Die Selbstwahrnehmung der Klima-Alarmisten in Wissenschaftsmagazinen

21. Juli 2019 Axel Robert Göhring 22

von AR Göhring
Der Klimakatastrophismus ist ein Multimilliarden-Dollar-Markt, daher tut es nicht Wunder, daß Forscher und Wissenschaftsjournalisten aller möglichen Fachrichtungen aus ihrem Herzen eine Mördergrube machen und ihre Fähigkeiten in den Dienst der Klima-Antiwissenschaftler stellen. Ein besonders berüchtigtes Beispiel ist der australische Psychologe John Cook, von dem die „97%“-Geschichte stammt.
Nicht ganz unerwartet melden sich im psychologischen Umfeld dann auch noch Klima-Alarmisten wie der Meteorologe Michael E. Mann, der 2.000 die manipulierte „Hockeyschläger“-Kurve in Umlauf brachte. Zusammen mit dem Psychologen Stephan Lewandowsky aus Australien und vier anderen schlägt er in der Zeitschrift „Journal of Social and Political Psychology“ (JSPP) los.

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Die Mitteldeutsche Zeitung veröffentlicht erstmalig klimarealistische Fakten – begleitet von einem Kotau vor der „etablierten Klimawissenschaft“.

15. Dezember 2017 Admin 6

Von Michael Limburg
Die Mitteldeutsche Zeitung veröffentlicht erstmalig einen klimarealistischen Artikel. Doch schon dabei verlässt sie der Mut. Sie will dazu Gegenmeinungen einholen und parallel veröffentlichen. Eine Novität in der deutschen Medienlandschaft. Etwas, was niemals zuvor von irgendeinem Medium, die Mitteldeutsche Zeitung eingeschlossen, versucht wurde, wann immer klimaalarmistische Beiträge veröffentlicht wurden. Doch der Schuss geht nach hinten los.

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