Industrielle Umwälzung: Die Besessenheit zu erneuerbaren Energien zerstört die deutsche Industrie

Die Vorstellung, dass sich kritische Bezugskosten für die Fertigung verdreifachen lassen, ohne die Rentabilität und die Beschäftigung zu beeinträchtigen, ist, wie die Wirtschaftswissenschaft Ihnen sagt, ein Unsinn.

Francis Menton wirft einen Blick darauf, was passiert, wenn skrupellose Anleger für erneuerbare Energien und Öko-Fanatiker die Kontrolle über die Energiepolitik übernehmen und damit auch auf die Wirtschaftspolitik, die den Erfolg einer modernen Industrieökonomie ausmacht. Deutschland ist das Opfer.

 

Kontrast der Klima- und Energiepolitik sowie der wirtschaftlichen Ergebnisse in den USA und in Deutschland

Manhattan Contrarian, Francis Menton, 6. Dezember 2019

Wenn Sie Ihre tägliche Dosis der „Mainstream“ -Presse zu sich nehmen, werden Sie von einer ständigen Flut von Klimaalarmen und einem fast vollständigen Boykott der guten Wirtschaftsnachrichten getroffen. Dieses „Framing“ wird sich erst ändern, wenn wieder die / der Richtige Präsident in USA wird. Infolgedessen ist es sehr leicht, die wachsende Kluft in der Klima- und Energiepolitik sowie in den wirtschaftlichen Ergebnissen zwischen den USA und ihren wichtigsten europäischen Wettbewerbern aus den Augen zu verlieren. Wenn Sie einige leicht verfügbare Zahlen zusammenfassen, wird der Kontrast sehr auffällig. Folgend habe ich ein paar relevante Statistiken gesammelt, die sich auf die USA und Deutschland konzentrieren.

Und dann gibt es die Positionen der demokratischen Kandidaten für die kommende Wahl zum Präsidenten. Ich finde diese Positionen unglaublich.

Sie wissen wahrscheinlich, dass die sogenannte „Fracking“ -Revolution in der Öl- und Gasförderung in den gut letzten zehn Jahren zu einem starken Anstieg der US-Produktion dieser Kraftstoffe geführt hat. Die tatsächlichen Zahlen sind bemerkenswert. So betrug die Rohölproduktion in USA nach Angaben der staatlichen Energieinformationsagentur EIA im Jahr 2008 durchschnittlich 5 Millionen Barrel pro Tag. Bis 2018 hatte sich dieser Wert auf 10,99 Mio. bbl / dy mehr als verdoppelt. Im Gegensatz dazu belief sich die Rohölförderung in Saudi-Arabien im Jahr 2018 auf 10,445 Mio. bbl / dy (gegenüber 9,261 bbl / dy im Jahr 2008) und in Russland auf 10,759 bbl / dy (gegenüber 9,357 bbl / dy im Jahr 2008). 59% der heutigen US-Produktion – was im Wesentlichen den gesamten Anstieg seit 2008 darstellt – stammt aus sogenannten „knappen“ Ressourcen, dh. solchen, die durch Fracking erzeugt werden.

Der starke Anstieg der US-Produktion ging mit einem entsprechend starken Rückgang der Öl- und Erdgaspreise einher. Öl der WTI-Klasse (West Texas Intermediate), das 2013 mit 110 USD pro Barrel gehandelt wurde, schloss heute bei 59,12 USD. Die US-Preise für eine Gallone Normalbenzin , die 2012 einen Höchststand von 3,90 US-Dollar erreichte, fielen Anfang des Jahres auf 2,25 US-Dollar und liegen derzeit bei 2,60 US-Dollar. Die Erdgaspreise sind recht volatil , lagen jedoch 2014 im Bereich von 4 bis 6 US-Dollar pro tausend Kubikfuß und zuletzt bei 2,29 US-Dollar.

Im September wurden die USA zum ersten Mal seit den 1940er Jahren ein Nettoexporteur von Öl . Die EIA geht davon aus, dass dieser Status auf absehbare Zeit bestehen bleibt.

Bei den Wirtschaftsnachrichten sind die USA weiterhin auf Erfolgskurs. Heute berichtete das Arbeitsministerium einen Anstieg der Beschäftigung um 266.000 im November, die Arbeitslosenquote sank auf 3,5% (die niedrigste seit 1969), und der Durchschnittslohn stieg um 3,1% gegenüber Vorjahr. All dies muss als hervorragende Ergebnisse gewertet werden.

Und dann ist da noch Deutschland. Laut CleanEnergyWire importierte Deutschland 2018 98% seines Ölbedarfs und 95% seines Gasbedarfs. Aber gibt es in Deutschland nicht mindestens eine gute Schieferformation , die entwickelt werden könnte? Die Antwort ist, dass Deutschland in 2017 so ziemlich alles Fracking verboten hat . Sie sind immer noch in der Energiewende gefangen oder mit anderen Worten, in der trügerischen Vorstellung, dass die nicht vorher bestimmbare Wind- und Sonnenkraft innerhalb weniger Jahre fossile Brennstoffe ersetzen können. In den letzten zehn Jahren sind Deutschlands Kohlenstoffemissionen kaum gesunken, während Emissionssteigerungen in Ländern wie China und Indien geringfügige Einbußen bewirken, die Deutschland völlig irrelevant machen. Mittlerweile ist Deutschland sein Öl und Erdgas von Ländern wie Russland und dem Nahen Osten abhängig.

GlobalPetrolPrices gibt den jüngsten Preis für Verbraucherbenzin in Deutschland mit 1,385 Euro pro Liter an, was 5,807 US-Dollar pro Gallone entsprechen. Dies kann freilich nicht auf Lieferbeschränkungen zurückgeführt werden; Auch sind die aufgeschlagenen Steuern und Abgaben im Wesentlichen schuld. Diese eingebetteten Zusatzbelastungen sind jedoch auch Teil des anhaltenden Krieges gegen fossile Brennstoffe. Auch die deutschen Verbraucherstrompreise liegen etwa um das Dreifache über dem US-Durchschnitt.

Und die Wirtschaftsnachrichten aus Deutschland? Es scheint, dass sich der Industriesektor mitten in Auflösung befindet, der zu einem wesentlichen Teil auf den wahnsinnigen Drang zurückzuführen ist, die Energietransformation ohne Berücksichtigung der Kosten zu forcieren. Aus dem Daily Express, 3. Dezember:

In der deutschen Autoindustrie sind bis zu 50.000 Arbeitsplätze bedroht oder bis Ende des Jahres verloren, was seit der Erfindung des Automobils als „größte Krise“ beschrieben wird. Letzte Woche kündigte Mercedes-Benz an, mindestens 10.000 Mitarbeiter weltweit zu entlassen, was die Arbeitsplatzverluste bei deutschen Herstellern in diesem Jahr fast 40.000 treibt.  Daimler gibt an, 1,2 Milliarden Britische Pfund [~1,4 Mrd €] an Personalkosten sparen zu wollen, während es sich vorbereitet, Milliarden in den Elektroautos zu investieren. Audi, das zu Volkswagen gehört, will fast 10.000 Arbeitsplätze abbauen, etwa 10 Prozent seiner globalen Arbeitskräfte.

Der Trading Economics schreibt, dass sich das deutsche BIP im dritten Quartal mit einem Wachstum von 0,1% „erholte“, nachdem es im zweiten Quartal 2019 um 0,2% zurückgegangen war. Herzlichen Glückwunsch!

In den USA ereifern sich die demokratischen Präsidentschaftskandidaten im Wettbewerb zwischen jenen, die das Fracking sofort verbieten wollen  und jenen, die eine Zeit des „Übergangs“ zu einer fantasievollen Alternative befürworten. Bernie Sanders und Elizabeth Warren haben sich geschworen, das Fracking sofort zu verbieten. Es ist nicht klar, wie sie das tun würden, außer dass sie die Präsidentschaft in ihren Händen als eine Diktatur unbegrenzter Macht betrachten. Dann ist da noch der „gemäßigte“ Joe Biden, der sagte (gestern) „Ich würde gerne sicherstellen, dass wir kein Öl oder Gas verwenden können, Punkt“, aber dann schwächte er ab, dass wir eine gewisse Zeit brauchen würden, um von diesen Brennstoffen „wegzugehen“.

“Transition” weg von fossilen Brennstoffen – das macht Deutschland [für die Welt].

Manhattan Contrarian

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2019/12/21/industrial-devolution-renewables-obsession-leaves-german-industry-crushed-by-rocketing-power-prices/

 

Ergänzung zu Nachrichten aus Deutschland:

27.11.2019 Zahl der Woche

Strompreise: Um bis zu 13 Prozent teurer…

… ist der Einkauf von Strom auf den Terminmärkten 2019 im Vergleich zu 2018 / Neuer Rekord: Steuer- und Abgabenlast auf Strom liegt 2020 bei 44 Milliarden Euro

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https://www.bdew.de/presse/presseinformationen/strompreise-um-bis-zu-13-prozent-teurer/




Teures Wohnen in der Thermoskanne!

In dem Artikel "Wohnen in der Thennoskanne" hat Herr Küffner einige Fakten angeführt, die sich aus dem EEG (Emeuerbare-Energie-Gesetz) ergeben, und die in der Öffentlichkeit bisher wenig beachtet wurde~ obwohl sie für die Eigentümer von Bestandsimmobilien von großer Bedeutung sind. Diese Hlnweise möchte ich gern durch einige Angaben aufgnmd meiner eigenen Berufstätigkeit und Erfahrung aus mehreren Jahrzehnten ergänzen.
Es ist die Rede von 18 Millionen energetisch sanierungsbedürftigen Altbauten mit Durchschnittskosten von rund 130 000 EURO je Einheit. Die Multiplikation ergibt 2,34 Billionen EURO. Das ist natürlich kein testatfähiger Rechenwert, aber es ist die Benennung einer Größenordnung, über die man nachdenken und diskutieren sollte. Für diese Bruttokosten sind 19 Prozent Mehrwertsteuer an den Fiskus abzuführen. Bei Umbauten im Bestand ist mit einer stark erhöhten Personalkostenquote zu rechnen. Die liegt nach meinen langjährigen Erfahrungen bei ca. 70 bis 75 Prozent der Gesamtkosten. Für diesen Anteil sind 42 Prozent als Beiträge an die Sozia1kassen abzuführen_ Die Zwischensooune beträgt rund 50 Prozent. Wenn man dann noch für die persönlichen Steuern der Arbeitnehmer und Unternehmer und für die auf jedem Bearbeitungs- und Transportvorgang anfallenden Steuern auf Energieverbrauch und für Mautgebühren insgesamt nur 15 Prozent addiert,. was nach meiner Schätzung ein unterer Grenzwert sein dürfte, dann kommt man per Saldo zu der schockierenden Einsicht, daß etwa zwei Drittel der gesamten Investitionskosten oder mehr, also rund 1,5 Billionen (1 500 000 000 000) EURO, an den Fiskus direkt und über die Sozialkassen indirekt abfließen. Nur aus dem restlichen Drittel seiner Investition oder weniger kann der nach einer Sanierung vennutIich aller Notgroschen entblößte und erneut verschuldete Altbaueigentümer mit einer schmalen Rendite aus gesparten Energiekosten rechnen. Meldungen aus der Gebäudewirtschaft, wonach Mietkostenzuschläge nach energetischen Sanierungen nur zu einem Viertel oder Fünftel durch Heizkostenmindenmgen kompensiert werden können, bestätigen das nachdrücklich. Mit diesen Quotenangaben sind nicht nur die von Herrn KüfIner erwähnten überlangen Amortisationszeiten erklärt, sondern auch der zusätzliche Renditeschwund durch den menschlichen Faktor. Menschen sind mit ihren Gewohnheiten keine von Computern gesteuerten Lüftungs- und Wohnautomaten.
Mit anderen Worten: Mit der Einfiihrung des EEG hat sich der Fiskus selbst einen Dukatenesel ohnegleichen beschert. Die mittelständischen Hausbesitzer aber sind unter die ideologiegeschwängerten Räuber gefallen. Mit gezahlten Steuern und Abgaben kann man weder Energiekosten sparen, noch eine Suppe kochen, noch sich die Füße wännen. Das ist des Pudels Kern! Die Unverhältnismäßigkeit von konfiskatorischen Abgaben und Zweckdienlichen, produktiv nutzbaren Investitionsanteilen ist so grotesk, daß mit Fug und Recht von einer partiellen Enteignung oder gar Ausplünderung des staatstragenden Mittelstandes durch das EEG gesprochen werden darf. Dabei ist die energetische Sanierung des Baubestandes nur eine Komponente dieses trickreichen Umverteihmgsgesetzes. Über den ökonomischen Unsinn von Windmühlen und Solardächem haben sich andere, sehr sachverständige Autoren , z.B. Prof. Sinn, Prof. Weimann, Prof. Klaus, schon früher überdeutlich geäußert. Mich erstaunt, daß die Dimension und Brisanz des politischen Spreogsatzes EEG bisher kaum erkannt und beachtet wurde.
Leider ist dies aber noch nicht das Ende dieser deprimierenden Geschichte. Erfahrene Fachleute wissen es und Herr Küffner hat darauf hingewiesen: Bei der Umwandlung von Altbauten in "Thennoskannen" ist die unbeabsichtigte Installation von Wärmebrücken häufig nicht oder nur mit großem Aufwand zu vermeiden. Da steckt dann der Teufel im wahren Wortsinne im Detail. Man sieht ihn meistens viele Jahre lang nicht, wenn er sich im Gebälk oder Mauerwerk eingenistet hat, nur Kundige können ihn zuweilen riechen. Wer durch die energetische Aufrüstung seines Altbaus nach dem Slogan "viel hilft viel" die Effizienz eines Nullenergiehauses anstrebt und diese Zielvorgabe auch noch durch zeitgeistkonformes Heizen und Lüften unterstützt, der riskiert – zwar nicht eben häufig. aber auch nicht gerade selten – • daß auf wundersame Weise das (ach so giftige) anthropogene C02-Molekül zum sepula lacrymans. vulgo «Hausschwamm", mutiert.***. und dann bekommt die virtuelle Horrorvision eines Abbruchbaggers vor der eigenen Haustür plötzlich eine ganz reale Dimension. Deshalb, ruhmreiche, kühne Weltenretter, zügelt nicht nur den eigenen Übereifer sondern auch den von naßforschen Beratern, auf daß Ihr noch lange Freude habt am eigenen Haus.
Was bleibt dem Eigentümer eines älteren Hauses als Alternative. wenn er seine mühsam ersparten Notgroschen nicht auf dem Altar der KJimahysterie opfern möchte und / oder sich noch einmal hoch verschulden will. Ich empfehle eine sehr bewährte Methode. die schon vielen Generationen vor uns geholfen hat, in angemessener Form auf frühere Wetter- und Klimaänderungen zu reagieren. Die Gelassenheit durch Einsicht in das Unvermeidbare, das Herunterregeln der Raumtemperatur um ein paar Grad und die Investition in wärmende Socken, Unterhosen und Pullover sind nicht nur viel billiger sondern auch gesünder als jeder noch so gut gemeinte oder gekonnte Umbau des eigenen Hauses nach den Regeln des EEG bei gleicher oder besserer Energieeffizienz. Lediglich die Beutelschneider von Amts wegen und die Marktschreier und Luftnummern-Equilibristen aus den Abteilungen Politik und Propaganda gehen bei Anwendung dieser Methode leer aus. Wen deswegen Skrupel plagen, dem empfehle ich zusätzlich die ebenso spannende wie naturwissenschaftlich übezeugende Lektüre des Buches .,Sterne steuern unser Klima"" von Calder und Svensmark, Verlag Patmos, und die Erinnerung an die Weisheit eines gewissen Friedrich Schiller. "Und höre nicht auf die vielen, Verstand war immer nur bei wenigen gewesen."
Dipl. Ing. Gerhard Janssen Karlsruhe

Nachtrag der Redaktion: Nicht erwähnt wurde die Tatsache, dass das Geld nur einmal ausgegeben werden kann, es sei den man befeuert bewusst die Inflation. Dieses Geld wird den Menschen, dem Handwerk, der Industrie der Wirtschaft insgesamt fehlen. Weil es überaus unproduktiv angelegt wird, zudem noch zu großen Teilen ins Ausland fliesst, (Stichwort Photovoltaik ais China) werden hier massenhaft Arbeitsplätze – zusätzlich zu den bereits in Gang befindlichen Vernichtungsprozessen durch das Emissionshandsgesetz, weiter vernichtet. Was hatte sich Maurice Strong in China lebender Ölmillionär und Direktor von vielen UNO Programmen, darunter auch der Konferenz für Nachhaltigkeit* 1992 in Rio gedacht als er forderte: 

„So in or­der to save the planet, the group de­cides: Isn’t the only hope for the planet that the in­dus­trial civi­li­za­tions col­lapse? Isn’t it our re­spon­si­bil­ity to bring that about? This group of world lead­ers form a se­cret so­ci­ety to bring about an eco­nomic col­lapse“.

in Deutsch:

"Also, um den Planeten zu retten entscheidet die Gruppe: Ist es nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industriebasierte  Zivilisation zusammenbricht? Ist es nicht unsere Verantwortung dies herbeizuführen? Diese Gruppe von Führern formen eine geheime Gesellschaft um einen ökonomischen Kollaps herbeizuführen"

* Zur Er­in­ne­rung: In Rio wur­de un­ter an­de­rem die Kli­ma­rah­men­kon­ven­ti­on (UNFCCC) un­ter­zeich­net, Grund­la­ge für das fol­gen­de Kyo­to-Pro­to­koll. Da­raus entstand auf Strongs Be­trei­ben der ers­te World Busi­ness Coun­cil for Sus­tai­nab­le De­ve­lop­ment (WBCSD). 1999 be­grün­de­te dann der WBCSD zu­sam­men mit der UNCTAD die In­ter­na­ti­o­nal Emis­si­ons Tra­ding As­so­ci­a­ti­on), die den Markt für den Han­del mit Treib­haus­ga­sen er­öff­nen soll­te.

** Passend zum Thema am 5.1.10 in SPON:  Nordeuropa treibt die Energiewende voran. "Und ist´s auch Wahnsinn, so hat es doch Methode": Hamlet; Shakespeare

*** Halle/MZ/rgu. Mehr als sieben Millionen Wohnungen in Deutschland sind von Schimmelpilz und Feuchteschäden befallen. Davon sind rund 15 Millionen Menschen betroffen, sagte Sabine Brasche von der Universität Jena gestern in Halle. Sie könnten Allergien und Atembeschwerden auslösen. Die Wissenschaftlerin stellte dem Bundesverband der Schornsteinfegerhandwerks, der bis Freitag in Halle seine Jahrestagung abhält, die Ergebnisse einer repräsentativen Studie (der Friedrich-Schiller-Universität Jena) vor. … Sie belegt, dass rund sieben Millionen Wohnungen Feuchteschäden und/oder Schimmelpilzbefall aufweisen. Sie stellen nach Überzeugung der Autorin, Sabine Brasche, ein "erhebliches Risikopotenzial für die Gesundheit von 15 Millionen Bürgern dar." …" 




Die wahren Kosten der „Erneuerbaren Energie“: Aufsehenerregende spanische Studie über Spaniens Fehlinvestitionen in „Erneuerbare“!

Der Chef des angesehenen spanischen, wirtschaftswissenschaftlichen Instituto Juan de Mariana; Prof. Gabriel Calzada hat vor kurzer Zeit eine aufsehenerregende Studie zum Nutzen oder Schaden der Förderung "Erneuerbarer Energien" (hier auch herunter zu laden) vorgelegt. Die Studie errechnet, unter anderem, dass die spanischen Programme für grünen Strom, indem sie Jobs schafften, gleichzeitig die Vernichtung von nahezu 110.500 Arbeitsplätzen in der übrigen Wirtschaft auslösten. Sie löste weltweit grosses Aufsehen aus. Internationale Kommentare finden Sie hier und hier, auf "hier" klicken)

Diese Kennzahl sollten wir uns einprägen:  2,2 Arbeitsplätze werden vernichtet, um einen „grünen Arbeitsplatz" zu "schaffen". Bezogen auf ein Megawatt installierter grüner Energie sagt die Studie aus, dass in Spanien jedes installierte Megawatt "grüner Energie" im Schnitt 5,28 Arbeitsplätze in der übrigen Wirtschaft vernichtet. Ausgelöst auf die jeweiligen grünen Technologien sind es 8.99 bei der Photovoltaik, 4.27 bei der Windenergie und 5.05 bei Mini-Hydro-Anlagen. 
Unbedingt lesen!

Zum Einstieg reicht der Summary (Download weiter unten).

Die Studie (in Englisch) und die Zusammenfassung (in deutsch) finden Sie im Anhang.

CS EIKE

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