Kein Oskar für Al Gores Nachfolgefilm: „Eine unbequeme Fortsetzung“

29. Januar 2018 Andreas Demmig 3

CHRIS WHITE
Al Gores Film: „An Inconvenient Truth.” [Eine unbequeme Wahrheit] aus dem Jahr 2006 über die steigende Meeresflut und die katastrophale globale Erwärmung gewann Oscars für den besten Dokumentarfilm und den besten Song. Al Gores Fortsetzung in 2017 „“An Inconvenient Sequel: Truth to Power” [Eine unbequeme Fortsetzung: Eintreten für die Wahrheit] wurde nicht für einen Preis nominiert.

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Weil Al Gore die Klima­zukunft so über­zeugend vorhersagt, macht es nichts, dass sie oft falsch ist, danach wird eben über eine neue berichtet

12. April 2017 Chris Frey 4

Helmut Kuntz
Wer kennt nicht den Club of Rome, dessen Vorhersagen mit regelmäßiger Konsequenz vollkommen daneben liegen, wegen seiner honorigen Mitglieder, die sich für ihren Lebensabend ein trockenes und vor allem ehrenhaftes Plätzen ergattert haben, jedoch trotzdem bei vielen hoch geachtet ist und sogar als [6] „der wohl bedeutendste »Think Tank« der Erde“ bezeichnet wird.

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Premiere von ‚Eine unangenehme Fortsetzung‘ zu Al Gores ‚Eine unbequeme Wahrheit‘

30. Januar 2017 Andreas Demmig 6

Cfact undercover
Ich schloss mich dem Publikum am Eccles-Theater des Filmfestivals an, wo meine Reaktion von gelangweilt, emotional und entsetzt bis angeekelt reichte, dass ich meine Emotionen durch diesen Film auch nur für einen Moment manipuliere.
Der Film zielt nicht auf selbst denkende Menschen ab. Wenn es einen legitimen Grund gibt für die globale Erwärmung, dies ist keiner. Der Film versucht es nicht einmal. Stattdessen lässt Gore die Wissenschaft ganz weg, zugunsten müder globaler Erwärmungsreaktionen, die seit langem entlarvt wurden. Es ist schamlos. [Bericht einer jungen Dame aus dem Team von Cfact – das Filmfestival geht über fünf Tage, update folgt – der Übersetzer]

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Al Gore machts vor

25. Oktober 2012 Chris Horner 9

Chris Horner, konservativer Kritiker von Obamas Regierung und dessen „Grüner Politik“ hat ein Enthüllungs-Buch über die ideologisch motivierten Versuche einer „Energiewende“ geschrieben. Hier ist Anthony Watts‘ Artikel dazu.
Amerika hat Glück: Versuch und Irrtum dürfen nebeneinander bestehen. Den „Energiewende-Versuch“ kann der amerikanische Wähler noch als Irrtum erkennen und aufhalten, der deutsche vermutlich nicht mehr.

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