Wasserstoff, der neue Heilsbringer

2. Oktober 2019 Admin 18

von Dr. Ing. Klaus Humpich
Es gibt einen guten Grundsatz im Bankgeschäft: Werfe nie gutes Geld schlechtem hinterher. Energiewende geht anders. Zuerst hat man die Landschaft mit Windmühlen und Sonnenkollektoren zugepflastert.

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Reichweiten­hunger als Kollateral­schaden im Klima­kampf

28. August 2017 Chris Frey 5

Helmut Kuntz
GRÜNEN ist es ein schlimmes Gräuel, wenn Menschen die „Mutter Erde“ öffnen und ihr Rohstoffe entnehmen. Allerdings nicht, wenn dies einem „guten Zweck“ dient, wie der Fertigung von Magneten für Windgeneratoren oder Akkus für Elektroautos. In diesen Fällen ist auch das Problem der Kinder-Ausbeutung nicht mehr so wichtig [1], während sonst viele Gemeinden den Bezug von durch Kinder bearbeiteten Grabsteinen per Satzung verbieten.

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Hurra, wir werden so klima­freundlich wie Norwegen, denn bei uns gibt es bald auch keine Auto­hersteller, dafür jedoch das verspro­chene, grüne Job­wunder

16. Dezember 2016 Chris Frey 14

von Helmut Kuntz
Eine Grüne Idee startet zur verpflichtenden Wirklichkeit

Wie bekannt, legt Norwegen großen Wert darauf, seine Bürger nur noch elektrisch, alternativ mit dem Fahrrad fahren zu lassen. Das ist dort auch kaum ein Problem, denn eine Autoindustrie gibt es nicht und das Geld zur Subventionierung verdient man (noch) mit dem Nordseeöl:
Auswärtiges Amt: Seit der Erschließung seiner Öl- und Gasreserven Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts hat Norwegen eine enorme wirtschaftliche Entwicklung vollzogen. Aus einem der ärmeren europäischen Länder, geprägt vor allem durch Schifffahrt, Fischfang, Land- und Forstwirtschaft, wurde einer der größten Öl- und Gasexporteure der Welt mit hohem Bedarf an Arbeitskräften, einem der höchsten Pro-Kopf-Einkommen und einer der teuersten Hauptstädte der Welt.

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Elektrische Autos könnten 250.000 hochbezahlte deutsche Arbeitsplätze gefährden

15. Dezember 2016 Andreas Demmig 17

P Gosselin

Ich habe ein paar Mal darüber geschrieben, dass einige Politiker der deutschen Bundesregierung verlangen, dass Deutschland den Verbrennungsmotor bereits im Jahr 2030 verbietet und auf Elektroautos umsteigt – ein radikaler Vorschlag, gelinde gesagt. Vor etwa zwei Wochen kommentierte das Online-Magazin FOCUS diese Forderung und schrieb: „Das Elektroauto ist eine ökonomische Katastrophe” und einige Experten glauben, dass “die deutsche Automobilindustrie keine Chance hat, zu überleben“.

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Das Greenwashing des deutschen Automobilclubs ADAC

9. Mai 2010 Luedecke 30

Der ADAC mit seinen über 15 Millionen Mitgliedern ist typisch für das „Greenwashing“ von allen deutschen Unternehmen, die es mit politisch unkorrekten Produkten – hier CO2-emittierende Kraftfahrzeuge – zu tun haben. Man gibt sich größte Mühe, dem ökoideologischen Mainstream nicht in die Quere zu kommen. Dabei müssen zum Teil absurde Verrenkungen in Kauf genommen werden. In der ADAC Motorwelt des 5. Mai 2010 sind zwei Artikel enthalten, die dies demonstrieren, auf S. 64 der „Abschlussbericht CO2-Marathon“ und auf S. 40 „Testbericht: Elektroantrieb, Erster exklusiver Fahrbericht mit dem Elektroauto Opel Ampera“.

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Studie: Elektroautos sind ohne staatliche Hilfen chancenlos!

10. Januar 2010 Ddp-limburg 10

Nachdem die kompetente Auto-Chefkonstrukteurin und schnellstplappernde Allzweckwaffe der Grünen Frau Renate Künast der deutschen Automobilindustrie wiederholt Versagen vorgeworfen hat, macht sich diese eilfertig und bußfertig (dazu von der Politik mit Milliarden „unterstützt“) ans Werk, das so schändlich versäumte nachzuholen. Man entwickelt nun Elektroautos – neudeutsch „Elektromobilität“ genannt. Ziel ist es einen 100 Jahre alten – immer wieder überprüften- Ladenhüter auf Biegen und Brechen zum „Durchbruch“ zu verhelfen. Doch da tun sich schwere Hindernisse auf. Eines davon heisst Preis.
….Eine umfassende Markteinführung von Elektroautos kann wegen der hohen Kosten der dafür benötigten Batterien nur mit umfassender staatlicher Hilfe sichergestellt werden.Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG).Der Studie zufolge kosten Batterien für die Autos ohne Verbrennungsmotor auch in zehn Jahren noch bis zu 10 000 Dollar (7000 Euro) und machen weiterhin einen großen Anteil der Anschaffungskosten aus.

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