Strom bitte nur aus der Region auf meinen Tisch

10. November 2018 Chris Frey 14

Helmut Kuntz
Die Exportnation Deutschland schottet sich gegenüber dem Ausland gerne ab. Natürlich nicht gegen sogenannte „Goldstücke“, mit denen schon länger hier Lebende täglich das Zusammenleben neu aushandeln sollen. Hier wird bereits der angeblich vollkommen unverbindliche UN-Migrationspackt vorbeugend übererfüllt.
Nein, es geschieht beim Essen, wo nur nachhaltig, „Lokales“ auf dem Teller sein soll. Auf keinen Fall ist eine mit CO2-Transportemisionen behaftete Zutat von ausserhalb der Regionen erwünscht. Nur wenn es gar nicht anders geht – weil dem Koch etwa die Phantasie dafür fehlt – darf es mal ausnahmsweise sein. Das Klimavergehen und jegliche Spuren von „Nicht-Nachhaltigkeit“ müssen dann aber selbstverständlich mit CO2-Zertifikaten und Bonuszahlungen an darüber wachende NGOs ausgeglichen werden.

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Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON!

7. November 2018 H.j. Lüdecke 6

Robert von Loewenstern
Seitdem ich letztens in Berlin-Marzahn an einem Großflächenplakat vorbeigefahren bin, denke ich viel über Angela Merkel und Annalena Baerbock nach. Beide sind Frauen, beide stehen an der Spitze einer linken Volkspartei, beide sind Expertinnen für Energie. Und beide haben die Gabe, ihre Zuhörer in Raserei zu reden. Aber es gibt auch Unterschiede. Die wollen wir am Beispiel Energiepolitik herausarbeiten, um zu verstehen, warum Angela Merkel seit 13 Jahren Kanzlerin ist und Annalena Baerbock nicht. Noch nicht.

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Verirrter Vorreiter

5. November 2018 Admin 10

von Frank Hennig
Seit fast 20 Jahren läuft das deutsche Unterfangen, Energie zu wenden. Ihre Umwandlung in Strom, Wärme oder Bewegung soll weder auf nuklearem noch fossilem Weg erfolgen. Mehrere hundert Milliarden Euro später ist immer noch nicht klar, wie viel Geld noch fließen wird, denn es gibt keinen Plan und die Zwischenziele werden fast alle verfehlt.

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Zur Struktur der Energiewende (Kurzfassung)

23. Oktober 2018 Admin 14

Mit den Annahmen zukünftiger Entwicklungsergebnisse aus dieser Studie würde sich ein Wandler-Bedarf von ca. 1,8 Mio. WEA (1,5 MW) ergeben. Wegen der Lebensdauer (20 Jahre) müssten dazu ca. 3 Mio. WEA in 40 Jahren errichtet werden. Im Mittel müssten jährlich 2,5-mal so viele WEA errichtet werden wie in den vergangenen 20 Jahren zusammen. Das ergäbe eine Wandler-Dichte von 11 WEA pro km2 (Abstand 300 m) über die gesamte nutzbare Agrarfläche.

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Energie aus Kohle wird weiter benötigt, während die Energiewende implodiert

25. September 2018 Andreas Demmig 32

stopthesethings
Deutschlands „Übergang“ zu Wind und Sonne ist ein totales Debakel: rasante Strompreise und ein instabiles Netz sind die einzigen greifbaren „Ergebnisse“.
Wer immer noch von einem „unvermeidlichen Übergang“ zu den Wunderbrennstoffen der Natur spricht, muss nur an die Strompreis- und Versorgungskatastrophe in Südaustralien erinnert werden. Als ein weiteres Beispiel für das, was aus einer Besessenheit von Sonnenschein und Brisen folgt, verbannt Deutschland das Vernünftige und das Gesunde an genau demselben Punkt.

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Naturgesetzliche Schranken der Energiewende

1. September 2018 H.j. Lüdecke 80

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Die Energiewende ist in Deutschland primäres Zukunftsprojekt. Nach dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Nutzung von Stein- und Braunkohle wird ein weiterer forcierter Ausbau von Sonnen- und Windenergie angestrebt. Ist dies realistisch? Der Beitrag geht auf die beiden naturgesetzlich bedingten Fundamentalmängel der „Erneuerbaren“ ein.

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Robuste Kraftwerke für robuste Netze

5. Juli 2018 Admin 0

von Dr. Klaus Dieter Humpich
Für eine robuste Stromversorgung („Grid Resilience“) unter den erschwerten Bedingungen von Wind- und Sonnenenergie ergeben sich auch besondere Anforderungen an die Kraftwerke. Wind und Sonneneinstrahlung sind Wetterphänomene und damit nicht vom Menschen beeinflußbar.

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Auszüge aus dem Rundbrief der GWPF vom 13. Juni 2018

15. Juni 2018 Chris Frey 21

Einführung des Übersetzers: Hier folgen wieder drei Beiträge aus diesem Rundbrief mit einem Blick von außen auf unser Land. Offenbar ist die Energiepolitik der Bundesregierung eine ganz Andere als sie uns von den Medien vermittelt wird. Vieles von dem, was hier beschrieben wird, steht nie in unseren Mainstream-Medien. Und das trotz des interessanten Umstands, dass alle Autoren des jeweiligen Beitrags Anhänger der AGW-Theorie durch CO2 sind. – Chris Frey, Übersetzer

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Wer hat’s gesagt?

3. Juni 2018 Admin 9

von Redaktion
wir alle kennen den lustigen, einprägsamen Spruch des kleinen Schweizers der insistierend immer wieder fragt: „Wer hat’s erfunden?“, und natürlich die tollen Ricola Bonbons meint.
Das muss dann – und darin liegt der Clou der Werbebotschaft- gar nicht mehr erwähnt werden.
Und genauso ist es mit der „Energiewende ins Nichts“, wie sie Prof. Hans-Werner Sinn bezeichnete. Nur dass daraus keinerlei Erkenntnisse. geschweige denn Konsequenzen gezogen wurden.

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