Die Skizze zeigt das Prinzip vom Mangel zum Gift. Für einige Stoffe und Umwelteinflüsse sind Mangelerscheinungen bekannt. Grafik Appel

Schadstoffhysterie fördert Mangelerkrankungen

24. April 2018 Admin 6

Fast jeden Tag wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Immer mal wieder auch gern als Warnung vor „Schadstoffen“ verkleidet. Und die Menschen hierzulande – angefeuert von den Medien – glauben auch nur zu gerne daran, dass plötzlich ein „neuer“ bisher harmloser Stoff zum „Schadstoff“ erklärt wird. Und dann mit aller Kraft vermieden werden muss. Doch schon Paracelsus wußte: Allein die Dosis macht das Gift. Doch wer glaubt dass es nur eine Frage des Zuviel ist, der irrt. Auch ein zuwenig kann schädlich sein. Das weist unser Autor Prof. Dr. Günter Appel im folgenden Beitrag nach.

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Müll, ritaE Pixabay

Der Himmel ist kein Müllplatz, wohl aber die ADAC Motorwelt vom 4/2018

8. April 2018 H.j. Lüdecke 10

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Die Mitgliederzeitschrift des ADAC, seine Motorwelt, bietet einmal wieder den Warmisten vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ein gefälliges Forum. In der Ausgabe 4/2018 darf Dr. Feulner vom PIK unter dem Titel „Der Himmel ist kein Müllplatz“ genau dies in der Motorwelt verbreiten, was er nicht in der Atmosphäre haben möchte, nämlich Müll.

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"Frühlings-Wetter" am 20.03.2018 a.d. Insel Poel; Foto: Heide Puls

Wetter, Witterung, Klima: Das Hemd sitzt näher als der Rock

6. April 2018 Klaus-eckart Puls 13

Vorbemerkung EIKE-Redaktion: Der folgende Beitrag von Dr. Beckerhoff wurde angeregt durch den soeben erschienen EIKE-Artikel „Wetter…Witterung…Klima …“ (1). Dirk Beckerhoff spannt den Bogen von der Klima-Hysterie zum „neuen Feindbild Stickoxide“. Unser Gast-Autor Dr. Beckerhoff hat schon früher Beiträge auf EIKE-home publiziert (2).
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Immer wieder ratsam: Experimentelle Überprüfung! Bild: Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Experimen­telle Verifi­kation des Treibhaus­effektes Teil 1: Die gegen­seitige Beein­flussung von Wolken und Treibhaus­gasen

25. März 2018 Chris Frey 66

Dr. Michael Schnell
Kurzfassung
Vorgestellt wird ein neuartiger Versuchsaufbau mit dem sich der Treibhauseffekt der IR-aktiven Gase experimentell überprüfen lässt. Dabei wird die IR-Strahlung dieser Gase vor einem wesentlich kälteren Hintergrund gemessen. Der Versuchsaufbau simuliert die Wirkung von Treibhausgasen unter einer Wolkenschicht und kann deshalb einen Beitrag zur Diskussion und zum Verständnis des Treibhauseffektes leisten. In dieser ersten Mitteilung werden Konstruktion und grundlegende Eigenschaften der verwendeten Apparatur und eine Testung mit Propan als ein leistungsfähiges Treibhausgas vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie zwei Strahlungsquellen unterschiedlicher Temperatur und topographischer Anordnung sich gegenseitig beeinflussen. Das einfache experimentelle Konzept ist geeignet, die Wirkung der atmosphärischen Treibhausgase aber auch die Abschwächung (Relativierung) ihres Treibhauseffektes durch Wolken einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln.

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Schlittenfahrt, Simone Hainz_pixelio.de - ... und wie waren die Winter vor der globalen Erwärmung?

Behauptung: Ohne das Pariser Abkommen, wird die Erde zu einer Wüste werden

14. Januar 2018 Andreas Demmig 13

CHRIS WEIS
Ein großer Teil der Erde wird mit Wüstenbrachen bedeckt sein, wenn die Welt die Ziele des Pariser Klimaabkommens nicht erreicht, so eine Forschungsgruppe, die bereits in der Vergangenheit dubiose Behauptungen gemacht hat.

[Ich gebe es gerne zu. Den Bericht mit Fundstücken zu ergänzen, hat mir Spaß gemacht. Lesen Sie selbst, zu welchen Aussagen Experten sich hinreißen lassen, der Übersetzer]

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Paul-Georg Meister / pixelio.de, Kirschen am Baum

Bevölkerungswachstum vs. Nahrungsversorgung

24. Dezember 2017 Andreas Demmig 5

Andy May
Einleitung: „Du kannst die Kirschen im Baum nicht erreichen, weil Du zu klein bist“ sagte die Giraffe zum Fuchs, „und daher sage ich noch immer, dass es viel zu wenige sind, um uns zu ernähren.“ [Spruch sinngemäß abgewandelt, der Übers.]

Dies ist der zweite von sieben Posts über die potenziellen Kosten und Risiken der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung und die Auswirkungen des Menschen auf die Umwelt.

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CO2 in Zahlen, Bild Jan Pieter Studt

CO2 in Zahlen

7. Dezember 2017 Admin 30

Michael Limburg
Immer wieder wird von den Klimalarmisten betont, wie wichtig die Rolle Deutschlands bei der Bekämpfung des Klimawandels sei. Man hätte die Pflicht eine Vorreiterrolle einzunehmen. Die abgelöste Gro-Ko Bundesregierung hat es uns allen sogar zur Staatsdoktrin gemacht, das Land bis zum Jahre 2050 zu fast 100 % zu „dekarbonisieren“. D.h. auf die Erzeugung und Emission von techn. CO2 fast völlig zu verzichten.

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DB Info; "Ist der Zug auch pünktlich? - Die Antwort weiß allein der Wind!

Der jüngste Klimagipfel COP 23 baut einen riesigen CO2-Fußabdruck auf

12. November 2017 Andreas Demmig 11

MICHAEL BASTASCH
Die Tausende, die zum Klimagipfel der Vereinten Nationen nach Deutschland strömten, werden ironischerweise Tausende von Tonnen der Treibhausgase ausstoßen, die die Teilnehmer regulieren wollen. Die UN gibt den „Löwenanteil der Treibhausgasemissionen“ zu, der mit ihrem jüngsten Klimagipfel zusammenhängt und bis zu 25.000 Menschen werden voraussichtlich am UN-Gipfel in Bonn teilnehmen, der am 04.November begann.

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Bilder UBA und BUMB

Brief an UBA und BUMB

16. Oktober 2017 Admin 12

Ein verzweifelter Leser schickten vor kurzem den folgenden Brief an die Chefinnen des Umweltbundesamtes (UBA) und des Bundesumweltministeriums BUMB, jedoch ohne viel Hoffnung auf Resonanz.

von Dr. E. Koelle
Der verzweifelte Kampf gegen ein nicht existierendes Problem
………Don Quichotte lässt grüssen

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