Studie: Photosynthese hat um 30% zugenommen

10. April 2017 Chris Frey 1

Anthony Watts
Eine neue Studie zeigt, dass der gestiegene atmosphärische CO2-Gehalt während der letzten 200 Jahre die Photosynthese um 30% hat zunehmen lassen.
Von der University of California (UC) – MERCED und „CO2 ist Pflanzennahrung, aber es ist immer noch etwas Schlimmes:

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Durchgesickertes Dokument deckt Ausnutzung eines Klimaschlupfloches durch EU Länder auf

2. April 2017 Andreas Demmig 0

LULUCF sagt Ihnen nichts? Ging mir auch so, bevor ich durch Joannenova auf einen Bericht darüber aufmerksam wurde. Natürlich geht es um Klimaschutz, es wird darin geregelt, wie die natürlichen CO2 Senken international eingebunden werden können: Wälder, Grünflächen, Sumpfgebiete. Und wie immer, es geht um Geld, in diesem Fall, wie man die natürlichen Emissionen des Naturgases CO2 dazu machen kann. Eigentlich müsste jeder Hobbygärtner aus dem Klimatopf Geld für seine Bemühungen bekommen, schließlich bauen seine Stauden und Blumen auch CO2 ab. – Einleitung durch den Übersetzer

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Die sich selbst rechtfertigenden Kosten von Kohlenstoff

22. Januar 2017 Andreas Demmig 2

Willis Eschenbach
Ich sehe, dass Andrew Revkin [Journalist bei der New York Times für Umwelt und Betreuer des Blogs Dot Earth] weiterhin versucht, den Klimapott am Kochen zu halten. In diesem Fall hat er verschärfte Warnungen zur Verringerung der so genannten „Sozialen Kosten von Carbon“ (SCC) abgesondert. Er beginnt mit der Definition der SCC

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Das Golfstromsystem. Rahmstorf vs. Krüger. Und er versiegt doch! 

12. Dezember 2016 Michael Krueger 15

von Michael Krüger
Was ist wieder los im Nordatlantik mit dem Golfstromsystem? Das fragt gerade mal wieder der Klimaforscher Stefan Rahmstorf in seinem Blog, der KlimaLounge.
Die These: Der grönländische Eisschild schmilzt infolge der globalen Erwärmung, dadurch wird das Meerwasser verdünnt und süßer. Hinzu kommen vermehrte Niederschläge infolge der globalen Erwärmung. Die Dichte des Meerwassers nimmt ab, es wird also leichter. Damit sinkt es im Nordatlantik weniger stark ab und das ozeanische Förderband befördert als Folge weniger warmes Oberflächenwasser über den Golfstrom und Nordatlantikstrom nach Norden. Der Nordatlantik kühlt daraufhin ab. So lautet zumindest die These von Stefan Rahmstorf.

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Neue wissenschaftliche Studie belegt: “Keine Korrelation zwischen Temperaturänderungen … und CO2”

16. Januar 2011 Watts, Soares 30

Für einen Einfluss des CO2 auf die Lufttemperatur ist eine Abhängigkeit der einen Größe von der anderen unabdingbar. Erscheinen Zeitreihen dieser Größen korreliert, dann kann vermutet werden, dass beide Größen zueinander in Beziehung stehen. Sie müssen aber nicht. Die Leser von WUWT (Watts Up With That) erinnern sich daher vielleicht an diesen schon länger zurückliegenden Beitrag von Joe D’Aleo: Erwärmungstrend: Pazifische Dekadale Oszillation und Sonne korrelieren besser als CO2 (hier http://tinyurl.com/6gnwnj )
Damals schrieb Joe D´aleo: „Die jährlichen US-Temperaturen haben ganz klar während des vergangenen Jahrzehnts weit besser mit den Sonnen- und Meereszyklen korreliert als mit Kohlendioxid. Die Korrelation mit Kohlendioxid scheint sogar im vergangenen Jahrzehnt verschwunden zu sein oder sich sogar umgekehrt zu haben.“

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Südpazifische Oszillation und Kosmische Strahlung

16. November 2010 Borchert 1

Vergleichbar mit den Untersuchungsergebnissen der Nordatlantischen Oszillation (NAO) wird auch die Südpazifische Oszillation (SO) durch Sonnenaktivität beeinflusst: Während der Wärmeperiode ab 1980 wird eine Resonanz zwischen den Periodizitäten der Sonnenfleckenhäufigkeit in der 22. und 23. Sonnenfleckenperiode und des Sonnenwindindex „aa“ mit der zeitverzögerten Südpazifischen Oszillation beobachtet.

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Südpazifische Oszillation und Kosmische Strahlung

15. November 2010 Dr. Borchert 0

Vergleichbar mit den Untersuchungsergebnissen der Nordatlantischen Oszillation (NAO) wird auch die Südpazifische Oszillation (SO) durch Sonnenaktivität beeinflusst: Während der Wärmeperiode ab 1980 wird eine Resonanz zwischen den Periodizitäten der Sonnenfleckenhäufigkeit in der 22. und 23. Sonnenfleckenperiode und des Sonnenwindindex „aa“ mit der zeitverzögerten Südpazifischen Oszillation beobachtet.

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Offizielle Klimadaten zeigen: CO2-Einfluss auf das Klima nicht nachweisbar!

10. November 2009 Orssengo,kipp 9

CO2 – viel soll mit diesem Spurengas angestellt werden: Regulieren, in Gesetze packen, besteuern, einfangen, sequestieren, begrenzen, handeln oder auf andere Weise kontrollieren. Und jene die dies wollen, übertragen auf uns das Risiko von nicht weniger als einer Weltweiten Zerstörung der Wirtschaft. All das basiert auf der Theorie, dass ansonsten eine katastrophale globale Erwärmung eintritt. Allerdings muss man nur einmal die letzten zwei Jahrzehnte Klimageschichte betrachten um herauszufinden, dass CO2 nicht die globale Erwärmung antreibt.

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Historische CO2-Konzentrationen – hat sich das IPCC geirrt?

4. November 2009 Luedecke 58

Die wichtigste Stütze der Hypothese von einer anthropogen verursachten Erderwärmung ist die Zunahme des CO2-Gehalts in der Erdatmosphäre im Vergleich mit vorindustriellen CO2-Werten. Eine Zunahme ist durch die kontinuierlichen Messungen auf dem Mauna Loa (Hawaii) seit Ende der 1950-er Jahre tatsächlich gut belegt. Die Konzentrationswerte auf etwa 4000 m Höhe begannen damals bei ca. 316 ppm (= 0,0316 Volumenprozent) und liegen heute bei 380 ppm.

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Kinderindoktrination statt Kinderbildung: Die Schleswig Holsteiner Nachrichten nennen in ihrer Kinderbeilage CO2 ein giftiges Gas !

28. August 2009 Ufer, Limburg 12

In einer „Aufklärungsschrift“ für Kinder in der Sylter Ausgabe der SHN (KiNA Nachrichten für Kinder; Schleswig Holsteiner Zeitungsverlag) vom 22.8.09 wurde CO2 als giftiges Gas bezeichnet! Der Artikel erklärt den kleinen Lesern der KINA dann, warum und wie es unschädlich gemacht werde, anhand der Speicherversuche für CO2 im brandenburgischen Ketzin. Er sagt ausserdem deutlich, dass CO2 ein schädliches Klimagas ist, wofür es nicht die Spur eines Beweises gibt. Lesen Sie diesen -die Kinder desinformierenden- Aufsatz. Der Autor Dr. Sven Titz stellt hierzu klar, dass die Bezeichnung „giftiges Gas“ nicht von ihm verwendet wurde, sondern von der Redaktion dieser Zeitung in eigener Verantwortung eingefügt wurde. Wir glauben ihm das gerne, und ändern unsere Berichterstattung entsprechend. Der Artikel selbst ist jedoch von ihm.

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Freispruch für CO2 ?

23. Mai 2009 K.e.puls 7

Immer mehr Wissenschaftler zweifeln an der Klimaschädlichkeit des unreaktiven Gases.
Kohlendioxid (CO2) ist in den Medien, inweiten Teilen der Öffentlichkeit und bis hinein in die politische und wissenschaftlichen Debatte gebrandmarkt: Als Klima-Killer, Schadstoff, Gift und anderes mehr. Der vom Menschen gemachte CO2-Ausstoß sei einer der wesentlichen Faktoren in der Veränderung des Weltklimas. Immer mehr Wissenschaftler in aller Welt widersprechen diesen Grundannahmen. Sie wenden sich sogar aktiv von den Klima-Apokalytikern ab. Sie sehen CO2 eher als Lebenselexier, denn als Klimafaktor. Und angesichts einer seit zehn Jahren konstanten Globaltemperatur und vieler nicht eingetroffener Katastrophen-Prognosen stellen sie die Idee einer Klimakatastrophe grundsätzlich in Frage. Sie sei wissenschaftlich nicht haltbar.

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