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In Grönland ist alles in Ordnung

16. Februar 2011 Norman Rogers 46

Dem Forschungsprogramm der Regierung zur globalen [Klima]änderung zufolge wird der Meeresspiegel um drei bis vier Fuß [~90 bis 120 cm] bis zum Jahre 2100 steigen (i). Das eisbedeckte Grönland ist der Hauptfavorit, dazu maßgeblich beizutragen. Die großen Eisschilde der Antarktis sind zu kalt, und die Gebirgsgletscher sind nicht groß genug, um wirklich diese Menge Wasser in die Ozeane zu bringen.
Mit dem Start der Satelliten GRACE im Jahre 2002 wurde es möglich, sich einen guten Überblick über das schmelzende Eis auf Grönland zu verschaffen. Diese Satelliten messen Änderungen der Schwerkraft und sind in der Lage, Änderungen der Masse des Grönlandeises festzustellen.

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Wie in „Nature“ (peer-reviewed) die Temperatur der Antarktis hochgerechnet wird!

15. Februar 2011 Bishop Hill 34

Die Antarktis ist das uneingeschränkte Kälteloch der Erde. Mit Durchschnittstemperaturen um -35 °C und Extrem-Temperaturen von fast -90 °C ist es der unwirtlichste Kontinent den sich Menschen vorstellen können. Deswegen sind so gut wie keine Messstationen dort installiert. Und die, die dort installiert sind, versinken in wenigen Jahren in Schnee und Eis und werden deshalb neuerdings auf Stelzen gebaut, um länger genutzt werden zu können. Trotzdem musste unbedingt auch dort die Erderwärmung nachgewiesen werden, wenn schon nicht per Messung, dann per Berechnung. Dachte sich jedenfalls der Mitarbeiter von Michael Mann (berüchtigtigt bekannt geworden wegen seiner gefälschten Hockeystickkurve) Eric Steig mit Kollegen und reichte 2009 bei Nature einen Aufsatz ein, der genau das nachzuweisen schien. Die klimakatastrophenfreundliche Redaktion von Nature war begeistert über diese „unglaubliche“ Erkenntnis und veröffentlcihte sie umgehend*. Peer reviewed versteht sich! Die Antarktis, kalt wie sie war, sollte sich nun rapide erwärmen. Zweifel wurden sofort angemeldet und inzwischen auch bestätigt. Der englische Blogger Bishop Hill hat aufgezeichnet, was da abging. Lesen sie seinen Beitrag hier:

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Energiepolitik: Der kommende Bürgerkrieg um „Erneuerbare“: Schiefergas revolutionioniert die Energieversorgung

14. Februar 2011 Gärtner 3

Dezember 2010 war der kälteste Monat, den die an eher milde Wintertemperaturen gewöhnten Briten seit über einem Jahrhundert erlebt haben. Nun macht sich die britische Industrie, soweit noch vorhanden, ernsthafte Sorgen um die Energieversorgung des Vereinigten Königreichs. Denn gerade an Tagen mit klirrendem Frost standen die meisten der über 3.000 britischen Windmühlen still. An einem der kalten Tage lieferten 283 Windfarmen mit insgesamt 3.153 Windrädern gerade einmal 0,4 Prozent des britischen Strombedarfs. Um einen Blackout zu verhindern, mussten eilig noch vorhandene ältere Kohlekraftwerke und Gasturbinen hochgefahren werden. Großen industriellen Verbrauchern wurde der Strom rationiert.

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Lobbyismus vom Feinsten, die Krakenarme der Lobby für „Erneuerbare“: Vortrag des Fernsehjournalisten G. Ederer auf der 3. Int. Klima- und Energiekonferenz in Berlin

13. Februar 2011 Ederer 28

Anlässlich der u.a von EIKE organisierten 3. Internationalen Energie- und Klimakonferenz am 3. und 4.12.2010 hielt der bekannte Fernsehjournalist Günter Ederer einen aufsehenerrregenden Vortrag zum weltweiten Netzwerk der Lobby für „Erneuerbare“. Als Mittelpunkt, Hauptorganisator, sowie Nutznießer wirkte in diesem Spinnennetz der jüngst verstorbene alternative Nobelpreisträger Hermann Scheer. Sehen Sie diesen Vortrag exclusiv bei EIKE

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Björn Lomborg: “Grüne Jobs” könnten sich als Bumerang erweisen !

12. Februar 2011 Kipp 17

Grüne Technologien und die damit verbundenen Arbeitsplätze sind seit einiger Zeit in aller Munde. Und zunehmend hört man Politiker argumentieren, es entstünde trotz der damit verbundenen hohen Kosten insgesamt ein ökonomischer Nutzen durch den Einsatz alternativer Energien, vor allem weil dadurch sogenannte “Grüne Jobs” entstehen würden.
Um zu untersuchen ob diese Versprechen eingehalten werden hat Björn Lomborg, Leiter des Copenhagen Consensus Center eine Studie bei Gürcan Gülen, einem leitenden Energieanalysten beim Center for Energy Economics an der Universität von Texas, in Auftrag gegeben. Ziel war, den Stand der Wissenschaft bei der Definition, der Messung von Erfolgen und den Vorhersagen zur Erschaffung neuer “Grüner Jobs” zu erfassen.

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Pakistanflut: Neues fachbegutachtetes Papier der University of Washington über die Pakistan-Flut von 2010 – sie hatte nichts mit “Klimawandel” zu tun!

11. Februar 2011 Watts 15

US-Außenministerin Clinton fordert von der Klimawandel-Diskussion, die Pakistan-Flut zu erklären. Außenministerin Hillary Clinton und andere Offizielle verweisen auf das katastrophale Hochwasser in Pakistan und weitere Extremwetterereignisse als Anzeichen dafür, dass der Klimawandel schlimmer wird. In einem Interview mit dem pakistanischen Fernsehsender Dawn TV sagte Frau Clinton, „dass es eine Verbindung” zwischen dem jüngsten Hochwasser, schlimmen Naturkatastrophen und dem Klimawandel gäbe.

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Bündnis 90/ Die Grünen „Fachgespräch“ am 18.3.11: „Das Interesse am Zweifel – Die Strategien der sog. Klimaskeptiker und wer dahintersteht

10. Februar 2011 Limburg 348

Update 14.2.11: Spenderliste von Bündnis 90/die Grünen(ganz nach unten scrollen).
Es wird offenbar eng für die Alarmisten. Sonst würden die emsigen Klima-Katastrophenverhinderer von Bündnis 90/Die Grünen, in Gestalt ihrer Frontfrau Bärbel Höhn und des umtriebigen Abgeordneten Dr. Hermann Ott, ein Gewächs des weltbekannten „Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH“ nicht eine Kampagane nach der anderen gegen die Klimarealisten -von ihnen fälschlich Skeptiker genannt- abfahren. Dabei scheint jedes Maß an Verleumdung gerechtfertigt. Hatten sie noch vor kurzem versucht mittels einer kleinen Anfrage (http://tinyurl.com/2c7w8s4) an die Bundesregierung „die Skeptiker“ in ein schiefes Licht zu rücken, so soll es jetzt also ein „Fachgespräch“ richten und Licht in die behaupteten düsteren Motive dieser Leute bringen.
Bündnis 90/Die Grünen sonst immer schrill auf Ausgewogenheit Aufklärung und Fairness pochend, hielten es aber nicht für nötig einfach bei EIKE anzufragen und um die Entsendung eines Vertreters zu ersuchen, um Informationen über die gesuchten Motive aus erster Hand zu bekommen. Diese wurde trotz Angebotes seitens EIKE bisher auch nicht versucht zu bekommen, sondern ausdrücklich abwehrend gehandhabt. Sehen sie dazu die aktuellen Mails vom Büro Ott und Dr. Ott selber

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Klima-Kipp-Punke : Spekulationen am Ende ?

10. Februar 2011 K.e.puls 41

Seit etwas 10 Jahren spekuliert die etablierte Klimaforschung darüber, daß durch die angeblich anthropogene Erderwärmung (AGW) das Klima einen Status erreichen könnte, ab dem eine Rückkehr zum „status quo ante“ nicht mehr möglich sei. Solche hypothetischen Klima-Situationen wurden „Kipp-Punkte“ („Tipping Points“) getauft. Beweise für eine solche These gibt es nicht. Um so heftiger wird von den Klima-Alarmisten im Zusammenhang mit AGW über „Kipp-Punkte“ spekuliert. „Schellnhuber hat das Konzept der Kippelemente vor etwa zehn Jahren in den wissenschaftlichen Diskurs eingebracht“ [1]. In einer 2008 erschienenen Arbeit [2] sind es wiederum Leit-Autoren aus dem PIK Potsdam, die eine Reihe von Prozessen im Klima-System beschreiben und modellieren, bei denen solche „Kipp-Punkte“ erreicht werden könnten. Bemerkenswert, daß nur Prozesse und Punkte mit angeblich anthropogenen Ursachen behandelt werden.

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Wie falsch sind die IPCC Temperaturberechnungen? Gleicht die Bildung von Differenzen (Anomalien) systematische Fehler aus?

7. Februar 2011 Limburg 45

Der obenstehende Temperaturverlauf ist wohl die weltweit bekannteste Darstellung zur Begründung des Klimawandels. Sie findet sich so oder ähnlich u.a. im 4. Sachstandsbericht des IPCC AR4 (2007) als auch in der Summary For Policymakers SPM 2007 eben dieses Berichtes. Sie soll den Verlauf einer gedachten weltweiten Temperaturanomalie zeigen und beweisen, dass eine erhebliche und ungewöhnliche Erwärmung stattgefunden hat. Auffällig ist dabei, dass es sich nicht um eine absolute (Welt-)Temperatur handelt, sondern um eine Differenz (Anomalie), ferner, dass man hier behauptet die Welttemperatur auf ± 1/10 °C genau bestimmt zu haben und das noch über fast 160 Jahre hinweg. Wie wir sehen werden ist diese Aussage allein schon auf Grund von gemachten Denkfehlern falsch. Die nicht vermeidbare verbleibende Unsicherheit ist damit viel größer als bisher angenommen.

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An der Tankstelle gibt es jetzt Bio!

6. Februar 2011 Michael Limburg 26

Im Februar 2011 müssen wir nun damit rechnen den politischen Schildbürgerstreich Nr. 2 (nach dem Glühlampenverbot) zu ertragen. Nämlich das zwanghafte Betanken unserer Autos mit dem Umwelt- und KfZ-Zerstörer Biosprit E10. Obwohl gegenüber dem extremen Verbrennens von Geld durch sog. „Erneuerbare“ vglw. noch harmlos, ist die schiere Unsinnigkeit des erzwungenen Einsatzes von Biosprit E10 mit all seinen teuren und unangenehmen Folgen vielleicht geeignet auch den willfährigsten Verbraucher aufzurütteln und zum Protest anzustacheln. Soviel politisch gewollte massenhafte Vernichtung von Volksvermögen war selten. Da braucht es wirklich keinen Krieg mehr. Das schaffen wir auch ohne. Vielleicht wacht jetzt der deutsche Michel auf. Unser Gastautor O.K. zeigt die Unsinnigkeit von E 10 am eigenen Beispiel auf. Beschweren Sie sich hier bei Ihrem Abgeordneten: www.abgeordnetenwatch.de

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Wir wurden betrogen – eine unabhängige Begutachtung des Intergovernmental Panel on Climate Change

Das IPCC ist ein Problem für die Wissenschaft. In seinem Bestreben, den wissenschaftlichen quadratischen Pflock in das runde Loch der Politik zu pressen, hat es die „wissenschaftliche Methode“ aufgegeben und durch eine verzweifelte Suche nach Daten und anderem Material ersetzt, das seine wissenschaftliche Hypothese stützen könnte. Seine Berichte sind daher keine ehrliche Zustandsbeschreibung des Klimas, weil sie Forschungsergebnisse, die nicht mit einem ganz bestimmten Glauben konform gehen, auslassen, verwerfen oder verzerren, und falls das IPCC sich wirklich an seine Aufgabe hält, muss es sich ausschließlich auf den menschlichen Einfluss auf das Klima konzentrieren und alle anderen klimatreibenden Kräfte unberücksichtigt lassen. Dies wird dann auf andere Organisationen geschoben.

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Die kalten Gleichungen

4. Februar 2011 Willis Eschenbach 18

In diesem Beitrag legt der Autor dar, wie scheinbar unumstößliche Wahrheiten mathematischer Gleichungen durch das IPCC verbogen und die Verbiegungen verborgen werden. Er bezieht sich dabei auf eine Geschichte, die er als Jugendlicher gelesen hat. lesen Sie seine Schlussfolgerungen:

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Anzeichen für eine sich verstärkende globale Abkühlung

3. Februar 2011 Matt Voroo 13

Klimazyklen der Vergangenheit wiederholen sich, selbst wenn man sie ignoriert.
Und das tun sie, weil sie so mächtig sind, dass sie sich nicht unterdrücken oder abwiegeln lassen. Gastautor Matt Voroo präsentiert hier seine jüngste Arbeit zu dem Thema, warum es in Zukunft kälter aussieht. Dies wird von einer zunehmenden Zahl von Wissenschaftlern auch so gesehen. Man erwarte eine Abkühlung während der nächsten 30 Jahre. Und man schaue hier: Bastardi’s 8-minutes of education…..Pierre Gosselin

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