen. Dann gibt es bald jede Menge „nachhaltigen“ Gebrauchs-Tands, wo Greta draufsteht. Damit die Eltern der Kinder der FFF das acuh kaufen, wird natürlich ein kleiner Klimabonus abgeführt. Der Löwenanteil verbleibt aber bei der „gekauften“ Influencerin Greta bzw. ihren Finanziers. Die kassieren dann hier ab:

Die Stiftung von #Greta Thunberg hat die Marke #FridaysForFuture für folgende Dienstleistungen angemeldet: Unternehmensverwaltung, Finanzgeschäfte, Immobilien, Geschäftsführung, Erstellung von Klima-Gutachten… euipo.europa.eu/copla/bulletin #fff

Naomi Seibt sagt hier wie es wirklich ist.


Video von Naomi Seibt – wie sie von den Correctiv Betrügern betrogen wurde. Im Auftrag des ZDF
 Hier das Original Manuscript des ZDF Frontal 21 manuskript-undercover-bei-klimawandel-leugnern-100

Hier die Correctiv Story

und hier zur Finanzierung dieser Propaganda – Truppe. Im Beitrag über Correctiv bei TICHYS EINBLICK hier findet man u.a. den folgenden Hinweis:

…Zudem unterhält er (Anmerkung: Gemeint ist Schraven) gute Kontakte zur Amadeu Antonio Stiftung, die bereits länger mit Facebook zusammenarbeitet. Schraven kennt von diversen Ausstellungseröffnungen und Buchpräsentationen maßgebliche Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung wie deren Geschäftsführer Timo Reinfrank und den für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlichen Robert Lüdecke. Und dem entsprechend bewirbt die Amadeu Antonio Stiftung auf ihren Internetseiten auch einen Comic von Schraven. Dass im sogenannten Ethikrat von CORRECTIV zum Teil Vertreter von Medien (z. B. Stern oder Zeit) sitzen, die auch eng mit der Amadeu Antonio Stiftung zusammenarbeiten, vervollständigt das Bild. Die politisch-ideologische Ausrichtung von CORRECTIV passt somit für die beabsichtigte Tätigkeit…

 




Wenn der Globus so häufig den Klimatod stirbt, kommt man schon mal mit den Untergangs­terminen durchein­ander

Ohne Wissen diskutiert sich gefährlich

Luisa (Neubauer) ist die Ikone der FfF-Bewegung in Deutschland. Auf jedes Podium, welches nicht schnell genug weggeschoben wird, steigt sie hinauf und verkündet ihr Exzellenzwissen zum sich stetig verändernden Klima.

Im Juli 2019 wurde eine ihrer FfF-Podiumsreden gefilmt. Dabei sagte sie „… vor eineinhalb Monaten haben wir so einen Tipping-Point (im Klimasystem) erreicht“

Damals (22. Juli 2019) gab es auf ScienceFiles eine Recherche dazu (diese Webplattform ist derzeit geschlossen). ScienceFiles recherchierte nach, aus welcher Quelle Luisa diesen „Zerstörungstermin“ wohl übernommen hat und fand, dass es eine Studie sein muss, welche vor einigen Jahren einen Kipppunkt in sechs Wochen andeutete, eher nebulös fabuliert. Der Zeitpunkt war zum Juli letzten Jahres also bereits um Jahre verstrichen …

Schon damals zeigte sich bei ihr das GRÜN-Führungskräfte-(Pseudo-)Wissen: Weil man ein Thema nicht kapiert hat, werden Stichwörter auswendig gelernt. Da jegliches Verständnis über die Stichwörter fehlen, merken sie beim Vortragen nicht, wenn Inhalte, teils sogar das Stichwort selbst, falsch beschrieben werden. So entstehen dann die Bitspeicher, speichernden Netze, Kobolde und Molekülstau in überlasteten Leitungen.

Zum Glück ist Geschichte – und dazu gehört auch Klimageschichte –, ein „Hamsterrad“ und wiederholt sich ständig.

Entsprechend finden sich auch weiterhin regelmäßig neue Kipp-Punkte im Klimasystem. Solche zu finden ist auch nicht schwierig, denn jede geeignete Parametrierung erzeugt in den Klimasimulationen nach dem „Auslaufen“ der nicht eingetretenen Kipppunkte sofort wieder ausreichend neue. Es besteht also nie ein Mangel an apokalyptischen Zeitpunkten und Zeiträumen, um die Klimakatastrophe beliebig lange zu schüren.

Luisa möchte den Globus dieses Jahr endgültig sterben lassen, GRETA ist für einen längeren Zeitraum …

Ein großes Problem neben anderem bleibt, dass man für die vielen Reden immer neue Daten lernen und behalten muss. Was passiert, wenn man sich dabei nicht abspricht, ist im Video von Luisa und GRETA in Davos anschaulich gezeigt.

Bild 1 Screenshot aus dem Video

Luisa: 2020 ist das Jahr, das letzte Jahr, welches uns bleibt, um eine Erderwärmung von mehr als 1,5 Grad Celsius zu verhindern.

Bild 2 Screenshot aus dem Video

Luisa: Und wir verlangen, dass dieses Jahr gehandelt wird, weil es das letzte Jahr ist, das wir haben um die 1,5 Grad Marke nicht zu überschreiten laut IPCC.

Bild 3 Screenshot aus dem Video

GRETA: Ich möchte hinzufügen: Natürlich ist es nicht das letzte Jahr, das wir haben.

Bild 4 Screenshot aus dem Video

Luisa: Ja, es ist nicht das letzte Jahr für Klimaschutz. Bitte schreiben Sie das nicht auf. Wir brauchen Klimaschutz zu jeder Zeit

[Hier der Link zum gesamten Video bei Bild].

Jetzt hat Prinz Charles allerdings auch ein Problem: Sein „Klima-Weltuntergang“ ist ebenfalls mit dem Jahr 2020 definiert [2]. Und nun sagt ihm – einem repräsentativem Vertreter der ganz hohen, britischen Intelligenz -, eine inzwischen gerade einmal 17jährige vor der ganzen Welt, dass er nicht Recht hat.
Lässt er es auf sich sitzen, dass seine Reputation – als Mitglied in vielen, vielen Gremien und mit vielen, vielen Ehrungen, vielen Orden und vielen, sonstigen Anerkennungen bewiesen – von einer „Göre“ in Zweifel gestellt wird?

Dummheit und Klimawandel kennen wirklich keine Grenze

Etwas abweichend vom vorhergehenden Ereignis, welches man mit etwas Ironie betrachten kann, anbei eines, bei dem sich wirkliche Fragen stellen [3]. Nicht irgendjemand, sondern ein Kandidat der LINKEN in Hamburg twitterte zum Gedenktag:

Bild 5 Screenshot von der Homepage

Hinterlegung auf der Homepage: Auschwitz vor 75 Jahren
27.01.2020
Heute vor 75 Jahren wurde Auschwitz befreit. Der Holocaust war eines der größten Verbrechen im 2. Weltkrieg. Die Nazis gehören auch zu den größten Klimasünder*innen, da ihr Vernichtungskrieg und ihre Panzer riesige Mengen an CO2 produziert haben. Viele Politiker sagen, dass sich das nicht wiederholen darf. Aber was tun sie gegen den Klima-Holocaust, der in diesem Moment Millionen Menschen und Tiere tötet? Greta Thunberg hat in Davos richtig gesagt, dass seit Beginn der Klimaproteste nicht genug getan wurde. Wir müssen die Klimaerwärmung jetzt stoppen damit sich ein Holocaust nicht wiederholt.
…. Gemeinsam den Planeten retten!
Mein Name ist Tom Radtke. Ich bin 18 Jahre alt, Schüler und Klimaaktivist. Seit 2 Jahren kämpfe ich gegen den Klimawandel und für radikalen Umweltschutz. Als die Klimastreiks von Greta Thunberg begannen, beteiligte ich mich bei den ersten Klimademonstrationen in Schweden und habe dort Greta persönlich kennengelernt. Seitdem sind wir Freunde und in direktem Kontakt. Gemeinsam mit meiner Freundin Luisa Neubauer organisierte ich dann Fridays for Future und den Aufbau der Klimabewegung in unserer Stadt.
… Was wir brauchen ist eine Klimasteuer von 180€ pro Tonne CO2 und weitere effektive Maßnahmen, um die bevorstehende Klimaapokalypse aufzuhalten.

Personen mit solchem „Wissen“ und Überzeugungen sind Deutschlands Politiker der Zukunft. Da bleibt nur noch der Rat: Eltern, spornt eure Kinder an, gegen solche Freitagshüpfer „gegenzuhüpfen“. Wenn diese erst an der Macht sind, ist die Zukunft eurer Kinder – nicht die unseres Planeten – endgültig Vergangenheit.

Quellen

[1] Bild Zeitung, Video

[2] FOCUS 13.07.2019: „Ich bin fest davon überzeugt“ Prinz Charles schlägt Klima-Alarm:Die nächsten 18 Monate entscheiden!

[3] Achgut 28.01.2020: Der Holocaust war eine Klimakatastrophe, die sich nicht wiederholen darf




Haferburgs Rückblick 2019: Das Energie-Harakiri

Ich schätze seinen Zeitwert auf drei Milliarden Euro, die sind nun futsch. Wann ein Blackout kommt, weiß niemand, weder ich noch die Regierung. Er wird nun ein bisschen wahrscheinlicher. Beim Warten auf den Blackout fühlt man sich wie in „Warten auf Godot“.

Was außerhalb Deutschlands für Kopfschütteln sorgt, ist innenpolitisch ein Sieg auf der ganzen Linie. Die Mehrheit der Bürger, die Medien und selbst der größte Teil der politischen Opposition sind auf Klima- und Weltuntergang eingestimmt. Die Sojalatte-Adabeis der grünen Stadtbiotope sind am meisten begeistert. „Was soll uns die alberne Demokratie, wenn doch die Hütte brennt und wir alle morgen sterben müssen?“ Um die acht Jahre, die uns nur noch zur Weltrettung bleiben, ist es allerdings sehr still geworden. Klugerweise hat die Politik deshalb den Weltuntergang vom Jahr 2100 aufs Jahr 2050 vorverlegt. Das ist dringlich genug zum Motivieren, aber auch weit genug weg zum Überprüfen.

Die Politiker sind von Demonstrationen gegen ihre Politik begeistert

Im Mai 2018 kündigte Greta Thunberg an, für ein Jahr mit der Schule auszusetzen, weil sich Klima-Aktivismus und Schulbesuch angeblich nicht vereinbaren ließen. Nach ein paar Monaten schwappte die Schulschwänz-Bewegung auf andere Länder über und die hüpfende „Klimajugend“ entstand. Besonders hoch wurde in Deutschland gehüpft. „Wer nicht hüpft ist ein Nazi, hey, hey“. Die deutsche Politik sah ihre Chance gekommen und war begeistert ob der Demonstrationen gegen ihre Politik.

Gäbe es den Klimawandel nicht, die Politik hätte ihn erfinden müssen. Das mit dem CO2 ist genial: Man sieht es nicht, man riecht es nicht, man hört es nicht. Diesem „Nichts“ eine Lebensgefährlichkeit anzudichten, ist nachgerade hochbegabt. Es wird ein „unsichtbarer Notstand“ herbeifantasiert. Damit kann man jegliche Aushebelung der Demokratie und jegliche Steuer-Abzocke begründen. Die CO2-Steuer ist eine Art Universalsteuer, die nahezu alle Aspekte des menschlichen Lebens mit einem Preisschild versieht. Und das Beste ist: Die Höhe der Steuer legt der Staat quasi nach Belieben fest.

Manchmal wünschte ich mir, dass der liebe Gott den Hüpfern fürs Klima ihren Wunsch nach 180 Euro „Abgabe“ pro Tonne CO2 umgehend erfüllt hätte. Das wären dann ein Plus von 60 Cent pro Liter Diesel und für jede SUV-Tankfüllung der Helikopter-Mutti würden zusätzlich fünfzig Euro fällig. Vielleicht müssten die Kids ja dann tatsächlich mal umweltfreundlich mit dem Fahrrad zur Klimademo fahren.

Energiepolitik der gekochten Frösche

Kennen Sie das Syndrom vom gekochten Frosch? Fangen Sie einen Frosch. Setzen Sie Wasser auf den Herd und erwärmen es auf 75 Grad. Dann setzen Sie den Frosch in das heiße Wasser. Mit einem gewaltigen Satz wird er herausspringen und Sie haben sich der Tierquälerei schuldig gemacht.

Fangen Sie noch einen Frosch. Setzen Sie einen Topf kaltes Wasser auf den Herd und den Frosch hinein. Nun schalten Sie die Herdplatte ein und erwärmen langsam das Wasser. Der Frosch wird ruhig sitzen bleiben, obwohl ihm zunehmend ungemütlicher wird. Am Ende können Sie das arme Tier kochen, ohne dass es einen Versuch der Selbstbefreiung unternimmt. Sie haben sich erneut der Tierquälerei schuldig gemacht.

Lassen Sie das Experiment lieber bleiben und glauben Sie an das Phänomen. Denn das existiert wirklich – und nicht nur bei Fröschen. Es wird in großem Stil beim Umgang der Politik mit den Wählern angewandt. Warum wundert sich eigentlich niemand, warum der CO2-Preis jedes Jahr um 10 Euro steigen soll? Was hat das mit dem Klima zu tun? Es hat etwas mit der Leidensfähigkeit der Steuerzahler zu tun. Die Politik testet die Protestgrenze beim Frösche-Kochen.

Nach der Steuererhöhung ist vor der Steuererhöhung

Wenn es wirklich um den Klimawandel ginge, dann könnte die Politik nicht irgendwelche GroKo-Kompromisse einer CO2-Bepreisung aushandeln, sondern würde die effizienteste CO2-Vermeidung fördern, nämlich die Nachrüstung alter Dritte-Welt-Kohlekraftwerke. Der CO2-Preis-Kuhhandel in der Politik will lediglich austesten, wie schnell man das Wasser mit den Fröschen drin erhitzen kann. Am Anfang kostet der Tank voll fünf Euro mehr. Das hält man noch aus. Aber es kommen jährlich weitere fünf Euro dazu. Nach zehn Jahren sind es dann womöglich 50 Euro. Da muss man dann durch, als Lurch.

Die CO2-Abgabe ist die erste Steuer, deren jährliche Erhöhung von Anfang an geplant ist. Und die Frösche kommen trotzdem nicht auf die Idee, ihre gelben Westen anzuziehen.

Auch wenn es „Abgabe“ und nicht Steuer heißt: Die CO2-„Bepreisung“ ist die brutalste Steuererhöhung seit der Einführung der Mehrwertsteuer. Wie sagte Volker Bouffier von der CDU nach dem (fast) Allparteienbeschluss zur CO2-Abzocke? „Wir wollen den Menschen nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben. Wir wollen sie mitnehmen.“

Was heißt das denn? Für den, der zahlen muss, ist es egal, ob Steuer oder Abgabe. Er wird in beiden Fällen geschröpft. Er kann nicht kontrollieren, wie seine „Abgabe“ vom Staat verwendet wird.

Es geht beim „Mitnehmen“ um das Überschreiten der finanziellen Schmerzgrenze. Das „Mitnehmen“ ist ein Verarmungsprogramm. Das „Mitnehmen“ wird bei den Bürgern sicher nicht zum Umsteigen auf die teuren Alternativen führen, wenn es überhaupt welche gibt. Und da liegt die Crux: Erst wenn der Bürger die Schmerzgrenze spürt, dann ist er „mitgenommen“. Ein Normalo kann sich dann das unerwünschte Verhalten schlicht nicht mehr leisten. Doch dann ist der Frosch bereits gekocht.

Freie Fahrt für reiche Bürger

Doch selbst denen, die alles brav mitmachen, wird das Portemonnaie systematisch entleert. Die erhöhten Kraftstoffpreise werden Handwerker, Dienstleister und Unternehmen natürlich auf ihre Preise aufschlagen. Alles wird für den Endverbraucher teurer – und zwar auch für die, die nach der Definition des Umweltministeriums „klimafreundlich“ auf Autofahren oder Flugreisen verzichten. Wenn sich die vielen kleinen Leute das Autofahren nicht mehr leisten können, wird das Ergebnis sein, dass es mehr Platz auf den verstopften Straßen gibt: freie Fahrt für reiche Bürger. Freie Fahrt nämlich für die, denen der hohe Spritpreis nichts ausmacht. Und das sind viele Grünenwähler und alle Politiker.

Bundestagspräsident Schäuble meint, dass es den Klimaschutz nicht zum Nulltarif gibt, und predigt Verzicht. „Wir werden unser Leben verändern müssen.“ Als Beispiel nannte er den Massentourismus. „Sicher ist es ein großes Glück, einfach mal auf die Malediven zu fliegen oder Venedig zu besuchen. Aber künftig sollten wir von diesem Glück sparsameren Gebrauch machen.“ Gilt das auch für Paketboten und Reinigungskräfte, für unterbezahlte Wachmänner und Altenpfleger? Mir ist nicht bekannt geworden, dass viele Deutsche außerhalb der Schäuble-Blase „einfach mal auf die Malediven fliegen“ könnten. Mit seinem „wir“ meint Schäuble die kleinen Leute – die müssen ihr Leben ändern.

Es dürfte, historisch gesehen, das erste Mal in der Geschichte Deutschlands der Fall sein, dass die Verschlechterung der Lebensbedingungen der Bevölkerung offizielles Regierungsziel ist.

Veggie-Day durchs Portemonnaie

Im Gegensatz zu Frankreich ist der Volksaufstand gegen die CO2-Abzocke in Deutschland bisher ausgeblieben. Man dreht daher probeweise das Gas unter dem Froschkochtopf hoch. Jetzt haben die Grünen Blut geleckt, Geduld war noch nie ihre Tugend. Schon werden Forderungen nach einer Fleischsteuer laut.

Die TAZ zitiert aus einem Beschluss der Bundesdelegiertenkonferenz von Mitte November:

Zu den Sektoren, die bislang nicht durch den europäischen Emissionshandel erfasst werden, gehört auch die Landwirtschaft. Wir führen die Bepreisung von Klimagasen daher auch für landwirtschaftliche Produkte ein, angefangen mit tierischen Lebensmitteln“.

Auch die Landwirtschaft muss ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Deshalb sollte sie auch in die Bepreisung von Klimagasen miteinbezogen werden. Ein höherer Preis für besonders treibhausgasintensive Produkte soll den Konsum reduzieren und so das Klima entlasten. Eine Steuer oder Abgabe auf Fleisch und Milch löst keine Panik mehr aus.

Veggie-Day durchs Portemonnaie – Drops gelutscht, Frosch gekocht.

Natürlich wittert auch das Europäische Bürokratiemonster seine Chance und will einen ordentlichen Schluck aus der CO2-Pulle nehmen. Eine Billion Euro Steuergeld will eine größenwahnsinnige grüne Dealerin dazu verwenden, Europa bis 2050 „klimaneutral“ zu machen. Das klappt sicherlich. Ursula von der Leyen betrieb ja schon bei der Bundeswehr eine sehr erfolgreiche Politik.

Die EU-Energiebesteuerungsrichtlinie soll überarbeitet werden, um sie an die Klimaziele anzupassen. Generell sei anzustreben, in Steuerangelegenheiten künftig keine einstimmigen Beschlüsse im Kreis der EU-Mitgliedstaaten mehr fassen zu müssen. Dann können endlich solche hochkarätigen Politiker wie Jan, Ska und Terry (den Clip muss man gesehen haben) alleine darüber entscheiden, mit wieviel Milliarden der deutsche Steuerzahler die Stilllegung von Kohlekraftwerken in Polen fördert.

Verbietet uns endlich etwas

Es ist epochemachend – das gab es noch nie in der Geschichte eines Staates: Bürger gehen für Steuererhöhungen auf die Straße und fordern vom Staat: Verbietet uns endlich etwas.

Und folgerichtig: Zum Jahresbeginn 2020 steigt der Strompreis in Deutschland unverdrossen weiter. Der Durchschnitt der Teuerung beträgt 5,5 Prozent. Für einen Musterhaushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden sind das Mehrkosten von 69 Euro im Jahr. Ab 2020 wird aber die CO2-Abgabe eingeführt, dann steigt der Strompreis noch weiter an. Die Regierung verspricht, im Jahre 2021 die EEG-Umlage zu senken. Ganz vergessen hat die Regierung, zu erwähnen, dass die „Erneuerbaren“ weiterhin ungebremst ausgebaut werden sollen, was bisher schon zu exorbitanten Preissteigerungen führte. Somit wird die Senkung der EEG-Umlage um 5,5 Milliarden Euro in den Mehrkosten durch die Weiterführung der Energiewende verpuffen, wie vor ein paar Jahren Altmaiers Strompreisbremse völlig wirkungslos verpufft ist. Für die meisten Haushalte in Deutschland wird es unter dem Strich teurer werden. Und das ist in gewisser Hinsicht auch so beabsichtigt. Strom sparen, weil man ihn sich nicht mehr leisten kann.

2020 wird ein Rekordjahr für Deutschland. Mit den jüngsten Strompreiserhöhungen hat Deutschland Dänemark überholt und ist nun Strompreis-Weltmeister. Jetzt geht Deutschland in die Aufholjagd gegen Belgien um die höchsten Steuern und Abgabenlast. Doch keine Sorge, der Sieg ist den Deutschen sicher, da die jährliche Erhöhung der CO2-Abgabe schon fest eingeplant ist.

Im Jahr 2020 wird eine Allparteien-Koalition – natürlich die ganz Bösen ausgenommen – den Bürgern all ihre sehnlichsten Wünsche erfüllen. Deutschland wird nicht nur zum Vorreiter bei der Energiewende, Agrarwende und Verkehrswende, sondern auch zum Vorreiter der Verbote: Zuckersteuer, Inlandflug- und SUV-Verbot.

Auch ein Weichmacherverbot in Sexspielzeugen dürfte beim deutschen Wähler gut ankommen – gelobt sei, was hart macht.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier




Die apokalyptischen Reiter der Klimapolitik – zum ersten

Wer sich seinen eigenen Weg in der großen Klima-Verwirrung finden will, kommt nicht umhin sich ein paar grundsätzliche Gedanken über Wissen und Bildung zu machen und sich beispielsweise den kleinen Unterschied zwischen Fakten und Daten klar zu machen. Beginn einer kleinen Serie zur geisteswissenschaftlichen Ertüchtigung des staunenden Publikums im großen Klima-Theater.

„Der anthropogene (durch den Menschen verursachte) Treibhauseffekt ist seit über drei Jahrzehnten zunehmend Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und öffentlicher Diskussionen. Trotz der mittlerweile fundierten wissenschaftlichen Basis melden sich immer wieder Skeptiker zu Wort, die den anthropogenen Treibhauseffekt anzweifeln oder sogar leugnen.“ (Umweltbundesamt)

„Es kommt die Zeit, da wir alle fort und vergessen sind, und das Einzige, was dann von uns übrig ist, sind die Treibhausgase, die wir mehr oder weniger unwissentlich in die Atmosphäre gepustet haben.“ (Szenen aus dem Herzenvon Greta Thunberg, Svante Thunberg, Malena Ernman, Beata Ernman)

Fanatismus, meine Damen und Herren, Fanatismus … – Kennen Sie Greta? Alle kennen Greta, „wir alle“ kennen sie, vielleicht nicht gerade in Person, aber ganz gewiss ihr Medien-Abziehbild. Dieses Bild, über das separat zu sprechen wäre, hat, so scheint es mittlerweile, durch die Heftigkeit des New Yorker UN-Auftritts vom 23. September einen Knacks bekommen. Das muss nicht schlecht sein. Der Ikone der Klimabewegung widerfährt damit nur, was schon Andere vor ihr hinnehmen mussten. Sie spaltete die Wohlmeinenden, und die Bewegung geht über sie hinweg. Genug ist nicht genug. Der Leitsatz der Bewegung gilt nicht bloß im Reich der PS-Boliden und Fernreisen, er gilt genauso für Exponenten einer Weltsicht, in der für derlei Luxus kein Platz vorgesehen ist.

Der Star, der, wie man hier und da lesen konnte, „seine Emotionen nicht im Griff hat“, ist plötzlich wieder Kind: Wer sind die Eltern? Wo sind die Eltern? Die seriöse Welt, in der Entscheidungen gefällt und Mehrheiten organisiert werden müssen, trennt sich, die Gelegenheit nutzend, ostentativ von den lunatics, den überspannten Rebellen des Weltgewissens, das bekanntlich bei Bedarf in jedem Mainstream-Politiker tickt. Und die Rebellen? Sagen wir, die Situation kommt ihnen entgegen, nachdem „Greta“ erfolgreich die Botschaft vom drohenden Untergang in den Köpfen der Mehrheitsgesellschaft und der ihr verpflichteten Politik verankert hat. Konkurrenz belebt das Geschäft und Feindschaft gegen das System garantiert einen langen Atem. Währenddessen wird die Ikone, ausstaffiert mit allerlei Auszeichnungen, ins öffentliche Nirwana all der Kämpfer für eine bessere Zukunft entrückt, an die von Zeit zu Zeit ein bebilderter Zeitungsartikel erinnert.

Fanatismus der Unwissenheit

Die junge Dame, die, wie sie bereits mehrfach andeutete, ihre Bildung auf dem Altar der Menschheit opfert, da sie etwas weiß oder zu wissen glaubt, das keinen Aufschub duldet, weiß offenbar nicht, dass Bildung und Wissen in einem engen Zusammenhang stehen oder, um es weniger schlicht zu formulieren, einander bedingen: keine Bildung ohne Wissen, kein Wissen ohne Bildung. Vor allem der letzte Teil dieses Satzes verdient Beachtung. Man muss wissen – oder eine Ahnung davon haben –, was Wissen heißt und wie es zustande kommt, um sich seiner halbwegs angemessen bedienen zu können. Es gibt einen Fanatismus der Unwissenheit und des Wissens, die einander in ihren Folgen nicht nachstehen – allein schon deshalb nicht, weil letzterer gleichfalls auf Unwissenheit beruht (den Fall der wissentlichen Unwissenheit, des Selbstbetrugs oder der bösen Absicht einmal beiseitegesetzt).

Daher kann keine Unterrichtseinheit den Bildungsgang ersetzen, innerhalb dessen sie angesetzt wurde: Eine Banalität unter Pädagogen, zusehends ausgehebelt durch die grassierende Bildungsverachtung von Leuten, die der Ansicht sind, sie wüssten genug, um die Welt von ihrem schlimmen Tun abhalten zu müssen – hier und jetzt, denn die Sache selbst duldet … siehe oben. Die Sache selbst. Ganz recht, die sechzehnjährige Greta kann es nicht wissen, da eine skrupellos agierende Umgebung ihr ein Dasein als Medium nahelegt, dazu verurteilt, anderer Leute Wahrheiten unter die Leute zu bringen – flächige Projektionen eines „Wissens“, das in seinem Kern vielleicht Wissenschaft, vielleicht ein Hoax (oder ein guter Mix aus beidem) ist, in jedem Fall aber über eine Tiefendimension verfügt, die sich ihr und ihren Mitkämpferinnen entzieht.

Falls dieses Kind, das kein Kind mehr ist, ein „Missbrauchsopfer“ genannt zu werden verdient, so weniger wegen einer ausgeplauderten Asperger-Diagnose als deswegen, weil ihm die akklamierende Erwachsenenwelt, in der es sich offensichtlich bewegt, das Recht auf Bildung abschneidet. Damit scheint es das Schicksal einer Generation von Jugendlichen zu teilen, deren Erzieher und Lehrer es vorziehen, einem wahnhaften Purismus die Ehre zu geben, statt ihren Schützlingen die elementare Kenntnis dessen zu vermitteln, was eine frühere Generation „la condition humaine“ nannte, die menschliche Weise, in der Welt zu sein und, unter anderem, eine Flut widersprüchlicher Gewissheiten zu generieren, deren Schicksal darin besteht, wieder kassiert zu werden, sobald es an der Zeit ist. Denn noch immer ist der Mensch das Tier, das tief in seinem Inneren weiß, dass es nichts weiß, während es fest zu wissen glaubt, was Andere ihm suggerieren.

Fakten werden gemacht

Die Berufung auf Fakten besitzt, zumindest in der Wirkung auf Laien, etwas Furchteinflößendes. Sie erscheinen ihnen unumstößlich gegeben: „Widerstand zwecklos!“ Das freut die Blender unter den Wissenschaftlern, die sich gern im Licht der Öffentlichkeit sonnen. Denn sie wissen: Nichts in ihren Disziplinen ist so umkämpft wie just diese „Fakten“. Wie das Wort bereits andeutet: Fakten werden gemacht. Sie sind das Ergebnis einer praktischen („Fakten schaffen!“) oder theoretischen Anstrengung. Das unterscheidet sie von „Daten“, die erhoben und interpretiert werden müssen, um auf irgendeine Weise (zum Beispiel in Archiven, etwa zum Klimawandel, wo sie, rein theoretisch, auch zurechtgebogen werden könnten) auf Abruf gegeben zu sein.

Wer demnach, öffentlich sein Renommee als Wissenschaftler in Anspruch nehmend,  behauptet, jene einer wissenschaftsfernen Umgebung aufs Auge gedrückten „Fakten“ seien – bloß gleichsam für Laien verständlich aufbereitet – die Daten selbst, der beurlaubt sich – an dieser Stelle wenigstens – aus dem wissenschaftlichen Diskurs. Manche seiner Kollegen dürften es mit Erleichterung quittieren. Einige allerdings auch mit verstecktem oder offenem Groll, weil sie gern beides hätten: die wissenschaftliche Reputation und das öffentliche Etikett des/der „führenden Forscher(s)*in“.

Wie eine Probe auf diesen Mechanismus liest sich die Karriere der neueren Klimaforschung, deren „führende Vertreter“ seit Jahr und Tag einer dankbar-betroffenen Öffentlichkeit ihre unumstößlichen Fakten präsentieren und dabei nicht selten auf ihre Vergesslichkeit spekulieren, da gerade die furchterregendsten unter den aufgebotenen „Fakten“ alle naslang nachjustiert werden müssen.

Immerhin könnte die Behauptung der Forschesten unter ihnen, irgendwer habe „das Schlimmste“ schon seit Jahrzehnten vorhergesagt, bei klügeren Zeitgenossen eher Zweifel am Fleiß und an der Gewissenhaftigkeit der über allerlei Disziplinen verstreuten, aber im politischen Impetus vereinten Zunft erwecken. Also wird ein gewisser Teil der durch Forschungsfortschritte notwendig werdenden Korrekturen am obligaten Horrorszenario mit der Maßgabe publiziert, in Wahrheit sei alles viel schlimmer, als bisher angenommen. Das imponiert aufmerksameren Zeitgenossen zwar nicht sonderlich. Aber angesichts der allgemeinen Betroffenheit verschließt es ihnen den Mund.

Dies ist der erste Teil einer vierteiligen Serie. Zuerst veröffentlicht auf der Achse des Guten. Mit freundlicher Genehmigung des Autors.




Wiener G´schichten – aus dem ORF Studio

Alle wissen, dass beim Staatsfunk höchstes Misstrauen angebracht ist, wenn man dort über politisch relevante Themen berichtet. In aller Regel, wird munter das Staatslied gesungen, was dazu führt, dass statt objektiver Information vielfach Propaganda verbreitet wird.

Um trotzdem den Anschein von Authentizität zu erwecken, bedient man sich dann dazu einer bestimmten Interview – Technik. Bei wichtigen Themen rücken Journalisten sogar aus und führen lange Interviews mit ihren Gesprächspartnern, von denen dann ein oder mehrere kurze Ausschnitte – deren Auswahl und Reihenfolge natürlich im Belieben des Journalisten liegt- gesendet werden. So weit, so normal. In Deutschland nicht anders als in Österreich.

Wenn aber Journalisten – heute häufiger -Innen- des Staatsfunks auf Interview – Kandidaten scharf sind, die sie gerne öffentlich vorführen wollen, und die Gefahr besteht, dass die das im Vorfeld merken und gar absagen, dann wird gerne zur Taktik des Verstellens, der Camouflage gegriffen.

Sie tun dann im Vorfeld ganz lieb, richtig scheißfreundlich, und nennen interessante Themen, die auch den Interviewten interessieren sollten, um das Interview zu bekommen.

Warum gibt man denen noch ein Interview?

Aber anschließend, dann im geschnittenen Beitrag in der Sendung, manipulieren sie, was der Schnittplatz hergibt. Sie reißen die gewünschten für ihre Zwecke brauchbaren Zitate solange aus dem Zusammenhang, bis der gewünschte negative Eindruck vom Interviewten beim Zuschauer entsteht.

Das Interessante dabei ist, dass dieser Eindruck fast nie etwas mit dem vorher angegebenen Thema, für welches das Interview gemacht werden sollte, zu tun hat.

Beschwert man sich deshalb anschließend bei diesen Leuten, dann stellen sie sich fast immer tot. Sie reagieren nicht auf Kritik, sie beantworten keine Emails mehr, wo es vorher gar nicht schnell genug gehen konnte, sondern widmen sich ungerührt weiter ihrem propagandistischen Tun. Und Beschwerden beim Rundfunkrat sind auch erfolglos, die finden immer alles richtig, was ihre Sender so treiben.

Genauso lief es bei fast allen meiner bisherigen Interviewern.

U.a. dem Markus Pohl vom rbb– der Frau Svea Eckart ndr/ wdr, oder des hessischen Rundfunks durch Frau Katja Sodomann.  Doch bei Frau Frau Jennifer Rezny und ihrem Bildschirmgesicht Frau Marielle Gittler vom Österreichischen Rundfunk ORF, die das jüngste Interview mit mir führten (Ausschnitt hier ab Minute 29:30), war es erfreulicherweise anders.

Video der „Doku“ des ORF: Die Feinde der Greta Thunberg Do., 7.11.2019

Falschaussage gleich zu Beginn: (ab Minute ca. 29:30) Stimme Gitteler „EIKE ist übrigens kein wissenschaftliches Institut und Limburg gelernter Elektrotechniker!“ Nicht mal recherchieren können sie. Richtig ist: EIKE ist ein wissenschaftliches Institut und Limburg ist Dipl.Ing.

Sie reagierte nach wenigen Tagen mit einer ausführlichen Mail, in der sie beteuerte, dass zwischen Interview und Fertigstellung der Tenor der Doku geändert worden wäre. Von einer ursprünglich geplanten, betont wissenschaftlich Darstellung der  geführten Kontroverse über den menschgemachten Klimawandel, mit den verschiedenen Protagonisten, hin zu einer (moralisierenden) Bewertung von „Greta und ihren Feinden!“.

Das mag so stimmen, muss aber nicht stimmen, denn dagegen spricht, dass die Interviewerin ja ständig die Pappkameradin Greta mitführte und alle damit konfrontierte, auch mich. Also muss das vorbereitet worden sein. Trotzdem kann es sein, dass auch sie hinter die Fichte geführt wurden, auch wenn man ihnen dann eine gehörige Portion Blauäugigkeit unterstellen muss.

Und oft, zu oft, haben diese Leute fast immer ganz andere Agenda, als sie vor dem Interview kundtun. Interessant ist trotzdem – aus meiner Sicht -, zu erfahren, worauf sie wirklich aus sind, welche Verdrehungen sie dazu vornehmen und auf welche Weise sie die aus dem Hut zaubern.  Ob mit oder ohne Auftrag spielt dann eigentlich keine Rolle mehr.

Und all das bekommen sie offensichtlich bei der Journalistenausbildung beigebracht, Das Lernziel dort scheint zu sein:

Wie verkauft man Propaganda unmerklich als fairen Journalismus?

Andrerseits – und das wissen diese Leute natürlich auch- bekommen unsere Ansichten, wenn auch arg verdreht und oft in ihr Gegenteil verkehrt, durch sie eine öffentliche Plattform.

Nur gar keine Reklame ist schlechte Reklame, wusste schon der große Theaterkritiker Karl Krauss. Und er hat recht.

 

Die Anmache

Deswegen und nur deswegen erklärte ich mich bereit auch der netten Dame Jennifer Rezny, die im Auftrag des ORF arbeitet, ein Interview zu geben. Ihre Anfrage vom 14.8.19 lautete so: 

Sehr geehrter Michael Limburg,

für den ORF gestalte ich eine 45-minütige Dokumentation zum Thema Klimawandel/Klimaskepsis. Host der Sendung ist die Zeit im Bild-Moderatorin Mariella Gittler. https://der.orf.at/unternehmen/who-is-who/tv/fernsehstars-f-i/gittler100.html 

Gemeinsam sind wir auf der Suche nach Menschen, die dem Thema Klimawandel skeptisch gegenüberstehen und bereit sind, ihre eigene Meinung dazu öffentlich zu äußern. 

Im Zuge der Recherche ist uns aufgefallen, dass Sie in den Medien immer wieder eine kritische Haltung zum Thema einnehmen und sich diesbezüglich bereits öfter öffentlich zu Wort gemeldet haben. Wir fänden es daher spannend und wären sehr daran interessiert, im Rahmen der Dreharbeiten mit Ihnen ein Gespräch zu führen. Wir hoffen, dadurch möglichst diverse Meinungen in den Film einbauen zu können und unterschiedlichsten Argumentationen Platz einzuräumen. 

Wir sind ebenso offen für Vorschläge – vielleicht kennen Sie ja den ein oder anderen Kollegen (bestenfalls auch noch jemand aus Österreich), den Sie uns empfehlen können. 

Der Drehzeitraum ist zwischen 16.9. und 30.9.2019 geplant. Wir können theoretische auch nach Deutschland reisen oder würden für Ihre Reisekosten aufkommen, sollten Sie für ein Interview nach Wien kommen können. Vielleicht sind Sie ja auch zufällig in den kommenden Wochen sowieso in Österreich und könnten sich für ein TV-Interview Zeit nehmen? 

Sendetermin ist Anfang November im Hauptabend auf ORF 1. Produktionsfirma ist die Neulandfilm: http://www.neulandfilm.at/ 

Haben Sie Interesse mitzuwirken?

Mit lieben Grüßen und der Bitte um baldige Rückmeldung,

Jennifer Rezny

Regisseurin, Autorin

 

Mit keinem Wort erwähnte sie darin – auch nicht in den Folgemails- dass es ausschließlich um Greta Thunberg – der neuen Jungfrau von Orleans, gehen sollte. Auch nicht vor und auch nicht während des Interviews. Das hätte sie vorher nicht gewusst, beteuerte sie als Antwort auf meine Beschwerde. Nun ja, wie kam es denn, dass die Interviewerin ganz am Ende eine Pappkameradin der heiligen Greta aus dem Rucksack zauberte und dazu einige, recht einfache Fragen (Siehe Ende dieses Beitrages) stellte?

Ich sagte daher zu und das Ergebnis war dieser Film(siehe oben):

Dok 1 Die Feinde der Greta Thunberg Do., 7.11.2019

 

Angekündigt wurde er mit diesen Worten:

„Die einen verehren sie als Heldin, die anderen verachten Greta Thunberg. Dok 1 wirft einen Blick in die Welt der Feinde der jungen Klimaaktivistin. „Meiner Meinung nach ist sie ein armes, krankes Kind. Ihre Eltern sollten eingesperrt werden.“ So drastisch äußert sich Michael Limburg, der den menschengemachten Klimawandel in Abrede stellt. Mariella Gittler fällt es schwer zu verstehen, warum die junge Frau so viel Ablehnung erfährt und stellt sich die Frage: „Warum wird Greta Thunberg so leidenschaftlich gehasst?“ Auf der Suche nach Antworten spricht sie mit Befürwortern und Kritikern Gretas sowie mit Industrievertretern und Experten.“

Da haben wir also den Beweis, dieses hinter die Fichte führen, denn, liebe Leser, finden Sie in der Anfrage zum Interview irgendeinen Hinweis, dass es um Greta Thunberg und „ihre Feinde“ gehen sollte?

Nein? Ich auch nicht. Und zu Gretas „Feinden“ zähle ich mich bis heute nicht. Und „verachten“ tue ich sie auch nicht. Warum auch?

 

Das Interview

Doch aus schlechter Erfahrung gewitzt, hatte ich im Vorfeld darauf bestanden einen Videomitschnitt zu machen, wobei Frau Rezny mir zusicherte, dass ich von ihnen auch ein Transkript des Interviews bekommen sollte. Sie finden es hierTranscript DT04_1_Hr.Limburg mit Schnitt.Und dieses Transskript zeigt sehr schön auf, wie man die gewünschten Ergebnisse produziert.

Das Interview – fast eine Stunde lang – drehte sich fast nur um die Themen, die in der Anfrage angekündigt worden waren, und nur am Rande, nach fast 45 Minuten, um dieses bedauernswerte, von ihren Eltern schwer missbrauchte Kind.

Hier die gezeigten Ausschnitte und was sonst noch dazu gehört hätte

Interviewerin Gitteler beginnt mit der Frage, die auch im Beitrag gezeigt wird

TC 11:35:12:20 Interviewerin:

Herr Limburg, Sie sagen ja, der menschengemachte Klimawandel sei Schwindel.

Weggelassen wird hier schon der 2. Teil der Frage, ebenso meine Antworten darauf:

Können Sie uns die These des menschengemachten Klimawandels widerlegen, kurz und bündig sofern das geht? 

TC 11:35:24:12 Limburg:

Ich drehe es um. Können Sie es belegen?

TC 11:35:27:24 Interviewerin:

Ich frage ja Sie. Deshalb bin ich hier. 

TC 11:35:31:02 Limburg:

Wenn jemand – in der Wissenschaft ist es so: Wenn einer eine Hypothese aufstellt, eine neue Hypothese, dann muss er Beweise dafür vorlegen und auch die Methoden, die er anwendet, und die Daten, die dazu verwendet werden, um diese Hypothese, die ja noch reine Theorie ist, zu belegen. Und dann sind die anderen Wissenschaftler aufgerufen, wenn sie das interessiert, Gegenbeweise zu finden oder Bestätigungen und dann wird das Ganze verfestigt oder nicht und das ist in diesem Falle auch nötig. Aber wenn Sie sich die Mühe machen, was ich Ihnen nicht empfehlen würde, die vielen tausend Seiten der bisher fünf IPCC, also Intergovernmental Panel on Climate Change-Berichte, zumindest nur durchzustöbern, ob an irgendeiner Stelle ein Beweis für die Idee, dass das CO2, insbesondere das menschgemachte Kohlendioxid, für die Temperaturerhöhung verantwortlich ist, wo der steht, wie der Nachprüfbare vorhanden ist, dann werden Sie nichts finden, absolut nichts. Und das geben die Leute, die das vorantreiben auch zu, die Wissenschaftler. Die sagen ja, weil das Klima ja von so vielen Einflussgrößen abhängt, können wir das in der Natur nicht nachweisen durch Beobachtung. Wir können auch keine Versuche machen. Aber was wir machen können, ist es Computermodelle zu erstellen. Und wir können nur mit numerischen Modellen versuchen, die Natur nachzubilden, und da kommt das raus. Nun ist das natürlich eine Möglichkeit, überhaupt einmal darüber nachzudenken, wie man das nachbaut und dann muss man aber auch versuchen, die Ergebnisse an der Wirklichkeit zu messen….

 

Stattdessen macht man einen kräftigen Sprung bis fast zum Ende des Interviews und schiebt die Frage nach, um der es dem Duo Rezny/Gittleler nur ging.

…glauben Sie denn, dass sich Leute gut fühlen, wenn Sie Angst vor dem Klimawandel haben?

TC 12:13:10:21 Limburg:

Ja, sie veranlassen Menschen Dinge zu tun, die sie sonst nicht tun würden. Angst ist da ein schlechter Ratgeber, wenn Sie sich mal die Greta ankucken. Dass dieses Mädchen wahnsinnige Angst hat, das sieht man ihr an und dass sie diese Angst in Hass ummünzt, die von allen, die ihrer Meinung, ihrem Wollen nicht sofort folgen, das kann man ihr auch ansehen.

..weggelassen wird dann noch der wichtigste Teil meiner Antwort, nämlich..

…Insofern sind – wenn ich dann das tue, was sie eben sagt, und dem folge, dann fühle ich mich doch erst mal gut, ich gehöre zu den Guten. Geht mir jedenfalls so. Ich weiß nicht, wie das bei Ihnen ist.

..stattdessen reißt man aus meiner Antwort auf eine andere Frage diese Sentenz aus dem Zusammenhang…

.-Ein Kind wird da missbraucht als unantastbare, heilige Jungfrau von Orléans oder was immer – das ist eine Schande für diese Gesellschaft-

Dann folgt die nächste Frage, sie stößt zu ihrem eigentlichen Thema vor 

TC 12:13:41:15 Interviewerin:

Mhm. Da sind wir eigentlich schon bei meiner nächsten Frage. Was halten Sie denn von Greta Thunberg?

TC 12:13:45:24 Limburg:

Ich denke, das ist ein Missbrauch eines kranken Kindes, wie es schlimmer nicht sein kann.

Und weggelassen wird meine umfangreiche Begründung

… Wir haben das leider auch in der Vergangenheit zig mal erlebt, von den Kinderkreuzzügen angefangen über die Kinder von Florenz durch Savonarola,bis hin zu der bolschewistischen Jugend, der Hitlerjugend und anderen Jugendbewegungen. Sie können junge Leute schnell begeistern. Die sind ja noch nicht ausgereift. Im Verstand und im Wissen schon gar nicht. Deswegen schickt man sie auch auf die Schule, dass sie was lernen. Ich hatte an sich angenommen, dass sich das totläuft, aber da lag ich wieder mal falsch. Nachdem sie in Kattowitz aufgetreten war und niemand zugehört hatte, hat man zwar im Fernsehen so geschnitten, dass es aussah, als ob das ein Erfolg war. War es aber nicht. In der Halle war kein Mensch, außer den Leuten, die das veranstaltet haben, und dem schwedischen Fernsehen. Aber das hat sich dann doch scheinbar anders entwickelt, wie man sieht. Und jetzt machen alle Kotau vor Greta. Also das ist ein autistisches Mädchen, beherrschbare Krankheit, aber ist eine psychische Krankheit…

Stattdessen kommt direkt:

…Ich finde die Eltern verantwortlich, die gehören meines Erachtens nach ins Gefängnis, wenn sie mit ihrem Kind so umgehen.

Und weggelassen wird wieder..

.. Man kann dem armen Mädchen nichts Schlimmeres tun, die Schwester ist ja noch ein bisschen schlimmer dran, als das, was man mit ihr jetzt anstellt.

Nun ist Frau Gitteler in ihrem Element, beim Thema Greta Thunberg

Denn sie fragt.

TC 12:15:02:08 Interviewerin:

Also Sie glauben nicht, dass Greta das auch aus eigenem Interesse tut und weil es ihr wichtig ist.

TC 12:15:06:17 Limburg:

Doch, doch, doch, natürlich. Wenn ich die Geschichte verfolge – sie hat ja schon kräftige Störungen vorhergezeigt, hat sich stundenlang mit einer Banane beschäftigt, bevor sie die essen konnte, dieses und jenes. Und jetzt hat sie den Fokus für ihre Wut, für ihre Angst, für ihre Panik gefunden im Klimawandel und ihr wird eingeredet, sie kann da was dagegen tun. Das meint sie alles bitterernst. Wir sind die Bescheuerten, die das ernst nehmen. ..

Wiederum weglassend, bzw. nach vorn verschoben

Ein Kind wird da missbraucht als unantastbare, heilige Jungfrau von Orléans oder was immer – das ist eine Schande für diese Gesellschaft-

 

..TC 12:15:45:11 Interviewerin:

Das heißt, die Fridays for Future-Bewegung können Sie auch nicht nachvollziehen? 

TC 12:15:49:06 Limburg:

Überhaupt nicht. Überhaupt nicht. Zumal die Kinder, die da hüpfen und tanzen und singen und sofort alles einstellen wollen, sich gar nicht mehr im Traum vorstellen können, was das für sie bedeutet. Weder werden sie zur Schule gebracht, noch können sie ihr Handy benutzen, noch können sie sonst irgendwas machen. Das bringen die einfach nicht zusammen. Ich verstehe die Eltern nicht. Ich war neulich bei einer Anhörung in Hannover und werde jetzt morgen bei einer Anhörung in Düsseldorf sein, die sowas von ihren Kindern erwarten und sie noch dabei fördern. Also die Welt ist verrückt geworden in meinen Augen. Uns geht es offensichtlich zu gut. Wenn man mich fragt, woran liegt das, kann ich auch nur sagen, das ist eine Vermutung: Wenn’s dem Esel zu gut wird, geht er aufs Eis tanzen. Also wir haben mit Sicherheit andere Sorgen als diese, aber es ist eben schön, einfach und ja, man kann auch fordern, brüllen, machen, tun, seinen Unmut hinausschreien, all das gebongt. Aber die Kanalisierung in den sogenannten „Klimaschutz“ ist eine Schande. Wirklich eine Schande…

Und auch … 

TC 12:20:43:02 Interviewerin:

Was würden Sie denn jungen Leuten sagen? Also was sollen die denn Ihrer Meinung nach besser tun?

TC 12:20:50:15 Limburg:

Die sollen sich vor allen Dingen sachkundig machen. Sachkundig machen – was steckt dahinter? Welche Motive sind das? Sind die ehrlich oder sind die vorgeschoben? Und sich dann entscheiden. Aber vor allen Dingen sollen sie sich keine Angst machen lassen. Das ist ja das, was diese Greta-Bewegung auszeichnet, die wahnsinnige Angst vor einer Klimakatastrophe, dass ihnen die Zukunft genommen wird. Mein Gott, seid doch mal ein bisschen optimistisch. Wie gesagt, der Mensch hat die besten Möglichkeiten. Wir haben Geld, wir haben Know-how, wir haben Fähigkeiten, wovon unsere Vorfahren nicht mal im Traum dachten, dass sie die haben können, wir haben trotzdem diese Welt gewonnen. Ich kann mich noch gut erinnern: Anfang der Sechzigerjahre, als die Berlinkrise war und der Atomkrieg jeden Tag vor der Tür stand. Da muss man’s mit Luther halten. Lass uns doch ein Apfelbäumchen pflanzen… etc.

 

TC 12:22:16:20 Interviewerin:

Aber was ist denn, wenn sich herausstellt, dass die Klimakrise auch real wird oder ist? 

TC 12:22:22:07 Limburg:

Ich sage das ja: die Möglichkeit, die wir als Menschen viel mehr als jede andere Spezies haben, ist sich anzupassen. Ich habe Ihnen ja die Beispiele genannt. Dann bauen wir eben Dämme gegen zu hohe Fluten. Al Gore hat sich vor Jahren schon ein Hochhaus in San Francisco gekauft, weil er geglaubt hat, dass der Meeresspiegel („.. so hoch steigt“), hätte er das vielleicht doch nicht gemacht. Oder irgendjemand anders von diesen Großkopferten auch. Also das wird von allen nicht so richtig ernst genommen. Und wenn Sie sich die Daten ansehen, dann ist es auch nicht ernst. Kann nur ernst werden. Klima kann sich immer ändern und dann tue ich eben etwas dagegen. Wir sind die beste Generation, die überhaupt je gelebt hat. Wir haben Kapital, wir haben Know-how, wir haben die Zahl der Menschen. Wir können alles tun, um uns anzupassen. Überhaupt kein Problem. Wir haben genügend Energie, wir können – was habe ich gerade gelesen:  Kernreaktoren auf Schiffen sind jetzt nach 5 000 Kilometern Seereise im Hafen von Kamtschatka gelandet und versorgen 100 000 der Leute dort, die sonst keinen Strom hätten oder nur unter unzähligen Schwierigkeiten zu Strom kämen, mit Strom. Die haben im Winter minus fünfzig Grad und der Sommer ist zwei Monate lang. Die sind drauf angewiesen. Wir haben also Energie, wir haben fossil oder Kern, meinetwegen auch alternative Energien, aber die müssten dann eben funktionieren und bezahlbar sein. Warum dann nicht? Das ist meine Antwort. Habt Zuversicht, glaubt an eure Fähigkeiten und dann machen wir das, wenn’s Zeit ist. Anderes ist unnütz. Und gefährlich

..

Und etwas später verfolgt sie die heiße Spur der bösen, alten weißen Männer

TC 12:24:01:03 Interviewerin:

Ich habe jetzt in meinen bisherigen Gesprächen und auch Interviews immer öfter das Gefühl bekommen, dass sich gerade die älteren Generationen, gerade von der Fridays for Future-Bewegung, sehr angegriffen fühlen oder irgendwie beschnitten, auf den Schlips getreten. Können Sie sich das erklären? Ist das eine Art Bevormundung, die nicht -…

 

unterschlägt dann aber den ersten Teil meiner Antwort:

TC 12:24:21:23 Limburg:

Nein, das ist die billige Art und Weise, hatte ich ja gesagt, wenn ich angegriffen werde, dann nicht mit Argumenten, sondern: „Der alte Mann hat ja keine Ahnung.“ Oder noch schlimmer: „Der böse, weiße, alte Mann“ oder was immer. Pfft. So what?

Wovon sie nur brachte:

Wenn man ein bisschen nachdenkt, und das tun die eben nicht, dann weiß man das alles, wovon wir hier gut leben, wie wir fahren, wie wir essen, wie wir trinken, wie wir wohnen, wie wir heizen, wie wir uns unterhalten über lange Distanzen, fast zu 99 Prozent von weißen, alten Männern erfunden wurde. Also ganz so schlecht können wir nicht gewesen sein. Die heute billigere Art und Weise ist, jemanden anzugreifen. Was kratzt es die Eiche, wenn die Sau sich an ihr reibt? 

TC 12:25:05:01 Interviewerin:

Aber ich meinte jetzt gar nicht EIKE im Speziellen, ich meinte jetzt –

TC 12:25:07:12 Limburg:

Die Eiche, habe ich gesagt. 

TC 12:25:10:02 Interviewerin

Ich dachte die EIKE. Ich meinte jetzt gar nicht das im Speziellen. Sondern generell erlebe ich, dass ältere Menschen sich von den Jungen durch dieses Streiken sehr angegriffen fühlen. Können Sie das nachvollziehen? 

TC 12:25:20:10 Limburg:

Das war doch schon immer so. Das ist ja nichts Neues.

Und etwas später

TC 12:31:29:14 Interviewerin:

(lacht) Greta. Wir machen das mit all unseren Protagonisten. Wenn Greta jetzt vor Ihnen stehen würde in Lebensgröße, was würden Sie ihr dann sagen? 

TC 12:31:39:21 Limburg:

Ich würde sie an die Hand nehmen und versuchen, sie aufzuklären, was sicherlich misslingen würde, weil sie als Autistin schwer irgendwelchen abweichenden Meinungen und auch Argumenten zugänglich ist. Und wenn man es mir gestattete, würde ich sie an die Hand eines guten Psychologen bringen, der sie dann von ihrer Krankheit ein bisschen heilen kann oder lindern kann, damit sie ein vernünftiges Leben vor sich hat, so ist es ja unerträglich. Panik, Furcht, Hass. Da ein Leben zu beginnen, ist ja für jeden Menschen unerträglich. Also man müsste ihr eigentlich die Last von den Schultern nehmen. Stattdessen wird sie missbraucht und trägt die Last weiter und glaubt, dass sie damit Anerkennung oder Änderung bewirkt.

 

Der Schlusakkord – Ihre öffentliche Reaktion –gesendet

Nachdem das alles gesagt und aufgezeichnet wurde, setzt sich Frau Gitteler doch tatsächlich in Potsdam hin und sinniert: 

„Michael Limburg und seine Aussagen lassen mich schon ein wenig ratlos zurück. Es fällt mir schwer nachzuvollziehen, warum er so über Greta Thunberg denkt!“

Wie man aufgrund des vollständigen Interviews unschwer erkennen kann, muss die Antwort darauf lauten:

Meine Aussagen sind evtl. nur deshalb schwer nachzuvollziehen, wenn man sie absichtlich verstümmelt und aus dem Zusammenhang reißt.

Eine Technik, die das Duo  Rezny/Gitteler selber anwandte, um ihre Zuschauer in dieselbe, allein von ihnen selbst aufgestellte (oder ihnen aufgezwungene?) Falle zu locken.

Journoarbeit mal wieder mal vom Feinsten.

 

Ihre echte Reaktion – nicht gesendet

Noch bei mir im Hause klang das, was sie sagte nämlich ganz anders: TC 12:34:18:14 Interviewerin:

Herr Limburg, was mich jetzt als abschließende Frage noch interessiert: Man bleibt irgendwie in dieser ganzen Debatte sehr verwirrt zurück. Einerseits redet man, zum Beispiel habe ich mit einem Klimaforscher geredet von der BOKU Wien, heute habe ich mit Ihnen gesprochen. Wem soll man denn jetzt glauben als Normalsterblicher?

TC 12:34:38:07 Limburg:

Das ist ein großes Problem und wenn ich Ihnen jetzt eine kurze Antwort gebe, dann klingt die jetzt vielleicht ein bisschen hochmütig, aber ich zitiere Kant: „Sapere aude“, hat er mal gesagt. Nun bin ich kein Lateiner, ich habe das auch nachgelesen. „Bediene dich deines eigenen Verstandes.“ Dazu gehört natürlich erst mal, dass Sie den Äußerungen, die öffentlich über Sie hereinprasseln, erst mal misstrauen und sagen: „Was ist denn eigentlich los?“ Ich habe angefangen mit den 0,04 Prozent CO2. Davon ist der menschgemachte Anteil irgendwo zwischen ein und zwölf Prozent, also nochmal viel weniger als das, was da ist. Wirkt nur physikalisch, nicht chemisch, kann also nur eine extrem geringe Wirkung haben, wenn überhaupt. Das wissen die meisten nicht.

Die denken, wenn Sie die fragen, wie viel sind’s denn, bei den Grünen oder den Jugendlichen zehn, zwanzig, dreißig Prozent in der Atmosphäre, ist es bei weitem nicht.

Dann fragen Sie sich doch mal, was ist denn eigentlich passiert? Wir hatten zwei schöne Sommer hintereinander. Erfreulich und manchmal auch unerträglich warm.

Auf der anderen Seite, ich weiß nicht wo Sie hinfahren. Die meisten Deutschen lieben es, nach Mallorca zu fliegen, besonders, wenn die kalte Jahreszeit beginnt. Die Kanarischen Inseln sind ausgebucht über die Winter, zur Saison, weil die Leute alle ins Warme wollen. Was ist dann an Erwärmung schlimm? Im Gegenteil, es ist gut. Die Frage ist, was zu viel ist. Wenn ich also sehe, dass in Miami die Jahresmitteltemperatur bei vierundzwanzig Grad liegt und die Leute dort sehr lebendig sind und fröhlich, wo ist eigentlich das Problem? Das Problem ist eher, wenn’s kalt ist. Die Selbstmordrate in Finnland ist viel höher als sonst wo, weil die dunklen und kalten Nächte dunkle Tage haben –…..

 

Doch das zu senden hätte sie – wenn sie es denn versucht hätten – vermutlich den Job gekostet. Da setzt man sich lieber vor die Kamera in Potsdam hin und sinniert über Fragen, die so nicht gestellt wurden und über Antworten, die so nicht gegeben wurden. Manipuliertes Staatsfernsehen wie es sein soll.

Wer glaubt denen noch?

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Gretas heldenhafter Kampf gegen die Thomas Cook-Pleite

Ein prächtiges Mädel, wir zollen Respekt. Ein holländischer EIKE-Leser – zufällig von der Thomas Cook-Pleite betroffen – dokumentierte den denkwürdigen Vorgang mit seiner Kamera und ließ ihn uns zukommen.

Es ist urlustig anzuschauen, wenn man den Ton in Englisch abstellt. Das uns unverständliche Niederländische verleiht nämlich der Szene eine irre Würze.  Eine ordentliche Übersetzung des letzten Wortes im Video-Text „Strekenwijf“ konnten wir leider nicht ausfindig machen – müssen nochmal bei unserem Holländer nachfragen.

Viel Vergnügen.

Die EIKE-Redaktion




Öko-Infantilismus Teil 2

Nach der Ankunft der von Älteren für einen durchsichtigen Zweck missbrauchten jungen schwedischen Autistin Greta Thunberg mit einem High-Tech-Segelboot in Manhattan ist der Medien-Rummel um ihre Person und ihr Anliegen zumindest vorläufig abgeflaut. Denn von großem Bahnhof konnte man bei ihrem Empfang in New York durch eine überschaubare Zahl von Anhängern wahrlich nicht sprechen. Doch geben die hinter ihr stehenden Klima-Ablasshändler noch lange nicht auf. Zumal ihnen beamtete Professoren rasch beispringen und neue Argumente liefern.

Am einfachsten scheint da der Versuch, die Kritiker mit ihren eigenen Waffen zu schlagen, ihnen das anzuhängen, was sie am kindischen Greta-Kult kritisieren. Hier das neueste Beispiel dafür: Nicht Greta, sondern ihre Kritiker sind kindisch. Denn wer die Lieblings-Kassandra unseres Medien-Kartells der globalistischen Alternativlosigkeit als infantil und verhaltensgestört tituliert, sehnt sich selbst nach einer heilen Welt. Also sollten sie besser den Mund halten. So kanzelte der bekannte Soziologe Armin Nassehi, in vornehmere Worte gekleidet,  kürzlich in der FAZall jene ab, die sich dem Klima-Schwindel entgegenstellen, und beruft sich dabei auf den einflussreichen niederländischen Kultur-Theoretiker Johan Huizinga (1872-1945), dessen Gesammelte Werke seit 2014 verfügbar sind. Hier ein Auszug: „Die errechneten sechs Atlantikflüge, welche die ganze Sache erzeugt, weisen auf eine kindliche Idee des Paradieses hin. Wundern sich diejenigen, welche die Sache aufdecken, wirklich darüber? Was ist der Erkenntniswert der Investigation? Was für eine Welt authentischer Akteure stellen sie sich vor?“

Und weiter: „All die heißen Themen der Zeit spielen in ihrer öffentlichen Inszenierung auch mit dem Motiv der Frage, wie denn eine heile Welt ohne Widersprüche aussehen würde, eine Welt vor der Vertreibung aus dem Paradies. Es wäre eine, in der Äußerung und Geäußertes, Sagen und Meinen, Intention und Rezeption, Wollen und Können, Inneres und Äußeres, Bedeutung und Interpretation, Sein und Schein, Signifikat und Signifikant in Deckung zu bringen sind. Es geht um vollständige Authentizität und Widerpruchslosigkeit. Es geht um die ganze Welt. Es geht darum, was Huizinga die Leugnung von Unterscheidungsvermögen nennt. Es wäre die autoritärste Welt, die man sich vorstellen kann, weil sie keine Abweichung vertragen kann.“

Johan Huizinga lag mit seiner Warnung vor der Verwechslung von Inszenierung und Realität gewiss nicht falsch. Aber ist sein Ansatz tatsächlich auf die Kritiker des Greta-Kultes anwendbar? Bedient sich Nassehi hier nicht lediglich eines scheinbar auf die aktuelle Situation passenden Denkansatzes, um jene mundtot zu machen, die vor einer Massenbewegung warnen, die jeglicher Vernunft Hohn spricht? Für den Aufklärer Henryk M. Brodersteht das außer Frage: Eine durch und durch infantile Gesellschaft geht vor einem infantilen Wesen in die Knie. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer Infantilität, die sowohl in der Politik wie in der Kultur prägend geworden ist. Erwachsene Menschen nennen ihre Kanzlerin «Mutti», Kinder, die noch mit ihren Teddybären kuscheln, protestieren dagegen, dass man ihnen die Zukunft raubt, und die sogenannten Erwachsenen können vor Begeisterung kaum noch stehen.“

Der Berliner Medienwissenschaftler Norbert Bolz sieht das in der NZZähnlich: Greta und die Fridays-for-Future-Schüler sind die Kreuzritter der heilen Welt. Wie ihre wohlmeinenden Eltern auch, machen sie Ernst mit Nietzsches Idee des Übermenschen: für die ganze Welt die Verantwortung zu übernehmen. Doch noch viel peinlicher als die Kinder, die die Schule schwänzen, um die Welt zu retten, sind die Erwachsenen, die sie dafür loben. Als ob die Weisheit der Kinder Orientierung in einer überkomplexen Welt geben könnte.“  Er geht aber noch einen Schritt weiter und betont die religiöse Dimension der Greta-Kampagne: „Statt «Was darf ich hoffen?» fragt die heutige Religiosität «Was muss ich fürchten?». So hat sich in der westlichen Welt eine Ökumene der Ängstlichen formiert, die Schützenhilfe von engagierten Wissenschaftlern bekommt. Das läuft dann so: Am Anfang steht die Krise; die Krise begründet die Notwendigkeit der Forschung; die Bedeutsamkeit dieser Forschungen legitimiert ihre staatliche Finanzierung; die Forschung im «öffentlichen Interesse» braucht eine politische Organisation – und dort entsteht zuweilen, was Wissenschaftstheoretiker «scientific bias» nennen. Zu Deutsch: Man findet, was man erwartet. Und immer ist es fünf vor zwölf.“

In der Tat kann man meines Erachtens auch heute noch im angeblich areligiösen postmodernen Westen alle geistigen und kulturellen Irrwege auf den Verfall des Christentums beziehungsweise auf den Rückfall in infantile christliche Häresien zurückführen. So der drollige, später zum Katholizismus konvertierte britische Star-Autor Gilbert Keith Chesterton in seinem Buch „Orthodoxy“ im Jahre 1908: „Die heutige Welt steckt voller christlicher Tugenden, die durchgedreht sind. Sie sind durchgedreht, weil sie auseinander gerissen wurden und allein umherschweifen“ Chesterton warnte vor der Verabsolutierung des Guten. Denn wer das tue, lande mit hoher Wahrscheinlichkeit beim Bösen. Der überragende scholastische Philosoph Thomas von Aquin (1225-1274) hatte diese Warnung in folgende Worte gefasst, die gar nicht oft genug zitiert werden können: „Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist Grausamkeit; Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit ist die Mutter der Auflösung.“ Diese Warnung vor einem grenzenlosen Humanitarismus könnte aktueller nicht sein.

Am Ursprung aller Häresien wie vor allem der Gnosis und des Manichäismus (einschließlich des Kommunismus) steht der Wunsch der Menschen, sich selbst zu erlösen und wie Gott zu werden. Chesterton drückte das mit unübertroffenem Witz so aus: „Der Mensch steht über dem Vieh; traurig ist er nur, weil er kein Tier ist, sondern ein unvollkommener Gott.“Was die Menschen von Gott trennt und erlösungsbedürftig macht, ist die Ursünde Adams und Evas. Spätestens seit der Ursünde-Lehre von Augustinus von Hippo (354-430 n. Chr.) vertritt die Kirche ein pessimistisches und daher höchst realistisches Menschenbild. Der Mensch ist zwar ein mit Vernunft begabtes Ebenbild Gottes und bezieht von daher seine Würde. Er ist aber unfertig und schwach und neigt deshalb zur Sünde gegen seinen Schöpfer, gegen sich selbst wie auch gegen seine Mitmenschen. Hoffnung und Zuversicht gründen sich deshalb weniger auf die Vernunft, die leicht selbstzerstörerisch werden kann, sondern auf die göttliche Gnade. Wie weit die Menschen selbst dazu beitragen können, die Gnade zu erlangen, ist unter den verschiedenen Konfessionen umstritten.

Ihre wichtigsten Lebens-Ressourcen Liebe und Sinn können die Menschen nicht selbst schaffen, wie das der Marxismus lehrt, sondern nur von außen (oder besser: von oben) empfangen. Erwachsen werden die Menschen, wenn sie einsehen, dass es kein irdisches Paradies geben kann, dass also das Leben hienieden gemäß den Zehn Geboten in erster Linie Leiden bedeutet, was kleine irdische Genüsse und Vorahnungen der himmlischen Freude nicht ausschließt. Das lehrt, wie der kanadische Star-Psychologe Jordan Peterson in seinem Bestseller „12 Rules for Life“ (2018) schön herausgearbeitet hat, nicht nur die Kirche, sondern auch der Buddhismus, wobei dieser allerdings den Blick nach innen richtet, während die Christen mit offenen Augen durch die Welt gehen.

Das Alte Testament schildert die bewegte Geschichte des Erwachsenwerdens des jüdischen Volkes. Ereignisse wie der Tanz um das Goldene Kalb, Gewaltausbrüche und/oder sexuelle Ausschweifungen stellen typische Rückfälle in Infantile bzw. pubertäre Attitüden dar. Erst die Menschwerdung des Gottessohnes Jesus Christus und dessen stellvertretenden Sühnetod am Kreuz eröffnen die Chance, dem durch die Ursünde bedingten Teufelskreis zu entkommen.

Dieser Glaube wurde in Verbindung mit der altgriechischen Philosophie und dem römischen Recht zum Fundament der europäischen Kultur. Allerdings ist dieses Fundament spätestens seit 1914 brüchig geworden. Mit dem Fundament ist nun aber auch die darauf gebaute Kultur, die Europas und Nordamerikas Aufstieg ermöglicht hat, in Gefahr. „Kulturen entspringen den Religionen. Letztlich entsteht die Lebenskraft, die jedwede Kultur erhält, in ihrer Philosophie, in ihrer Haltung gegenüber dem Universum. Der Verfall einer Religion schließt den Verfall ihrer korrespondierenden Kultur mit ein, was wir am klarsten am heutigen Zusammenbruch des Christentums sehen“,schrieb Chestertons Freund Hilaire Belloc in seinem Buch „Die großen Häresien“ schon kurz vor dem Zweiten Weltkrieg.

Nicht Gretas Autismus ist also das Problem, sondern die Tatsache, dass das mit ihrer mentalen Behinderung verbundene Schwarz-Weiß-Denken auf einen offenbar sehr fruchtbaren Boden trifft. Zu denen, die dieses Saatbett vorbereiteten, gehört zweifelsohne Papst Franziskus mit seiner Enzyklika „Laudato si‘“ (2015). Diese der „Sorge um das gemeinsame Haus“ und somit dem irrationalen Anliegen des „Klimaschutzes“ gewidmete Enzyklika dokumentiert die fortgeschrittene Verwechslung von Christentum und Gnosis, auch wenn sie daneben durchaus auch einige richtige Gedanken über die Eucharistie enthält. Denn die darin unterstützte Bekämpfung des Lebenselixiers Kohlenstoffdioxid um beinahe jeden Preis impliziert, dass man die Lebewelt einschließlich des Menschen für eine Schöpfung Satans hält.

Noch deutlicher wird da das Instrumentum laboris, das vorbereitende Dokument der vom Papst für diesen Herbst einberufenen Amazonas-Synode. Das in der Bibel festgehaltene Wort Gottes spielt in diesem Text kaum eine Rolle. Im Mittelpunkt steht stattdessen die vermeintliche Weisheit der armen Ureinwohner Amazoniens. Das Dokument ist geprägt von der Sehnsucht dekadenter Westler nach der Unschuld der Kindheit. Der „edle Wilde“ Rousseaus feiert so fröhliche Urstand. Folgte die Kirche dieser Linie, fiele sie von der von Papst Benedikt XVI. betonten Einheit von Glaube und Vernunft in den primitiven Schamanenkult zurück, kritisiert der Benediktiner-Pater Giulio Meiattini. Auch maßgebliche Teile der römischen Kirche frönen nun also dem postmodernen Wunschdenken und vergessen die biblische Wahrheit vom Wesen des Menschen.Es fehlt dann nur noch, dass die Kirche den in der Eucharistie sublimierten Kannibalismus durch richtige Menschenopfer ersetzt. Denn darauf läuft der grüne Kult um „Mutter Erde“, wie leicht zu zeigen ist, in Wirklichkeit hinaus.

 

 

 




Vorläufiger Höhepunkt des Klimazirkus: Hochamt bei Anne Will

von FMD

Die Klima-Propaganda läuft in den Öffentlich-Rechtlichen seit Wochen auf Hochtouren. Hier Zusammenschnitt der „Anne Will“-Sendung vom 31.03.2019, von mir kommentiert (31.03./01.04.2019). Ganze Sendung vom 31.03.2019 hier https://daserste.ndr.de/annewill/Stre… und Interview mit Greta Thunberg hier https://daserste.ndr.de/annewill/vide….

 

Video nicht mehr verfügbar

 

 




Greta doch nicht dumm wie Schaf?

Die lustige schwedische Göre Greta ist zwar nicht vom Format einer Pipi Langstrumpf, sondern nur eine elterngesteuerte Aktionistin und Vorreiterin von Schülerprotesten für den Klimaschutz. Trotzdem lässt sie völlig überraschend Logisches aus dem Kasten: Zur Problematik, wie man der Klimakrise beikommen könne (wo ist diese Krise eigentlich, ist doch eher zu kalt als zu warm, oder nicht?), nennt sie kühl die „Kernenergie“ (hier). Wow!

Man ist schlicht platt bei so viel unerwarteter Vernunft dieser jungen Dame. Fast alle ihrer jungendlichen Mitläufer und sie selber wissen nämlich nicht, was der Begriff Klima besagt, ob „Klimaschutz“ überhaupt möglich ist, wie die Klimavergangenheit aussah, was CO2 ist, wo und in welcher Konzentration es sich in der Natur befindet….. Aber eines wissen sie ganz genau. Die Kohle muss weg, das Auto muss weg, Fleisch essen ist ganz böse und Kernkraftwerke gehen überhaupt nicht.

Aber eine Empfehlung der teuflischen Technik „Kernenergie“ gegen den „Klimawandel“ jetzt aus dem Munde von Greta? Es verspricht spannend zu werden: Werden sich Gretas Unterstützer, Grüne und diesen nachhechelnde Schleimlinge der CDU/CSU, SPD, FDP und LINKE von ihr enttäuscht abwenden, wird sie gar widerrufen müssen? Oder werden sich Jugendliche plötzlich für die CO2-freie Erzeugung von elektrischer Energie durch Kernenergie begeistern (hey Leute, echt, CO2-frei stimmt)? Wir wissen es nicht und sind gespannt. Wir wollen aber trotzdem unseren lieben Sprösslingen so zwischen 12 und 16 ein paar Gedanken mit auf den Weg geben. Irgendwann könnte es mit dem selber(!) denken ja mal losgehen. Den bisherigen Erfahrungen nach, leider bei den meisten nie.

Also, liebe Jugend: Die böse Autoindustrie, mit deren Steuern auch die Arbeit Eurer berufstätigen Eltern und damit Euer Handy vergütet wird, die gibt es dann nicht mehr. Die nachfolgende, von G.R. Schuster erstellte Tabelle soll Euch einen Vorgeschmack davon geben, was erfolgreiche Demos der CO2-Vermeidung für Euch bringen werden:

 

Und für die Schlaueren unter Euch als Zugabe noch zwei heiße Tips:

1) Nicht jedem glauben, selber denken ist cool. Wer jedem Bekloppten hinterherläuft, sieht sein Leben lang nur Ärsche.

2) Wer wissen will, ob eine Aussage oder Aktion Lüge oder ehrlich ist, sollte sich zuerst die Methoden ihrer Vertreter ansehen (Zitat W. Heisenberg, Nobelpreisträger für Physik). Könnt Ihr ja mal auf die Aktion „Klimaschutz“ anwenden.

Na und nun demonstriert mal schön weiter. Die Cleveren von Euch bleiben im Unterricht und lernen schön weiter, die wollen nämlich mal selber Bill Gates werden anstatt dauernd mit dem Unsinn herumzufummeln, den er verkauft.

 

 

 

 

 




Fridays for Future – unsere Jugend wird betrogen

 

Pippi Langstrumpf:

2 x 3 macht 4 -widdewiddewitt und 3 macht 9e!

Ich mach‘ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt

Hey – Pippi Langstrumpf hollahi-hollaho-holla-hopsasa

Hey – Pippi Langstrumpf – die macht, was ihr gefällt.

 

Eigentlich sollte man bei angeblich 23.000 Klimawissenschaftlern sofort hellhörig werden. Volle 23.000? Klimawissenschaftler sind Menschen, die z.B. eine Ausbildung in Meteorologie, Atmosphärenphysik, Geologie oder Meereskunde haben. Das sind eher selten gewählte und oft anspruchsvolle Fächer, deren Absolventen überwiegend auf Stellen im Staatsdienst angewiesen sind. Betrachten wir nur einmal die Zahl der Meteorologen. Einer Meldung der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge gibt nur etwa ein Dutzend Meteorologie-Studiengänge in Deutschland, und die Zahl der Absolventen liegt bei etwa 150 pro Jahr. Um davon 23.000 zusammenzubekommen, müsste jeder von ihnen diesen Beruf mehr als 150 Jahre lang ausüben. Aber solche Zahlen müsste man halt recherchieren…und damit kennen sich diese jungen Menschen nicht aus. Sie haben auch noch keinerlei Erfahrungen damit, dass es schlechte Menschen geben könnte, die ihr Vertrauen missbrauchen. Deshalb wollen wir uns diese angeblichen Unterstützer und ihre Motive einmal etwas genauer anschauen. Vielleicht führt dies bei dem einen oder anderen der Schüler sogar dazu, dass er etwas nachdenklicher wird. Und sich fragt, wie denn eine Zivilisation ohne sichere Stromversorgung möglich sein soll, wenn erstmal alle konventionellen Kraftwerke abgeschaltet sind. Und wer denn die Leute sind, die an der Sprechpuppen-Marionette „Greta“ ziehen.

Moderne Heuschrecken sind geschworene „Klimafreunde“

Die für Eisbären begeisterten Schüler scheinen sich gar nicht dafür zu interessieren, dass die allerübelsten Heuschrecken heute in der Wall Street oder den Bankenvierteln anderer Finanzmetropolen sitzen und sich diebisch freuen, dass Kinder weltweit für ihre Profite trommeln. Denn „Klimaschutz“ ist inzwischen das Jagdrevier einer billionenschweren finanziellen Mafia, deren Größe und Einfluss die sogenannten Fossilkapitalisten geradezu zwergenhaft aussehen lässt. Insbesondere Großbanken, Versicherungskonzerne, Pensionsfonds und auch Vermögensverwaltungen haben längst damit begonnen, Gelder aus diesen „dreckigen“ Branchen abzuziehen und sie damit finanziell auszutrocknen. Mit Windanlagen und Solarzellen lassen sich weit höhere Gewinne erzielen und das auch noch mit auf 20 Jahre gesicherten Margen. Und gar die CO2-Zertifikate – ein wahrer Tummelplatz für Finanzspekulanten. Mit jedem Schüler auf den Straßen steigt deren Wert. Leute wie Soros oder Warren Buffett lieben solche Gelddruckmaschinen über alles.

 

Wer steht hinter den „23.000 Klimaexperten“?

Um zu erkennen, was hier für Spielchen gespielt werden, sollte man sich auch die teils selbsternannten „Experten“ ansehen, welche inzwischen zur Unterstützung der Friday-Schüler herbeigeeilt sind. Zu den lautstarken Trommlern gehört beispielsweise ein Prof. Quaschning. Das ist nicht etwa ein Klimaexperte, sondern ein Ingenieur für „regenerative Energiesysteme“. Als fanatischer Vertreter der Wind- und Solarlobby sowie Förderer der Elektromobilität verspricht er in seinen Schriften das Blaue vom Himmel herunter, wenn man nur immer mehr Windrädle und Solarpanels installieren würde. Von Klimawissenschaft ist dies zwar weit entfernt, doch rechnet es sich dafür sicher dank lukrativer Zuwendungen der Windkraft- und Solarindustrie. Als Medienliebling und Teilnehmer an zahllosen hochkarätigen Veranstaltungen ist Quaschning bestens in der „Klimaschutzszene“ vernetzt. Und deshalb genau der Richtige, um schnell geeignete Netzwerke zu aktivieren. Die eigentlich ausführende Organisation ist ein nach eigenen Worten „kleiner gemeinnütziger Verein“ aus der Schweiz. Schaut man sich auf deren Webseite um, so stellt sich schnell heraus, dass hier auffallend viele Professoren aus den USA vertreten sind. Unter den 20 aufgeführten Namen ist – auch das sollte misstrauisch stimmen – nicht ein einziger Klimawissenschaftler, dafür aber jemand mit der Berufsbezeichnung „Wikipedian“. Kein Wunder also, dass sogenannte „Klimaskeptiker“ immer wieder feststellen müssen, dass ihre kritischen Beiträge bei Wikipedia systematisch gelöscht werden. Es liegt nahe, hier eine verdeckt operierende NGO-Struktur mit starkem USA-Einfluss zu unterstellen, wobei die Wikipedia-Connection eine eindeutige Klima-weltanschauliche Zuordnung ermöglicht.

Was sagt ein Blick auf die Erstunterzeichner?

Das von den Initiatoren herausgebrachte Manifest „Gemeinsame Stellungnahme deutscher, österreichischer und Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu den Protesten für mehr Klimaschutz“ wurde, wie bereits erwähnt, inzwischen von angeblich „mehr als 23.000 Wissenschaftler*innen“ unterzeichnet. Schaut man auf der Webseite nach, so darf man an der Glaubwürdigkeit dieser Behauptung gewisse Zweifel hegen. Im Prinzip kann, jeder, der dort hinkommt, die Liste online unterschreiben. Zweifel sind angebracht, ob bei einem solchen Verfahren sichergestellt ist, dass es sich tatsächlich um Wissenschaftler, geschweige denn um ausgewiesene Klimawissenschaftler handelt. Mit anderen Worten: Die angegebene Zahl von 23.000 „Klimawissenschaftlern“ kann man auf gut Bayrisch getrost als Schmarrn bezeichnen.

Werfen wir daher ersatzweise wenigstens einen Blick auf die tatsächliche Qualifikation der 726 Erstunterzeichner. Da nur Namen und – falls vorhanden – akademische Titel aufgeführt sind, würde eine vollständige Recherche einen nicht vertretbaren Aufwand verursachen. Um dennoch zumindest eine grobe Vorstellung von der Gemengelage zu erhalten, wurden 20 in der alphabetischen Reihenfolge vorne stehende Professoren herangezogen, da deren Qualifikation und Kompetenzen vergleichsweise schnell recherchiert werden konnte.

Von diesen 20 waren:

  • Ein Spezialist für vernetzte Energiesysteme (= EE-Lobbyist)
  • Eine Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung
  • Ein Informatiker mit Spezialisierung auf neuronale Netze und evolutionäre Algorithmen
  • Ein Landschaftsplaner, zugleich Generalsekretär des Rates für nachhaltige Entwicklung
  • Ein Biogeograph mit Interesse an Fragen der Biodiversitätsforschung
  • Eine Professorin der Geochemie aus dem Dunstkreis des Prof Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
  • Ein Club Of Rome-Erwählter mit Studien in Physik, Philosophie, Theologie und Ing.-Wissenschaften
  • Eine Spezialistin für Nachhaltiges Produktmanagement
  • Ein Professor für angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik
  • Ein Professor der Psychologie mit Spezialisierung auf emotionale Essstörungen
  • Eine Bauingenieurin mit Spezialgebiet Abfallbehandlung und Ressourcenmanagement
  • Eine Professorin für Tiefseeökologie, zugleich Chefin des Alfred-Wegener-Instituts
  • Ein altgrüner Fachmann für Waldschäden, inzwischen umgesattelt auf Klimafolgenforschung
  • Ein Fachmann für die Ökonomik der gärtnerischen Produktion

 

Fazit: Schon bei den Erstunterzeichnern waren wirkliche Klimafachleute deutlich in der Minderheit. Dagegen finden sich zahlreiche Lobbyisten sowie Akademiker, die an andere Wissenschaften „irgendwas mit Klima oder Klimafolgen“ drangepappt haben. Man kann sich vorstellen, wie die Verhältnisse bei den restlichen 23.000 Unterstützern aussehen dürften. Die Vermutung, dass bei vielen die wichtigste Qualifikation in einem grünen Parteibuch bestand, ist nicht so ohne weiteres von der Hand zu weisen.

Fridays for Future? Nein, es sind Fridays contra Future

Wer das derzeitige Geschehen bei dem medial künstlich hochgejazzten Schülerkreuzzug für das Klima genauer anschaut, kann das Grausen bekommen, wie sehr hier unbedarfte, aber begeisterungsfähige junge Menschen für Ziele missbraucht werden, die ihren eigenen zukünftigen Interessen zuwiderlaufen. Man gaukelt ihnen vor, sie könnten den Planeten retten, dabei erledigen sie in Wirklichkeit doch nur die Drecksarbeit für Finanzheuschrecken sowie für die zahllosen Pseudowissenschaftler, die unsere akademischen Institutionen inzwischen überschwemmt haben und für ihre dubiosen Fake-Wissenschaften missbrauchen. Diese Leute bekommen heute selbst den letzten akademischen Blödsinn finanziert, solange in den Anträgen nur möglichst weit vorne die üblichen Zauberworte wie „Klimawandel“, „Klimafolgen“, „nachhaltig“ oder „erneuerbar“ stehen.

Und auch nichtakademische Trittbrettfahrer schwimmen auf der „Friday“-Welle fleißig mit. Man sehe sich beispielsweise nur die clevere 22jährige Studentin Luisa N. an, die als Organisatorin und Sprecherin dieser Bewegung innerhalb kürzester Zeit zu Prominenz kam und sich im Fernsehen sogar mit Kanzleramtsminister Altmaier unterhalten durfte. Als herauskam, dass diese wortgewandte junge Frau im Rahmen zahlreicher Urlaube rund um den Globus schon mehr Flugkilometer akkumuliert haben dürfte als die allermeisten der von ihr so kritisierten „alten weißen Männer“, wurden die verräterischen Social-Media-Accounts hastig bereinigt. Als wäre nichts geschehen, geben die Fernsehanstalten dieser „Langstrecken-Luisa“ daher weiterhin die Gelegenheit, ihre wohlklingenden hohlen Phrasen zu bester Sendezeit einem Millionenpublikum zu verabreichen.

Die traurige Wirklichkeit ist leider die, dass die Teilnehmer an diesen Demonstrationen, die begeistert, aber erbärmlich schlecht informiert sind, in ihrem Leben noch reichlich Gelegenheit haben werden, ihre Teilnahme an diesen Ereignissen zu bedauern. Ihre Naivität fordert andere geradezu dazu heraus, sie über den Leisten zu ziehen. Der Slogan der Schüler sollte deshalb besser heißen:

Wir sind hier, wir sind laut, DAMIT man uns die Zukunft klaut

Fred F. Mueller

 

Quellen:

https://www.sueddeutsche.de/news/karriere/arbeit-meteorologie-studium-eroeffnet-gute-berufschancen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170623-99-969076

Lasst uns den Klima-Geldern folgen!

https://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Quaschning

Scientists for Future

http://plazi.org/about/members/

https://www.songtexte.com/songtext/astrid-lindgren/hey-pippi-langstrumpf-3cf8d83.html

Gretas deutsche „Adjutantin“ ist erfahrene Vielfliegerin – mit 22




Fühlen statt wissen – Klimahysterikerin trifft auf Klimaskeptiker Lord Monckton

Fairerweise, es geht ja immerhin um einen englischen Viscount, muß man sagen, dass Lord Monckton argumentativ besser vorbereitet ist und daher flüssiger formulieren kann. Dennoch fällt auf, dass die Dame in der Debatte so gar nichts Greifbares vorbringen kann.

Wenn es nur die eine Frau wäre, wäre es unfair, das Video zu verlinken. Die Klimabewegte ist aber repräsentativ für die Szene. Hört man sich zum Beispiel die aktuellen Reden von Greta Thunberg an, hört man keine Argumente, sondern Anklagen, Weltuntergangsszenarien und sogar Beschimpfungen („Schurken“). Dabei ist Gretas heiliger Ernst nicht wenigstens noch unterhaltsam, sondern sogar etwas unheimlich. Schauen Sie lieber das Video unseres Klima-Lords. Vielleicht trifft er ein einer Debatte ja einmal auf Greta Thunberg……

 




Greta allein im Saal – Niemanden interessierte Gretas Klimagezwitscher

Ich wusste ehrlich nicht, ob ich lachen oder heulen sollte, als ich eben neue Bilder des staatlichen schwedischen TV-Senders sah, der den Zuschauern in einem kurzen Clip die Klimaaktivistin Greta Thunberg vorstellte. Wir erinnern uns an die Meldung, die anlässlich der Klimakonferenz in Kattowice in ARD und ZDF rauf und runter gezeigt wurde. Im offiziellen Clip ist am Ende von Gretas Rede zwar nur spärlicher Applaus zu hören, aber die Totale einer dicht besetzten Stuhlreihe machte den Eindruck eines gut besetzten Auditoriums.

Greta beim Abgang in den fast leeren Saal, Bild Screenshot Schwedisches Fernsehen

 

Die Bilder des schwedischen TV-Teams sind da ehrlicher und näher an dem, was wirklich war: ein so gut wie leerer Saal! Niemand interessierte sich für Gretas Aktivistengezwitscher! Ihre Rede war nie als Kopfwäsche an die zu langsam arbeitenden Klimaretter gedacht. Die dachten nämlich überhaupt nicht daran, sich von einer 15-Jährigen belehren zu lassen.

Wir waren die Zielgruppe! Lasst doch die Zuschauer in aller Welt Tränchen der Rührung vergießen, wir Klimaretter brauchen keine Belehrungen – nicht von kritischen Wissenschaftlern und auch nicht von übereiligen Aktivisten. Greta war für Selfies gut, nicht für Grundsatzreden! Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, was für verlogene Veranstaltungen diese COP-Konferenzen sind – einige grundsätzliche Worte hatte ich hier zu sagen – dann ist er nun erbracht.

Ebenso entlarvt ist die manipulative Art der Berichterstattung vieler Medien, die uns ein gut besetztes Publikum vorgaukelten, obwohl nur eine Handvoll Menschen anwesend war, die wohl den Nachtzug nach Warschau verpasst hatten. Wir hätten unseren Ohren trauen sollen, nicht unseren Augen.

Greta, du solltest ab sofort Freitag wieder zur Schule gehen, denn dein Aktivismus ist den Entscheidern an der Klimafront völlig Wurscht. Für die bist du nur ein Kurzzeit-Maskottchen, das sie nie wiedersehen wollen, weil es ihre Kreise der Geldverteilung nur stören würde. Du warst die bemitleidenswerte Messdienerin eines perversen Klimagottesdienstes.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs Unbesorgt.