Das Robert-Koch-Institut – ein Hotspot epidemiologischen und politischen Versagens

5. Juli 2020 Axel Robert Göhring 51

von Peter Nahamowitz

Vor kurzem hat Dirk Maxeiner einen kritischen Beitrag über das Robert-Koch-Institut ( RKI ) bei EIKE veröffentlicht, wobei er sich vornehmlich auf die Argumente des Prof. für künstliche Intelligenz, Ralf Otte bezieht. Ich teile den Tenor der Kritik an der wissenschaftlichen Inkompetenz des RKI und der einseitigen Orientierung der Bundesregierung an diesem Institut und am Berliner Virologen Christian Drosten ( Maxeiner 2020 ). Insgesamt erfasst meine Kritik am RKI aber deutlich mehr Aspekte und ist politischer. Auch gibt es punktuell unterschiedliche Einschätzungen, vor allem über den Zeitpunkt der Beendigung des exponentiellen Wachstums des Virus, den ich früher ansetze, nämlich auf den 12. /13. März..

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COVID-Zensur bei ResearchGate: Wurden Fakten verschleiert?

16. Juni 2020 Chris Frey 2

Robert Kernodle

Eine Website, die Forschung für alle zugänglich macht?
Meinen Titel ziert ein Fragezeichen, ebenso wie mein erster Satz. Das Fragezeichen im Titel bedeutet, dass man fragen muss, ob Zensur wirklich stattfindet, und das zweite Fragezeichen bedeutet, dass es definitiv eine Frage hinsichtlich der Legitimität einer Selbstverpflichtung ist. Eine Auflösung des zweiten Fragezeichens würde das erste Fragezeichen entfernen, aber das mag die Leserschaft entscheiden.

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Covid-19 und die Illusion von der Wissensgesellschaft

13. Juni 2020 Admin 5

Von Edgar L. Gärtner
Der bekannte TV-Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar beklagte sich Anfang Mai 2020 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) mit folgenden Worten über die abnehmende Folgsamkeit der Bevölkerung gegenüber der ihnen vom Staat wegen der Covid-19-Epidemie verordneten Ausgangs- und Kontaktsperre (Lockdown): „Zuerst waren Bürger, Politik und Wissenschaft in der Corona-Krise im Gleichklang. Das ändert sich rapide, und das ist gefährlich.“

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Gelingt es diesmal, die Ausbreitung der Pseudowissenschaft zu verhindern? Noch eine Statistik gegen die Viruspanik – Mikroanalyse Region Aachen

11. April 2020 Axel Robert Göhring 84

Die Heinsberg-Studie zum Thema Corona-SARS2 von Hendrik Streeck macht gerade Furore. Der Bonner Professor wagte es wie die Kollegen Bhagdi, Wodarg, Schiffmann, Püschel und andere, der politischen Nutzung der Viruserkrankung zu widersprechen – mit Fakten, Fakten, Fakten.

Was wir erleben, ist also der erfolgreiche Versuch, zu verhindern, daß interessensgeleitete politik- und mediennahe Wissenschaftler der Öffentlichkeit ihre Weltsicht als alleinige Wahrheit verkaufen können, wie es leider beim Thema Klimakollaps gelungen ist. Was ist anders? Nun, die Klima-Pseudowissenschaft wurde durch die Hintertür über die UNO und die Medien im Windschatten von „Waldsterben“ und „Kernkraft-GAU“ durchgesetzt; und die zuständigen echten Wissenschaftler waren in der Mehrheit zu ruhig und zu unpolitisch.

Beim Thema Corona-SARS2 gelingt dies nicht, weil die „Seuche“ schlicht und ergreifend alle Menschen betrifft und fast sofort Topthema in den Medien war und ist. Oben genannte Ärzte und Forscher gingen einfach zu schnell und effektiv an die Öffentlichkeit.

Unser Energiewirtschaft-Statistiker Rüdiger Stobbe setzt noch einen drauf und analysiert die Viruszahlen der Städteregion Aachen mit rund 550.000 Einwohnern.

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Klimawandel soll tödlicher sein als Covid-19 – ein Faktencheck

25. März 2020 Chris Frey 7

Joe Bastardi
Dies ist ein klassisches Beispiel dessen, was ich zu zeigen versuche, dass nämlich hinter dem Thema „Klimawandel“ viel mehr steckt als auf den ersten Blick ersichtlich. Es geht darum, jede auch nur annähernd mögliche Taktik anzuwenden, um eine Agenda voranzutreiben, die rückschrittlich ist und die versucht zu LIMITIEREN, was der Mensch tun kann, anstatt ihm voran zu helfen.

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Wenn der Elefant aus Angst vor der Katze die Klippe hinunterspringt

22. März 2020 Admin 52

Vorbemerkung der Redaktion
wegen der extremen Wichtigkeit rationalen Handelns auch in Ausnahmesituationen wie der jetzigen, in der die Angst vor den tödlichen Folgen einer schlecht verstandenen Epidemie, zu immer größeren Ängsten mit folgender Panik führt, die ihrerseits die Regierenden zu zwingen scheinen, jeden Tag noch einschneidendere Maßnahmen als am Tag zuvor zu verkünden, die evtl. erhoffte kurzfristige positiven Folgen haben werden, aber mit Sicherheit auch noch schwer abschätzbare, extrem negativen langfristigen Folgen, übernehmen wir den folgenden Beitrag der heute bei ACHGUT erschien 1:1

von Gunter Frank
Bericht zur Coronalage 22.03.2020: Beendet die gesellschaftliche Blockade allerspätestens ab Ostern, sie ist gefährlicher als das Covid-19 Virus selbst. 

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