Al Gore begann den 24h Livestream über den Klimawandel, als Tausende von Demonstranten gegen CO2 Steuern auf die Straße gingen

„Der Klimawandel wird am stärksten von den am meisten benachteiligten Menschen der Welt empfunden“, sagte Gore während der Livesendung am Dienstag aus dem südkalifornischen Los Angeles State Historic Park. „Es liegt nun an jedem von uns, von unseren Führungskräften mehr zu fordern.“

„Ein dramatischer Wandel ist im Gange, aber er muss durch neue Strategien beschleunigt werden“, sagte Gore und fordert eine Politik, die den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und den Einsatz von mehr grüner Energie fordert.

(RELATED: Obama Touted Carbon Taxes As ‘Elegant’ While Visiting Paris In 2015. Three Years Later Riots Broke Out To Stop Them
Obama bezeichnete 2015 in Paris eine Kohlendioxid-Steuer als „elegant“. Drei Jahre später brechen Unruhen aus, um diese zu stoppen.

Gore wies darauf hin, dass die 24-Stunden-Übertragung mit dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in Polen zusammenfällt. Dort sollen die hartnäckigsten Probleme des Pariser Klimaabkommen von 2015 angesprochen und akzeptable Lösungen gefunden werden. Das Thema der diesjährigen 24-Stunden-Sendung ist Klima und Gesundheit, sagte Gore am Dienstag in einem Interview zur Today Show.

Bitte aufs Bild klicken, zum Schauen auf Twitter: 

Embedded video

Livestream auf  https://twitter.com/TODAYshow/status/1069959973638152193

Twitter-Text

“Das Problem wird schlimmer … es ist ein globaler Notfall” @algore spricht während eines 24 Stunden Livestreams über Klimawandel, um die Menschen zu sensibilisieren

 

Gores Sorge um das Pariser Abkommen entstand, als Frankreichs  Staatspräsident Macron die Umsetzung der CO2 Steuer verzögerte, nachdem in der Metropole der Lichter [Paris ~helle Beleuchtung überall] und anderen großen Städten des Landes gewalttätige Proteste ausbrachen.

Zehntausende Demonstranten, die gelbe Westen trugen, gingen auf die Straße und zündeten Lagerfeuer an, als Protest gegen die für Anfang 2019 geplanten Steuererhöhungen. Die Kraftstoffsteuern sind Teil der CO2-Steuerregelung der französischen Regierung zur Bekämpfung der globalen Erwärmung. Die Polizei versuchte die Menge zu beruhigen. Zum Teil nahmen Polizisten ihre Helme ab, um Solidarität mit den Demonstranten zu zeigen.

Seit Beginn der Unruhen Ende November wurden mindestens drei Demonstranten getötet und mehr als hundert verletzt. Der französische Präsident Emmanuel Macron widersetzte sich zunächst der Aufforderung, die CO2-Steuererhöhung abzuschaffen, aber seine Regierung kündigte am Dienstag eine sechsmonatige Verzögerung der Politik an.

Die Verzögerung ist ein Sieg für die Demonstranten, die über hohe Steuern empört sind und sich bereits unter der Last steigender Energie- und Wohnkosten ausgebeutet fühlen.. Die Kohlendioxidsteuer war der Funke, der die Demonstration auslöste,

„Es ist jetzt nur ein erster Schritt und wir werden uns nicht mit einem Krümel zufrieden geben“, sagte Benjamin Cauchy, einer der Protestführer, gegenüber The Associated Press.

Gefunden auf The Daily Caller vom 04.12.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://dailycaller.com/2018/12/04/al-gore-climate-broadcast-paris-carbon-taxes/

 




Wie Al Gore den Globale-Erwärmung-Betrug inszenierte

Al Gores überzogene Rhetorik ist natürlich völlig unsinnig. Aber seine übertriebenen Behauptungen werfen doch eine Frage auf: Wie hat das alles eigentlich angefangen?

Im Laufe der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts tauchten in Medienbeiträgen immer regelmäßiger Berichte über unmittelbar bevorstehende Probleme durch Klimawandel auf. TIME und Newsweek brachten vielfach Titelgeschichten des Inhalts, dass Ölunternehmen und der kapitalistische Lebensstil in den USA dem Klima der Erde katastrophale Schäden zufügen. Es wurde behauptet, dass Wissenschaftler fast einhellig der Meinung sind, dass ein vom Menschen verursachter Klimawandel die landwirtschaftliche Produktivität im restlichen Jahrhundert deutlich reduzieren würde.

In der Ausgabe von Newsweek vom 28. April 1975 wurden Lösungen vorgeschlagen, die sogar schon die internen Verbrennungsmotoren verbieten sollten. Das klingt schon der heutigen Klimawandel-Debatte sehr ähnlich – nur ging es während der siebziger Jahre um eine vom Menschen verursachte Abkühlung, nicht Erwärmung.

Auf der Titelseite des TIME-Magazins vom 31. Januar 1977 fand sich die Story mit dem Titel [übersetzt] „Wie man die kommende Eiszeit überleben kann“. Darin fanden sich dann auch „Fakten“ wie etwa die Prophezeiung von Wissenschaftlern, dass die so genannte Mitteltemperatur der Erde um etwa 10°C sinken könnte infolge der menschengemachten globalen Abkühlung. Dr. Murray Mitchell von der NOAA warnte die Leser, dass „der Temperaturrückgang zwischen 1945 und 1968 bereits zu einem Sechstel auf den Weg zur nächsten Eiszeit gebracht habe“.

Globale Abkühlung erregte beträchtliche Aufmerksamkeit in der allgemeinen Öffentlichkeit. Aber dann begann sich der Planet, wieder zu erwärmen anstatt sich abzukühlen, wie es so lange von den Befürwortern eines menschengemachten Klimawandels prophezeit worden war. Es musste dringend etwas getan werden, um die Klimawandel-Agenda vor einer totalen Katastrophe zu bewahren. Da trat Al Gore auf den Plan.

Al Gore Senior, ein mächtiger Senator aus Tennessee, sorgte dafür, dass sein Sohn in das Repräsentantenhaus gewählt wurde, dem er von 1977 bis 1985 angehörte. Danach wechselte er zum Senat bis zum Jahr 1993. Das primäre Thema von Gore Jr. war seine Überzeugung, dass die Erde untergehen werde, falls wir nicht fossile Treibstoffe eliminieren.

Gore stieg zum Vizepräsidenten unter Präsident Bill Clinton auf, wo er in der Lage war, eine Politik und direkte Finanzierungen in Kraft zu setzen um sicherzustellen, dass die Klimawandel-Agenda oberste Priorität in der US-Regierung erhielt. Gores Mission erhielt einen gewaltigen Schub, als Clinton ihm die Leitung des neu geschaffenen Präsidenten-Beratergremiums zu nachhaltiger Entwicklung übertrug [Council on Sustainable Development].

Da ist es wirklich keine Überraschung, dass bei einer Revision der Charta des Gremiums vom 25. April 1997 in die „Bandbreite der Maßnahmen“ die folgende Anweisung aufgenommen worden ist:

Man lege dem Präsidenten nahe, im Lande politische Optionen zu implementieren, um Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Das Gremium sollte nicht über die Wissenschaft bzgl. der globalen Erwärmung debattieren, sondern sich stattdessen auf die Implementation nationaler und lokaler politischer Maßnahmen und Aktivitäten zur Reduktion von Treibhausgasen konzentrieren. Außerdem sollte es sich darauf konzentrieren, Wirtschaft und Gesellschaft in den USA zu einem Verhalten zu bewegen, das umweltliche und soziale Vorteile maximiert, ökonomische Auswirkungen minimiert und die konsistent sind mit internationalen Abkommen. Zumindest sollte das Gremium potentiell reproduzierbare Beispiele von Reduktionen von Treibhausgasen ausfindig machen und fördern.

Berücksichtigt man, dass es Aufgabe des Gremiums war, den Präsidenten bzgl. „Themen zu beraten, welche nachhaltige Entwicklung involvieren“ und dass alternative Standpunkte in der Wissenschaft vom Klimawandel effektiv ausgeschlossen waren, war es vorbestimmt, dass die Clinton-Regierung in die von Gore gewünschte Richtung geht. Und tatsächlich hieß es in dem Begleitbrief an den Präsidenten zum Report 1999: „Unser Report präsentiert im Konsens Empfehlungen, wie Amerika Treibhausgas-Emissionen reduzieren und andere Schritte gehen kann, um das Klima zu schützen“.

Ein Eckpfeiler von Gores Strategie war es sicherzustellen, dass alle hochrangigen Staatsbeamte, die in irgendeiner Weise etwas mit der Finanzierung politischer Maßnahmen bzgl. Klimawandel zu tun hatten, auf einer Linie mit seiner Vision lagen. Unter diesen Agenturen waren das Energieministerium, die Environmental Protection Agency EPA, die National Science Foundation, die NOAA und die NASA.

Ein Beispiel seiner Macht zeigte sich, als der Physiker Dr. William Happer, damals Leiter der Energieforschung im Energieministerium, im Jahre 1993 vor dem Kongress aussagte, dass wissenschaftliche Daten die Hypothese einer vom Menschen verursachten globalen Erwärmung nicht stützen. Gore sorgte dafür, dass Happer augenblicklich gefeuert wurde. 15 Jahre später witzelte Happer: „Ich hatte das Privileg, von Al Gore gefeuert zu werden, da ich es ablehnte, seinem Alarmismus zu folgen. So dringend habe ich den Job nicht gebraucht“.

Al Gore war auch in der Lage, seine hohe Präsenz, seine Filmauszeichnungen, seinen Nobelpreis und seine Beteiligung an verschiedenen Kohlenstoff- und anderen Handelsprogrammen zu einem persönlichen Schicksal zu verknüpfen. Als seine Vizepräsidentschaft im Jahre 2001 endete, betrug sein Vermögen 2 Millionen Dollar. Bis 2013 war es auf über 300 Millionen Dollar gewachsen.

Gores Film Eine unbequeme Wahrheit zeigte eine Reihe von Graphiken, die belegen sollten, welche von Einigen prophezeiten apokalyptischen Konsequenzen drohten, falls man fossilen Treibstoffen weiterhin gestatten würde, den Planeten zu erwärmen. Es wurden unter Anderem Bilder gezeigt von schmelzenden Gletschern, sterbenden Eisbären, sich ausbreitenden Krankheiten, untergehenden Küstenstädten durch Überflutungen, Auslöschung von Städten durch Hurrikane und Tornados sowie Verknappung von Nahrungsmitteln infolge Dürren.

Diese nötigende Propaganda spielte eine Hauptrolle dabei, eine ganze Generation in Angst vor der Zukunft zu versetzen, und dabei, dass sich viele Eltern schuldig fühlten hinsichtlich der Rolle, die sie selbst und ihr Land vermeintlich dabei spielten, unseren schönen Planeten zu zerstören.

Seitdem wurde den Amerikanern unablässig eingeredet, dass sie ein schlechtes Gewissen haben sollten, falls sie Auto fahren oder fossile Energie zum Heizen oder zum Leben verbrauchen. Eine rapide, massive Konversion weg von Kohle, Öl und Erdgas hin zu erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Solar, so trichtert man uns ein, sei die einzige Hoffnung zur Rettung des Planeten.

Inzwischen sind Kinder zunehmend deprimiert hinsichtlich ihrer Zukunft, dank der unablässigen Propaganda pro globale Erwärmung, der sie an den Schulen ausgesetzt sind. Tatsächlich war die Gehirnwäsche der Kinder so erfolgreich und sanktioniert durch ihre Lehrer, dass sie sich nicht mehr trauen, irgendein Statement über einen katastrophalen Klimawandel zu hinterfragen.

Nichtsdestotrotz jedoch ist alles von Al Gores Klimawandel-Agenda entweder falsch oder höchst irreführend.

Inzwischen von Präsident Trump zum leitenden Wissenschaftler im nationalen Sicherheitsrat berufen, muss Happer zeigen, dass es keinen „wissenschaftlichen Konsens“ zu diesen Dingen gibt. Er muss eine sachliche Debatte zu den Bereichen Klima und Energie neu aufleben lassen, und er muss Hoffnung, gesunden Menschenverstand und wirkliche Wissenschaft zurückbringen – um zu helfen, den gefährlichen Mythos einer gefährlichen menschengemachten globalen Erwärmung zu beenden.

Link: http://www.cfact.org/2018/10/20/how-al-gore-built-the-global-warming-fraud/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Gore gibt zu: Der IPCC-Klimareport war „aufgemotzt“, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Gores Eingeständnis, dass der IPCC-Report „aufgemotzt“ war, um die „Aufmerksamkeit politischer Entscheidungsträger auf der ganzen Welt zu erregen“, ist lediglich der jüngste in einer langen Kette von Beweisen dafür, dass das UN-Klimagremium nichts weiter ist als eine „durch und durch politische Institution, die sich als eine wissenschaftliche Institution geriert und verkleidet“.

PBS NEWSHOUR – ONE-ON-ONE – Gesendet: 12. Oktober 2018 – (Gore’s Zitat beginnt bei 1 min. 30 into video)

PBS-Moderatorin Judy Woodruff zum ehemaligen Vizepräsidenten Al Gore: „Sie zeichnen ein viel alarmierenderes Bild dessen, was uns bevorsteht, als wir bisher wussten…“.

Gore: „Die vom IPCC gebrauchte Sprache bei der Präsentation des Klimaberichtes war ein wenig aufgemotzt. Das war angemessen – wie sonst sollte man die Aufmerksamkeit der Politiker der Welt erregen?“

Dank für den Hinweis von Climate Depot.

Es steckt aber noch viel mehr dahinter, was der Klima-Untergangsprophet Dr. Steven Schneider so ausdrückte:

Einerseits sind wir als Wissenschaftler der wissenschaftlichen Methodik verpflichtet. Andererseits sind wir aber nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Menschen. Als solche brauchen wir eine breit gefächerte Unterstützung, um der Vorstellungskraft der Leute zu genügen. Das bedeutet natürlich viel Präsenz in den Medien. Also müssen wir ängstigende Szenarien sowie vereinfachte dramatische Statements ausgeben, wobei wir irgendwelche Zweifel, die wir haben, unter den Teppich kehren müssen. Jeder von uns muss für sich selbst entscheiden, wie das richtige Gleichgewicht aussieht zwischen ehrlich zu sein oder effektiv zu sein“

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/10/24/gore-admits-the-the-ipcc-climate-report-was-torqued-up-to-get-attention/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




„Die Stürme nehmen zu, der Klimaerwärmung wegen“ – Unterschiedliche Positionen von Al Gore vs. Wissenschaftler

„Dies ist das erste Mal in der Geschichte, dass zwei große Stürme gleichzeitig vom Atlantik und vom Pazifik das Festland erreichen und jeder Beobachter erinnert sich an einige seiner Vorgänger„, sagte Gore am 14.09.2018 beim Global Climate Action Summit in San Francisco.

Ganz falsche Behauptung. Für den Atmosphärenwissenschaftler des Cato-Instituts, Ryan Maue war es ein leichtes, Gore zu widerlegen. Al Gore bezog sich auf den Hurrikan Florence und den Super-Taifun Mangchut.

View image on Twitter

Ryan Maue | weathermodels.com

Al Gore behauptete (in betrügerischer Absicht), dass es keine Beweise dafür gebe, dass wir im Atlantik und im Pazifik jemals Hurrikane gehabt hätten, die zur selben Zeit das Land erreichten. #GCAS2018

Offenbar aus dem verpatzten NBC News Artikel zitiert

NBC News veröffentlichte den Sonntag zuvor ‚… dass wenn zwei Stürme in zwei verschiedenen Ozeanen zur gleichen Zeit brodeln, dieses ein Symptom der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung sein könnte. Da es selten ist, zwei große Zyklone wie Hurricane Florence und Super Taifun Mangkhut gleichzeitig zu erleben. ‚

Gore griff das auf und behauptete darüber hinaus: „… dieses ist ein seltenes Ereignis, dass im Atlantik und Pazifik Stürme zur gleichen Zeit anlanden. … gewöhnlich, wenn im Pazifik Stürme toben ist es ruhig im Atlantischen Ozean.“

Ryan Maue twitterte: „Es ist nicht selten, dass Hurricanes gleichzeitig im Atlantik und im Pazifischen Ozean aktiv sind. Das hat auch nichts mit der globalen Erwärmung zu tun.

— View image on Twitter am 14. September 2018

Ryan Maue: Im NBC News Beitrag wird der Punkt über anhaltende Hurrikane und ihre Häufigkeit komplett ausgelassen – ohne irgendeinen Beweis- gleichzeitige Stürme an beiden Küsten sind überhaupt nicht selten. https://www.nbcnews.com/news/us-news/rare-event-atlantic-pacific-churn-storms-same-time-n907826 …

***

In dem verlinkten Beitrag ist auch eine gegenteilige Ansicht gebracht:

… Dennis Feltgen, ein Meteorologe am National Hurricane Center in Miami, ist skeptisch gegenüber dem Argument, dass Stürme in beiden Ozeanen gleichzeitig selten wären.

Er wies darauf hin, dass der Atlantik und der Pazifik die Erwartungen der National Oceanic and Atmospheric Administration NOAA für die Saison erfüllen: durchschnittliche oder unterdurchschnittliche Taifune im Atlantik, mit neun bis 13 benannten Stürmen und nahezu oder überdurchschnittlichen Hurrikane im Pazifik, mit 14 bis 20 benannten Stürmen.

Es ist „überhaupt nicht ungewöhnlich“, schrieb Feltgen per E-Mail.

Hurricane Florence erreichte North Carolina (heute) als Kategorie-1-Sturm. Der Super-Taifun Mangkhut steht kurz vor den Philippinen und erreicht bis zu 250km/ Stunde.

Gefunden auf The Daily Caller vom 14.09.2018

http://dailycaller.com/2018/09/14/al-gore-fraudulent-hurricane-landfalls

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Ergänzung zum Thema 

Dr. Roy Spencer, ein Meteorologe, erschien in der Sendung „Tucker Carlson Tonight“, um seine Ansichten über Naturkatastrophen zu diskutieren und darüber, ob die globale Erwärmung ihre Häufigkeit beeinflusst oder nicht.

Aufzeichnung:

… „Warum erzählen Medien wie die Washington Post so dumme Sachen? Die Leute, die uns in den Medien über die globale Erwärmung informieren, sind Leute wie Al Gore, Bill Nye, The Science Guy, Neil deGrasse Tyson, Leute, die nichts von atmosphärischer Wissenschaft verstehen. Man muss sich nur die Aufzeichnungen anschauen „, sagte Dr. Spencer.

Spencer war eingeladen, als Reaktion auf die Medien, die Präsident Trump für Hurrikan Florence beschuldigten. In der Washington Post vom Dienstag hieß es: „Ein weiterer Hurrikan ist dabei, unsere Küste zu zerstören. Trump ist der Komplize.

… „Bill Nye ist der ‘Science Guy’ [~Wissenschafts- Typ]. Die Bezeichnung ist Teil seines Namens. Das heißt aber nicht, dass er viel von Atmosphären Wissenschaft versteht.

Außerdem hat er ein häufig geschautes YouTube-Video Namens „Climate 101“, wo er ein Experiment vorgetäuscht hat „, antwortete Spencer. „Er füllte CO2 in ein Glas und richtete eine grelle Lampe darauf um zu zeigen, dass sich das Glas aufgrund des zusätzlichen CO2 im Inneren aufwärmte. Aber der Fernseh-Meteorologe Anthony Watts zeigte geschickt, dass das Ganze gefälscht war. Es ist lächerlich.“

Gefunden auf The Daily Caller ebenfalls vom 14.09.2018

http://dailycaller.com/2018/09/14/meteorologist-fact-checks-bill-nye-on-whether-climate-change-has-led-to-more-natural-disasters/

Übersetzung und Zusammenstellung Andreas Demmig




Al Gore verwechselt absichtlich Wetter mit Klima – aber ihm sehen die Medien das nach

Das ist genau dasselbe, wofür Wissenschaftler und Reporter Präsident Donald Trump kurz vor Jahreswechsel angriffen, als der Oberbefehlshaber der USA inmitten eines Kälteeinbruchs scherzte: „.. dass der Osten eine gute alte globale Erwärmung vertragen könnte“.

Trumps Tweet löste einen Mediensturm aus. Zahlreiche Medien zitierten prominente Wissenschaftler, dass kaltes Wetter in den USA die globale Erwärmung nicht widerlegte. Aber wird diesem Kommentar von Al Gore genauso widersprochen?

Wahrscheinlich nicht, obwohl auch Gore ein Wetterereignis als Beweis für die vom Menschen verursachte globale Erwärmung benutzt.

Die arktischen Temperaturen erreichten Ende Februar Rekordhöhen. Klimaforscher wurden als „entsetzt“ und „fassungslos“ beschrieben, als die „Hitzewelle“ vor etwa einer Woche auftrat und nun wieder beendet ist.

National Snow & Ice Data Center

Natürlich kamen mit dem „Schock“ von höheren Temperaturen in der Arktis, unvermeidliche Warnungen über die globale Erwärmung. Aber diese Art von Temperaturspitzen traten bereits  in der Vergangenheit und in ziemlich regelmäßigen Abständen auf.

National Snow & Ice Data Center

Anthony Lupo, Klimawissenschaftler der University of Missouri sagte, dass es Ähnlichkeiten zwischen dem kürzlichen Ereignis und dem im frühen Winter 1987 gibt, der sich auf Großbritannien konzentrierte.

„So etwas ist in der ferneren Vergangenheit passiert, die Vergleichbarkeit der Höhen zeigt an, dass die Gesamtenergie der Luftsäulen ähnlich sind und das nicht aufgrund einer behaupteten anthropogenen globalen Erwärmung passiert“.

Ironischerweise kam Gores Tweet, nachdem die Temperaturen in der Arktis wieder gefallen waren.

Ryan Maue | weather.us

@RyanMaue

Übersetzung: Die “Hitzewelle am Nordpol ist vorüber, Temperaturen von minus 25°C werden für die nächsten Tage erwartet. Siehe update des … Wettermodels (https://weathermodels.com). Die Tabelle oberhalb der Balken, zeigt die maximale / minimale Tagestemperatur an, 28. Feb. bis 09. März

Nichtkommerzielle Nutzung gemäß Allgemeine Geschäftsbedingungen erlaubt: https://weathermodels.com/index.php?r=site%2Fterms-of-use

 

Der Klimaforscher Zachary Labe sagte dem „The Atlantica“, dass ein “blocking pattern” [~ Hochdruckgebiet] über Skandinavien „eine bedeutende Rolle dabei spielte, dass diese warme Luft in die Arktis eindrang.“ Warme, feuchte Luft aus dem Pazifischen Ozean kam auch durch die Beringstraße und leistete einen Beitrag zum Rückgang der regionalen Meereisbedeckung.

Wie im Jahr 1987 zwang ein Hochdruckgebiet über Europa warme Luft nach Norden über Grönland und die Arktis, was zu einer Spitze der polaren Temperaturen führte. Lupo veröffentlichte kürzlich eine Studie, die keine Veränderungen im Jet-Stream-Charakter aufgrund der vom Menschen verursachten Erwärmung vorhersagt.

„Wenn die arktischen Temperaturen wärmer sind (und ich bezweifle nicht, dass sie es sind), ist es nicht viel“, sagte Lupo in einer E-Mail. „Es ist naheliegend, von Rekord-Arktischer-Wärme auf den Gedanken zu kommen, dass die Menschen dafür verantwortlich wären. Jedoch kann so etwas vorkommen, unabhängig vom Mechanismus des Klimawandels.“

„Es gibt nichts Besonderes an der Erwärmung durch CO2, gegenüber den meisten natürlichen Mechanismen“.

Erschienen auf The Daily Caller am 27.02.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/02/27/al-gore-confuses-weather-with-climate-but-will-the-media-call-him-out/




Kein Oskar für Al Gores Nachfolgefilm: „Eine unbequeme Fortsetzung“

Der erste Dokumentarfilm [1] spielte 24 Millionen Dollar ein und erzeugte eine äußerst loyale Fangemeinde, aber die Fortsetzung lief nicht so gut; es fiel bei den Zuschauern durch und hat nur $ 3,4 Millionen eingespielt. (Hier die Liste der für einen Oskar nominierten Filme und Personen)

Gore, der 2007 ebenfalls den Nobelpreis erhielt, füllte den Nachfolgefilm mit politisch parteiischen Szenen, etwa als sich der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman (entspricht hierzulande dem Justizminister) mit ihm traf, um die monatelange Untersuchung der Klimaforschung von ExxonMobil zu diskutieren.

Diese Inhalte halfen Schneiderman dabei, seine Sondierungen zu starten. Er erklärte auf einer Pressekonferenz im März, dass er als Staatsanwalt gegen Unternehmen vorgeht „die das amerikanische Volk betrügerisch über die Realität der Klimakrise und deren Gefahren täuschen.“

Die „Fortsetzung“ wurde auf dem Sundance Film Festival in Utah [2] erstmalig vorgeführt. Der Tag, an dem Präsident Donald Trump ins Amt eingeschworen wurde, eine Realität, die in den Film eingepasst wurde, nachdem der Präsident bei der Wahl 2016 Hillary Clinton geschlagen hatte.

Die Wahlergebnisse beeinflussten eindeutig die Bearbeitung des Films, aber sogar Liberale lehnten diesen Folgefilm ab. Alissa Wilkinson, Filmkritikerin bei VOX Media zum Beispiel nannte „An Inconvenient Sequel“ einen eindimensionalen Film über die Höhen und Tiefen der politischen Karriere des ehemaligen Vice President.

„Der Film wurde offensichtlich nach Trumps Sieg im November hastig modifiziert und der Film zwingt die Zuschauer grimmig dazu, sich daran zu erinnern, dass Trump die Idee des Klimawandels immer abgelehnt hat“, schrieb Wilkinson kurz nach der Veröffentlichung des Films.

Erschienen auf The Daily Caller am 23.01.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/01/23/hollywood-snubs-all-gore-climate-climate-flick/

 

Frühere Berichte für unsere Leser, auf Eike übersetzt

[1] Eine unbequeme Überprüfung: 10 Jahre später ist Al Gores Film noch immer alarmierend falsch

[2] Hier der Bericht der Premiere bei o.g. Sundance Festival




AL Gore: „Trump ist gehirngewaschen durch die schlimmsten Klimaleugner“

„Ich habe keine Gespräche mehr mit [Trump] geführt, seit er angekündigt hat, sich aus Paris zurück zuziehen. Ich habe mein Bestes gegeben und dachte, er wäre zur Vernunft gekommen, aber ich habe mich geirrt „, sagte Gore in einem Interview mit The Guardian.

„Ich habe nicht das Gefühl, dass ich seine Meinung ändern kann. Er hat sich mit den absolut schlimmsten Klima-Leugnern umgeben, die anscheinend seine Meinung zu diesem Thema gepackt haben „, sagte Gore, der auf dem UN-Klimagipfel in Bonn mit dem Gouverneur der USA, Jerry Brown, sprach.

Gore, Brown und der ehemalige Bürgermeister von New York City, Mike Bloomberg, führen ihre eigene [Oppositions-] Delegation von US-Bundesstaaten und Städten an, die sich verpflichteten, die Ziele des Klimaabkommens von Paris zu erreichen. Sie hoffen, den Rest der Welt davon zu überzeugen, dass die USA das Paris-Abkommen nicht wirklich verlassen werden.

„Die US-Städte und -Staaten haben einen gewaltigen Unterschied [zu Trump] gezeigt und ich denke, dass das die Reaktion des Restes der Welt den durch Donald Trump angerichteten Schaden minimiert“, sagte Gore. „Die Reaktion auf Trump ist etwas stärker als die Handlungen, die Trump unternimmt.“

Trump kündigte im Juni an, die USA würden sich aus dem Pariser Abkommen zurückziehen, von dem er sagte, es vernichte Arbeitsplätze und schwäche die Wirtschaft der Amerikaner. Nach den Bedingungen des Abkommens können sich die USA erst im November 2020 ganz zurückziehen.

Gore verstieg sich sogar zu der Behauptung, dass Trumps Präsidentschaft vorzeitig endet oder höchstens eine vorübergehende Pause im Engagement der USA für die globale Erwärmung ist.

„Dieses Experiment mit Trump ist weniger als ein Jahr alt und in der Wissenschaft werden Experimente manchmal frühzeitig abgebrochen. Ich sage nicht, dass dies diesmal passieren wird, aber bisher fühlt sich das an wie ein Film, den ich sehe. Bei der letzten Wahl sind wir ein wenig aus den Fugen geraten. Ich denke, der Rest der Welt weiß, dass die Trump-Zeit eine unglückliche Abkehr von dem ist, wofür die USA bekannt sind, wenn wir in Bestform sind. Diejenigen, die die Führung der Vereinigten Staaten schätzen, trauern um ihren Verlust und hoffen, dass es nur vorübergehend ist „. so Gore.

Gores Vorschlag, dass Trumps Präsidentschaft „frühzeitig verkürzt“ werden könnte, kam, als Hedgefonds-Milliardär [und grüner Aktivist] Tom Steyer, größter Einzelspender der Demokratischen Partei, der Millionen in Fernsehwerbung pumpt, um die Gesetzgeber auffordern, Trump anzuklagen. Steyer spendete $ 91 Millionen in den Wahlkampf der Demokraten und für Hillary in 2016, so das Center for Responsive Politics (CRP).

Steyer erlangte Bekanntheit bei der Finanzierung von Anti-Fossil-Kampagnen und gründete NextGen Climate Action, die gegründet wurde, um die globale Erwärmung zu einem Top-Wahlkampfthema zu machen. Jetzt konzentriert er sich darauf, Trump anzuklagen.

„Ein republikanischer Kongress hat einmal einen Präsidenten für viel weniger angeklagt“, sagt Steyer. „Und heute wissen die Leute im Kongress und in seiner eigenen Regierung, dass dieser Präsident eine klare und gegenwärtige Gefahr ist, die geistig instabil und mit Atomwaffen bewaffnet ist.“

Gefunden auf The Daily Caller

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2017/11/10/al-gore-says-the-worst-of-climate-deniers-have-captured-trumps-mind/




Fake News: Diesmal Al Gores Film, nach 10 Jahren noch immer abstrus falsch

[Einen Link zu diesem Beitrag fanden unsere Leser vor kurzem in der Übersetzung von Fox News konfrontiert Al Gore mit seinen falschen Prophezeiungen. Hier die Übersetzung des ausführlicheren Faktenchecks; der Übersetzer:

Gore warnte, zunehmende Kohlendioxid-Emissionen würden eine katastrophale globale Erwärmung hervorrufen, mehr extreme Wetter verursachen, Städte auslöschen und überhaupt den ökologischen Zusammenbruch verursachen. Um die globale Erwärmung zu stoppen, müssten die Menschen auf fossile Treibstoffe verzichten und im Grunde jeden Aspekt ihres Lebens verändern.

Das Anschauen von „Eine unbequeme Wahrheit“ ist irgendwie zurück in der Zeit zu gehen. Zurück zu einer Welt, in der Klapp-Telefone cool waren und „Futurama“ immer noch neue Episoden drehte. Eine Welt, in der ein verbitterter Präsidentschaftskandidat versuchte, sich als Kreuzzügler der Umwelt zu darzustellen.

Aber, sind die Warnungen von Gore, die im Jahr 2006 für viele alarmierend waren, wahr geworden?

Zu Ehren des bevorstehenden 10-jährigen Jubiläums hat sich die Daily Caller News Foundation „Eine unbequeme Wahrheit“ angeschaut, um zu sehen, wie gut Gores Warnungen vor der künftigen Klimakatastrophe von der Realität bestätigt wurden.

Bereits seit den späten 1980er Jahren reitet Al Gore auf der globalen Erwärmung herum, aber erst 2006 entdeckte er den Weg, um darüber Filme zu machen und in staatlich subventionierte grüne Energie zu investieren, und damit massiv wohlhabend zu werden.

Gore beginnt den Film über die Natur und springt dann zu einer Präsentation, die er hält, wo er das erste Bild zeigt, das jemals von der Erde aus dem Weltraum aufgenommen wurde. Von diesem Bild springt er direkt in alarmierende Behauptungen über die globale Erwärmung.

 

Kilimanjaro hat noch immer Schnee

Einer der ersten grellen Behauptungen, ist die über den Kilimandscharo in Afrika. Gore behauptet, dass Afrikas höchster Gipfel im Laufe des Jahrzehnts schneefrei sein wird. „Gore zeigt Dias aus den 1970er Jahren von Kilimanjaros Gipfel und den Gegensatz dazu, dass bis heute der Schnee verschwunden sein wird.

Nun, es ist schon ein Jahrzehnt her und ja, es gibt immer noch das ganze Jahr Schnee auf dem Kilimanjaro. Man muss kein Wissenschaftler sein, um dies herauszufinden. Es reicht, die neuesten Fotos auf Reise-Webseiten zu schauen.

Im Jahr 2014, untersuchten Ökologen Kilimanjaros Schneedecke und befanden sie noch nicht einmal nahe dran, weg zu schmelzen. Sie könnte ein wenig geschrumpft sein, aber die Ökologen waren zuversichtlich, dass es für die absehbare Zukunft so bleibt.

„Es gibt mehrere laufende Studien, aber vorläufige Ergebnisse zeigen, dass das Eis nirgendwo dabei ist zu schmelzen“, sagte Imani Kikoti, ein Ökologe am Mount Kilimanjaro National Park, wie er eturbonews.com erzählt.

„So wie wir uns einig sind, dass der Schnee über die Jahrhunderte zurückgegangen ist, so sehr sind wir sicher, dass das totale Abschmelzen nicht in der nahen Zukunft stattfindet.

Gore erwähnte den [damals bereits] 15-jährigen „Hiatus“ in der Erwärmung nicht

Gore behauptet auch, dass der Temperaturanstieg von der Zunahme der künstlichen Kohlendioxid-Emissionen „kontinuierlich intensiviert“ werde. Er behauptet, dass Hitzewellen häufiger werden, wie die, die im Jahr 2003 35.000 Menschen in Europa getötet haben.

Klingt schrecklich – bis man sich genau ansieht, wie sich die globale Temperatur entwickelt hat, nachdem Gores Film veröffentlicht wurde. Die globalen Temperaturen zeigten wenig bis keinen wärmenden Trend. Die Oberflächentemperaturdaten zeigen keine signifikante globale Erwärmung für einen Periode von etwa 15 Jahren, beginnend in den frühen 2000er Jahren.

Aus Satellitenaufzeichnungen abgeleitete Temperatur-Daten zeigen – bis auf die jüngsten El Niño Daten – keinen statistisch signifikanten Erwärmungstrend seit mehr als 21 Jahren.

Gores Film wurde in der Mitte der bislang noch andauernden, sogenannten Erwärmungspause veröffentlich.

Das Wetter ist nicht schlimmer geworden

Gore prognostizierte auch, dass die Stürme häufiger und intensiver werden, wenn die von Menschen verursachten Emissionen die Ozeane erwärmten.

„Und natürlich, wenn die Ozeane wärmer werden, verursacht das stärkere Stürme“, sagte Gore in seinem Film. „Im selben Jahr, dass wir diese Reihe von großen Hurrikans hatten, haben wir auch einen Allzeitrekord für Tornados gesetzt.“

Gores Film kam heraus, kurz nachdem Hurrikan Katrina die Golfküste verwüstete. Die Zerstörungen durch diesen Sturm zeigte der Film sehr ausführlich. Er erwähnt, wie die USA in den frühen 2000er Jahren mit Ausbrüchen von heftigen Stürmen getroffen wurden und wie Japan eine Rekordanzahl von Taifunen erlebte.

„Die Versicherungsbranche hat das tatsächlich bemerkt“, sagte Gore. „Ihre überwundenen Verluste steigen wieder.“

Aber Gores Behauptung ist mehr Hype als eigentliche Wissenschaft, da die Stürme seit 2006 nicht mehr extrem ausgefallen sind. Tatsächlich unterstützen nicht einmal die Erkenntnisse des IPCC Al Gores Behauptungen.

Das IPCC befand im Jahr 2013, das es nur einen „limitierten Beweis für Veränderungen zu Extremen gibt, die mit anderen Klimavariablen seit Mitte des 20. Jahrhunderts verbunden sind.“ Das IPCC fand auch „keine signifikanten beobachteten Trends in der globalen tropischen Wirbelsturmfrequenz im vergangenen Jahrhundert“ und „keine robusten Trends der jährlichen Anzahlen von tropischen Stürmen, Hurrikans und großen Hurrikans, die in den letzten 100 Jahren im Nord-Atlantik-Becken beobachtet wurden.“

Gore sollte diese Erkenntnisse vermutlich ernster nehmen, da er sich 2007 den Nobelpreis mit dem IPCC für seine Arbeit zur globalen Erwärmung teilte.

 

Der Nordpol hat noch immer Eis

Gore behauptete auch, dass die Arktis in den kommenden Jahrzehnten eisfrei sein könnte. Er sagte „innerhalb der nächsten 50 bis 70 Jahre, könnte es ganz weg sein.“

Ohne arktisches Meereis wurden Eisbären und alle möglichen arktischen Tiere bedroht, warnte Gore und zeigte eine animierte Szene eines Eisbären, der ertrinkt.

Dies ist eigentlich eine von Gores vorsichtigeren Vorhersagen – er hat im Jahr 2008 falsch vorausgesagt, dass es bis 2013 keine Arktis mehr geben würde. Aber auch in diesem Fall liegt Gore wahrscheinlich wegen der geographischen Lage der Arktis falsch.

Die Arktis ist fast vollständig von Land umgeben, so dass das dort entstehende Eis dazu neigt, dort zu bleiben. Die arktische Eisbedeckung ist in den letzten Jahrzehnten geschrumpft, aber es ist nicht wahrscheinlich, dass wir einen Sommer sehen werden, wo der Nordpol völlig eisfrei ist.

„Ich bezweifle, dass die Arktis in irgendeinem Sommer frei von Eis sein wird, obwohl die Gesamtfläche in Zukunft stark reduziert werden kann, wenn sich der Wärmetrend weiter fortsetzt“, sagte Chip Knappenberger, ein Klimaforscher am libertären Cato-Institut.

„Solch eine Situation sollte nicht übermäßig besorgniserregend sein, denn es gibt genügend Beweise dafür, dass es in der Vergangenheit bereits aufgetreten ist, und klar, Eisbären und alles andere dort oben gelang es zu überleben“, sagte Knappenberger.

Und bevor ich es vergesse, die neuesten Daten zeigen, dass die Anzahl der Eisbären aktuell zunimmt, trotz schrumpfender Eisbedeckung.

Antwort der Leser des Daily Caller

Eine Eiszeit im Style von “Day After Tomorrow”- ist noch immer einen Tag entfernt.

Erinnern Sie sich an den 2004 Blockbuster Film “ The Day After Tomorrow“? In dem Film, versiegt der Golfstrom und verursacht einen weitere Eiszeit. Der Golfstrom, sagen die Wissenschaftler, ist wichtig für die Regulierung des Klimas.

Nun, Gore weist darauf hin, dass dies geschehen könnte, wenn Grönlands Eisschild schmilzt und mehr kaltes Wasser in den Nordatlantik strömt.

„Am Ende der letzten Eiszeit, als der letzte Gletscher aus Nordamerika zurückging, schmolz das Eis und ein riesiger Pool von frischem Wasser bildete sich“, sagte Gore. “ An der östlichen Grenze bildete sich ein Eisdamm und eines Tages brach er.“

Gore sagte frisches, kaltes Wasser floss in den Nordatlantik und brachte den Golfstrom zum Versiegen, was Europa in eine weitere Eiszeit brachte. Gore schlägt dann den Bogen zum Eis in Grönland, dessen Schmelze eine ähnliche Bedrohung darstellen könnte.

Australische Wissenschaftler jedoch, entlarvten die Behauptungen, das der Golfstrom oder AMOC [atlantische, meridionale Umwälz-Zirkulation] sich abschwächen würden. „Behauptungen von Stärkung oder Abschwächung der AMOC sind daher reine Spekulationen“, schrieben sie in ihrer im März veröffentlichten Studie.

Gefunden auf The Daily Caller am 03.05.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2016/05/03/an-inconvenient-review-after-10-years-al-gores-film-is-still-alarmingly-inaccurate/

 

Nachspann:

Al Gores Film ist wegen seiner Fehler übrigens vom High Court in England und Wales für den Schulunterricht verboten, wenn er ohne Berichtigungen gezeigt wird. In Deutschland ist er immer noch Unterrichtsstoff – Stand 2011 – und wurde m.e. vom UBA kostenlos an Schulen verteilt; der Übersetzer.

Auf Eike berichtet u.a. Günter Ederer:

https://www.eike-klima-energie.eu/2011/07/10/die-grosse-luftnummer/

 

Es gibt aber übrigens auch einen Film auf YouTube, in dem Al Gores Behauptung kindgerecht als Comic aufbereitet ist.

[Bilder wegen Copyright vorsichtshalber nicht übernommen]

Auf Amazon sind vor allem die Kritiken zu Al Gores Film das lesenswerte (oder erschreckende).




Fox News konfrontiert Al Gore mit seinen falschen Prophezeiungen

„Wenn wir nicht drastische Maßnahmen ergreifen, erreicht die Welt innerhalb der nächsten 10 Jahren den Punkt „.. of no return“ prophezeite Al Gore, aufgrund der von Menschen verursachten globalen Erwärmung, würde eine „echte Planetenkrise“ ausgelöst werden.

Wallace wies darauf hin, dass es nun 11 Jahre her sind, seit Gore diesen Ausspruch in seinem 2006er Film „Eine unbequeme Wahrheit“ gemacht hat und bislang scheint kein planetarischer Notfall eingetreten zu sein.

Gab Al Gore also zu, dass er falsch lag? Natürlich nicht!

Hier haben Sie seine Antwort:

Wir haben einen Rückgang der Emissionen auf globaler Basis. Zum ersten Mal haben sie sich stabilisiert und beginnen zu sinken. So haben einige der Reaktionen in den letzten 10 Jahren geholfen, aber leider und bedauerlicherweise, ist eine Menge schwerer Schäden gemacht worden. Grönland hat zum Beispiel jeden Tag einen Kubikkilometer Eis verloren. Ich ging nach Miami hinunter und sah einen Fisch aus dem Ozean, der an einem sonnigen Tag auf den Straßen schwamm. Dasselbe passierte in Honolulu erst vor zwei Tagen, nur wegen Anstiegs des Meeresspiegels bei Flut. Wir werden einige dieser Konsequenzen erleiden, aber wir können die katastrophalsten einschränken und vermeiden, wenn wir das Tempo der Veränderungen [in Richtung Klimaschutz] beschleunigen, die jetzt beginnen.

Gore erwähnte auch, dass die Regisseure seines bevorstehenden Folgefilms „An Inconvenient Sequel“ {eine unbequeme Fortsetzung] ein neues Segment am Ende hinzu fügen, um dem Rückzug von Präsident Donald Trump aus dem Pariser Abkommen zu dem Klimawandel Rechnung zu tragen.

Gore’s erster Film „Eine unbequeme Wahrheit“ hat die Popularisierung der globalen Erwärmung Debatte vorangetrieben. Der Film ermutigte Umweltschützer und spielte wahrscheinlich eine Rolle bei der Obama-Regierung, die es versäumt hatte, den Emissionhandel im Jahr 2009 zu verabschieden.

Aber viele (wenn nicht alle) Ansprüche, die Gore gemacht hat (in seinem Film von 2006) sind niemals wahr geworden. Die Daily Caller News Foundation hat Gores-Ansprüche nach dem zehnjährigen Jubiläum seines Films überprüft. (Nach 10 Jahren ist Al Gores Film noch immer alarmierend falsch)

Erschienen auf The Daily Caller am 04.06.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2017/06/04/fox-news-chris-wallace-confronts-al-gore-with-his-failed-global-warming-predictions-video/




Weil Al Gore die Klima­zukunft so über­zeugend vorhersagt, macht es nichts, dass sie oft falsch ist, danach wird eben über eine neue berichtet

Ein unverwüstlicher Pedant ist Al Gore. Er reduziert sich zwar auf weniger Themen, doch sind seine Vorhersagen dabei ähnlich oft falsch. Die Reputation unter seinen Anhängern leidet darunter aber genau so wenig:
KLIMARETTER.INFO: Neue unbequeme Wahrheit
Zehn Jahre nach seinem Erfolg mit dem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ hat der Klimaschützer Al Gore unter dem Hashtag #BeInconvenient einen neuen Dokumentarfilm angekündigt. Die Fortsetzung seiner im Jahr 2007 Oskar-prämierten Dokumentation soll im Juli in die US-amerikanischen Kinos kommen.
… darauf folgen Filmsequenzen von Überschwemmungen, Eisschollen, einem gefluteten World Trade Center und Wirbelstürmen. Während der erste Film von Al Gore sich um die Ursachen der globalen Erwärmung drehte, geht es jetzt um die katastrophalen Folgen und darum, welche Rolle die Politik dabei spielt.

Es ist sicher, dass die wärmeren Ozeane die durchschnittlichen Hurrikane stärker machen

Neben seinem allseits bekannten Vorhersagefehler mit dem Arktiseis ist der über Hurrikans weit weniger bekannt, wegen der tiefer gehenden, damaligen Begründung aber viel interessanter. Kürzlich wurde es auf WUWT thematisiert.
WUWT: [5] CommonDreams.org quoted Al Gore back in 2005
Al Gore: … the science is extremely clear now, that warmer oceans make the average hurricane stronger, not only makes the winds stronger, but dramatically increases the moisture from the oceans evaporating into the storm – thus magnifying its destructive power – makes the duration, as well as the intensity of the hurricane, stronger.
Last year we had a lot of hurricanes. Last year, Japan set an all-time record for typhoons: ten, the previous record was seven. Last year the science textbooks had to be re-written. They said, “It’s impossible to have a hurricane in the south Atlantic.” We had the first one last year, in Brazil. We had an all-time record last year for tornadoes in the United States, 1,717 – largely because hurricanes spawned tornadoes.

Anbei die etwas spröde google-Übersetzung (leicht korrigiert):
Al Gore: … die wissenschaftlichen Theorien sind sicher und belegen eindeutig, dass die wärmeren Ozeane die durchschnittlichen Hurrikans stärker machen, nicht nur die Winde stärker machen, sondern die Feuchtigkeit von den Ozeanen die verdunstet und die Stürme verstärkt und damit die Dauer und Intensität erhöht.
Letztes Jahr hatten wir viele Hurrikane. Im vergangenen Jahr setzte Japan einen Allt-time-Rekord für Taifune: zehn, der bisherige Rekord war sieben. Im vergangenen Jahr mussten die wissenschaftlichen Lehrbücher neu geschrieben werden. Sie sagten: „Es ist unmöglich, einen Hurrikan im Südatlantik zu haben.“ Wir hatten den ersten letztes Jahr in Brasilien. Wir hatten im vergangenen Jahr einen Allzeitrekord für Tornados in den USA, 1.717 – vor allem weil Hurrikane Tornados hervorgebracht haben.

Wie immer, basieren Vorhersagen auch moderner Propheten auf gute Verbindungen zu Kennern der reinen Wahrheit. Und das sind heute solche, die immer genauere Computerprogramme zur Vorhersage der Zukunft schreiben können, zumindest es versuchen.
scinexx.de, 10.07.2008: Erwärmung macht Stürme gefährlicher
… Ein neues mathematisches Modell belegt erneut, dass atmosphärische Turbulenzen und Stürme aller Art mit fortschreitendem Klimawandel heftiger werden. Die neuen Berechnungen bestätigen damit andere Untersuchungen, die für Hurrikans bereits in den letzten 50 Jahren einen Trend hin zu höheren Intensitäten festgestellt haben.

Leider ignoriert zumindest das Klima häufig solche „Experten“ mit ihren immer neu anzupassenden Modellen und geht ignorant eigene Wege.

Was ist aus dieser „extrem sicheren“ Vorhersage von Al Gore diesmal geworden?

Die Welt-größte Ereignis- und Schadensdatenbank hat die Münchner Rück. Bei dieser sehen die Daten wie folgt aus:

Bild 1 Anzahl tropischer Zyklone in Nord-Amerika: Quelle Munich Re [1]
Bild 2 Anzahl tropischer Zyklone weltweit: Quelle Munich Re [1]
Bei den Amerikanern findet man die folgenden Angaben:

Bild 3 [3] USA: Jährliche Tornadozahl EF-1 und stärker seit 1970
Bild 3 [3] USA: Jährliche Tornadozahl EF-1 und stärker seit 1970
Bild 5 [3] USA: Todesopfer durch Tornados ca. 1880
Und die Australier geben Bild 5 an, dann folgt der Raum Philippinen.

Bild 6 [4] Australien: Trends in cyclone activity. Graph showing the number of severe and non-severe tropical cyclones from 1970–2011 which have occurred in the Australian region.
Bild 7 [7] Anzahl tropischer Zyklone im Pazifikraum um die Philippinen
Fazit

Nirgendwo ist auch nur entfernt ein Eintreffen der „extrem sicheren“, angeblich wissenschaftlich fundierten Vorhersage zu erkennen. Überall verhält sich die wahre Natur dagegen „ablehnend“ und ignorant [7].
Das lässt nur einen Schluss zu: Die AGW-Theorien stimmen auch zu diesem wichtigen Themenbereich nicht! Diese Wissenshaft hat sich wieder, trotz des vollmundigen Anspruchs: „the science is extremely clear now”, einfach geirrt.

Klimawissenschaftler, wie Herrn Schellnhuber lässt so etwas kalt und er stellt dagegen, der Papst hätte in seiner Enzyklika ruhig etwas apokalyptischer darüber schreiben sollen:
[8] „Einige Kräfte im Vatikan hätten dennoch versucht, die alte klimaskeptische Haltung zu bewahren und in die Enzyklika einzubauen“ … „Die Folgen des Klimawandels sind in der Enzyklika etwas unterbelichtet. Stürme, Dürren und so weiter werden eher kursorisch behandelt, als sei das alles jedem längst bekannt“,
Ein Wunsch, den zumindest deutsche Bischöfe dankend aufgenommen haben, weil sich damit mehr Spendengelder loseisen lassen:
Bistum Augsburg: [9] Misereor-Fastenaktion Der Klimawandel verändert spürbar die Lebensbedingungen auf der Erde. In vielen Regionen nehmen Taifune und Stürme in ihrer Häufigkeit und Stärke immer mehr zu.

Man lernt daraus, wie eine falsche Theorie, wenn sie den Protagonisten genügend Vorteile bringt, sich jederzeit von ihrem Fundament lösend kann und ab dann problemlos ohne Faktenbezug weiter existiert. Eine Erscheinung, die es nicht nur in der Ökokirche gibt.

Als Abschluss wieder einmal die IPCC-Aussagen zu Extremereignissen, damit auch neue EIKE-Leser sehen, dass sogar der IPCC nicht mehr an seine ursprünglichen (apokalyptischen) Vorhersagen glaubt, bzw. sie nicht belegen kann.

IPCC Aussagen Zusammenfassung

Tropische Stürme und Hurrikane
IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: “No robust trends in annual numbers of tropical storms, hurricanes and major hurricanes counts have been identified over the past 100 years in the North Atlantic basin.”
Übersetzung: “Keine robusten Trends bei den jährlichen Zahlen von tropischen Stürmen, Hurrikans und Stark-Hurrikans konnten in den letzten 100 Jahren im Nordatlantischen Becken ausgemacht werden.

Tropische Zyklone
IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: “Current datasets indicate no significant observed trends in global tropical cyclone frequency over the past century and it remains uncertain whether any reported long-term increases in tropical cyclone frequency are robust, after accounting for past changes in observing capabilities.”
Übersetzung: “Aktuelle Datensätze zeigen keine signifikanten beobachteten Trends bei der weltweiten tropischen Wirbelsturmfrequenz während des letzten Jahrhunderts und es ist ungewiss, ob ein berichteter langfristiger Anstieg der tropischen Wirbelsturm-Frequenz robust ist, nach Berücksichtigung der letzten Änderungen in den Beobachtungs-Möglichkeiten.“

Außertropische Zyklonen
IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 220: “In summary, confidence in large scale changes in the intensity of extreme extratropical cyclones since 1900 is low. There is also low confidence for a clear trend in storminess proxies over the last century due to inconsistencies between studies or lack of long-term data in some parts of the world (particularly in the SH). Likewise, confidence in trends in extreme winds is low, owing to quality and consistency issues with analysed data.”
Übersetzung: “Zusammenfassend ist das Vertrauen in große Änderungen in der Intensität extremer aussertropischer Zyklone seit 1900 gering. Es gibt auch [nur] ein geringes Vertrauen für einen klaren Trend bei Sturm-Proxies wegen Inkonsistenzen zwischen den Studien oder wegen dem Fehlen von Langzeitdaten des letzten Jahrhunderts in einigen Teilen der Welt (vor allem auf der Südhemisphäre). Ebenso ist das Vertrauen in Trends in extreme Winde niedrig, wegen der Qualität und wegen Konsistenz-Problemen mit den analysierten Daten.“

Dürren
IPCC 2013, AR5, WGI, Technical Summery, Seite 50: ”There is low confidence in a global-scale observed trend in drought or dryness (lack of rainfall), owing to lack of direct observations, dependencies of inferred trends on the index choice and geographical inconsistencies in the trends.”
Übersetzung: “Es besteht ein geringes Vertrauen im globalen Maßstab beobachteten Trend an Dürre oder Trockenheit (Mangel an Niederschlag), aus Mangel an direkten Beobachtungen, Abhängigkeiten von abgeleiteten Trends auf der Indexauswahl und wegen geographischer Unstimmigkeiten in den Trends.“
sowie
IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 215: “In summary, the current assessment concludes that there is not enough evidence at present to suggest more than low confidence in a global scale observed trend in drought ordryness (lack of rainfall) since the middle of the 20th century, owing to lack of direct observations, geographical inconsistencies in the trends, and dependencies of inferred trends on the index choice. Based on updated studies, AR4 conclusions regarding global increasing trends in drought since the 1970s were probably overstated. However, it is likely that the frequency and intensity of drought has increased in the Mediterranean and West Africa and decreased in central North America and north-west Australia since 1950.”
Übersetzung: „Zusammenfassend kommt die aktuelle Bewertung zu dem Schluss, dass es zur Zeit nicht genug Hinweise und [nur] ein geringes Vertrauen in einen beobachteten globalen Trend an Dürre oder Trockenheit (Mangel an Niederschlägen) gibt, aus Mangel an direkten Beobachtungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts, geographischen Inkonsistenzen in den Trends und Abhängigkeiten der abgeleiteten Trends auf der Indexauswahl. Auf Basis aktualisierter Studien waren die AR4-Schlußfolgerungen bezüglich global zunehmender Trends an Dürre seit den 1970er Jahren wahrscheinlich übertrieben. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass die Häufigkeit und Intensität von Dürre im Mittelmeerraum und Westafrika sich erhöhen könnte und im Zentrum von Nordamerika und Nordwest-Australien seit 1950 abnehmen könnte.“

Überflutungen
IPCC 2013, AR5, WGI, Technical Summery, Seite 112: ”There continues to be a lack of evidence and thus low confidence regarding the sign of trend in the magnitude and/or frequency of floods on a global scale over the instrumental record.”
Übersetzung: “Es besteht weiterhin ein Mangel an Beweisen und deshalb ein geringes Vertrauen in Bezug auf Trend-Anzeichen in Bezug auf Größe und / oder Häufigkeit von Überschwemmungen auf globaler Ebene der Instrumenten-Aufzeichnungen.“

Hagel und Gewitter
IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: “In summary, there is low confidence in observed trends in small-scale severe weather phenomena such as hail and thunderstorms because of historical data inhomogeneities and inadequacies in monitoring systems.”
Übersetzung: „Zusammenfassend gibt es [nur] ein geringes Vertrauen in beobachtete Trends bei den Unwetter-Erscheinungen wie Hagel und Gewitter wegen historischen Daten-Inhomogenitäten und Unzulänglichkeiten bei der Systemüberwachung.“

IPCC Zusammenfassung
IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 219: “There is limited evidence of changes in extremes associated with other climate variables since the mid-20th century.”
Übersetzung: “Es gibt [nur] begrenzte Anhaltspunkte zu Änderungen bei Extremereignissen, die mit anderen Klimavariablen seit der Mitte des 20. Jahrhunderts verbunden sind.“

Nachtrag
Es ist bemerkenswert, dass alle diese Zitate und Aussagen in der 28-seitigen deutschen Fassung des Summary for policymakers (hier) fehlen!

Quellen

[1] Munich Re NatCatSERVICE

[2] Munich Re, Publikation: Naturkatastrophen 2016 Analysen, Bewertungen, Positionen Ausgabe 2017 TOPICS

[3] WUWT, March 17, 2016 : In the ‘warmest year ever’, U.S. tornado deaths were near lowest ever

[4] Commonwealth of Australia 2017, Bureau of Meteorology

[5] WUWT, April 6, 2017 : Hey @Algore ! Explain this! Bottom drops out of US hurricanes in past decade

[6] KLIMARELEVANT: 20 Jahre Diplomatie um den Klimawandel: Prominente Intellektuelle sprechen vom Klimaverbrechen
http://www.klimarelevant.de/2015/08/28/20-jahre-diplomatie-um-den-klimawandel-prominente-intellektuelle-sprechen-vom-klimaverbrechen/

[7] EIKE, 29. März 2015: Über aktuelle Stürme, Tornados, Hurrikane & Cie.-kein Zusammenhang mit Klimawandel feststellbar
https://www.eike-klima-energie.eu/2015/03/29/ueber-aktuelle-stuerme-tornados-hurrikane-cie-kein-zusammenhang-mit-klimawandel-feststellbar/

[8] Frankfurter Allgemeine, 18.06.2015: „Diese Papst-Schrift ist eine Regierungserklärung“

[9] Bistum Augsburg: Misereor-Fastenaktion „Eine moralische Pflicht, die Schöpfung zu bewahren