Latif und Rahmstorf oder wie Satire als (vermeint­liche) Wissen­schaft verpackt wird, Teil 2

2. August 2017 Chris Frey 11

Raimund Leistenschneider
Im Teil 1 hat der Autor gezeigt, wie der Chor der „Nützlichen Idioten“ einmal mehr ein Hosianna versuchte, das als schräge Musik endete. Wieder einmal nichts dazu gelernt, meine Damen und Herren in den Medien der deutschen Qualitätspresse. Aber dazu ist Intelligenz notwendig und Weitsicht. Ihren Fähigkeiten entsprechend, befasst sich die deutsche Qualitätspresse mit Satire.

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G20 Klimafakten ohne Hysterie betrachtet Teil 4 (4)

31. Juli 2017 Chris Frey 1

Helmut Kuntz
DAS RISIKO VON HOCHWASSER NIMMT ZU
G20-Klimawandel-Faktenliste: [2] Das Risiko von Hochwassern nimmt zu. Die Zahl der Tage mit Großwetterlagen (GWL) mit hohem Hochwassergefahren-potenzial (GWL Trog Mitteleuropa, TRM) hat sich seit Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland im Mittel deutlich erhöht. In den letzten 30 Jahren lag die Zahl der Ereignisse um das 2 bis 3 fache über den Werten zu Beginn des letzten Jahrhunderts.

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Fake News: Zuerst der SWR, nun der BR: Ein Südsee­paradies versinkt im Meer. Öffentlich-Rechtliche Klima­wandel-Agitation in Endlos­schleife

12. Juni 2017 Chris Frey 1

Helmut Kuntz
DER REICHE WESTEN SAGT SELBST, SEIN CO2 SEI AN DEN VON UNS VERURSACHTEN PROBLEMEN SCHULD.
Wer wieder sehen möchte, wie westliche Klima-Agitatoren konsequente Klimaschuld-Propaganda verbreiten und unsere öffentlichen Medien dies kritiklos, willfährig unterstützen, findet im Film des Regisseurs Markus Henssler über Kiribati ein Beispiel.

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Fake-News: Diesmal vom ZDF am 14. Mai 2017

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, EIKE Pressesprecher
Unsere Aktion „Fake-News“ hat Resonanz erfahren. Zahlreiche Leser haben sich inzwischen gemeldet. Ihre Beobachtungen werden zur Zeit ausgewertet. Eine besonders listige Katastrophenpropaganda lieferte mal wieder das ZDF in seiner ansonsten guten, informativen Sendung Planet e, Abenteuer Tiefseeforschung. ZDF, Greenpeace und Grüne sind tatsächlich kaum noch zu unterscheiden.

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Nachträgliche Artikeländerung bei der New York Times – leider nicht nur bei Rechtschreibfehlern

23. April 2017 Andreas Demmig 0

Anthony Watts, Gastbeitrag Leo Goldstein

Die New York Times überprüft regelmäßig ihre Artikel nach der Veröffentlichung. Die Revisionen sind erheblich, ungenannt und sind nichts als Echtzeit-Updates in der Entwicklung von Geschichten. Regelmäßig sind diese Artikel dramatischen Veränderungen unterzogen. Es scheint, als ob die NY Times-Redakteure den Anruf eines Funktionärs erhalten, der die Partei-Linie betont und dazu auffordert, dass der Artikel genau das wiedergibt. Pflichtbewusst editieren die Redakteure das dann auch noch.

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