Von den Grundrechenarten, ihrer Nutzung in der Klimafolgenforschung und Herrn Prof. Dr. Rahmstorf

23. Juni 2020 Admin 130

Von Michael Limburg

Immer wieder behaupten Klimafolgenforscher, dass Differenzen (Anomalien) viel genauer seien, als die zu ihrer Bildung zwingend erforderlichen Absolutwerte. Bspw. bei der Frage nach der absoluten globalen Mitteltemperatur, und ihrer Entwicklung über der Zeit und dem Pariser Klimaziel. Doch sie bleiben jeden Nachweis schuldig, wie das denn gehen sollte. Stattdessen wird oft ein Verwirrspiel gestartet, dass nur eines beweist, die  Verwirrspieler wissen offensichtlich nicht wovon sie reden.

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Nachrichten­medien verliehen fehler­hafter Klima­studie große Aufmerk­samkeit

26. Januar 2019 Chris Frey 9

Presseerklärung des Global Warming Policy Forum
Einführung des Übersetzers: Der unabhängige Klimawissenschaftler Nic Lewis hat hier gleich bei zwei Ozean-Studien nachgewiesen, dass sie voller Fehler stecken bzw. dass man mit den von den Autoren selbst mitgelieferten Daten falsch gerechnet hat. Die einführenden beiden Texte werden hier übersetzt und sollen eigentlich nur dokumentieren, dass der Betrug in der Klima-„Wissenschaft“ unverdrossen weitergeht. – Chris Frey, Übersetzer

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Unstimmigkeiten auch im Bericht der IPCC Arbeitsgruppe III – Top-Ökonom kritisiert Weltklimarat!

31. März 2010 Rudolf Kipp 42

Wenn die Klimagläubigen unter den Politikern und Forschern anfangs vielleicht gedacht hatten, der Sturm, der mit Climategate aufgezogen ist, würde irgendwann schon leise abklingen, dann haben sie sich, bislang zumindest, gründlich getäuscht. Seitdem auch die bislang in Klimafragen eher autoritätengläubige Presse sich nicht mehr scheut, auch „klimakritische“ Meldungen zu veröffentlichen, vergeht kaum eine Woche, in der nicht neue Ungereimtheiten der Klimaforschung, meist in Form von Fehlern im IPCC-Bericht, ans Tageslicht kommen.

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