Das Robert-Koch-Institut – ein Hotspot epidemiologischen und politischen Versagens

5. Juli 2020 Axel Robert Göhring 51

von Peter Nahamowitz

Vor kurzem hat Dirk Maxeiner einen kritischen Beitrag über das Robert-Koch-Institut ( RKI ) bei EIKE veröffentlicht, wobei er sich vornehmlich auf die Argumente des Prof. für künstliche Intelligenz, Ralf Otte bezieht. Ich teile den Tenor der Kritik an der wissenschaftlichen Inkompetenz des RKI und der einseitigen Orientierung der Bundesregierung an diesem Institut und am Berliner Virologen Christian Drosten ( Maxeiner 2020 ). Insgesamt erfasst meine Kritik am RKI aber deutlich mehr Aspekte und ist politischer. Auch gibt es punktuell unterschiedliche Einschätzungen, vor allem über den Zeitpunkt der Beendigung des exponentiellen Wachstums des Virus, den ich früher ansetze, nämlich auf den 12. /13. März..

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Bericht zur Coronalage 23.06.2020: Rinderwahn

24. Juni 2020 Admin 56

von Dr. Gunther Frank
Die Winterepidemie ist vorbei. Aber Regierung und Medien hören einfach nicht auf, die angebliche Bedrohung am Leben zu erhalten und uns an der Rückkehr zu unserem normalen Leben zu hindern (um die Scherben der letzten drei Monate aufzukehren).

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Antwort – Teil 2 –  auf den Artikel von Justus Lex „Dürfen die das ?“

12. April 2020 Admin 65

von Dr. rer.nat. Uwe Erfurth
Im Falle Corona geht es in erster Linie ja nicht um die Juristerei, sondern um das „komplexe System,“ in dem wir heute leben (müssen). Im Teil 1 habe ich die juristische Argumentation der Medizin-Juristin Bahner in Kurzform gebracht und vorsichtig kommentiert. Sie hat aus Ihrer Sicht „eklatante Verstöße gegen unsere Grundrechte“ festgestellt. An Karfreitag hat das BVerfG den Eilantrag nicht inhaltlich geprüft, sondern aus formalen Gründen abgelehnt. Das geht für Juristen 1. schneller und ist 2. einfacher.

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