Der Anfang ist gemacht….Deutsche Umwelthilfe will mehr Autos stilllegen

26. April 2018 Admin 18

von Michael Limburg
die „Deutsche Umwelthilfe“ kurz DUH, ist vom eigenen Erfolg wie berauscht. Hat man es doch mit einer Klagewelle ohnegleichen gegen viele Kommunen geschafft den gesamten Individualverkehr per Automobil in Misskredit zu bringen. Ja, schlimmer: Unter Ausnutzung völlig willkürlicher, von Gesinnungsgenossen der DUH und ihres Geschäftsführers Jürgen Resch in die EU-Richtlinien geschmuggelten Grenzwerte, schaffte man es per Gericht, die Kommunen zu zwingen Fahrverbote zu verhängen. Was einer Massenenteignung der betroffenen Fahrzeugbesitzer gleichkommt. Das reicht aber nicht. jetzt möchte man das auch auf 500 weitere Kommunen ausdehnen und fordert dazu auch Bundestagsabgeordnete auf. Wer wird wohl auf diese Aufforderung samt Textbaustein eingehen? Wetten werden nicht angenommen.

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Diesel: Die Lückenmedien im Glashaus (10)

15. Januar 2018 Admin 6

Diesel-Verteufelung: Krieg gegen das eigene Volk
von Fred F. Mueller
Deutschlands politische und mediale Eliten blasen zum Krieg gegen das angeblich klima- und gesundheitsgefährdende Automobil. Da man damit nahezu das ganze Volk trifft, von den knapp 1 Mio. Beschäftigten der Branche über zahllose Mitarbeiter bei Zulieferern und Werkstätten bis zu den rund 45 Mio. Autobesitzern, greift man zur Salamitaktik. Deshalb wird zurzeit der Diesel-PKW als angeblich gesundheitsschädlicher Schmutzfink in die Ecke gestellt. Er soll die Luft in den Städten verpesten und jedes Jahr zigtausende Tote verursachen. ARD und ZDF, Landessender wie RBB und SWR und auch zahlreiche Zeitschriften wie der „Spiegel“ verhalten sich wie Staatsmedien und nehmen kritische Stimmen mit sogenannten „Faktenfindern“ aufs Korn [FAKT]. Doch wie gut halten diese „Faktenfinder“ einem gründlichen Faktencheck stand?

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Diesel-Klage: Entscheidung in Stuttgart – die spinnen!

6. Oktober 2017 Admin 13

von Holger Douglas
In den Räumen des Umweltbundesamtes wurde eine Studie vorbereitet, die in der Forderung gipfelt, dass nur noch zehn von 1.000 Einwohnern in Städten ein Auto haben dürfen. Zehn, das wird sogar für die Oberen knapp. Vom Volk redet sowieso niemand.

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