FDP Energiepapier – Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben

17. März 2014 16

von Klaus Peter Krause
Die FDP – ja, ja, es gibt sie noch – sieht die „Energiewende in der Sackgasse“. Damit hat sie recht. Zugleich will sie einen „Neustart für die Energiewende“. Damit liegt sie immer noch schief, jedenfalls ihr Präsidium mit dem Energie-Papier, das es am 10. Februar auf seiner Sitzung beschlossen hat. Es enthält Zutreffendes und Irrendes gleichermaßen. Die neue Partei Alternative für Deutschland (AfD) sollte daraus lernen. Auf ihrem Programm-Parteitag in Erfurt kann sie ihren „Mut zur Wahrheit“ auch in der Energiepolitik beweisen.

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Dem deutschen Grünenergie-Getöse geht der Wind aus

26. Oktober 2013 Larry Bell 4

von Larry Bell
Ob die Abkühlung der Temperaturen sowohl beim Klima als auch in der Wirtschaft den Wind aus den Segeln einer gescheiterten Energiepolitik nehmen wird, fragt der amerikanische Autor Larry Bell in einem Aufsatz im amerikanischen Wirtschaftsinformationsdienst FORBES.

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Wahl 13: Energiethema immer wichtiger – für 19 % sogar wahlentscheidend

23. Juli 2013 10

Update vom 28.7.13: Siemens Chef Löscher muss abtreten! Siemens Umwandlung zur „Green Company“ verursachte wohl mehr Schäden als Gewinne!

Es kommt, wie es kommen musste. Immer mehr Industrieunternehmen ächzen immer stärker unter der „Energiewende“, deren leitende Manager stellen aber trotzdem deren Ziel insgesamt immer noch nicht in Frage. Keiner von ihnen fordert schnellstmöglich -bevor ihre Unternehmen den Bach runtergehen- die 180 ° Wende von der Energiewende einzuleiten. Lieber klagen sie, dass sie 10.000 ende Mitarbeiter wegen der Hinwendung zu den „Erneuerbaren“ entlassen müssen, wie jüngst bei RWE, wo Manager Peter Terium eingestehen musste, dass sein Konzern RWE sich in der „größten Branchenkrise aller Zeiten“ befinde, und deshalb werden dort mehr als 10.000 Stellen gestrichen. Und, wer bleiben darf, verdient weniger. Mehrere Kraftwerke könnten zudem stillgelegt werden. Und ThyssenKrupp Chef Hiesinger sieht „die Stahlproduktion in Duisburg “ gefährdet, weil die EU Kommission es wagt, die Ausnahmeregelungen des EEG für energieintensive Industrien, am geltenden Wettbewerbsrecht zu messen. Dazu schrieb er jüngst im Handelsblatt:

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