Hummel-Drohnen

27. Dezember 2018 Chris Frey 6

Dr. Klaus L.E. Kaiser
Keiner der derzeit verfügbaren Batterie-Typen kommt auch nur annähernd der Energiedichte von auf Kohlenstoff basierenden Medien nahe. Das gilt auch für die jüngst laut angepriesenen „1-1-8“ und andere Feststoff-Batterien.
Wenn man das nächste Mal eine Hummel sieht, dann Achtung! – es könnte eine „lebende Drohne“ sein! So wie etwa im Bild oben.

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Energiespeicher sind noch nicht verfügbar, für einen Einsatz im Stromsystem

19. November 2018 Andreas Demmig 22

Todd Royal, Cfact
Energiespeicherung ist ein meist sofort genannter Baustein, von den Befürwortern alternativer Energieerzeugung. Die Ökonomen (die auch an den Verbraucher denken, erwarten das die Stromspeicher skalierbar, erschwinglich und zuverlässig sind. Technisch gesehen muss auch einbezogen werden: Energiesicherheit, genügend verfügbare Energieerzeugung, um die Speicher auch füllen zu können und heutzutage: Cyber-Sicherheit. Heutzutage erfüllen die Energiespeicher keines dieser Kriterien.

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GRÜNE Energie­expertin: Das Netz fungiert als Speicher

24. Januar 2018 Chris Frey 55

Helmut Kuntz
Einstmals wurde von EEG-„Fachpersonen“ als Lösung des EEG der Stromsee erfunden [1], in dem der Strom wie in einer Badewanne plätschert und gemütlich hinein- und hinaus fließen kann.
Um diesen ist es recht still geworden. Inzwischen steht in den Beschreibungen auch richtig zum Verbrauch: [1] „ … speisen die Produzenten die gleiche Menge Strom in den See ein“, nur noch „vergessend“ dazu zu sagen, dass es sich genau wegen dieses Zwangs nicht um einen See, sondern lediglich um einen ganz dünnen Wasserfilm handelt.

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Helden der Energiewende

12. März 2017 Chris Frey 5

Helmut Kuntz
Die Erfolgsmeldungen unserer Regierung zum EEG und Klimaschutz erscheinen derzeit wie am Fließband produziert zu werden. Kein Wunder, schließlich begann die Wahlsaison. Da möchte unsere bekannte (Des-)Informationsseite der Klima- und EEG-Beraterin natürlich nicht nachstehen und berichtet ebenfalls laufend über entsprechende Erfolge.

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Speicher für elektrische Energie, Vision vs Realität! „Um den deutschlandweiten Ausgleich einer typischen sechstägigen Windflaute zu überbrücken, müsste man zuvor den Starnberger See (3 km3 Volumen) auf das Niveau der Zugspitze pumpen“

28. September 2010 Alt 71

Erneuerbare Energiequellen wie Wind oder Sonne haben neben den erheblich höheren Stromerzeugungskosten den Nachteil – über die technische Nichtverfügbarkeit hinaus – einer sich wesentlich graviererender auswirkenden dargebotsabhängigen Verfügbarkeit zu unterliegen. Onshore Windanlagen erreichen Benutzungsdauerwerte bezogen auf die Nennleistung von 1.600 h bis 2.000 h und Offshore Anlagen von 3.000 h bis 4.000 h. Das Jahr hat aber 8.760 h, so dass die meiste Zeit zumindest teilweise auf die Inanspruchnahme von Ersatzanlagen oder einem Stromspeicher zurückgegriffen werden muss. Erst das Gesamtsystem Windenergieanlage plus Stromspeicher wäre einem mit Primärenergie betriebenem Kraftwerk technisch ebenbürtig. Da aber die Stromerzeugungskosten einer Windenergieanlage bereits mindestens doppelt so hoch sind wie die Wettbewerbsstromkosten, darf der hinzu kommende Stromspeicher fast nichts kosten. Tut er das?

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