Klima-Sommerdürre 2019/2020 – Medienfeuer aus allen Rohren

23. Juli 2020 Axel Robert Göhring 33

von AR Göhring

„Intersektionalität“ bedeutet in der sozialwissenschaftlichen Szene, verschiedene erfundene Probleme zu kombinieren und damit etwas „Neues“ zu schaffen – dabei bedeutet das Wort nur „Schnittmenge“. Der klima-politmediale Komplex macht das jetzt auch und kombiniert menschgemachter Klimawandel/ Waldsterben/Landwirtschaft.

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Der aktuelle Bericht der UNO zeigt, dass es für die bevorzugte Behauptung von Klimaaktivisten nur eine „geringe Grundlage“ gibt

14. Februar 2020 Andreas Demmig 5

MICHAEL BASTASCH
Die Medien verbinden extremes Wetter regelmäßig mit der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung. Aus dem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen geht erneut hervor, dass es für solche Behauptungen nur eine geringe Grundlage gibt. –[Dieser Bericht war mir wegen der Klimakonferenz in München aus dem Blickwinkel gekommen. Hier zur Abrundung des Themas noch übersetzt. – Der Übersetzer]

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Erde an wahlkämpfende Demokraten: Der syrische Bürgerkrieg wurde nicht durch den Klimawandel verursacht.

10. Dezember 2019 Andreas Demmig 8

Bjorn Lomborg, Kommentar
Ist die globale Erwärmung für den Syrienkrieg verantwortlich? Die demokratischen Präsidentschaftskandidaten Pete Buttigieg, Beto O’Rourke und Bernie Sanders scheinen das zu glauben. Buttigieg und O’Rourke bezeichneten den Klimawandel im CNN-Klimarathaus in diesem Monat als nationale Sicherheitsbedrohung, die zur Auslösung des syrischen Bürgerkriegs beitrug.

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Die Fakten bzgl. Dürre

29. Mai 2019 Chris Frey 6

Craig Rucker
Wetter ereignet sich.
Vor nicht allzu langer Zeit herrschte in Kalifornien Dürre. Damals verkündete Senatorin Barbara Boxer infam: „In Kalifornien brauchen wir nur aus dem Fenster zu schauen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu sehen“. Der Regen würde niemals wiederkommen. Ausgetrocknete Erde und Entbehrungen sind das „neue Normal“.

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Wie ungewöhnlich ist die aktuelle Trockenperiode?

8. August 2018 H.j. Lüdecke 14

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Kaum spielt das Wetter wieder einmal Kapriolen, kreisen auch schon die Krähen des Untergangs über unseren Häuptern und fordern CO2-Buße. Ein nüchterner Blick auf die Daten beweist dagegen nur Eines: „Das Gewöhnliche am Wetter ist seine Ungewöhnlichkeit“.

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Fakenews- Die Welt: Klimawandel: Oder im Wein liegt die Wahrheit

23. Juli 2017 Admin 2

Martina Meister, ihres Zeichens Frankreich Korrespondentin der Welt, hat nun auch mal etwas zum Klimawandel beitragen wollen oder müssen. Und da mit Frankreich sofort Wein assoziiert wird, versucht sie das angenehme mit dem nützlichen (Klimapropaganda) zu verbinden. Doch, leider weiß sie nicht so recht wo die Trauben hängen, die sie pflücken wollte. Unser Autor EIKE Mitglied Edgar Gärtner, der in der besagten, nach Frau Meister Beschreibung klimawandelbedrohten Region lebt, rückt die Dinge wieder zu recht.

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